32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr unangenehm, weil es ein Callcenter ohne Struktur ist.
Es sind Großraumbüros und man muss im Stehen telefonieren und sich frei im Gebäude bewegen. Dadurch entsteht ein sehr lauter Lärmpegel und das Arbeiten an sich ist extrem chaotisch. Hinzu kommt, dass die Kollegen außerhalb der Arbeit (Telefonie) sich intensiv über ihr und fremde Privatleben austauschen.
Auffällig ist die starke Fluktuation und das junge Alter der Mitarbeiter. Was dafür sorgt, dass es im Callcenter so eine Art „Klassenzimmer“-Stimmung gibt, was im Berufsleben deplatziert ist. Ein weiterer Punkt ist das, dass Verständnis von Respekt und Privatsphäre nicht vorhanden ist, da es keine Leitlinien gibt. Die Mitarbeiter sind neben Quereinsteigern auch noch Fachfremde, ohne eine jegliche Ausbildung in der entsprechenden Fachrichtung. Man darf sich also nicht wundern, wenn man auf u.a. ehemalige Kellner trifft. Das trägt natürlich auch seinen Teil dazu bei, dass man in diesem Callcenter auf ein Niveau trifft, welches sich von einem in einem seriösen Unternehmen, gänzlich unterscheidet. Es wird viel und überall gelästert, da die Mitarbeiter samt Vorgesetzte eine Vorliebe für das Privatleben anderer haben. In diesem Callcenter haben es sich die Mitarbeiter zu eigen gemacht zu lauschen und alles dem Vorgesetzten mitzuteilen, unabhängig von der Qualität der Information. Das Arbeiten in diesem Callcenter ist somit unangenehm, da jederzeit mit etwas Negativem zu rechnen ist.
Das Callcenter hat kein Image und ist wohlverdient unbekannt, was auch besser ist. Obwohl es seit fast 20 Jahren existiert (10 Jahre in Deutschland) hat es sich nicht weiterentwickelt und ist rückständig.
FAZIT: Dieser englische Arbeitgeber ist unlukrativ und das in jeder Hinsicht. Es bietet einem vielleicht die Möglichkeit im Büro zu arbeiten, favorisieren und empfehlen kann man es, unter Berücksichtigung der Zustände, nicht.
Es ist empfehlenswert sich nach zukunftsorientierten und soliden Alternativen umzuschauen. Dieses Callcenter wird in der Zukunft höchstwahrscheinlich insolvent gehen oder sich auflösen.
Es wird Gleitzeit angeboten aber es gibt dennoch Kernzeiten. Es gibt jedoch einen Gruppenzwang, denn die Kollegen beäugen einen. Urlaube werden ungern genehmigt und die Gründe müssen genannt werden, selbst wenn es sich nur um einen Tag handelt.
Ein beruflicher Aufstieg ist im Callcenter nicht möglich. Mitarbeiter werden durch Weiterbildungen nicht gefördert, weil es keine gibt. Genauso wenig ist eine Persönlichkeitsentwicklung möglich. Es ist ein reines CallCENTER und kein Unternehmen mit den klassischen Abteilungen. Auffällig ist, dass die Mitarbeiter durchschnittlich drei Jahre da sind, danach aus dem Callcenter ausscheiden.
Es gibt niedrige Fixgehälter aber keine Provisionen. Das Thema Gehalt ist im Callcenter eine Sünde. Es ist laut Arbeitsvertrag nicht erlaubt darüber zu sprechen und sich mit den Kollegen auszutauschen, da sonst scharfe Konsequenzen drohen.
Falls man doch das Gehalt von einem Kollegen erfährt, merkt man die deutlichen Unterschiede. Die Löhne entsprechen nicht der beruflichen Qualifikation. Benefits gibt es keine und die Löhne werden nicht rechtzeitig ausbezahlt.
Diese Kategorie wird nicht vom Arbeitgeber unterstützt.
Kollegenzusammenhalt gibt es nicht und noch weniger einen direkter und ehrlicher Umgang miteinander. Jeder arbeitet gegen den Anderen und für seinen eigenen Vorteil und Ansehen. Da greifen die Mitarbeiter zu allen Mitteln, die einen erschrecken. Es gibt eine „Wallboard“ mit der Zielangabe, wie viele Telefonate und wie lange man telefoniert hat. Falls man das Ziel nicht erreicht, wird das sowohl von den Kollegen als auch von den Vorgesetzten einem vorgehalten. Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit mit den Kollegen, kann einem sehr schnell zum Verhängnis werden.
Es gibt kein Personal, dass über 45 Jahre alt ist. Mitarbeiter in dieser Altersklasse
arbeiten nicht unter solchen beschämenden Verhältnissen und für ein niedriges Gehalt. Die Mitarbeiter befinden sich hauptsächlich in den 20-ern. Die Hälfte der Belegschaft sind befristete Mitarbeiter aus dem Ausland, welche nach Ablauf des Projekts, wieder ausscheiden.
Die Vorgesetzten sind die sogenannten „Projektmanager“, die kaum da sind.
Man gewinnt schnell den Eindruck, dass es an Professionalität und Kompetenz fehlt.
So werden private Geschehnisse/Konflikte der Mitarbeiter während der Arbeitszeit vor versammelter Mannschaft ausgetragen. Das ehrliche Gespräch zu den Mitarbeitern wird nicht gesucht. Das wird durch das Lästern mit Mitarbeitern ersetzt. Bei Krankheitsfall lassen sich Vorgesetzte gerne über den Erkrankten aus und unterstellen Böses.
Da es Großraumbüros und die Räumlichkeiten klein sind, hat man das Gefühl eingeengt zu werden. Der Lärmpegel ist hoch, dadurch leidet die Konzentration während des Telefonats mit dem Kunden. Die Headsets und Umsetzung der Telefonie EDV-Technisch sind nicht gelungen. Es kommt oft vor, dass im Telefonat ein Knacksen, Rauschen oder Stille das Gespräch sehr beeinträchtigt.
Es gibt ein Dress-Code und dieser heißt von Montag bis Donnerstag Businesskleidung.
Besucher jeder Art (Bewerber, Interessent oder Kunde) werden vorher angekündigt und man wird aufgefordert beschäftigt zu wirken, damit ein guter Eindruck vermittelt wird. Nur am Freitag, wenn kein Besucher da ist, darf man in Zivilkleidung erscheinen. Auffällig sind Lücken wie z.B. der Datenschutz, der mit Füßen getreten wird. Unterlagen werden nicht entsprechend entsorgt. Mitarbeiter die mit der Geschäftsleitung vermählt sind, stellen sich nicht mit ihrem richtigen Namen vor.
Die Kommunikation im Callcenter ist sehr schlecht, da keine arbeitsrelevanten Informationen vermittelt werden. Man erwartet eine „Plug ‘n Play“- Einstellung vom Mitarbeiter. Beim Thema „Getratsche“ funktioniert die Kommunikation jedoch hervorragend. Jedes verlorene Wort kann man in allen Ecken im Callcenter wieder finden. Falls ein Meeting bevorsteht, muss man sich selbst informieren, statt einer Rundmail vom Vorgesetzten.
Bei den Projektmanagern findet man nur Männer, somit kann man von Gleichberechtigung nicht sprechen.
Die Projekte im Bereich der Pharmazie, Industrie und IT sind abzählbar und zeitlich limitiert. Nach Ablauf des Projekts muss man in ein anderes Projekt mit anderen Thematiken/Produkten wechseln. Es gibt keine Produktschulungen, was zur Folge hat, dass man nicht kompetent gegenüber dem Kunden auftreten kann. Die Unterstützung der Vorgesetzten fehlt ganz in diesen Situationen. Man bekommt die Anweisung „einfach drauf loszutelefonieren“.
Max ASP ist ein international wachsendes Unternehmen und gibt die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln.
Zu wenige Parkplätze.
Es wird um eine größere Küche gebeten.
Ein super Start ins Vertriebsleben mit durchaus attraktiven Kunde.
Keine Struktur / Keinen Plan / keinen eigenen Vertrieb / kein Marketing / kein Verständnis des deutschen Markts / schlechte Eigentümerstruktur
Diese Firma ist vollkommen beratungsresistent!
Ein Image ist eigentlich nicht vorhanden, da Max ASP in Deutschland selbst nach über 10 Jahren gänzlich unbekannt ist.
Man kann innerhalb des Unternehmens durchaus Karriere machen, jedoch sollte man nicht mehr erwarten als ein Gehalt bei dem Schnellrestaurant mit dem gelben M. Was daran liegt, dass das Unternehmen immer kurz vor der Insolvenz steht.
Mehr Schein als Sein.
Hauen und Messerstechen
Einfach unterirdisch
offiziell alles gut, inoffiziell (sobald Management weg ist) schimpfen sehr viele Mitarbeiter über das Unternehmen.
Weiterempfehlung: Nur für Langzeitarbeitslose oder Studienabbrecher oder sonstige (Quer-) Einsteiger, die einen "leichten" Bürojob suchen.
ständig irgendwelche (freiwilligen) Events während der Freizeit, weniger während Arbeitszeit
Gute Aufstiegschancen, wenn man auch privat mit dem Management Zeit viel verbringt. Langjährige Betriebszugehörigkeit ist wichtiger als das Können.
je nach nach Team unterschiedlich, bei uns war es top!
gibt es nicht, da ältere Menschen nicht für so wenig Gehalt arbeiten
Klimaanlage ist positiv, Rechner meistens veraltet, außer beim Management.
jede Woche "Friday Meeting" mit Infos zu den verschiedenen Projekten und Erfolgen, wichtige Infos wie z.B. Produktschulungen leider Mangelware
eintöniges Arbeiten, da nur telefonieren als Kontaktweg zum Kunden verwendet werden darf. Wer eine E-Mail schreiben will, gilt als Versager, da dies als "Block" (kein Interesse mit mir zu sprechen) gesehen wird.
Für mich persönlich ist es wichtig, dass ich gern zum Arbeiten gehe und das Umfeld stimmt und das ist bei Max ASP der Fall
außerbetriebliche Aktivitäten die den kollegialen Zusammenhalt fördern (z. B. sportliche Aktivitäten: Fußball, Basketball etc, Fahrradtour oder Wanderungen + BBQ im Freien, da gibt es sicherlich einige Ideen, die im Team Spass machen)
Rege Geschäftigkeit, realisierbare Zielvorgaben und trotzdem geht der Spass an der Arbeit nicht verloren
Arbeit und Privatleben passen hier zusammen und auf die einzelnen Belange wird sehr viel Rücksicht genommen. Thumbs up von mir!!!
Da das Management aus den eigenen Reihen kommt, können sie sich sehr gut in uns Mitarbeiter rein versetzten.
helle offene moderne Räume, toller Ausblick, Klimaanlage, Kaffee und Wasser zur freien Verfügung (kenne ich von anderen Unternehmen so nicht), sogar für Nervennahrung ist gesorgt gegen Bezahlung selbstverständlich
Könnte an der ein oder anderen Stellen noch perfektioniert werden, hat sich aber schon sehr zum positiven in den vergangen Jahren geändert.
Es wird sogar vorgeschrieben, was man wann anzuziehen hat sogar dass man nicht zu viel Rasierwasser auftragen darf oder unrasiert zu sein. Frauen dürfen keine Miniröcke tragen und müssen sich die Beinhaare rasieren. Steht alles im Intranet...!!!!!!!
Würde ich nicht weiter empfehlen, da die Firma insgesamt einen nicht glücklich macht.
Bezahlung per Stundenlohn, leider einstellig. :-(
Mitgehangen, mitgefangen...
Ständige mails an alle, wie man sich zu verhalten hat, wenn Besuch da ist, um "besonderst proffessionell" zu wirken.
Räume naja Grossraumbüro aber immerhin mit Terasse, die aber nur zu den minütlich vorgegebenen kollektiv-Pausenzeiten genützt werden draf. Brüllende Telefonisten die sich gegenseitig übertönen, naja, wers mag.
Wichtig spricht mit Wichtiger... kleine Lichter werden außen vor gelassen.
Kaltaquise am Telefon, täglich 8 Stunden.
Einstiegsmöglichkeiten auch für Quereinsteiger
Das nötige Handwerkszeug wird beigebracht - solange man auch bereit dafür ist und man offen für Neues ist.
teilweise sehr kurzfristige Projektstarts, daher kann nicht immer alles perfekt vorbereitet sein.
gutes Betriebsklima, guter Kollegenzusammenhalt, kein Mobbing
Es ist sicherlich kein 9to5 Job, denn Anrufe können durchaus auch schon mal vor 8.30 Uhr oder erst um 17.30 Uhr stattfinden.
Ansonsten ein Unternehmen mit geregelten Arbeitszeiten von Mo-Fr (keine Wochenend-Arbeit).
Es gibt keine störenden Trennwände, alles ist sehr offen und modern gestaltet - dies fördert die Zusammenarbeit und den ehrlichen und direkten Austausch miteinander. Jeder kann von dem anderen lernen.
Vorgesetzte kommen aus den eigenen Reihen, die das Unternehmen und die Projekte von der Pike auf kennen. Ziele werden monatlich vergeben - sind herausfordernd, aber auch realistisch und erreichbar.
moderne Arbeistplätze, kabellose Headsets, Terasse vor der Fensterfront, welche für die Mittagspause genutzt werden kann; Pausenraum mit Kochnische vorhanden sowie Dusche
es gibt regelmäßige Meetings und Besprechungen: wöchentlich, monatlich und auch im Quartal, sowie am Jahresende.
Jeder ist für den Erfolg seines Projekts selbst verantwortlich. Es wird eigenverantwortliches Arbeiten in einem Team gefordert und gefördert. Auch Quereinsteiger sind willkommen.
Die top Räumlichkeiten und die Arbeitsatmosphäre balancieren das Durchschnittliche Gehalt aus.
Schön, dass ich die Möglichkeit habe, meinen Arbeitgeber anonym zu bewerten.
Tolle Sache diese Website, sowohl für Arbeitgeber, als auch für den Angestellten.
So verdient kununu Geld.