56 von 110 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat sich zumindest bei dem Azubis damals große Mühe gegeben, sprich der Ausbildungsleiter und der Personaleiter, sowie einige Abteilungen (nicht alle).
Tut einen auf familiär, fühlt sich aber eher autoritär an. Damit meine ich das Führungsposition/Mitarbeiter-Verhältnis.
Die Bezahlung nach der Ausbildung ist auch ein Witz. Ich bekomme gerade fast doppelt so viel.
Führt das gegenseitige "Du" im Unternehmen ein. Ihr tut immer einen auf familiär und auf flache Hierarchien, aber doch fühlt man sich als Mensch zweiter/dritter Klasse gegenüber Führungspersonen.
Bei meinem vorherigen und aktuellen Arbeitgeber gab bzw gibt es ein gegenseitiges Du. Dies ist seit kurzem in den Unternehmensleitlinien verankert. Es fühlt sich so viel besser an. Und nein es ist kein Minibetrieb mit 10 Mann, sondern zählt zu den Top 10 der größten Unternehmen weltweit.
Geht so. Man hat schon damals vor den Krisen gemerkt, dass viele nicht zufrieden sind.
Die Bezahlung bei Mayser ist jedoch auch absolut grottig für das als was sie sich ausgeben.
Einige wenige hatten Karrierechancen. Als Azubi hatte man gefühlt sogar bessere Chancen direkt nach der Ausbildung sich hochzuarbeiten wie als langjähriger Mitarbeiter. Hier hatte man oft lieber jemand externes geholt, anstatt eigene Mitarbeiter auf eine höhere Stelle zu setzen, z.B. Abteilungsleiter, etc. Jedoch gab es auch hier Ausnahmen.
War glaub eine 37 oder 38 std Woche. Ist okay, aber bei einigen anderen mittelständischen Industrieunternehmen arbeitet man 35 Std die Woche und bekommt nen Tausender mehr ausbezahlt. Mayser hat einfach seit einer Ewigkeit einen absolut lächerlichen Tarifvertrag. Mayser könnte locker den IG-Metall Tarif annehmen, machen sie aber nicht und bleiben extra beim Textiltarif, bei dem man Mitarbeitern weniger Gehalt bezahlen muss. Weiß nicht hunderprozentig, ob es stand 2023 noch so ist, vermute es aber stark.
In der Ausbildung wurde ich vergleichsweise mit den anderen aus meiner Berufsschule durchschnittlich bis überdurchschnittlich bezahlt.
Waren okay und haben damals vieles versucht!
Mal so, mal so. Es gab einige Abteilungen, da wurde man gewertschätzt und andere, bei denen man 'der kleine Azubi' war, der keine Herrenjahre hat, sprich Wohlfühlfaktor: 0
In der Ausbildung ist man viel rumgekommen. Ich war in einigen sehr unterschiedlichen Abteilungen. In manchen sogar für mehrere Monate.
Die Tätigkeiten, die in den ersten 1 -3 Wochen erlernt wurden, waren dann auch oft diejenigen, die für die restliche Zeit in der Abteilung verübt wurden. Egal, wie cool "Industriekaufmann" klingt, am Ende bleiben die meisten nach der Ausbildung auch nur einfache Sachbearbeiter, die dann dieselben 2-3 Tätigkeiten bis ans Ende ihrer Tage verrichten, mit wenigen Ausnahmen.
Ich war in ca. 10-15 verschiedenen Abteilungen (Einkauf, AV, Vertrieb, Controlling, HR, Marketing, Logistik, Produktion, Administration, Buchhaltung, IT ...).
Von den meisten Mitarbeitern und Vorgesetzten wurde ich respektiert und kam auch gut mit Ihnen klar. Jedoch gab es immer mal wieder das ein oder andere A***loch, dass sich als was besseres gefühlt hat oder frustriert war und seine miese Laune an anderen rausgelassen hat.
Gibt's aber vermutlich bei fast jedem Unternehmen so. Von den gut 150 Leuten, die ich persönlich kennenlernen durfte, gab es vllt 7-8 Leute, die sich 'absolut' unangenehm mir gegenüber Verhalten haben. Die anderen waren meist neutral oder sehr freundlich.
Manchmal gibt jemand Butterbrezeln aus.
Die fehlende Wertschätzung. Mich wundert es nicht, dass so viele Mitarbeiter gehen bzw. bereits gegangen sind.
Allein die Aussage "Ich kann gut an einer Hand abzählen, bei welchen Mitarbeitern mir der Weggang richtig weh tat" sagt doch schon alles. Überlegt doch mal, wie viele Kollegen gegangen sind. Ob es aus der Produktion oder der Verwaltung war - alles waren sehr wichtige Glieder im Prozess. Aber gut, so müssen sich die künftig "gehenden" Mitarbeiter keine Gedanken darüber machen. Spielt ja keine Rolle, ob man da ist oder nicht….
Es herrscht eine allgemeine Unzufriedenheit. Dies ist sicher auch der Fluktuation geschuldet.
Diese "Balance" gibt es hier nicht. Hier herrscht eine Work-Balance. Es wird immer mehr von der Belegschaft erwartet aber ohne, oder zum Teil wenig "Gegenleistung"
Viele potentielle Kollegen werden klein gehalten. Schade...
Löhne und Gehälter sind gering, allerdings wird pünktlich überwiesen
Die meisten kennen das Wort "Mülltrennung" nicht. Mitarbeiter werden dafür nicht sensibilisiert.
Ich empfinde den Kollegenzusammenhalt als sehr gut und auch abteilungsübergreifend.
Viele Vorgesetzten entscheiden Dinge ohne ihr Team mit einzubeziehen. Ziele werden immer höher gesteckt, jedoch ohne Unterstützung von oben. Man muss sich selbst durchkämpfen.
Allerdings gibt es einige wenige, welche sich wirklich fürs Team einsetzen und auch hinter ihrem Team stehen. Welche sich selbst um schwierige Themen kümmern.
Wie überall gibt es solche und solche...
Büros sind veraltet aber es ist okay. IT Equipment könnte besser sein. Es lassen sich viele Fenster nach wie vor nicht öffnen. Ich freue mich schon jetzt auf den Sommer...
Flurfunk funktioniert wie immer einwandfrei. Zum Teil bespricht man sich in diversen Besprechungen zu Tode, anstatt Dinge umzusetzen.
Man bekommt viel und davon wenig Diversität. Alles in allem - langweilig.
Zb. Gleizeit wird gelebt.
Dass es keine zusätzlichen außertariflichen Lohnerhöhungen gibt,auch wenn man sich noch so bemüht. Neue Kollegen erhalten den gleichen Lohn,wie diejenigen,die schon Jahrzehnte lang dabei sind. langjährige Betriebszugehörigkeit scheint in der heutigen Zeit wohl nicht mehr gefragt zu sein. Sehr Schade finde ich.
Gute Mitarbeiter lässt man einfach so gehen ohne dass man diese halten will.
Es ist ein kommen und gehen wie auf einem Bazar
Löhne und Tarifverträge an die heutige Zeit und an die Branche anpassen.
Durch die schlechte Bezahlung herrscht sehr schlechte Stimmung und null Motivation.
Mayser hat wohl einen sehr schlechten Ruf,schon allein wegen der schlechten Bezahlung.
Glaube ganz okay.
Gehalt,na ja. Textil-Lohn für Automobil Zulieferer sagt schon alles. Sozialleistung auch okay.
Soweit ich es beurteilen kann,wird sehr viel dafür getan,die Umwelt zu schonen.
Bei meinen Kollegen innerhalb der Abteilung herrscht sehr guter Zusammenhalt.
Also ich kann nur sagen,dass die Meinungen von älteren Kollegen sehr geschätzt werden.
Durch sehr regen Wechsel in unserer Abteilung ist es wohl sehr schwierig auf die einzelnen Mitarbeiter einzugehen.
OK.
Man bekommt nicht alle Informationen die man zum arbeiten braucht.
Mir ist nicht bekannt,dass es da Probleme gibt.
Also ich bin sehr zufrieden mit meiner Arbeit. Es gibt täglich neue Herausforderungen und man ist jedesmal aufs neue gefordert.
fast alles. Habe mich bei Mayser immer wohl gefühlt, die Arbeit machte Spaß und der Chef war spitze.
Sollte ich wieder in die Ulmer Gegend ziehen, werde ich mich auf jeden Fall wieder bei Mayser bewerben.
die Bezahlung
Bessere Putzfirma beauftragen, öfter WCs reinigen
Super Arbeitsklima, trotz hohem Leistungsdruck hat es immer Spaß gemacht bei Mayser zu arbeiten
es wurden immer Lösungen gefunden, zum Thema Schwangerschaft, Teilzeitarbeit usw.
Wenn es nötig war früher zu gehen (wegen Baby) war dies immer möglich. Es wurde mir immer die Möglichkeit gegeben, meine Stunden wieder reinzuarbeiten.
war in Ordnung
Sehr guter Vorgesetzter, er weiß und kann alles, trotz hoher geforderter Stückzahlen stehts fair, freundlich und immer hilfsbereit. Er nahm sich immer Zeit wenn es nötig war. Er war immer präsent oder erreichbar. Er hat mir sehr viel beigebracht und mich als Person weiter entwickelt.
Alles sehr gut, nur die Toiletten könnten sauberer sein
Es wurden immer alle Infos an mich weiter gegeben, mein Vorgesetzter gab mir immer Feedback über meine Leistung und hat mir laufend Verbesserungen aufgezeigt
Der Stundenlohn könnte etwas höher sein, für diese doch stressige und anstrengende Arbeit ist das einfach zu wenig
Wurde vom Vorgesetzten immer darauf geachtet
trotz monotoner Arbeiten (Ablänganlagen) gab es immer wieder neue Projekte und neue Pofile. Ich wurde sogar am Extruder soweit geschult, dass ich dort regelmäßig die Pausenvertretung machen konnte.
Flexible Arbeitszeiten in der Verwaltung. Urlaubswünsche werden versucht immer möglich zu machen.
Niedriges Gehalt - keine Anpassung an Inflation
Misstände dürfen nicht aufgezeigt werden - wird als Mobbing deklariert
Gute Leistung wird nicht belohnt.
Anstelle sich mit externen Beratern über Wasser zu halten, sollte sich auf die WorkForce konzentriert werden. Salopp gesagt, macht die Mitarbeiter glücklich und der Rest kommt dann schon. Besetzt offene Stellen nach, gleicht den Lohn an den regionalen Schnitt an und kommuniziert offen und ehrlich mit den Mitarbeitern. Ansonsten verliert ihr die wenigen Leute die noch da sind und könnte die Firma bald dicht machen.
Freundliches Miteinander und respektvoller Umgang unter den Kollegen. Die Ausnahme bestätigt die Regel - wenige Kollegen lassen ihre schlechte Laune an anderen aus.
Wirklich viel gutes hat niemand zu sagen außer das gute Betriebsklima.
Es werden deutliche Unterschiede zwischen Produktion und Verwaltung gemacht. Leider kommen die Kollegen in der Produktion dabei schlechter weg.
Produktion: keine Gleitzeit (feste Kommen- und Gehenzeiten) - zu früh da sein wird quasi "bestraft"
Teilzeit ist nur in wenigen Bereichen möglich
Es kann öfter zu angeordneten Überstunden oder Samstagsarbeit kommen
Verwaltung: Home Office ist möglich, Gleitzeit kann kurzfristig genommen werden, Urlaub wird auch kurzfristig ermöglicht
Arbeitszeitgesetz wird in der Verwaltung nicht wirklich ernst genommen. 10 h und mehr pro Tag waren letztes Jahr Standard. Wenn man seinen Unmut darüber äußert, wird einem ein schlechtes Gewissen eingeredet.
Schulungen sind die letzten Jahre auf der Strecke geblieben. Könnte deutlich mehr sein.
Würde es den nicht geben, dann würde es den Standort in Lindenberg schon lang nicht mehr geben. Es wird sich gegenseitig geholfen und unterstützt. Abteilungen sehen über ihren Tellerrand hinaus.
Es wird versucht auch für Kollegen mit körperlichen Beeinträchtigungen einen passende Arbeit zu finden.
Einige Vorgesetzte führen ihre Teams klasse. Jedoch gibt es auch genau das Gegenteil. Führungskräfte haben von Prozessen und Abläufen keine Ahnung und lassen Themen einfach liegen. Es besteht auch keine Motivation Wissenslücken zu schließen. Das führt zu negative Stimmung in den betroffenen Abteilungen.
Im Sommer ist es leider immer sehr heiß in der Verwaltung und Produktion. Lärmbelastung kann je nach Standort auch hoch sein. Mehr Ergonomie am Arbeitsplatz wäre wünschenswert.
Minimum einmal täglich wird sich abteilungsübergreifend abgestimmt. Die Kommunikationskanale könnten etwas reduziert werden. Face to Face Meetings, Teams Meetings, Teams Chat/Anrufe, Innovaphone Chat/Anrufe, E-Mail
Puh.. wo soll man hier anfangen. Die vorhanden Sozialleistungen sind mehr oder weniger Standard. Urlaubs- und Weihnachtsgeld, 30 Tage Urlaub + einige Sonderurlaubstage werden geboten. Fahrtkostenzuschuss ist lächerlich niedrig. Zuschuss für Mittagessen passte nicht zu den gestiegenen Preisen - man muss also immer drauf zahlen.
Die Löhne und Gehälter sind leider die mitunter schlechtesten im Gebiet. Fertigungsmitarbeiter bekommen etwas mehr wie Mindestlohn - alle brauchen einen Nebenjob. Verwaltungsjobs sind leider auch immer im unteren Bereich für den regionalen Durchschnittslohn. Der bestehende Textiltarif ist einfach nicht mehr up to date. Die Standorte Ulm und Lindenberg haben maximal noch 5 % Beteilung an der Hut Produktion. Dennoch wird auf den Textiltariv bestanden. Die Geschäftsführung lässt hier auch nicht mit sich reden. Es gehen immer mehr gute Leute und es kommt nichts nach. Mitunter wegen der schlechten Bezahlung.
Sehr offene Kommunikation.
Vorgesetzte behandeln einen auf Augenhöhe mit entsprechender Wertschätzung.
nichts
momentan nichts
alles
- Versandabläufe verbessern
- Perspektiven in der Firma bieten
- Mitarbeiterbindung erhöhen
Social benefits. Zentrale Stadtlage + Verkehrsanbindung. Moderne und hochspezialisierte Produkte. Breite Marktkonzentration auf Automotive, Industrie und ÖPV.
Lange interne Wege auf Grund gewachsener Gebäudestruktur (Neubau auf grüner Wiese ist angedacht).
Parkplatzsituation auf Grund zentraler Lage in der Stadt schwierig. Klimaanlage im Sommer fehlt. Mehr Kapazität im Bereich Qualitätsplanung notwendig.
Offen, transparent, professionell, und zukunftsorientiert. Grundsätzlich sachorientiert aber rauch privates findet seinen Platz. Führungsstil ist von viel Vertrauen und Offenheit geprägt. Bei Problemen wird gemeinsame Lösung gesucht und nicht ein Schuldiger gesucht.
Schlechte Bewertung stimmt mit Realität nicht überein. Liegt wohl an Konsolidierung in den letzten Jahren und Verdruss ehemaliger Mitarbeiter.
Überstundenabbau und homeoffice je nach Aufgabengebiet jederzeit möglich. Freitag kürzere Kernzeit (halber Tag). Flexible Arbeitszeit. Wochenendarbeit nur in extremen Ausnahmefällen. Jährliches Betriebsfest mit reger Beteiligung.
Weiterbildungsmaßnahmen werden jährlich geplant und auch durchgeführt auf Kosten AG.
Breites Spektrum an Sozialleistungen vorhanden. Gehaltsniveau allgemein hat noch Luft nach oben.
Im Rahmen des Umweltaudits alles bestanden.
Kommt natürlich auf die Abteilung an. In der Entwicklung super, gemeinsamer Mittagstisch...sagt schon viel. Im Hintergrund auch viele private Kontakte und Aktivitäten.
Gute Mischung hinsichtlich Altersstruktur (alt/jung).
Flache Hierarchien. Führungsstil modern, offen und transparent. Es wird dem MA vertraut und nicht zu tote kontrolliert. Offenes Gespräch mit HR und GL ist jederzeit möglich und gewünscht.
IT-Ausstattung top.
Beschattung, Klimatisierung, Sozialräume und Laufwege auf Grund gewachsener Gebäudestruktur teilweise mit Luft nach oben.
Kostenloses Wasser + Essens-/Getränkeautomaten werden regelmäßig befüllt.
Kommunikation nach Corona erfolgt sehr viel über Teams. Vor Ort auch viele Regeltermine über Wandtafel oder Besprechungen. Es wird rege und sachbezogen diskutiert. Im Mittelpunkte steht der Kunde und das Problem.
Diskriminierungen bzgl. Geschlecht oder sexueller Ausrichtung werden nicht akzeptiert.
Mehr Aufgaben als Zeit zur Verfügung. Spektrum breit gefächert. Mit Eigeninitiative alles möglilch.
Work Life Balance
Essenszuschuss
Gehalt
Mangel an Weiterbildungen- gut geschulte gehen, oft wegen Gehalt
Hardware
Hitze im Sommer in den Büros/Fertigung
Gehaltsgefüge in der Firma allgemein anpassen!
Mitarbeiter schulen! Experten fallen nicht vom Himmel!
Mitarbeiter mehr fordern und fördern
Innerhalb der Abteilung gut, teilweise auch Abteilungsübergreifend
Top!
Gibt kaum Weiterbildungen! Wenn, dann oft unnötig :/
Karriere kann durchaus gemacht werden!
„Gehalt“ ist unterste Schublade - obwohl Automotive, Maschinenbau etc. Huttarif ist uralt und hat mit Mayser Deutschland nichts mehr zu tun
Innerhalb der Abteilung sehr gut!
Schlechte Hardware, immer Sommer teilweise unerträglich heiß (Problem aller Abteilungen)
Wird allmählich besser, trotzdem noch zuviele Informationen über den Flurfunk
Sehr gut
Die tollen Menschen, die oft auf eigene Kosten mit ihrer Leidenschaft und ihrem Können das Unternehmen voranbringen.
Dear Mr. President
Come take a walk with me
Let's pretend we're just two people and
You're not better than me!
…
Are you a lonely boy?
Yes you‘re a lonely boy.
…
Let me tell you about hard work!
…
How can you sleep while the rest of us cry?
How do you walk with your head held high?
Can you even look me in the eye?
…
Erkennen, dass ein (eher magerer) Gehaltszettel nicht reicht, um Mitarbeiter zu einem Gemeinschaftsgefühl und Motivation zu bewegen. Sie müssen respektiert werden, dazu gehört Kommunikation auf Augenhöhe. Von oben und von ganz oben.
Meist gutes Miteinander, ich hoffe das Sommerfest bleibt bestehen. Die Atmosphäre litt erheblich, meines Erachtens nicht wegen den schwierigen Zeiten, (so manche Krise wurde schon überstanden) sondern mangels Respekt den Mitarbeitern gegenüber. So entsteht immer mehr ein Ellenbogenverhalten oder Aussichtslosigkeit.
Bekommt das Image vom HUT- Mayser nicht ganz los. Kein Wunder, bei dem Textil (Hut-)Tarifvertrag. Das wird immer Gesprächsthema bleiben, bis der Tarif geändert wird.
Man muss auch mal nein sagen können, dann geht es gut. Stempeln ermöglicht Überstundenabbau, das ist super. So auch das Gleitzeitmodell.
Wenn man Vorgesetzte hat, die sich für einen einsetzen und einen guten Draht nach oben haben ist einiges möglich.
Wenn man mehrfach vertröstet wird und wohl keine Chance auf Gehaltserhöhung hat. Trotz wachsendem Arbeitsumfang und Verantwortung. Entwicklung ja - Geld oft nein. Wenn ja nur kleinere Sprünge.
Green Washing. Wenige geben sich Mühe WIRKLICH was zu ändern. Ansätze sind da.
Generell sehr gut, aber manche schauen nur nach sich.
Eigentlich gut, bis die Firma mit Aufhebungsverträgen auch ältere Leute kurz vor Rente los werden wollte. Schade. Kollegen unter sich: super.
Zum Teil super und voller Einsatz, Herz und Verstand. Das betrifft nur diejenigen, die ihr Team schätzten und voranbringen wollten. Andere Personen, denen man vertraute fallen einem schon mal in den Rücken und denen man eh nicht vertraute: Wirklich besser so.
Pausenraum, draußen Bänke. Keine Kantine dafür Essensmarken, Technik wird immer besser.
Wenn die interne Kommunikation nicht existiert und Informieren sogar verboten wird. Mitarbeiter und Kollegen erfahren die News zuerst aus der Zeitung.
Hatte zu Beginn (etwas) weniger verdient als ein Kollege mit gleicher Tätigkeit, No-Go. Jüngere Kollegen behandeln sich meist gleich, ältere haben zum Teil ein altes Rollenbild vor Augen.
Ja, wenn man sich bemüht und will kann man sehr vieles machen.
So verdient kununu Geld.