10 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiäre Atmosphäre und das Miteinander der langjährigen Kollegen
Manchmal fehlende Kommunikation bzw. Vertrauen in die Meinung und Kompetenz der Mitarbeiter
Bzgl Mitarbeiter Wertschätzung langsam auf dem richtigen Weg
Deutlich besser als das Image
Es wird nach Tarif pünktlich bezahlt
Gerade unter langjährigen Kollegen ausgezeichnet
Es wird, soweit möglich, auf ältere Kollegen eingegangen.
Man bekommt was man benötigt
Trotz des herrschenden Arbeitnehmermarktes wird stets neu eingestellt.
Ja, auch Max Jenne leidet an dem Fachkräftemangel, ja, man merkt es.
ABER: siehe Oben. Sie arbeiten dran.
Die Arbeitsatmosphäre bei Max Jenne in der Niederlassung Lübeck - im folgenden nur Max Jenne genannt - ist überwiegend gut. Mit den meisten Mitarbeiter*Innen komme ich gut klar & die Strukturen sind Fair und übersichtlich. Die meisten Personen helfen, wenn man Sie darum bittet.
Es gibt ein, um fair zu sein minimales, Schichtsystem. Diese Schichten werden aber meistens nicht Etappenweise geplant, sondern stehen in einem bestimmten Rhythmus fest und ändern sich nur bei Bedarf selten.
Ändert nichts daran, dass es ein Schichtsystem ist. In der Frühschicht fängt man früh an und hat früh Feierabend, in der Spätschicht andersherum.
Es gibt ein paar Bäume im Garten. Ich stimme einigen Mitbewertenden Menschen zu, die kritisieren, dass die Grünfläche viel zu sehr gemäht wird. Auch wenn ich verstehe, dass ein Grundstück vorzeigbar aussehen sollte.
Ansonsten wird viel mit Papier gearbeitet. - Das liegt aber eben auch einfach daran, dass viele Kunden und teilweise das Gesetz es so will.
Die E-Rechnung ist ja da! Es gibt also Fortschritte.
Es gibt leichte Cliquenbildung bei Max Jenne, gerade im Lagerbereich der Kommission. Die Mitarbeiter*Innen dort sind nicht alle Fan voneinander.
Ich persönlich komme aber mit allen Leuten gut Klar und fühle mich davon in absolut keiner Weise gestört.
Gibt sowohl junge, als auch alte Mitarbeiter*Innen
Meine direkten Vorgesetzen haben mich stets respektvoll und meine persönlichen Probleme und Belange ernst genommen. Und das in jeder Situation. Es gibt flache Hierarchien und man hat i.d.R. immer einen Vorgesetzen, den man etwas fragen kann.
Es wird auf die Umsetzung von Arbeitsschutz geachtet. Es ist ein sehr modernes Gebäude, mit viel Technik, die die Arbeit unterstützt und, gerade in der Kommission viel zuarbeitet.
Die Kommunikation ist ausbaufähig. Zwischen den Abteilungen wird teils wenig Kommuniziert, auch wenn es um Informationen geht die Hilfreich sind. Aber die direkte Kommunikation zwischen Führungskräften & Personal ist stets gegeben & immer respektvoller Natur.
Als weißer, heterosexueller Mann lässt es sich immer leicht sagen, dass es Gleichberechtigung irgendwo gibt.
Ich möchte diese Feld eigentlich Unkommentiert und Ungewertet lassen.
Es ist ein Großhandel mit viel Kommissionsarbeit. Man Arbeitet am Fließband. Ich erwarte keinen Job, der mich jeden Tag aufs neue weiterbildet. Fordern tut der Job trotzdem - und für die Leute die mehr suchen gibt es viele spannende Abteilungen.
Zuverlässiger Arbeitgeber
sicher Arbeitsplatz
Hab ich keine
Ich komme mit den Meisten Mitarbeitenden gut klar und empfinde die Arbeitsatmosphäre angenehm
Es gibt zwar Überstunden aber wenn man mal frei braucht kann man Überstunden wieder abbauen
Das Gehalt ist per Tarifvertrag geregelt , darüber hinaus gibt es Prämien , Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld
Es wird viel gemacht um Energie zu sparen
Wenn man Hilfe braucht wird einem geholfen
Ist sehr gut
Jeder hat gleiche Chancen
Der Tarifliche Lohn ist hervorzuheben, aber das war es dann auch.
Sehr Sehr viel!!! Behandlung als Menschen 2. Klasse, keine Kommunikation, frei dem Motto war so ist so bleibt so. Offen für gar nichts neues bzw Veränderungen. Absolutes Steinzeit denken. Mitarbeiter werden regelrecht verheizt.
Würde den Rahmen hier sprengen. Im Prinzip fast alles muss sich ändern. In diesem Jahrhundert ankommen, wäre vielleicht ein kleiner Anfang.
Laut, Behandlung als Mensch 2.Klasse. Hausgemachter Stress Pur.
Exestiert nicht. Überstunden werden billigend in Kauf genommen ohne Absprache.
Gibt es nicht!
Das Gehalt ist das einzige was passt, mehr aber auch nicht.
Gibt es nicht!!!
Jeder gegen jeden
Leider kann man keine Minussterne vergeben, einer ist noch zu viel!! Beleidigen ist nicht unüblich, es sei denn man ist Liebling,vorzugsweise Weiblich.
Laut, und extremer Hausgemachter Stress, da u.a zu wenig Mitarbeiter.
Desaster
Immer Stumpf das gleiche.
- gute Übernahme- und Aufstiegschancen in einem etablierten Unternehmen
- zuverlässiger Arbeitgeber
- sicherer Arbeitsplatz
- nettes und höfliches Miteinander
Bessere Kommunikation abteilungs- und häuserübergreifend wäre gelegentlich von Vorteil.
Kleine bis mittelgroße Teams in den Büroabteilungen die sich gegenseitig unterstützen
Maßnahmen die zum Umweltschutz beitragen werden umgesetzt
Viele der Abteilungsleiter- und Führungspositionen sind mit ehemaligen Auszubildenden besetzt. Um sich in den einzelnen Abteilungen weiterzuentwickeln werden teilweise Seminare angeboten.
Meine Kollegen*innen helfen mir immer weiter, wenn sie denn können.
Offener Austausch mit gegenseitigem Feedback
Benötigtes Arbeitsmaterial wird immer gestellt und bei Bedarf ausgetauscht
Mit fast allen Kollegen*innen und Vorgesetzten gut
Das Gehalt ist per Tarifvertrag geregelt, darüber hinaus gibt es diverse Prämien, Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Gleiche Chancen für alle
Sehr abwechslungsreich
Einige Arbeitskollegen .
Das unsoziale Verhalten . Und das die Obrigkeiten einen vermitteln man sei ein Mensch 2. Klasse .
Würde hier den Rahmen sprengen .
Stressig und angespannt .
Existiert nicht .
Nicht möglich .
Ein Witz .
Absolute Papierverschwendung in allen Abteilungen .
Kommt auf die Abteilung an
Wer nicht mehr kann , wird ersetzt.
Können nicht mit Menschen umgehen . Den Lieblingen wird zugehört , der Rest wird behandelt wie Fußvolk.
Harter Boden . Fast jeder hat es im Rücken oder in den Knien . Der Stress und Druck macht einen krank . Wenn man das mitteilt , heißt es : Es zwingt einen Niemand hier zu sein oder sei froh , dass du Arbeit hast.
Gleich null
In den Führungspositionen nur Männer . Es wird kein Wert auf ein ausgewogenes Maß ( Frau / Mann ) gelegt .
Nicht wirklich .
Das einzig positive ist der Tarifvertrag. Freiwillige Leistungen sind nicht vorhanden.
Ich denke das wird aus den andern Punkten deutlich und die hohe Fluktuationsrate unterstreicht das nochmals.
Würde hier den Rahmen sprengen.
Hängt von der Abteilung ab.
Bei diesen unflexiblen und langen Arbeitszeiten nicht möglich.
Aufstiegsmöglichkeiten nicht vorhanden. Weiterbildung wird nicht gefördert und eher belächelt. Belohnt sowieso nicht.. Es werden lieber andere Kollegen eingesetzt, die zwar nicht die Kompetenzen besitzen aber einfach sehr gut mit der Führungsebene können.
Naja wird halt nach Tarif bezahlt. Für die Ausbildung okay, danach ein Scherz.
Viele Abläufe könnten digitalisiert werden. Absolute Papierverschwendung in allen Abteilungen
Der Buschfunk funktioniert super. Ansonsten wirkt sich das auch eher negativ aus.
Nett, allerdings einmal Azubi immer Azubi. Damen dürfen sich allerdings oft und gerne mit sexistischen Bemerkungen auseinander setzen.
Kommt drauf an.. ich sage nur Napoleon-Komplex. Wünsche und Bedürfnisse werden belächelt. Komisch das die angesprochenen Wünsche nach einer Kündigung bei anderen Arbeitnehmern umgesetzt werden können.
Veraltete Technik grade in den Büroräumen.
Ist ein Scherz.
Führungsebene komplett durch Männer besetzt.Lagerarbeiter komplett weiblich.. Gleichberechtigung würde ich das nicht nennen.
Sehr monotone und stumpfe Aufgaben. Besonders die Lagerarbeit.. Wertschätzung dafür leider kaum vorhanden.
Sichere Branche mit kurzen Entscheidungswegen
Die Gestaltung der Arbeitszeiten sollte flexibler sein
Bezahlung kam immer pünktlich und man wusste woran man ist. Des weiteren ist die Branche extrem interessant und faszinierend. Man lernt viel über Medikamente und den WirtschaftsZweig Pharma.
Die Kritiken kann man den obigen Bewertungen Entnehmen.
Aus meiner Sicht sollte man das Ausbildungssystem komplett erneuern und überarbeiten. Die Bürotätigkeit sollte mehr in den Vordergrund geraten und man sollte den Auszubildenden mehr Verantwortung und Vertrauen entgegenbringen. Ich denke in der heutigen Zeit muss man sich grundsätzlich moderner aufstellen, um für gute Auszubildende attraktiv zu sein. Mein Rat Wäre parallel auch den Ausbildungsberuf zur Lagerfachkraft anzubieten, somit könnten die Auszubildenden im kaufmännischen Bereich sich mehr auf die eigentlichen Tätigkeiten in der Verwaltung konzentrieren. Des weiteren sollte mehr Perspektive nach der Ausbildung geboten werden und man sollte ein Mentoring einführen welches den stetigen Austausch mit den Auszubildenden fördert und regelmäßiges Feedback gibt.
Die Stimmung ist soweit okay. Man versucht sich gegenseitig zu unterstützen, jedoch sind nach meinen Erfahrungen alle Auszubildenden, unter den gegebenen Strukturen extrem unglücklich gewesen.
Aufstiegschancen sind durch Uralte eingefahrene Strukturen extrem begrenzt. Es werden jährlich zwei Auszubildende eingestellt, jedoch können diese meistens nur in einfachen Lagertätigkeiten nach der Ausbildung weiter beschäftigt werden
Die Arbeitszeiten sind Extrem eingefahren. Es wird sich zu jeder Pause ein und ausgestempelt und muss auf die Sekunde eingehalten werden. Während meiner Zeit begann der Tag um 8:15 Uhr und endet um 17:30 Uhr.
Die Ausbildungsvergütung lag über dem Durchschnitt und war absolut in Ordnung. Nach der Ausbildung sieht es da schon etwas anders aus. Einstiegsgehälter um 2000 € herum sind an der Tagesordnung.
Ausbilder ist gleichzeitig der Niederlassungsleiter, hat somit wenig Zeit sich um die Auszubildenden zu kümmern. Mentoring Fehlanzeige!
Spaßfaktor nicht gegeben, da Ausbildungsinhalte nicht denen des Ausbildungsberufs ansprechen. Großteil der Ausbildung findet im Lager statt, in welchem man mit Stupide Aufgaben beschäftigt wird. Die Abteilungen jemand im Büro durch läuft sind okay. Leider nehmen Sie nur einen sehr kurzen Teil an und man wird, wenn Not am Mann ist immer wieder ins Lager beordert, selbst Wenn man anderen Abteilungen zugeordnet ist.
Wie bereits oben beschrieben sind die Aufgaben, welche man im Büro übernimmt okay, aber auch nicht mehr. Ich habe hier in meiner Klasse immer neidisch auf meine mit Schüler geblickt, welche
In ihren Betrieben schon früh Verantwortung übernehmen durften und an ihren Aufgaben wachsen durften. Die Aufgaben im Lager sind eintönig und stupide. Es handelt sich dabei hauptsächlich um Aufgaben, die ansonsten durch 450 € Kräfte erledigt werden.
Der Ausbildungsplan sieht alle sechs Monate einen Abteilungswechsel vor, jedoch wird wenn mal Not am Mann ist von diesem abgewichen. Dies kommt häufig vor da der Personalplan extrem eng getaktet ist.
Der nötige Respekt bis zum großen Teil immer
Gegeben gewesen.
Gute Arbeitszeiten, faire Bezahlung, ein sehr nettes Team.
Eine stärkere Besetzung von Arbeitskräften wäre an manchen Tagen von Vorteil.
So verdient kununu Geld.