18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kolleginnen und Kollegen untereinander. Da war echter Zusammenhalt, Verlässlichkeit und gegenseitige Hilfe. Ohne diesen Rückhalt wäre die tägliche Arbeit unmöglich gewesen. Die Projekte an sich sind spannend – technisch vielseitig, mit Potenzial.
Die Führungskultur. Entscheidungen werden verzögert oder ignoriert, Verantwortung abgeschoben, und bei Kritik gibt es Abmahnungen statt Lösungen. Löhne und Auslöse werden teils monatelang zurückgehalten, der Zugang zu den eigenen Abrechnungen wurde mir ohne Erklärung gesperrt. Kommunikation ist reines Machtinstrument – wer nicht spurt, wird fallen gelassen.
1. Klare und einheitliche Regeln bei Auslöse, Spesen und Lohn – keine Sonderbehandlungen.
2. Führungskräfte müssen Verantwortung übernehmen und nicht Probleme aussitzen.
3. Transparente Kommunikation auf Augenhöhe – nicht über Hierarchie und Angst.
4. Zugang zu Abrechnungen und internen Systemen darf nicht willkürlich entzogen werden.
5. Schulungen und Weiterbildungen für alle, nicht nur für Auserwählte.
Die Atmosphäre war von Anfang an angespannt. Wertschätzung gab es nur auf dem Papier, intern herrschten Misstrauen, Druck und ständige Kontrolle. Wer Fragen stellt oder Kritik übt, wird schnell ausgegrenzt. Ein Klima der Angst, nicht der Zusammenarbeit.
Nach außen wirkt Max Bögl wie ein innovatives Vorzeigeunternehmen. Innen sieht es ganz anders aus: Misstrauen, Chaos und Respektlosigkeit prägen den Alltag. Die Diskrepanz zwischen öffentlichem Image und interner Realität ist kaum noch zu übersehen.
Work-Life-Balance existiert in der Theorie, aber nicht in der Praxis. Wochenlange Einsätze im Ausland ohne verlässliche Rückflüge, keine Rücksicht auf private Termine und ein Vorgesetztenverhalten, das Urlaub oder Homeoffice als Schwäche deutet. Kein Gleichgewicht, nur Druck.
Es gibt kaum nachvollziehbare Entwicklungsperspektiven. Weiterbildungen werden selten angeboten und wenn, dann auf Anfrage – strukturiert gefördert wird nichts. Führungskräfte sind in ihrer Rolle oft überfordert, aber Weiterbildung scheint nur für „Lieblinge“ vorgesehen.
Lohn wird verspätet oder gar nicht ausgezahlt, Auslöse wird trotz mehrfacher Aufforderung blockiert, und Sozialleistungen bestehen vor allem aus Floskeln. Selbst Krankenkassen mussten mehrfach angemahnt werden, weil Unterlagen nicht eingereicht wurden. Das ist kein Gehalt – das ist Hinhaltetaktik.
Es gibt keinerlei spürbares Umweltbewusstsein – weder im Umgang mit Ressourcen noch mit Menschen. Nachhaltigkeit endet beim Marketing. Sozialverhalten gegenüber Mitarbeitenden? Fehlanzeige – siehe monatelang zurückgehaltene Löhne und ignorierte Krankmeldungen.
Der einzige Lichtblick im ganzen Unternehmen. Unter uns Kollegen herrschte Vertrauen, Zusammenhalt und echtes Teamwork. Wir haben uns gegenseitig unterstützt, ausgeholfen und aufeinander aufgepasst – ohne Neid oder Ellbogenmentalität. Schade nur, dass diese starke Basis immer wieder von oben torpediert wurde.
Ältere Kolleg:innen werden weder geschätzt noch berücksichtigt. Weder bei der Einsatzplanung noch bei körperlich belastenden Tätigkeiten wird Rücksicht genommen. Erfahrung zählt hier wenig – Hauptsache, du funktionierst.
Leider muss ich hier einen Stern vergeben um einen Kommentar abgeben zu können.
Eine der größten Baustellen: Führung durch Angst, Machtspielchen und Inkompetenz. Auslöse wird monatelang zurückgehalten, Fragen bleiben unbeantwortet, Versprechen werden gebrochen. Es herrscht Willkür statt Verlässlichkeit – und wer sich beschwert, bekommt eine Abmahnung.
Die Baustellenlogistik ist häufig chaotisch, Planungsfehler werden auf die Mitarbeiter abgewälzt. Fehlende Ausrüstung, unklare Zuständigkeiten und mangelnde Kommunikation sorgen für ständigen Stress. Kein Wunder, dass viele innerlich gekündigt haben.
Kommunikation besteht hauptsächlich aus Schweigen oder Schuldzuweisungen. Rückmeldungen zu wichtigen Fragen wie Auslöse, Gehalt oder Reisedaten bleiben aus – teilweise wochenlang. Kritische Themen werden ignoriert oder abgewiegelt, Transparenz existiert nicht.
Gleichbehandlung ist ein Fremdwort. Einige Kolleg:innen bekommen sofort ihre Spesen oder Sonderregelungen, andere warten monatelang auf das, was ihnen zusteht. Wer am lautesten schreit oder sich mit den Vorgesetzten gut stellt, wird bevorzugt.
Die Projekte an sich sind spannend und anspruchsvoll – kein Zweifel. Technisch ist die Arbeit vielseitig und herausfordernd. Leider wird dieses Potenzial durch schlechte Organisation und fehlende Führung komplett zunichtegemacht.
Selbstständiges arbeiten ist erwünscht
Gute Kommunikation von der Firmenleitung und mit Vorgesetzten.
Es gibt eine Firmen App mit der man ALLES machen kann.
?
Arbeitszeit reduzierung.
Zumindest auf Wunsch und mit Lohnanpassung.
Abwechslung am Arbeitstätigkeit
Hört nur das beste über seine Firma aber das wichtigste hört er sich nicht
Sie sollten die schlechten Arbeitnehmer kündigen und die guten behalten und nicht andersrum
Sehr gute berufliche Perspektiven
4 Tage Woche
Bester Arbeitgeber der Baubranche
Am hauptsitz sehr gut.
Es kann auch mal später werden und es gibt keinen richtigen Ausgleich dafür
Im haus gibt es viele schulungen usw. Die man auch gerne machen darf
Offener Erfahrungsaustausch
In meiner Abteilung offen und ehrlich
Kann ich nicht beurteilen
MB ist innovativ, stark in F& E, bietet dadurch interessante Aufgaben
Umgang mit Mitarbeitern, Mangel an Motivation durch Arbeitgeber, kaum Frauen in Führungspositionen, unterdurchschnittliche Bezahlung, nicht an die Marktbedingungen angepasst
Verbesserung der Punkte siehe oben
Es gibt ein Prämiensystem, das als Motivationsanreiz fungieren soll - leider ist es ein "Nasen"-System und nicht leistungsorientiert. Ohne einen hohen Grad Eigenmotivation geht hier nichts. Vertrauen in die Mitarbeiter hängt vom Verhältnis zum direkten Vorgesetzten ab und endet meist auch dort. Wenn die Firma etwas beitragen sollte zu einem guten Betriebsklima habe ich es noch immer nicht bemerkt.
Das Unternehmen hat hinsichtlich seines Knowhows einen sehr guten Ruf - zu Recht. Es gibt aber m.E. absolute Defizite im Umgang mit Personal in Bezug auf Motivation und Anerkennung. Flache Hierarchien kann man entgegen der Aussagen im "Focus" nicht bestätigen, Entscheidungen dauern ewig. Man glaubt hier immer noch, dass hinter jedem Mitarbeiter mindestens 10 Arbeitslose stehen und jeder wahnsinnig froh sein muss, bei der Firma arbeiten zu dürfen. Das ist wohl nicht so richtig zeitgemäß.
Theoretisch gibt es Gleitzeit, aber sie wird von einigen Abteilungs-/Bereichsleitern einfach ausgehebelt. Deswegen haben schon Mitarbeiter gekündigt. Hält man sich daran kann es passieren, dass man sich Sprüche anhören muss.
Die Kriterien für den beruflichen Aufstieg sind eher undurchsichtig und nicht qualifikationsabhängig. Weiterbildung wird durch das eigene Kompetenzzentrum durchgeführt, oft teurer als durch die Verbände und so gut wie ausschließlich in der Freizeit. Bilden Mitarbeiter sich im privaten Rahmen fort interessiert das in der Firma niemanden.
Gehälter und Löhne sind zwar tariflich gebunden, aber es wird bei Neueinstellungen oft versucht, eine niedrige Tarifgruppe zu vereinbaren als der Tätigkeit entsprechen würde. Zum Teil werden tariflich verankerte Leistungen in Arbeitsvertragen ausgeschlossen (13. Monatseinkommen). Betriebliche Altersvorsorge gibt es nur in den alten Bundesländern, ebenso VWL. Positiv ist, dass man nach dem Geldeingang die Uhren stellen aknn.
Die Firma setzt RC-Materialien nach den Möglichkeiten ein. Allerdings kann ich nicht von Umweltbewusstsein sprechen, wenn Materialien 220 km per LkW von A nach B gefahren werden, um "eigene Wertschöpfung" zu betreiben. Das ist nicht umweltfreundlich und manchmal nicht mal wirtschaftlich !
Das hängt natürlich immer von den einzelnen Personen ab. Ehrlichkeit und Offenheit gilt nur solange, wie man sich nicht selber schadet.
Es wird schon vorwiegend nach jüngerem Personal gesucht, da der Altersdurchschnitt schon sehr hoch ist.
Nach meinen Erfahrungen entscheiden Vorgesetzte nicht, ohne sich durch Einbeziehung mehrerer Verantwortlicher abzusichern oder den gesicherten Rückhalt der Familie zu haben. Informationen kommen nur gefiltert nach den eigenen Belangen weiter gegeben und so werden oft absolut unwirtschaftliche Entscheidungen getroffen.
Kommunikationstechnik ist modernst vorhanden, wird aber je nach Beziehung zum Vorgsetzten verteilt ... wenn man sie denn bekommt, sind sie den Aufgaben angemessen. Unsere Räumlichkeiten sind schlecht isoliert und wir haben seit 20 Jahren den gleichen Filzbelag im Büro - lecker !
Informationen erhält man oft nicht automatisch, sondern auf Nachfrage. Abteilungsübergreifend erfährt man nichts offiziell. Meetings finden zwar statt, sind aber oft nicht von einer ordentlichen Besprechungskultur gekennzeichnet - schlechte Vorbereitung, Unterbrechungen durch Telefon, Dazwischenreden usw. sind normal.
Frauen sind hier für die "einfachen" Arbeiten vorgesehen. So gibt es nicht mal eine Hand voll Frauen in Führungspositionen. Sehr konservative Einstellung diesbezüglich.
Durch unklare Strukturen sind keine klaren Aufgaben und Kompetenzen verteilt. Viele machen deutlich mehr, als ihr Aufgabengebiet eigentlich umfasst. Manche sind so abgestumpft, dass sie strikt Dienst nach Vorschrift tun - wenn man damit leben kann, bitte schön !
Großes innovatives Unternehmen in privater Hand. Lohnzahlung immer vollständig und pünktlich.
HR und Entscheidungsfindung leider eher steinzeitlich.
Die Art der Kommunikation im HR-Bereich hat das Millenium nicht erreicht. Bewerber werden eher als Bittsteller behandelt, nicht als qualifizierte Fachkräfte an denen das Unternehmen ernsthaft Interesse hat. Bei den Gehaltsverhandlungen wird man daran erinnert, dass man sich in der Provinz beworben hat und hier etwas andere Gehaltsgefüge herrschen als in metropolen Regionen.
Strategische Entscheidungen werden ausschließlich durch das Familiengremium getroffen. Geschäftsführer und IT-Leiter sind hier mehr ein kosmetischer Faktor.
Wer ein gutes Standing beim Vorgesetzten besitzt, wird auch gut mit "Spielzeug" ausgestattet (iPad, MacBook, Handys...), ohne es effektiv im Arbeitsalltag einzusetzen. Hier gibt es keine fairen Regularien bei der Beantragung und Ausgabe der technischen Ressourcen.
Qualifiziertes Personal in den Teamleiterebenen einsetzen,die Intrigen und Geläster unter den Kollegen unterbinden.
Zudem muss der Mitarbeiter mehr als Unternehmenskapital anerkannt und eingebunden werden. Es entsteht der Eindruck, dass man nur "eine Nummer" ist, egal ob man Leistung erbringt oder nicht.
Gutes Betriebsklima? Fehlanzeige. Intrigen und Gerüchte bestimmen das Klima innerhalb der Abteilung. Gute Leistungen werden honoriert, allerdings nach dem "Nase"-Prinzip und nicht fair und gerecht.
Der Arbeitstag ist meist abhängig von der Laune des direkten Vorgesetzten. Unqualifizierte "geschnautzte" Kommentare gehören leider zum Arbeitsalltag.
Das öffentliche Image der Firma ist gut. Die Fluktuation unter den jungen, qualifizierten Kollegen ist sehr hoch.
Es gibt zwar eine Gleitzeitregelung, die aber durch nicht nachvollziehbare Gruppenleiteranordnungen ausgehebelt werden.
Die Gehälter liegen unter den branchenüblichen Konditionen. Es gibt zwar eine Bonusregelung, die aber für Facharbeiter und Sachbearbeiter nicht relevant ist. Die Ausschüttung ist Abhängig von den Entscheidungen der Familie Bögl und beträgt meist nur wenige hundert Euro brutto.
Mehrmals wurde bei der Reinigung der Asphaltmischanlage feiner Teernebel frei, der die Autos der Mitarbeiter bedeckte und nur durch eine professionelle Lackreinigung wieder zu entfernen war.
Eine Cafeteria ist vorhanden, die Qualität und der Geschmack der warmen Speisen ist am unteren Ende der Skala angesiedelt. Zudem existiert kein Shuttlebus, der die Mitarbeiter auf dem (immerhin 5km langen) Campus einsammelt und zur Kantine befördert.
In den einzelnen Gruppen ist die Stimmung meist gut. Für Probleme sorgen immer wieder einzelne Kollegen, die nicht teamfähig sind.
Vorgesetzte werden bei Max Bögl nicht nach sozialer Kompetenz oder Qualifikationsgrad ausgewählt, sondern die Betriebszugehörigkeit bestimmt meistens, wer auf einen entsprechenden Posten nachrückt. Dementsprechend unqualifiziert agiert das mittlere bis untere Managemet bei Konflikten und Problemen. Die Gruppenleiter tragen nicht zur Konliktlösung bei, sondern befeuern Konflike zwischen Kollegen bewusst.
Technisch ist die Firma immer up-to-date. Die Räumlichkeiten sind zu eng bemessen. Bürocontainer wurden angeschafft. - Für eine Baufirma ein Armutszeugnis.
Keine regelmäßigen, konstruktiven Teammeetings.
Die Frauenquote ist eher gering. Es gibt keine Frauen in Führungspositionen, außer Mitglieder der Familie Bögl.
Interessante Projektaufgaben werden im Allgemeinen durch die Teamleiter koordiniert und erledigt. Der normale "Facharbeiter" ist nur Befehlsempfänger und kann die Projekte nicht mitgestalten.
So verdient kununu Geld.