15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
This MPI full of toxic competition, oppressive leadership and high fluctuation (you're just dropped if you don't "deliver"), many people experience constant fear and stress, many PhD students and Postdocs I met show signs of severe psychological abuse, but the directors really don't care much - instead it seems like much toxicity is actually coming right from the top
You're expected to work extra hours.
Even though there's a lot of very competitive behavior going on, at least there's this mentality among many co-workers of seeing themselves as "co-victims" which creates some kind of cohesion, as sad as it sounds. Many co-workers care about each other and try to help themselves out when they are being treated badly. I've made some wonderful long-lasting friendships and met some great researchers during my post-doc there.
As a man, I've been treated with a lot more respect in this environment than many of my female colleagues. I had the feeling that the lack of women in the management of the institute is a big problem.
Flexible Arbeitszeiten, hohes Maß gegenseitiger Unterstützung in allen Bereichen (wissenschaftliches und nichtwissenschaftliches Personal, Verwaltung, Leitung), hervorragende technische Ausstattung, extrem hohe Reputation im In- und Ausland
Weiterbildung ist weitgehend ein individuelles Unterfangen. Es wird zwar unterstützt, es gibt aber keine "Weiterbildungskultur" wie oft in Unternehmen, in denen klar ist, dass z.B. Ingenieure, Techniker oder Entwickler auf aktuellem Stand bleiben müssen. Das mag am wissenschaftlichen Selbstverständnis liegen (wenn man schon Weltspitze ist, hat man offensichtlich genau das Richtige gelernt), im technischen und methodischen Bereich funktioniert das aber nicht. Insofern wäre ein systematisches Programm zur Weiterbildung aller wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen Mitarbeiter, deren Zukunft nicht in einer Professur liegt, dringend vonnöten (und könnte die genannten Bereiche auf ein ähnliches Qualitätsniveau heben wie den wissenschaftlichen Bereich)
Eine zentrale Informationsstelle für die Verwaltung von Mitarbeiterressourcen, gerade im technisch-wissenschaftlichen (z. B. Softwareentwicklung) und im methodischen Bereich (insbesondere statistische Verfahren) wäre sinnvoll, da vermutlich häufig in einer anderen Abteilung jemand sitzt, der bestimmte Kenntnisse hat, die man gerade eigentlich bräuchte. Jedesmal eine Mail an alluser zu schicken ist unpraktisch, führt zu noch größerer Vermüllung des Mailverkehrs und wird vermutlich meist eh übersehen.
Äußerst hilfsbereite Kollegen, gerade im wissenschaftlichen Bereich sehr internationales, interkulturelles und interdisziplinäres Klima, kaum Konflikte
Kein Kommentar nötig
Wahrscheinlich typisch für alle wissenschaftlichen Bereiche: es wird überhaupt nicht darauf geachtet, ob sich jemand totarbeitet, seine Kinder seit Monaten nicht gesehen hat oder mittlerweile mit seinem Schreibtisch verwachsen ist. Andererseits gibt es sehr viele Freiheiten, seine Arbeit so einzuteilen, wie es passt. Insofern eigentlich sehr toll, aber...
Weiterbildung wird zwar unterstützt und gern gesehen, ist aber kein Teil der Kultur. Karrieretechnisch hervorragend nur für zukünftige Professoren.
Gehalt ist gut (angelehnt an öffentlichen Dienst), durch VBL lässt sich die zusätzliche Rente durch Betriebsräte aufstocken.
Der gemeine Wissenschaftler neigt ja gelegentlich sehr zur Nabelschau, das ist auch hier so. Man könnte es auch so fassen, dass gesellschaftliche Aufgaben kaum ein Thema sind. Gesellschaftliches Engagement gibt es, natürlich, ist aber rein individuell.
Hervorragende Zusammenarbeit auf allen Ebenen, hohes Maß an Ernsthaftigkeit, Ehrlichkeit und Unterstützung im Umgang miteinander
Habe als älterer Kollege zumindest keine Probleme
Obwohl die Struktur der Max-Planck-Gesellschaft die Direktoren praktisch zu kleinen Königen macht und sich dies gelegentlich in vergleichbaren Institutionen auf weiteren Ebenen fortpflanzt, sind die Hierarchien am MPIB sehr flach und Vorgesetzte üblicherweise weder an ihrer Kleidung, noch an ihrem Verhalten zu erkennen. Insofern kein Problem, wenn da nicht die Kleinigkeit wäre, dass die o.g. Mpg-Struktur eben auch fördert, dass sich Direktoren gelegentlich nur für sich selbst interessieren und gewisse Konflikte sich gerade in Abteilungen von Direktoren, die als eher konfliktscheu sind (und vielleicht auch einen sehr informellen Leitungsstil pflegen) nicht vermeiden lassen.
Ausstattung ist ist in jeder Hinsich gut und aktuell, einzig die fehlende Klimatisierung führt im Sommer zu gelegentlich unerträglichen Bedingungen
Durch den Aufbau des Instituts (verschiedene Abteilungen mit teils sehr unterschiedlichen Themenschwerpunkten) ist die Kommunikation meist beschränkt auf Bereiche, die sich kennen, verstehen oder vergleichbare Bereiche bearbeiten. Ist ok, aber nicht mehr.
Ich denke, das MPIB bietet außerordentlich gute Möglichkeiten für Frauen, gute internationale Karrieren zu starten, auch der Wiedereinstieg nach Kinderpausen scheint gut zu funktionieren. Ob das im nicht-wissenschaftlichen Bereich ähnlich ist, kann ich nicht beurteilen, wage es aber zu bezweifeln.
Gute Arbeitsaussstattung, Betriebsausfluege
Überholte Hierarchien. Konservative Unternehmensführung.
Arbeitsklima untereinander verbessern. Störendes Verhalten unterbinden.
information, digitale arbeitsmöglichkeiten
everything is good, no complain at all
alles gut there is noıthing to argue
there is no discusion at all everything is under controll
Von den regelmäßigen sehr internationalen und sehr interdisziplinären Forschungskolloquien, an denen auch Ehemalige teilnehmen können, bis zur kommunikativen Architektur ist die Idee einer Oase der Forschung ideal umgesetzt.
Die Anzahl fest Angestellter ist sehr gering, entsprechend wenige ältere Menschen arbeiten dort.
Das Institut liegt schön und praktisch, ist auf der Höhe der Zeit ausgesattet (wird derzeit auch zu Teilen neu gebaut und teils renoviert) und beschäftigt sich mit dem Spannendsten, was die Lebenswissenschaften zu bieten haben.
Wahrscheinlich ein toller Arbeitsplatz für Forscher und Wissenschaftler. Für Admin Staff auch ok, es kommt auf die Abteilung an.
Schönes Gebäude, und grüne Location. Auch gut ist die vegetarische Mensa ganz in der Nähe des Instituts.
Obwohl beim Vorstellungsgespräch vorgewarnt wurde, das der Umgangston "ruppig" ist, ist er doch etwas mehr als nur "ruppig".
Sehr unprofessionnel strukturiertes Sekretariat. Für Lösungsvorschläge war man bei meiner Anstellung dort nicht offen.
So verdient kununu Geld.