7 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich persönlich habe die Arbeitsatmosphäre als sehr positiv empfunden, da der Austausch unter den Kollegen immer gegeben war und jeder für ein Gespräch offen ist. Jeder hat sich darum gekümmert seine Aufgaben zu erledigen und die Vorgaben zu erfüllen. Durch die Performance Boards gab es eine hohe Transparenz und gleichzeitig einen zusätzlichen Ansporn. Negativ war jedoch der Aspekt, dass einige nur das nötigste getan haben und somit musste man sich oft selbst motivieren um mehr zu machen.
Das Image ist eigentlich positiv, allerdings merken viele Leute schnell das Vertrieb nichts für Sie ist und verlassen das Unternehmen nach einigen Monaten. Einige Fehleinstellungen können immer wieder vorkommen. Das kratzt etwas an dem Image, was sehr schade ist, da es eigentlich ein tolles Unternehmen ist. Wenig Identifikation, da an Projekten von anderen Unternehmen gearbeitet wird.
Durch das Stempeln wurde die genaue Arbeitszeit erfasst, somit hatte man die Möglichkeit an bestimmten Tagen auch mal früher zu gehen.
Intern Karriere zu machen ist möglich, allerdings stark limitiert durch die wenigen Führungspositionen. Vorteil hier ist jedoch, dass diese immer wieder frei werden, da sich Personen entweder entschließen zurück in die Heimat zu gehen oder direkt beim Projekt Unternehmen einsteigen. Das ist auch Ziel vieler Mitarbeiter, was ein Problem für Max ASP darstellt. Allerdings geht man hier offen damit um.
Abgesehen von einigen Grüppchenbildungen ist der kollegiale Zusammenhalt sehr gut. Vor allem der unter den internationalen Kollegen, die im Prinzip wie eine Familie funktionieren.
Jeder wird akzeptiert, allerdings ist die Mehrheit zwischen 20-30 J. und als älterer Mitarbeiter kann man manchmal den Anschluss verlieren.
Ich kann nur aus meiner persönlichen Erfahrung sprechen und dieser war sehr gut. Das nicht alle Personen, das so sehen ist glaube ich normal. In jedem Unternehmen gibt es Parteien die nicht zueinander finden.
Sehr moderne Räumlichkeiten mit transparenten Besprechungsräumen und offenen Großraumbüros.
Es dauert etwas bis man sich an den Geräuschpegel gewöhnt. Manchmal laufen Kollegen hinter einem und reden sehr laut, was es gleichzeitig schwieriger macht zu telefonieren.
Pausenraum ist getrennt mit Snack- und Getränkeautomaten. Zusätzlich gibt es Unterhaltungsmöglichkeiten für die Pausen (bspw. Dartsplatte, Kicker)
Parkplatz ist ein großes Problem.
Die Geschehnisse im und rund um das Unternehmen wurden regelmäßig in Monatsmeetings kommuniziert.
Für den Einstieg sind die Gehälter ok. Durch mehr Verantwortung lässt sich das Gehalt steigern. Nicht überall gibt es eine variable Variante, was gleichzeitig den Vertrieb unattraktiver macht.
Gute Leistungen und Unternehmenszugehörigkeit werden durchaus belohnt, falls es den Raum hierfür gibt. Unabhängig vom Geschlecht, Religion oder Hautfarbe.
Es hängt stark vom Projekt ab an dem man arbeitet. Sobald man nach einiger Zeit drin ist, kommt sehr schnell die Routine rein. Eigeninitiative ist wichtig falls man mehr Aufgaben/Projekte übernehmen möchte, allerdings sind diese stark limitiert. Daher ein toller Berufseinstieg und für viele die gerne Routine haben eine tolle Tätigkeit. Durch die Gespräche mit Kunden gibt es immer neue Erfahrungen.
-Kultur unter Mitarbeitern
-Trainingsmöglichkeiten
-Exposition für interessante Kundenprojekte
-Laufbahnentwicklung
Karriereentwicklung im Unternehmen
Insgesamt ein großartiger Ort, um als erster Job zu arbeiten oder wenn Sie eine Karriere im Bereich Vertrieb / Geschäftsentwicklung anstreben. Einzigartige Lage in Süddeutschland. Sehr international.
A collegiate & friendly working culture.
Maxasp hat ein sehr hochwertiges Kundenprojekt und organisiert in großen Unternehmen häufig wesentliche Teile der Vertriebsstrategie neu. Die Arbeit für ein großes Unternehmen in einem Beratungs- / Outsourcing-Unternehmen ist eine großartige Erfahrung und wird in Ihrem Lebenslauf gut altern.
Die Erwartungen entsprechen der 40-Stunden-Woche. Stundengerecht, wenn die Ziele erreicht werden. Ziele sind in der Regel fair und erreichbar
Es gibt Möglichkeiten, in Management-, Teamleiter- und Coaching-Rollen zu wechseln. Eine zweijährige Beschäftigungsdauer wird Ihnen sicherlich helfen, in einem größeren Unternehmen erfolgreich zu sein. Außerdem entwickeln Sie Beziehungen zum Kunden und es gibt Möglichkeiten, direkt für den Kunden zu arbeiten. Kann ein echter Hingucker in Ihrem Lebenslauf sein, wenn Sie Ihre Zeit mit Bedacht einsetzen.
Die Kultur unter den Kollegen hat ein gutes Maß an Engagement und Respekt. Ein lustiger Ort zum Arbeiten.
Gute Werkzeuge, um den Job abzuschließen. 10/10 IT-Infrastruktur, kompetentes technisches Personal, gute Ausrüstung, Telefon, Computer, Heimbüro eingerichtet
Die Bezahlung ist je nach Erfahrung ziemlich festgelegt.
Die Hauptaufgabe besteht darin, eine große Anzahl von Anrufen zu tätigen und telefonisch nach neuen Geschäftsmöglichkeiten zu suchen. Dies kann langweilig und unscheinbar sein, vermittelt Ihnen jedoch Fähigkeiten, die für Ihre Karriere von unschätzbarem Wert sind. Gelegenheit, Kontakte in großen Unternehmen auf C-Level zu knüpfen, so dass es sehr interessant sein kann.
Man kann in dieser Firma arbeiten aber ob man das sollte, ist jedem selbst überlassen.
Der Haussegen hängt deutlich schief. Wenn man nur Dienstleister zur Personalbeschaffung beauftragt, kriegt man halt nicht mit, dass die Fluktuation hoch ist. Diese Firma ist nun mal nur ein Durchlaufgeschäft.
Will die Firma in den Spiegel sehen, muss es auf die Leiter steigen, eine so hohe Meinung hat sie von sich.
Ich sage einfach nur Peter-Prinzip. Es sind Personen in Positionen eingesetzt, wo die Grenze der Unfähigkeit unfassbar schnell erreicht ist. Es muss einem schon klar sein, dass es in dieser Branche geringe Kapazitäten gibt. Da braucht man auch nichts schön reden, sondern Tacheles!
Nur Fassade. Das ist auch eine Sache von Logik. Niemand schläft auf dem Baum.
Es kann nicht jeder führen und muss es auch nicht. Die Führungsqualitäten bewerte ich mit ungenügend und ein Sternchen. Wie so oft, wollen insbesonders Existenzgescheiterte einen Anzug und ein Namenschild. Oft sind das Personen mit Minderwertigkeitskomplexen und angeknacksten Ego und genau das widerspiegeln auch die sogenannten Vorgesetzten dieser Firma.
Es gibt einfach Kollegen, die mit Ihrem Verhalten schaden. Man merkt richtig, dass es an vielen Punkten mangelt. Das traurige ist, dass diese Leute durch ihre Verbindungen schon zum Inventar gehören. Man merkt einfach wer die gute Kinderstube genossen hat und wer nicht. Es ist auch anstrengend mit Personal, wo fachlich nicht den Hintergrund hat. Manchmal hat man das Gefühl, dass man in einer Zweigstelle der Psychiatrie gelandet ist.
Dank dem FC Maulwurf funktioniert der Flurfunk super!
Ich frage mich ernsthaft mit welchem Recht kann man erwarten oder sich erhoffen, dass Akademiker mit Berufserfahrung sich für Max Asp entscheiden?! Mit welchem Recht kann man solche Anforderungen äußern, wenn man hauptsächlich Personen im Unternehmen sitzen hat, die nur das Minimum der Bildung in diesem Land vorweisen können. Ich klopfe mit meinem Zeigefinger auf meine Schläfe.
Gibt es nicht. Es gibt schon Unterschiede. Das fängt damit an, dass bestimmtes Personal eine besondere Beziehung zur Geschäftsleitung/Management hat oder zu anderen Personen in diesem Kreis. Die haben einfach Sonderrechte und führen sich unmöglich auf. Kollegen die nicht leicht auswechselbar sind, weil sie den fremdsprachigen Telefonvertrieb übernehmen, werden ebenfalls viel besser und nachsichtig behandelt. Schließlich kann man jemanden von aus Deutschland einfach über Zeitarbeitsfirma, Arbeitsamt und Co. schnell auswechseln. Genauso verhält es sich mit Kollegen die schleimen ohne Ende und werden dementsprechend vorteilhaft behandelt.
Man ist halt Call Center Agent und übernimmt für Auftraggeber die Telefonakquise. Diese Art von Arbeit ist nicht für jeden was. Die Zahlen müssen stimmen, Ziele müssen erreicht werden ansonsten drohen Sanktionen. Das sollte einem klar sein, bevor man in sein Unglück stürzt.
Mmmhhhh.....
Man hört oft diese schönen Begriffe wie Wille, Ehrgeiz und Fleiß. Da fragt man sich doch, welcher ehrgeiziger und ambitionierter Mensch arbeitet mit 150% Engagement mit entsprechend niedrigem Fixgehalt und internen unzumutbaren Zuständen für ein "Telesales"-Unternehmen/CC ?! Wo arbeiten denn solche hochwertig qualitativen Arbeitnehmer, die was auf dem Kasten haben? Ich kann aus eigener Erfahrung wirklich nur weitergeben, dass diese Art von Mensch bei Max Asp, eine Verschwendung ist. Das muss man mal gesagt haben.
Das spar' ich mir ...
Es gibt keine Büros in dem Sinne, sondern es handelt sich um eine Fläche, wenn man es bei der Wahrheit belassen möchte.
Sehr viele Mitarbeiter aus mehreren Sippschaften und viele Pärchen. Den Rest kann man sich selbst denken.
Von Vorgesetzen kann man bei Max Asp wirklich nicht sprechen. Das ist schon Fremdschämen, was da immer ist. Einfach nur unprofessionell und überzeugend genug, so einer Firma keinen Auftrag zu geben.
hier kann man nicht viel falsch machen
Geschleime ohne Ende und das nur damit man der "Mitarbeiter" ist. Es wird nichts ausgelassen um "aufzusteigen". Neben den Kollegen aus dem Ausland, welche mit Samthandschuhen angefasst und richtig verwöhnt werden, gibt es schon auch zahlreiche Diskussionen und Differenzen. Das lässt sich nicht verbergen.
Das ist echt nur was für Quereinsteiger, Langzeitarbeitslose, Leiharbeiter oder Obdachlose. Wenn man etwas Grips hat, weiß man was zu tun ist.
Absolut nicht meiner Erfahrung zufolge
wählen, wählen wieder wählen (Kaltakquise)
an die Chefetage:
Bitte Präsenz zeigen, zu seinem Wort stehen.. dazu gehört auch durchgreifen!
Modernes offenes Büro, Multikulti aus aller Welt, Chillout-Bereich, Küche und Co alles vorhanden
Vertriebler sollten Fell haben!
hier endet die Karriereleiter leider ziemlich schnell, was das Lernen fürs Leben angeht so gibt´s täglich Neues durch die Vielfalt an Kulturen/Charaktären
Max ASP ist kein Daimler das sollte klar sein
Ein Team strahlt so schön wie man es pflegt und Ziele erfordern Teamfähigkeit. Wer beides nicht leiden kann ist an der falschen Adresse.
Flache Hierarchien, schnelle Kommunikationswege, Aussicht auf Bonus und tägliches Learning. Fleiß ist gefragt!
wo funktioniert es schon perfekt ;)
kann noch dran gearbeitet werden
Man verwaltet sich selbst zum größten Teil
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr unangenehm, weil es ein Callcenter ohne Struktur ist.
Es sind Großraumbüros und man muss im Stehen telefonieren und sich frei im Gebäude bewegen. Dadurch entsteht ein sehr lauter Lärmpegel und das Arbeiten an sich ist extrem chaotisch. Hinzu kommt, dass die Kollegen außerhalb der Arbeit (Telefonie) sich intensiv über ihr und fremde Privatleben austauschen.
Auffällig ist die starke Fluktuation und das junge Alter der Mitarbeiter. Was dafür sorgt, dass es im Callcenter so eine Art „Klassenzimmer“-Stimmung gibt, was im Berufsleben deplatziert ist. Ein weiterer Punkt ist das, dass Verständnis von Respekt und Privatsphäre nicht vorhanden ist, da es keine Leitlinien gibt. Die Mitarbeiter sind neben Quereinsteigern auch noch Fachfremde, ohne eine jegliche Ausbildung in der entsprechenden Fachrichtung. Man darf sich also nicht wundern, wenn man auf u.a. ehemalige Kellner trifft. Das trägt natürlich auch seinen Teil dazu bei, dass man in diesem Callcenter auf ein Niveau trifft, welches sich von einem in einem seriösen Unternehmen, gänzlich unterscheidet. Es wird viel und überall gelästert, da die Mitarbeiter samt Vorgesetzte eine Vorliebe für das Privatleben anderer haben. In diesem Callcenter haben es sich die Mitarbeiter zu eigen gemacht zu lauschen und alles dem Vorgesetzten mitzuteilen, unabhängig von der Qualität der Information. Das Arbeiten in diesem Callcenter ist somit unangenehm, da jederzeit mit etwas Negativem zu rechnen ist.
Das Callcenter hat kein Image und ist wohlverdient unbekannt, was auch besser ist. Obwohl es seit fast 20 Jahren existiert (10 Jahre in Deutschland) hat es sich nicht weiterentwickelt und ist rückständig.
FAZIT: Dieser englische Arbeitgeber ist unlukrativ und das in jeder Hinsicht. Es bietet einem vielleicht die Möglichkeit im Büro zu arbeiten, favorisieren und empfehlen kann man es, unter Berücksichtigung der Zustände, nicht.
Es ist empfehlenswert sich nach zukunftsorientierten und soliden Alternativen umzuschauen. Dieses Callcenter wird in der Zukunft höchstwahrscheinlich insolvent gehen oder sich auflösen.
Es wird Gleitzeit angeboten aber es gibt dennoch Kernzeiten. Es gibt jedoch einen Gruppenzwang, denn die Kollegen beäugen einen. Urlaube werden ungern genehmigt und die Gründe müssen genannt werden, selbst wenn es sich nur um einen Tag handelt.
Ein beruflicher Aufstieg ist im Callcenter nicht möglich. Mitarbeiter werden durch Weiterbildungen nicht gefördert, weil es keine gibt. Genauso wenig ist eine Persönlichkeitsentwicklung möglich. Es ist ein reines CallCENTER und kein Unternehmen mit den klassischen Abteilungen. Auffällig ist, dass die Mitarbeiter durchschnittlich drei Jahre da sind, danach aus dem Callcenter ausscheiden.
Es gibt niedrige Fixgehälter aber keine Provisionen. Das Thema Gehalt ist im Callcenter eine Sünde. Es ist laut Arbeitsvertrag nicht erlaubt darüber zu sprechen und sich mit den Kollegen auszutauschen, da sonst scharfe Konsequenzen drohen.
Falls man doch das Gehalt von einem Kollegen erfährt, merkt man die deutlichen Unterschiede. Die Löhne entsprechen nicht der beruflichen Qualifikation. Benefits gibt es keine und die Löhne werden nicht rechtzeitig ausbezahlt.
Diese Kategorie wird nicht vom Arbeitgeber unterstützt.
Kollegenzusammenhalt gibt es nicht und noch weniger einen direkter und ehrlicher Umgang miteinander. Jeder arbeitet gegen den Anderen und für seinen eigenen Vorteil und Ansehen. Da greifen die Mitarbeiter zu allen Mitteln, die einen erschrecken. Es gibt eine „Wallboard“ mit der Zielangabe, wie viele Telefonate und wie lange man telefoniert hat. Falls man das Ziel nicht erreicht, wird das sowohl von den Kollegen als auch von den Vorgesetzten einem vorgehalten. Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit mit den Kollegen, kann einem sehr schnell zum Verhängnis werden.
Es gibt kein Personal, dass über 45 Jahre alt ist. Mitarbeiter in dieser Altersklasse
arbeiten nicht unter solchen beschämenden Verhältnissen und für ein niedriges Gehalt. Die Mitarbeiter befinden sich hauptsächlich in den 20-ern. Die Hälfte der Belegschaft sind befristete Mitarbeiter aus dem Ausland, welche nach Ablauf des Projekts, wieder ausscheiden.
Die Vorgesetzten sind die sogenannten „Projektmanager“, die kaum da sind.
Man gewinnt schnell den Eindruck, dass es an Professionalität und Kompetenz fehlt.
So werden private Geschehnisse/Konflikte der Mitarbeiter während der Arbeitszeit vor versammelter Mannschaft ausgetragen. Das ehrliche Gespräch zu den Mitarbeitern wird nicht gesucht. Das wird durch das Lästern mit Mitarbeitern ersetzt. Bei Krankheitsfall lassen sich Vorgesetzte gerne über den Erkrankten aus und unterstellen Böses.
Da es Großraumbüros und die Räumlichkeiten klein sind, hat man das Gefühl eingeengt zu werden. Der Lärmpegel ist hoch, dadurch leidet die Konzentration während des Telefonats mit dem Kunden. Die Headsets und Umsetzung der Telefonie EDV-Technisch sind nicht gelungen. Es kommt oft vor, dass im Telefonat ein Knacksen, Rauschen oder Stille das Gespräch sehr beeinträchtigt.
Es gibt ein Dress-Code und dieser heißt von Montag bis Donnerstag Businesskleidung.
Besucher jeder Art (Bewerber, Interessent oder Kunde) werden vorher angekündigt und man wird aufgefordert beschäftigt zu wirken, damit ein guter Eindruck vermittelt wird. Nur am Freitag, wenn kein Besucher da ist, darf man in Zivilkleidung erscheinen. Auffällig sind Lücken wie z.B. der Datenschutz, der mit Füßen getreten wird. Unterlagen werden nicht entsprechend entsorgt. Mitarbeiter die mit der Geschäftsleitung vermählt sind, stellen sich nicht mit ihrem richtigen Namen vor.
Die Kommunikation im Callcenter ist sehr schlecht, da keine arbeitsrelevanten Informationen vermittelt werden. Man erwartet eine „Plug ‘n Play“- Einstellung vom Mitarbeiter. Beim Thema „Getratsche“ funktioniert die Kommunikation jedoch hervorragend. Jedes verlorene Wort kann man in allen Ecken im Callcenter wieder finden. Falls ein Meeting bevorsteht, muss man sich selbst informieren, statt einer Rundmail vom Vorgesetzten.
Bei den Projektmanagern findet man nur Männer, somit kann man von Gleichberechtigung nicht sprechen.
Die Projekte im Bereich der Pharmazie, Industrie und IT sind abzählbar und zeitlich limitiert. Nach Ablauf des Projekts muss man in ein anderes Projekt mit anderen Thematiken/Produkten wechseln. Es gibt keine Produktschulungen, was zur Folge hat, dass man nicht kompetent gegenüber dem Kunden auftreten kann. Die Unterstützung der Vorgesetzten fehlt ganz in diesen Situationen. Man bekommt die Anweisung „einfach drauf loszutelefonieren“.
Mehr Schein als Sein.
Hauen und Messerstechen
Einfach unterirdisch