103 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice des Außendienst in der Niederlassung
Starker Wettbewerb unter den Kollegen
Lauter Umgangston in Besprechungen üblich
Keine Frauen im Vertrieb
Manche Produkte von Weishaupt sind schon gut und langlebig !
Einige Führungspositionen !
Ein bisschen bodenständiger werden. Arroganz ist uncool !
Unter den Servicetechnikern, Gruppenbildung und Mobbing; Unfaire Arbeitseinteilung;
wie in der Überschrift geschrieben: außen hui - innen pfui !
Ebenfalls schlecht, ich nahm viel Stress und Frust nach Hause mit ..
einerseits o.K. , andererseits könnte so ein großes Unternehmen schon eher mehr von fosilen Brennstoffen abgerückt sein.
Naja, die Schulungen im Werk (Schwendi) sind gut, allerdings kann man draußen teilweise dann wenig umsetzen ! Man wird bei Lehrgängen allerdings ziemlich beobachtet und sogar auch bewertet.
Schlecht, Gruppenbildung, Ausgrenzung, Mobbing, usw.
Ungerechtes Verhalten der Vorgesetzten. (Kundendienstleiterin)
war in Ordnung, Arbeit beim Kunden war nicht schlecht.
Obwohl versucht wurde Probleme in einem Gespräche darzulegen, wurde nichts geändert..
das war auch nicht schlecht, bzw. gut
Die Vorgesetzte hatte ihre "Lieblinge" - andere wurden ausgegrenzt, sogar gemobbt !
Eine von wenigen Positiven Erfahrungen in meiner Zeit bei Weishaupt, das die Arbeit interessant und abwechslungsreich war
Flache Hierarchien. Sehr Sozial.
Denkt oft sehr langsam und orientiert sich nicht am Markt.
Sich mehr am Markt äbedarf orientieren.
Guter Arbeitgeber mit klaren Strukturen. Kommunikation mit Vorgesetzten ist fair und transparent. Gute Weiterbildung
Manchmal etwas konservativ
Gutes Arbeitsumfeld
Gut
Job lässt sich mit Privatleben gut vereinbaren
Grundsätzlich möglich
Gehalt ist im Vergleich fair , Sozialleistungen top.
Ok
Ok
Fairer Umgang mit den Mitarbeitern, konstruktive Kritik wird ernst genommen
Arbeitsplatz und Umfeld ist top
Transparente Abläufe, Ideen werden wenn möglich mit eingebunden
Ok
Vielseitiger Job
Nichts
Alles andere
Die Niederlassung in Münster braucht neue Führung
Unterirdischer Niederlassungsleiter
Das Gehalt und die Kollegen
Alles andere insbes. der Niederlassungsleiter
Neuen Niederlassungsleiter einstellen
Das einzige was halbwegs in Ordnung war dank IG Metall
Der Umgang der Kollegen unter sich war super, aber vom Niederlassungsleiter ganz schrecklich. Hier ist eindeutig eine Fehlbesetzung!
Könnte man hier nur Minussterne geben, wäre es super!!!
Die Firma Weishaupt ist ein sehr solides Unternehmen und ein ebenso sozialer Arbeitgeber. Die Unternehmensführung ist stets höflich und berücksichtigt die sozialen Belange des Personals. Es muss niemand Angst vor einer ungerechtfertigten Kündigung haben. Wer seine Arbeit macht, der ist auf Jahre gesetzt.
Es gibt leider, wie bei vielen anderen großen Arbeitgebern, ein festgefahrenes Unternehmensdenken welches den Fortschritt und Innovationen verhindert. Eine gewisse "Faulheit" bei vielen Mitarbeitern ist leider Alltag statt Ausnahme.
Zusätzlich sollte die Unternehmensinfrastruktur im IT-Bereich großzügig aufgerüstet/erneuert werden, da diese den anderen modernen Unternehmen doch sehr stark nachhinkt.
Es sollte der Fokus des Unternehmens mehr auf Fortschritt statt auf Stagnation gesetzt werden. Zwar ist es vollkommen richtig nicht jeden Trend mitzugehen, jedoch muss die sich ständig wandelnde ökonomische, ökologische und berufliche Umwelt doch deutlich mehr in der Unternehmensentwicklung berücksichtigt werden.
Das wichtigste Kapital eines Unternehmens sind die Mitarbeiter, daher sollte die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern das aller höchste Gebot sein. Leider wurde und wird hierauf überhaupt nicht eingegangen. Es gibt im Prinzip keine Schulungs- und Weiterbildungsangebote.
Die Zusammenarbeit unter den Kollegen ist sehr gut. Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen ist wie üblich deutlich schwieriger.
Das Image des Unternehmens bei den Heizungsbauern und Industriekunden ist durchweg als sehr gut zu bewerten.
35 Stunden Woche ist üblich
Leider viel zu wenig. Entspricht nicht dem Standard anderer Unternehmen.
Das Gehalt entspricht genau dem IG Metall Tarifvertrag. Nicht mehr und nicht weniger. Dieses wird jeden Monat pünktlich überwiesen.
Sozialer Arbeitgeber.
Die meisten Kollegen sind einwandfrei und hilfsbereit.
Ältere Kollegen werden sehr gut behandelt.
Kantine und Kioske sind vorhanden. Kostenloses Wasser am Automaten. Büromöbel werden allmählich ausgetauscht gegen moderne.
Es gibt bei der Kommunikation leider noch sehr viel Luft nach oben.
Gehalt, 35 Std Woche, Offene Kommunikation.
Digitalisierung
Die Bezahlung & das Betriebsklima
Ausbildungen am Standort anbieten
Social Media Kanäle aufbauen
Das Image stimmt absolut
1-2x die Woche Homeoffice möglich
Leistungen über den IGM Tarif Süd Baden-Württemberg möglich
Das Werk, sowie Vetriebs-/Schulungsleiter & Führungskräfte sind ständig bemüht die Informationen an die MA weiterzugeben.
Leider nichts mehr. War mal stolz bei einem Unternehmen wie Weishaupt arbeiten zu dürfen. Dennoch ist die Geschäftsführung durchaus sehr freundlich und sollte regelmäßig die Zufriedenheit in den einzelnen Niederlassungen prüfen lassen. Nicht nur die Umsatzzahlen sehen, auch wenn die selbstverständlich wichtig sind. Ich finde es schade, dass ich kündigen musste, da ich keine Zukunft mehr gesehen habe. Mit etwas mehr Interesse und einer langfristigen Agenda wäre sicherlich ein Erfolg möglich gewesen.
Quasi was ich gut finde....
Weishaupt ist kein schlechtes Unternehmen. Es sind leider wenige Einzelpersonen, die sich rausnehmen, Ihre Position oder Spezialwissen für sich auszunutzen. Dieses Verhalten sollte eingedämmt bzw. untersagt werden.
In meiner Niederlassung haben es zwei Personen geschafft für jede Menge Unmut zu sorgen; sei es bei Kollegen oder Kunden. Das kann man nicht mehr kompensieren.
Ich würde wieder für Weishaupt tätig werden, wenn sich deutlich etwas verändert.
Vertrauenspersonen / Mediatoren als Schnittstelle einstellen. Den Mitarbeiten zuhören und auch hinhören, was die Menschen zu sagen haben. Kommunizieren und reale Ziele setzen. Das CRM System auch real nutzen und die Ergebnisse / Anliegen des Kunden besprechen.
Die NL Leiter technisch und kommunikativ schulen. Überheblichkeit und Dominanz sind nicht immer förderlich.
Vertrieb ist ja schön und gut, aber technischer Vertrieb ist komplex und die Anforderungen des Kunden an ein Unternehmen ebenfalls.
Kollegen sind ehrlich und vertrauenswürdig. Freundlich aufgenommen und stets vom Innendienst unterstützt.
Denke ganz gut....
Hier hat man freie Bahn gehabt. Keine Kontrolle, solange man 4-6 Besuche am Tag erledigt hatte...leider wurde auf viel Quantität wert gelegt...viele Besuche = Held...wenig Besuche = Diskusson....Kein Key Account....das brachte oft sinnlos Stress...und wer das System kannte, hat es natürlich genutzt....
Karriere...m.E. nicht möglich...vielleicht mit einem Doktortitel und langer Zugehörigkeit...oder gleich als NL Leiter anfangen....
Weiterbildung...in Eigenregie und Schulungen in Schwendi....oder online....ich habe nur umfassende Einarbeitung bekommen und dann sind Meetings in Schwendi...
IG Metall Tarif Südbaden- Hohenzollern....und Provisionen...ja, aber interessant wird es erst ab Spitzenverkäufer....un der muss man erstmal werden...
Das Ziel des Umweltbewusstsein ist sicher vorhanden...aber Systembedingt nicht einfach umsetzbar. Es wird regional produziert...
Innendienst zum Außendienst war soweit top. Leider keine Schnittstelle vom Service zum Außendienst. Außer es gibt was schief...dann durfte man nach sechs Wochen den Kunden kontaktieren...aber der Drops war dann schon gelutscht und mehr als einen verärgerten Kunden und unfreundliche Worte waren nicht mehr zu gewinnen...logischer Weise....weg war er dann der Kunde...und niemanden hats tangiert...die Erde dreht sich einfach weiter....fertig...
Ich hätte den Service stramm stehen lassen...den NL Leiter hats nicht gekratzt...oder er wusste nicht mal davon, da ich meine Kollegen sicher nicht in die Pfanne hauen wollte....aber er hat es auch nicht mitbekommen....seltsamer Weise...
Keine Auffälligkeiten....
Niederlassungsleiter war nicht vom Fach und hat die Probleme im Vertriebsgebiet nicht wahrhaben wollen. Es zählte nur das Umsatzziel. Was Kunden in den Jahren zuvor an, leider sehr negativen, Erfahrungen gemacht hatten, wurde leider nicht registriert. Das es so deutlich länger als 12 Monate dauert bis sich ein "Erfolg" ergibt, war nicht zu vermitteln...
Gut ausgestattete NL. vernünftiger Geschäftswagen und Technik. Alles soweit OK.
Wenn man als technischer Verkäufer erfolgreich war, dann war auch die Kommunikation gut. Wenn man nicht erfolgreich war, dann wurden diese Gründe nicht besonders analysiert, z.B. auf Basis der CRM Informationen, sondern nur geschaut, was man verkauft hat und zukünftig verkaufen kann / muss / soll. Das ist ja auch normal im Vertrieb, aber wenn ein Vertriebsgebiet ( Kundenbindungen) auch mit kräftiger Hilfe eines sehr unfreundlichen Kundendienstleiters ( und seinen Vorgaben) fast ein Jahrzehnt quasi zerstört wurde, kann man nicht erwarten, dass ein neuer Außendienstler "mal eben" die Zahlen mit Brennwertthermen und sehr teuren Wärmepumpen fix nach oben schraubt. Leider hat man mir bei Einstellung nicht mitgeteilt, dass ich der fünfte oder sechste ( keine wusste es so ganz genau) bin, der sich dem Vertriebsgebiet annimmt...das mal vor laanger Zeit ein sehr gutes war. Als Brenner noch hip waren und Brennwertthermen noch NT Kessel hiessen...
Ja, wirklich schade um die viele Arbeit und Zeit...für grundsätzlich gute Produkte und auch fleissige Mitarbeiter.
Keine Auffälligkeiten...
Fahrten mit dem Show Mobil....Organisation Kunden Events...Schulungen in der Niederlassung....
So verdient kununu Geld.