140 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten dank Gleitzeit, recht freie Gestaltung auf der Arbeit. Es werden einige Sachen geboten, wie Schulungen, (kostenloser) Mitarbeiterverkauf und Firmenfeiern.
Gute, günstige Kantine mit warmen Essen, Salat und belegten Brötchen.
Alles ab der Laborleitung. Kein Interesse für Anligen von Angestellten. Schlechte Gehälter. Extrawünsche werden nicht erfüllt.
Billig und schnell schnell ist nicht immer der beste Weg!
Mal feedback von den Angestellten einholen. Versuchen Leute zu halten, anstatt sie gehen zu lassen und günstige unerfahrene Leute überhastet neu einzustellen.
Auf einzelne Personen wird viel Druck ausgeübt, manche Abteilungen schieben sich gegenseitig die Schuld zu.
Kununu spricht für sich.
Gut, dank Gleitzeit.
Einige Schulungen. Ausgewählte Personen können aufsteigen. Im Vergleich zu anderen Firmen aber alles sehr dürftig.
Wer sich bewirbt sollte viel fordern. Ich habe weniger als vereinbart bekommen und Gehaltserhöhungen gibt es nicht.
Eher Schein als sein. Viel wird nicht umgesetzt.
In Ordnung. Könnte hier und da besser sein, aber das ist nicht der Arbeitgeber schuld.
Jahrelange Treue wird nicht wertgeschätzt. Altersdiskriminierung gibt es aber nicht.
Teamleitungen sind in Ordnung bis sehr gut. Die F&E Leitung nicht...
Lässt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch nach langer Treue im Stich. Die besten Kolleginnen werden einfach gehen gelassen, nachdem sie monatelang nach dem Gehalt bitten, das ihnen versprochen wurde. Nachdem sie kündigen werden sie plötzlich unter Druck gesetzt. Auf der anderen Seite hat die letzte Kollegin die gekündigt wurde, dies über ihre Abrechnung erfahren. Alle Wünsche von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werden ignoriert aus Angst vor der Geschäftsführung. Bewerberinnen werden als "Rührknecht, der nichts kosten soll" bezeichnet... Leute ohne Studium werden als schlechter angesehen. Fachliches Können wird nicht ausgestrahlt.
Die Liste könnte noch viel länger sein.
In Ordnung. Andere Abteilungen werden bevorzugt, aber an sich ok.
Dürftig. Man hat das Gefühl, von oben nie die ganze Wahrheit zu erfahren.
Hier kann man nichts sagen.
Meiste Zeit ist am Computer. In der Gestaltung und Einteilung hat man viel Freiraum.
Unprofessionelles handeln.
Qualifiziertes Personal einsetzen.
Stets komplett überfordert und zu 90 Prozent ohne geeignete Ausbildung sowie enorm mangelnde Sozialkompetenz im Bereich der Führungsebene.
Es werden Personen als z.B Leitung Technik oder Leitung Mechanik eingesetzt die dessen null gewachsen sind.
Die Kollegen versüßen jeden Arbeitstag.
Informationen erhält man eher durch den Flurfunk als durch den Vorgesetzten.
Nichts!
Kein Tipp für den Arbeitgeber, aber für alle, die das hier lesen. Nicht bewerben!
Die meisten Angestellten sie sehr unzufrieden und es geht jede gegen jede.
Gibt es in der Praxis nicht. Überstunden, sind an der Tagesordnung und zu viel Workload für und 40 Stunden Woche es läuft eher auf 50+ hinaus. Wenn man oft genug nachgefragt hat durfte man einen Tag die Woche Homeoffice machen und auch das wurde nicht gern gesehen.
Unterdurchschnittlich
Kurz und knapp nicht vorhanden. Jeder kämpft für die eigenen Projekte.
Es gibt keine. Die Firma wird als Sprungbrett genutzt nach dem Studium.
Die Kommunikation ist eine Katastrophe. Es gab keine richtige Einarbeitung und richtig Hilfe bekommt man auch nicht, weil jeder auf sich selbst schaut.
Gutes Team und Vorgesetzter.
IT Technik verbessert sich gerade in rasantem Tempo. Klimaanlage wäre wünschenswert.
Innerhalb des Bereichs recht gut. Der angesprochene Flurfunk nervt.
Nichts.
Ich habe während meiner Probezeit gekündigt und war froh, endlich gehen zu können. Ich wollte an meinem 2. Arbeitstag schon nicht mehr hingehen. Schlecht finde ich sowohl die Kommunikation und den Team Spirit, als auch die Gehaltsvorstellung des Unternehmens.
Von 7 Kolleginnen war ich 1/ 3, die plötzlich gegangen sind. Ich würde dem AG empfehlen, geeignete Kolleg*innen auf Lead Positionen zu setzen, dann würden eventuell weniger Mitarbeiter*innen kündigen. Außerdem müssten Leads auf Kündigungen reagieren und Dinge umsetzen, die für die Kündigungen ausschlaggebend waren. Ich persönlich hatte kein Kündigungsgespräch, weil meine Vorgesetzten sich keine 15 Min. Zeit nehmen konnten. "Zeit für den Mitarbeiter" nehmen sollte in diesem Unternehmen auch sehr groß geschrieben werden.
Zuletzt würde ich dem Unternehmen empfehlen, digitaler und mitarbeiterfreundlicher zu werden.
Ich habe mich bereits an meinem zweiten Tag unwohl gefühlt, weil die Arbeitsatmosphäre so schlecht war. Ein "guten Morgen", "schönen Feierabend", "schönes Wochenende" o.Ä. zurückzubekommen war eine Seltenheit. Innerhalb des Teams hat kaum jemand miteinander gesprochen. Die Situation war stets angespannt, vor allem wenn die Führungskraft anwesend war. Außerdem hatte ich das Gefühl, als würde sich kaum jemand trauen, Fragen bei Unklarheiten zu stellen, weil es vom Team Coordinator kühle und unfreundliche Antworten gegeben hat.
1 Arbeitstag reicht aus, um zu merken, dass alles mehr Schein als Sein ist.
Jeder macht Überstunden. Die Kommunikation findet primär über das private Telefon statt (ohne dem jemals zugestimmt zu haben), sodass man auch in der Freizeit mit der Arbeit konfrontiert wird.
siehe Arbeitsatmosphäre
Einige Vorgesetzte sind nicht qualifiziert für den Job. Häufig rücken diese Personen auf die Position des Leads ö.Ä. nach, weil sie lange im Unternehmen sind. Einer meiner Kündigungsgründe war, dass meine Vorgesetzen weder menschliche skills für die Position eines Vorgesetzten mitbringen, noch sich dementsprechend verhalten haben.
Open Space war neu, aber noch nicht fertiggestellt. Deshalb war es oft laut oder kam einmal zu einem Stromausfall.
Die Kommunikation innerhalb des Teams war sehr schlecht. Als Neuankömmling wurde ich oft ausgeschlossen. Beispiel: Team Coordinator hat alle Kolleginnen des Teams einzeln zu Themen befragt und offene Fragen und Ziele gesammelt. Davon habe ich erst erfahren, als das Team auf Basis des gesammelten Inputs repräsentativ vorgestellt wurde. Außerdem sind neuere Kollegen zu Produktionsstätten gefahren, ohne dass ich in Erwägung gezogen wurde (obwohl ein Kollege, der kürzer als ich im Unternehmen war, teilnehmen durfte). Auch davon habe ich erst erfahren, als die Kollegen bereits unterwegs waren.
Auch die Kommunikation zu HR ist sehr schwierig. Nach meinem Ausstieg gibt es immer noch offene Fragen zu fehlenden Gehaltsabrechnungen und Klärungsbedarf zu meinem Gehalt. Leider erhalte ich weder Antworten/ Reaktionen auf meine Mails, noch Infos zu dem Status.
An meinem ersten Vormittag habe ich während des Onboardings mit HR lachend gesagt bekommen, dass Kolleg*innen nie viel länger als 2 Jahre im Unternehmen arbeiten. Diese Aussage hat mich in den ersten 2 Wochen ständig begleitet (innerhalb des Teams und in der Küche). Überall wird man mit red flags konfrontiert.
Vorab habe ich mich auf ein Gehalt über eine zuständige Recruiterin geeinigt, was deutlich unter dem war, was basierend auf meiner Erfahrung angebracht gewesen wäre. Während des Bewerbungsgesprächs wurde mir klar, dass die teilnehmenden Personen darüber nicht informiert wurden (das ausgemachte Gehalt war die einzige Voraussetzung für mich, an diesem Gespräch teilzunehmen). Das Angebot für die Stelle weichte dann noch weiter von dem, was abgemacht war, ab. Das Angebot war in meinen Augen schon fast peinlich.
Mit meiner Arbeitserfahrung wurde ich oftmals unterschätzt. Daher habe ich Aufgaben bekommen, die mich nicht gefordert und/ oder gefördert haben. Meine Hilfe in Stresssituationen wurde häufig abgelehnt. Es wurden Excel Schulungen angeboten, zu denen ich nicht eingeladen wurde. Unterschieden wurden Basic und Fortgeschrittenen Schulungen. Der/ die Vorgesetzte hat entschieden, ob oder ob man nicht qualifiziert für diese Schulungen ist und vor allem, was der Mitarbeiter*in für einen Mehrwert für den Arbeitsalltag mitnimmt. Ich habe es am Ende geschafft, an beiden Schulungen selbstständig teilzunehmen und sehr viel Erfahrung dafür mitgebracht (LOL). Schlussfolgernd kann ich sagen, dass ich in der kurzen Zeit in diesem Team klein gehalten wurde.
Die Kolleg*innen waren schon cool
Sehr politisch getrieben
Sehr ungerecht
Schlechte Arbeitsatmosphäre
Das überfordert mich
Allgemeine Arbeitsatmosphäre wird stark durch den "Schuldigen" suchen geprägt. Viele Entlassungen, auch aus nicht erklärbaren Gründen (die letztenendes vor Gericht enden) tragen ebenfalls dazu bei sowie auch eine Kultur (seitens Angestellten & Führungskräften), wo ständig über Menschen statt mit Menschen gesprochen wird. Ich kann zum Glück aus der Beobachterrolle sprechen und war zum Glück nie im Fokus dieser Schlagzeilen.
Es gab aber auch viele nette Kolleg*innen, die die Atmosphäre vor der Totalkatastrophe bewahrt haben.
Hui... ich kenne keine einzige Person, die gut über das Unternehmen redet. Es ist schon wirklich besonders, wie viel negative Gefühle aufkommen, wenn Kolleg*innen, egal ob noch bei Maxim beschäftigt oder nicht mehr, über Maxim reden.
Habe überlegt, ob es 1 oder 2 Sterne sind. Gefühlt gibt es hier eine Kultur, wo Überstunden angebracht sind. Einen Ausgleich dafür habe ich nie erfahren. Auch wenn ich für Dienstreisen tagelang unterwegs war, habe ich auch auf Nachfrage keine Kompensation dafür erhalten.
Ich sage mal so: In der Unternehmensberatung ist es deutlich schlimmer. Daher zumindest 2 Sterne.
Es ist möglich, wer sich reinhängt und vor allem eine gute Beziehung zu den Vorgesetztem / Geschäftsführung pflegt, der hat echte Chancen zum Aufstieg.
Wenn man das Unternehmen als Durchgangsstation sieht, dann ist es ok. Gemessen an den sonstigen Arbeitsbedingungen ist es allerdings wenig. Hier muss man tatsächlich für jede Gehaltserhöhung ordentlich kämpfen.
Das kommt wirklich auf die Person an. Innerhalb einer Abteilung ist der Zusammenhalt gegeben. Zwischen verschiedenen Abteilungen jedoch gibt es Zielkonflikte, die nicht durch klare Regeln abgedämpft werden. Hier sehe ich die Führungskräfte in der Verantwortung.
Das ist schwer zu beurteilen. Es gibt nicht so viele ältere Mitarbeiter. Die Belegschaft ist insgesamt sehr jung.
Ist natürlich sehr individuell. Bei uns war es "ok"
Es hat zu meiner aktiven Zeit wichtige Informationen per E-Mailnachricht gegeben. Auch auf Firmenevents wurden wichtige Nachrichten verkündet.
Auf der anderen Seite wurden wichtige Informationen, die das Tagesgeschäft bereichert hätten, nur unzureichend weitergegeben. Das könnte man als Problem jedes einzelnen sehen - man könnte dahinter aber auch ein strukturelles Problem sehen. Da das über viele Abteilungen hinweg so war und es in anderen Firmen aus meiner Sicht besser klappt, tendiere ich zu letzterem.
Sorry, aber das erste was auffällt, ist dass der Oberchef des Unternehmens eine sagen wir mal *besondere* Art gegenüber dem weiblichen Geschlecht pflegt. Ich habe schon dutzende Male erlebt, wie sich die Kolleginnen negativ geäußert haben. Dies aber öffentlich zu machen? Nein, das traut man sich hier nicht. Immerhin kann man hier schneller gekündigt werden als anderswo.
Definitiv interessante Aufgaben. Im großen Mittelstand (so sehe ich das Unternehmen) ist man für eine breite Palette an Aufgaben zuständig. Man begleitet Projekte von Anfang bis Ende und sieht dadurch auch vieles.
Schlachten werden auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgeführt.
Alte Strukturen abschaffen.
Sozialfreundlicher werden.
Führungsebene überdenken.
Arbeitsatmosphäre veraltet.
Image der Firma kommt nicht von ungefähr.
Nicht möglich
Für ein Schichtunternehmen und bei der wirtschaftlichen Lage lässt das Gehalt zu wünschen übrig.
Soweit man es bewerten kann ok.
Zusammenhalt ist da, trotzdem kommt es immer wieder zu „hinterm Rücken“ verpetzen.
Alter spielt keine Rolle.
Vorgesetzten sind nur auf Sich bedacht.
Vorne hui hinten pfui.
Man ist zumindest immer im Trockenen.
Kommunikation im Team ist ok.
Kommunikation teamübergreifend Katastrophe.
Teils-teils. Kommt auf die Situation an.
Anfangs Interessant, lässt aber schnell nach.
Man hat von Anfang an die Chance Produkte von a-z umzusetzen.
Siehe einzelne Punkte.
Durch einige persönliche Gespräche war die Resistenz so groß, dass es nicht mehr lohnt alles noch einmal niederzuschreiben. Zusammenfassend bleibt nur der Wunsch alle Mitarbeiter ernstzunehmen und wenn auch nur einen Bruchteil der Kritiken, die in zahlreichen Bewertungen hier wiederkehren, zu eruieren und Änderungen im Sinne der Mitarbeiter zuzulassen.
- in zahlreichen Situationen wird mit zweierlei Maß gemessen
- veraltete Technik
- Home Office Regelung wird teilweise rückgängig gemacht, man muss je nach Abteilung wieder 4x die Woche ins Büro
- oft beklemmendes Gefühl zur Arbeit zu fahren, weil intern so viel schief läuft
Bitte die anderen Kommentare durchlesen.. noch fragen?!
Viele kennen das Unternehmen nicht (auch innerhalb der Branche). Falls doch mal jemand etwas von Maxim gehört hat, ist es meiner Erfahrung nach ausschließlich negativ und das heißt schon was!!! Die extrem hohe Fluktuation ist über die Grenzen Pulheims durchaus bekannt.
Ist halbwegs okay. Überstunden können mehr oder weniger flexibel abgebaut werden, vergleichsweise recht wenig Urlaubstage.
Außer paar Schulungen, die okay waren, wurde mir nichts geboten. Besuche auf Messen, Kongressen, externen Weiterbildungen etc sind nicht gewünscht bzw werden sie nicht gefördert. Einen aufstiegt macht man nur, wenn die Not aufgrund der hohen flukation groß genug ist oder man ohne Widerworte nach der Nase der Führungsetage bzw. -spitze tanzt.
Absolut unterdurchschnittliches Gehalt, auf dem man in der regel ewig hängen bleibt. Gehaltsverhandlungen sind zäher als das trockenste Stück Fleisch und bleiben oft erfolglos. Wenn es doch mal klappt sind die Sprünge lächerlich gering, das man bei den Angeboten nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll. Oft wird einem gesagt, man müsse sich erst beweisen oder nennt Gründe die dagegen sprechen, ohne sie legitim und plausibel begründen zu können.
Keine Mülltrennung oder smarte Systeme, die diesen Punkt fördern würden.
In unseren und anderen Teams ganz gut. Zwischen Vorgesetzten und den anderen Teammitgliedern meistens nicht gut und sehr oberflächlich. Für dich als Person wird sich nicht interessiert und bei Problemen immer gerne nach dem Schuldigen gesucht, ob es eine Rolle spielt oder nicht.
Werden oft von Abteilung zu Abteilung geschoben. Wahrscheinlich ist man froh, wenn die freiwillig das Handtuch schmeißen.
Ich schließe mich den zahlreichen Bewertungen an: Die Vorgesetzten sind nicht ausgebildet und agieren durch die Bank weg meistens im höchsten Maße Unprofessionell. Mich inspiriert keine einzige Führungskraft, die ich erlebt habe, im Gegenteil: meist ruft das Verhalten und der Umhang mit problematischen Situationen nur Kopfschütteln hervor.
Konstruktive Kritik wird nicht beherzigt und noch seltener umgesetzt. In kritischen Situationen oder bei Problemen hat sich meine FK noch nie vor mich oder mein Team gestellt, es wird eher Zweifel und Misstrauen entgegengebracht.
Siehe Punkt Atmosphäre.
Mittlerweile hat jeder ein Laptop (hat auch nur fast 3 Jahre gedauert), die it und Systeme hängen hingegen noch im ganz alten Jahrzehnt fest. Verbindung aus dem Home Office oft problematisch.
Der Flurfunk funktioniert lückenlos und Abteilungsübergrefend, sowas habe ich woanders wirklich noch nie erlebt. Offizielle Kommunikation ist dagegen ein schlechter Scherz. Maximal die Key Account Manager erfahren Neuigkeiten und teilen maximal einen Bruchteil (abhängig von der Person).
Bei manchen hat man das Gefühl sie genießen den Wissensvorsprung.
Schwer zu beurteilen, da es in meiner Abteilung recht wenig Männer gibt.
In den Teams selber ist es sehr unterschiedlich, oft zeichnet sich ab wer die Lieblinge sind. Die dürfen sich definitiv mehr rausnehmen.
Am Anfang sind die Aufgaben interessant und man bekommt (zu) viel Verantwortung. Da im Projekt regelmäßig etwas schief läuft, ist man mehr damit beschäftigt sich zu rechtfertigen und auf die Suche des Schuldigen zu gehen, als sich auf das Projekt an sich zu konzentrieren. Das raubt sehr viel Energie. Nach einigen Projekten verlieren die Aufgaben an Spannung, denn der Ablauf ist immer gleich.
Dass man selbstständig arbeiten kann und relativ frei in den Entscheidungen ist. Es wird an Verbesserungen gearbeitet, auch wenn ich nicht sehe, dass sich in naher Zukunft etwas ändern wird.
Es ist ein riesen Kuddelmuddel. Es gibt keine Strukturen, jeder hat seine Arbeitsweise durch die niemand durchblickt. Es gibt keinen Erholungsurlaub, man arbeitet vor und nach, da die Vertretung gar nicht hinterherkommen kann. Man muss sich jeden Tag aufs Neue aufregen.
Vorgesetzte denken Sie seien ganz wichtig, der Rest ist Fußvolk.
Die Schlüsse können hoffentlich anhand der geäußerten Bewertung gezogen werden.
Mitarbeiter sollten gesehen werden, ernst genommen werden und nicht überlastet werden. Es sollte mehr Struktur geben und die Führungskräfte sollten entweder ausgetauscht, oder wirklich ausgebildet werden. Da gibt es noch viel mehr zu sagen.
Dieses Unternehmen steht sich selbst im Wege.
Ist Team abhängig. Hat sich seit Corona sehr zum Negativen verändert. Es läuft vieles nicht so wie gewollt, die Stimmung ist allgemein eher schlecht. Unter den Kollegen hat man trotzdem noch guten Zusammenhalt.
Eher auf dem absteigenden Ast. Die Fluktuation ist außerordentlich hoch, aus Gründen!
Mitarbeiter werden eingestellt ohne richtige Einarbeitung, welche auch nicht möglich ist, da man sonst die eigene Arbeit nicht schafft. Dadurch entstehen viele Fehler die niemand behebt und es entstehen ständig neue Probleme. Das ist dem geschuldet, dass es keine festen Prozesse und Vorgaben gibt. Es wird auch nicht bei den schon länger dort arbeitenden Kollegen nachgefragt sondern einfach gemacht.
Ebenfalls fühlt sich niemand für etwas in der Verantwortung. Dieser Ruf ist auch schon draußen angekommen.
Eine wirklich gute Gleitzeit / Homeoffice Regelung mit vielen Freiheiten!
Allerdings gibt es viel zu viel Arbeit für viel zu wenige Mitarbeiter. Viele arbeiten für 3.
Das Stresslevel ist konstant zu hoch, das ist auf Dauer nicht tragbar. Es hatten schon einige Mitarbeitenden ein paar Wochen psychischen Erholungsurlaub, da man so unter Druck steht. Wenn man Bescheid gibt, dass man zu viel zu tun hat, wird nichts getan und nur gesagt, man solle sich anders organisieren.
Interne Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben.
Sozialleistungen sind gut. Es gibt corporate benefits, ein JobRad Angebot und vieles mehr.
Das Gehalt unzufriedenstellend. Man kann sogar betteln und bekommt nicht mehr. Argumente werden abgeblockt mit der gerade passenden Ausrede des Vorgesetzten. Meist kommt vor dem Gehaltsgespräch eine E-Mail mit einer Aufzählung an Fehlern die man macht, damit man erst gar nicht nach mehr Geld fragen kann.
Maxim rasiert einen Baum nach dem Anderen. Keine Digitalisierung in Sicht. Im letzten Jahr wurde versucht, Dinge anzugehen (Licht immer ausschalten, Stoßlüften etc.), aber es gibt eine Klimaanlage für einen Geräteschrank, damit dieser nicht überhitzt. Die Mitarbeiter dürfen aber überhitzen. Dieser Punkt ist somit noch ausbaufähig.
Jeder beschuldigt die andere Abteilung und möchte alles schriftlich als Beweis festhalten, um nicht schuldig zu sein, wenn etwas schief geht. Viele verschwenden Ihre Zeit mit der Beweis-Suche, anstatt zusammen eine Lösung zu finden. Ziemliche Anfeindungen zwischen vielen Abteilungen. Im Team hilft man sich aber meist untereinander aus.
Es wird sich nach Lust und Laune behandelt. Grüßen tut sich nur, wer sich sympathisch findet. Kann jemand jemanden nicht leiden, wird das auch gezeigt und kann manchmal an Mobbing grenzen, da derjenige dann auch vor Anderen schlecht geredet wird.
Wie mit allen Anderen auch. Allerdings wird generell nicht sehr respektvoll miteinander umgegangen, gerade ältere Kollegen die das nicht gewohnt sind, können daran verzweifeln.
Vorgesetzte - keine Führungskräfte. Fachlich nicht schlecht, persönlich umso schlechter. Ich weiß nichts davon, dass hier Vorgesetzte mal an einer Schulung für Verhalten gegenüber Mitarbeitern teilgenommen haben. Das wäre dringend notwendig. Es wird einem ins Gesicht gelächelt und hinterrücks wird dann der Ärger bei anderen Kollegen abgeladen, was nicht sehr kompetent und absolut fehl am Platz ist. Ist den Vorgesetzten nicht klar, dass Mitarbeiter miteinander reden? Leider bekommt man auch nur eine Rückmeldung wenn es nicht läuft, Lob gibt es nicht und man wird im Großen und Ganzen wie eine unwichtige Nummer behandelt. Wie soll es auch anders sein, es wird von der Geschäftsführung höchstpersönlich so vorgelebt. Vorgesetzte sind nur für die fachliche Führung (oft fehlbesetzt). Persönlich darf der Geschäftsleitung nach dem Mund reden, sonst bekommt man die Stelle als Leitung einer Abteilung erst gar nicht. Einem Vorgesetzten die Meinung zu sagen trauen sich nur Einzelne, da stößt man aber nur auf Durchzug in den Ohren. Für die Mitarbeitenden steht keiner ein, da Kritik nicht geäußert werden darf. Ist man einmal auf Unmut gestoßen, wird man ständig kontrolliert.
Jeder wird gut ausgestattet und bekommt einen Laptop. Es gibt eine Kantine mit sehr viel Auswahl. Moderne Büros und bei Bedarf auch höhenverstellbare Schreibtische. Leider lässt das System zu wünschen übrig. Ständig hakt etwas. Eine Umstellung auf SAP ist im Gange. Das alte System kann man zum Teil schon als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme betiteln.
Obwohl eine E-Mail Flut vom Feinsten herrscht, werden die wesentlichen Dinge nicht kommuniziert. Es gibt zu viele Ansprechpartner, die E-Mail Verteiler sind zu groß und keiner weiß, was der Andere genau macht. Dadurch werden Dinge oft mehrfach bearbeitet und manche Dinge vergessen. Wirkt sehr peinlich vor allem nach außen. Bei dem Workload vergisst man auch mal sich abzusprechen und dies zieht dann einen Rattenschwanz mit sich.
Schlimmer geht immer. Aber bei Maxim gelten für jede Abteilung andere Regelungen. Auch werden Dinge zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter vereinbart, die dann hinterrücks zwischen den Mitarbeitern aufgedeckt werden. Das sorgt für Unzufriedenheit. Es geht komplett nach Sympathie. Die Gehalts-spannen sind riesig, auch in den einzelnen Abteilungen. Absolut unfair.
Generell werden Frauen jüngeren Alters bei der Einstellung bevorzugt.
Ziemlich abwechslungsreich und niemals langweilig.
So verdient kununu Geld.