12 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man bekommt ein Gefühl für die große Unternehmenswelt dort draußen und die Aufgaben sind interessant.
Traurigerweise fast alles.
Lasst Innovation zu und spielt keine Copycats von anderen VoD-Services.
Durchleuchtet eure Führungskräfte besser.
Lieblingszitat hierzu:
"Wenn du wissen willst, wie ein Mensch ist, dann sieh dir genau an wie er seine Untergebenen behandelt, nicht die Gleichrangigen.“
Je länger ich dort gearbeitet habe, desto unwohler hab ich mich gefühlt. Ich merkte wie ich unglücklich wurde und jede Faser meines Körpers nicht zurück ins Büro wollte. Als ich das Unternehmen verlassen habe, hat es sich angefühlt wie ein Befreiungsschlag.
Ganz klar: Wenn du keine Überstunden machst, ist deine Arbeit schlecht. Keine Tatsache - nur ein generelles Prinzip.
Es variiert von Abteilung zu Abteilung, aber ein Wort beschreibt die Gesamtsituation ziemlich gut: Lästern. Zum Beginn wirkt alles sehr familiär und Friede Freude Eierkuchen - der Schein trügt. Dreht man sich um, hat man ein Messer im Rücken. Da die unterste Schicht in der Hierachie (Praktikanten / Werkstudenten) ziemlich fest zusammen hält, bekommt man aus verschiedenen Abteilungen einiges mit.
Teilweise war es schon lächerlich, da mein einziger Gedanke war "Ihr seid Erwachsene Personen und habt ein Verhalten wie in einem amerikanischen Teenie-Film".
Es ging sogar so weit, dass Abneigungen ganzer Abteilungen herrschten. Bist du im Team XXX magst du Team YYY nicht und redest die Arbeit von denjenigen prinzipiell nieder, ganz gleich ob es eine gute Leistung war oder nicht.
Wie schon erwähnt: Lächerlich.
Das Durchschnittalter ist schon eher jung. Der Schnitt liegt ca. bei 30-35 Jahren. Jedoch sehe ich auch hier keine Absicht dahinter.
Wenn ich in dieser Firma etwas gelernt habe, dann dass ich ganz genau weiß, wie ich als Vorgesetzter NICHT sein möchte.
Hierarchie so unendlich noch, dass ein Werkstudent / Praktikant die Spitze nicht mal mehr erkennen konnte. Wenn man Ideen in den Raum wirft, wird man entweder ignoriert oder belächelt, als hätte man nur 1 Gehirnzelle. Um diese Annahme zu bestätigen, habe ich diese aus Spaß eine Vorgehensweise von Netflix zum Vorschlag gegeben. Ergebnis: Prinzipiell wurde dagegen geredet. Transfer: Netflix hat wohl keine Ahnung was sie tun und maxdome weiss es wohl besser.
Zusätzlich hat man lediglich nur Kritik erfahren. Positives Feedback existiert nicht. Selbst wenn die Qualität der Arbeit sehr gut war.
Und zu guter Letzt mein Lieblingssatz: "Ich habe keine Zeit für deine Fragen, finde es selber heraus"
Herrlich.
In der derzeitigen Situation nur 3 Sterne, da das derzeitige Büro nur ein Zwischenstopp zwischen Unterföhrung und des zukünftigen Sitzes ist.
Meiner Meinung nach, gab es schlichtweg keine Kommunikation. Innerhalb einer Abteilung auf jeden Fall. Zwischen den Abteilungen eher weniger.
In der Führungsebene besteht zwar ausschließlich aus Männern, jedoch glaube ich nicht das dies mit Absicht so ist. Hier gilt einfach: "Der Bessere gewinnt". Was meiner Meinung nach auch Ok ist.
Die Aufgaben waren sehr interessant und lehrreich. Wäre das Arbeitsumfeld nicht so katastrophal gewesen, hätte es mir doch tatsächlich echt Spaß gemacht.
Tolles Produkt - tolle Herausforderungen
Keine gelebten Strukturen, unqualifizierte Führungskräfte, mangelnde Kommunikation
Konstantes Hinterfragen der Leistung von Führungskräften, Veränderungen sauber kommunizieren, Mitarbeiter nicht nur als Ressourcen betrachten
überwiegend großer Zusammenhalt der Kollegen
keine Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter; schlechte Kommunikation und wenig Transparenz im Management; eine langfristige Vision und Strategie für das gesamte Unternehmen fehlt, insbesondere durch häufige Wechsel im Management; viele Umstrukturierungen; Führungspositionen teilweise mit den falschen Personen besetzt (fachlich und/oder menschlich); unternehmenspolitische Diskussionen durch ProSiebenSat1-Zugehörigkeit erschweren den Arbeitsalltag
toller kollegualer Umgang, sehr interessante und vielfältige Aufgabengebiete, Teil von Pro7Sat1 (Weiterbildungen, soziale Leistungen, tolle Events, Kantine, etc.)
wegen der Größe des Unternehmen und da Teil von Pro7Sat1 teilweise träge Entscheidungskompetenzen (allerdings starke Tenenz der Besserung)
mehr (positive, weil genug vorhanden) Außenwerbung; stärkere Positionierung als Tech-Unternehmen
Das Unternehmen ist erfahren im Markt und doch verhältnismäßig Jung. So mischt sich Dynamik mit einer priese Start-Up feeling.
Hohe fluktuationsraten in einigen Bereichen und nicht immer nachvollziehbare Pesonalstrategien.
Kein Verständnis von Produkt/Projekt Management, Wissen über Entwicklungsprozesse und auch kein langfristigen Willen dies zu ändern.
Planungen werden nur für die nächsten 2 Wochen gemacht und was interessiert mich was ich gestern gesagt habe
Lernt die Basics der Software Entwicklung
Die sehr kollegiale Atmosphäre
gar nichts
Das wir uns ganz offen und realistisch mit unseren Schwächen auseinandersetzen um gemeinsam die richtigen Lösungen zu finden.
Im Toplevel Management gab es zuletzt viele Veränderungen. Der Wunsch nach Kontinuität ist bei vielen Mitarbeitern zu spüren.
Genau den Weg weitergehen, der zuletzt eingeschlagen wurde!
Fordernd, konstruktiv, fair...
Gibt es was besseres als Filme-/Serien zu vermarkten?
Offenheit, Transparenz, Freude und Spaß an der Arbeit
sehr schlechtes onboarding für neue mitarbeiter; sprunghaftes management; fehlende strukturen und prozesse; mangelnde kollegialität zwischen abteilungen
So verdient kununu Geld.