52 von 110 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Social benefits. Zentrale Stadtlage + Verkehrsanbindung. Moderne und hochspezialisierte Produkte. Breite Marktkonzentration auf Automotive, Industrie und ÖPV.
Lange interne Wege auf Grund gewachsener Gebäudestruktur (Neubau auf grüner Wiese ist angedacht).
Parkplatzsituation auf Grund zentraler Lage in der Stadt schwierig. Klimaanlage im Sommer fehlt. Mehr Kapazität im Bereich Qualitätsplanung notwendig.
Offen, transparent, professionell, und zukunftsorientiert. Grundsätzlich sachorientiert aber rauch privates findet seinen Platz. Führungsstil ist von viel Vertrauen und Offenheit geprägt. Bei Problemen wird gemeinsame Lösung gesucht und nicht ein Schuldiger gesucht.
Schlechte Bewertung stimmt mit Realität nicht überein. Liegt wohl an Konsolidierung in den letzten Jahren und Verdruss ehemaliger Mitarbeiter.
Überstundenabbau und homeoffice je nach Aufgabengebiet jederzeit möglich. Freitag kürzere Kernzeit (halber Tag). Flexible Arbeitszeit. Wochenendarbeit nur in extremen Ausnahmefällen. Jährliches Betriebsfest mit reger Beteiligung.
Weiterbildungsmaßnahmen werden jährlich geplant und auch durchgeführt auf Kosten AG.
Breites Spektrum an Sozialleistungen vorhanden. Gehaltsniveau allgemein hat noch Luft nach oben.
Im Rahmen des Umweltaudits alles bestanden.
Kommt natürlich auf die Abteilung an. In der Entwicklung super, gemeinsamer Mittagstisch...sagt schon viel. Im Hintergrund auch viele private Kontakte und Aktivitäten.
Gute Mischung hinsichtlich Altersstruktur (alt/jung).
Flache Hierarchien. Führungsstil modern, offen und transparent. Es wird dem MA vertraut und nicht zu tote kontrolliert. Offenes Gespräch mit HR und GL ist jederzeit möglich und gewünscht.
IT-Ausstattung top.
Beschattung, Klimatisierung, Sozialräume und Laufwege auf Grund gewachsener Gebäudestruktur teilweise mit Luft nach oben.
Kostenloses Wasser + Essens-/Getränkeautomaten werden regelmäßig befüllt.
Kommunikation nach Corona erfolgt sehr viel über Teams. Vor Ort auch viele Regeltermine über Wandtafel oder Besprechungen. Es wird rege und sachbezogen diskutiert. Im Mittelpunkte steht der Kunde und das Problem.
Diskriminierungen bzgl. Geschlecht oder sexueller Ausrichtung werden nicht akzeptiert.
Mehr Aufgaben als Zeit zur Verfügung. Spektrum breit gefächert. Mit Eigeninitiative alles möglilch.
Work Life Balance
Essenszuschuss
Gehalt
Mangel an Weiterbildungen- gut geschulte gehen, oft wegen Gehalt
Hardware
Hitze im Sommer in den Büros/Fertigung
Gehaltsgefüge in der Firma allgemein anpassen!
Mitarbeiter schulen! Experten fallen nicht vom Himmel!
Mitarbeiter mehr fordern und fördern
Innerhalb der Abteilung gut, teilweise auch Abteilungsübergreifend
Top!
Gibt kaum Weiterbildungen! Wenn, dann oft unnötig :/
Karriere kann durchaus gemacht werden!
„Gehalt“ ist unterste Schublade - obwohl Automotive, Maschinenbau etc. Huttarif ist uralt und hat mit Mayser Deutschland nichts mehr zu tun
Innerhalb der Abteilung sehr gut!
Schlechte Hardware, immer Sommer teilweise unerträglich heiß (Problem aller Abteilungen)
Wird allmählich besser, trotzdem noch zuviele Informationen über den Flurfunk
Sehr gut
Die tollen Menschen, die oft auf eigene Kosten mit ihrer Leidenschaft und ihrem Können das Unternehmen voranbringen.
Dear Mr. President
Come take a walk with me
Let's pretend we're just two people and
You're not better than me!
…
Are you a lonely boy?
Yes you‘re a lonely boy.
…
Let me tell you about hard work!
…
How can you sleep while the rest of us cry?
How do you walk with your head held high?
Can you even look me in the eye?
…
Erkennen, dass ein (eher magerer) Gehaltszettel nicht reicht, um Mitarbeiter zu einem Gemeinschaftsgefühl und Motivation zu bewegen. Sie müssen respektiert werden, dazu gehört Kommunikation auf Augenhöhe. Von oben und von ganz oben.
Meist gutes Miteinander, ich hoffe das Sommerfest bleibt bestehen. Die Atmosphäre litt erheblich, meines Erachtens nicht wegen den schwierigen Zeiten, (so manche Krise wurde schon überstanden) sondern mangels Respekt den Mitarbeitern gegenüber. So entsteht immer mehr ein Ellenbogenverhalten oder Aussichtslosigkeit.
Bekommt das Image vom HUT- Mayser nicht ganz los. Kein Wunder, bei dem Textil (Hut-)Tarifvertrag. Das wird immer Gesprächsthema bleiben, bis der Tarif geändert wird.
Man muss auch mal nein sagen können, dann geht es gut. Stempeln ermöglicht Überstundenabbau, das ist super. So auch das Gleitzeitmodell.
Wenn man Vorgesetzte hat, die sich für einen einsetzen und einen guten Draht nach oben haben ist einiges möglich.
Wenn man mehrfach vertröstet wird und wohl keine Chance auf Gehaltserhöhung hat. Trotz wachsendem Arbeitsumfang und Verantwortung. Entwicklung ja - Geld oft nein. Wenn ja nur kleinere Sprünge.
Green Washing. Wenige geben sich Mühe WIRKLICH was zu ändern. Ansätze sind da.
Generell sehr gut, aber manche schauen nur nach sich.
Eigentlich gut, bis die Firma mit Aufhebungsverträgen auch ältere Leute kurz vor Rente los werden wollte. Schade. Kollegen unter sich: super.
Zum Teil super und voller Einsatz, Herz und Verstand. Das betrifft nur diejenigen, die ihr Team schätzten und voranbringen wollten. Andere Personen, denen man vertraute fallen einem schon mal in den Rücken und denen man eh nicht vertraute: Wirklich besser so.
Pausenraum, draußen Bänke. Keine Kantine dafür Essensmarken, Technik wird immer besser.
Wenn die interne Kommunikation nicht existiert und Informieren sogar verboten wird. Mitarbeiter und Kollegen erfahren die News zuerst aus der Zeitung.
Hatte zu Beginn (etwas) weniger verdient als ein Kollege mit gleicher Tätigkeit, No-Go. Jüngere Kollegen behandeln sich meist gleich, ältere haben zum Teil ein altes Rollenbild vor Augen.
Ja, wenn man sich bemüht und will kann man sehr vieles machen.
Kommunikation von oben nach unten wird immer besser und transparent weitergegeben
Das trotz einer Firma es immer noch unterschiede zwischen den Standorten mit unterschiedlichen vorschriften gibt.
Die begonnen Umstrukturierung weiterführen und das Unternehmen effektiv gestallten. Alte, eingefahrene, Strukturen aufbrechen
Den Vorgesetzten entgehen gute Ideen und das einbringen in die Firma nicht
in meinen Augen wird die Firma leider zu unrecht von vereinzelnden (Ex-)Mitarbeitern schlechter gemacht als sie eigentlich ist. Eine Firma muss in schwierigen Zeiten auch mal unbequeme Entscheidungen treffen.
Mangelnde Toleranz und Akzeptanz durch manche Arbeitnehmer spiegelt aber nicht die Firmenphilosophie wieder.
Sehr flexibel, Gleitzeit, unkompliziert
es wird laufend daran gearbeitet den Umweltschutz weiter zu verbessern und Ressourcen einzusparen
je nach Bereich viele Möglichkeiten vorhanden.
Auch Standortübergreifend innerhalb der Abteilung ist ein guter und informativer Austausch vorhanden
vorbildlich. auch bei der Geschäftsführung und -leitung. immer ein offenes Ohr. kommunikativ. Entscheidungen werden erläutert
Systeme werden laufend aktualisiert und up-to-date gehalten.
Es werden die notwendigen Informationen weitergegeben, bei Bedarf wird auch intensiver informiert
Das Gehalt ist angemessen bis gut
vielseitig und herausfordernd. bereichernd
work-life-balance und Chance auch mal was zu probieren. Am besten ist die Lage gleich in der STadt!
teils alte und umständliche Prozesse. Digitalisierung???
Mehr informieren über aktuelles wie Projekte oder Veränderungen
muss man mögen, mir gefällt's
"9 to five", Industrie eben. Super für meine Familie
viele neue Kollegen die letzten Jahre, aber Zusammenhalt im Vergleich mit andern Firmen gut
infos sind da, aber manch mundfauler Vorgesetzter macht es unnötig kompliziuert
Work Life Balance
Kaltes Wasser in den Toiletten (Waschbecken)
Zu wenig HomeOffice trotz Corona
Viele Chefs sind Blender/ oder hören auf solche
Teilweise kuriose Betriebsvereinbarungen, z. B. Stempeln, Betriebsschluss Weihnachten
Mehr in die Mitarbeiter investieren.
Neuen Wind in Form von neuen Vorgesetzten reinbringen.
Besserer Informationsfluss
Mehr HomeOffice wo möglich
Aufgrund von Entlassungen wird es immer ungemütlicher. Der Stunk zwischen den Abteilungen wird größer. Der Betriebsrat bringt leider auch sehr viel Unruhe in die Firma!
Gefühlt schlechter als früher
Super
Kurzfristiger Urlaub etc. ist kein Problem
Gibt kaum Weiterbildungen.
Huttarif... ....
Innerhalb einiger Abteilungen super. Zwischen den Abteilungen leider immer weniger. Betriebsrat
No comment...
Leider nicht Ansatzweise so, wie im Bewerbungsgespräch versprochen/ vorgestellt
Es gibt kaum offizielle Informationen, zumindest von einigen Chefs. Informationen erhält man meist über den Flurfunk
Selten, landen oft bei den Chefs
Kollegen
Führungskräfte
Kompetentes Management mit Werten gesucht
Wenig Kommunikation von oben, teilweise hinterhältig und unkollegial, viel Unsicherheit
Totaler Imageverlust aufgrund von Strategiewechseln, Chaos, Intransparenz, fehlender Kommunikation und einer Entlassungswelle
Tolles Team, auch abteilungsübergreifend guter Zusammenhalt
Auch vor älteren Kollegen macht die Entlassungswelle keinen Halt, unfairer Umgang
Es werden entweder falsche oder keine Entscheidungen getroffen
Fenster können nicht richtig geöffnet werden aufgrund von Baumängeln. Im Sommer ist es in den Büros extrem heiss.
Nicht vorhanden, teilweise manipulativ
die alten Zeiten
die neuen Zeiten
werdet fair
die aktuelle Welle von Aufhebungsverträgen und die Unzufriedenheit im Haus, lassen zu wünschen übrig.
wenn nur alles so toll wäre
Unmengen von Ausschussware, die entsorgt werden muss
-teils herablassend
-Schuldige werden gesucht und gerichtet. Die Sinnhaftigkeit sei hier mal dahingestellt.
manche haben Büros so gross, man könnte darin Fussball spielen, andere werden zusammengepfercht
Neuigkeiten werden i. d. R. auf dem Flur aufgeschnappt
dass ich weg bin
früher gut jetzt alles schlecht
Führung austauschen
Ganz übel
Aufpassen mit wem man arbeitet und redet
Die Vorgetzten machen da nichts
eher im Gegenteil
Früher top
jetzt pfui
Psychischer Stress durch die vielen Entlassungen, korrigiere Aufhebungen
ich habe dann echt Angst gehabt
nur für die Lieblinge der Vorgesetzten
Huttarif aus dem 1900 Jahrhundert
hab davon gelesen am schwarzen Brett
Vorgesetzen schert es nciht
hauptsache wir machen alle bein Audit brav mit
geht, wenn man weiß mit wem
sind alle aufgehoben
Lückeninformationen
Die einen Vorgesetzen mischen sich bei den anderen in den Bereichen ein, unmögliches Verhalten und die Führungskräfte ganz oben lassen alles zu.
Von Führung und Leitung ganz weit weg.
einige Klos mit kaltem Wasser
so wie der Rest
eigentlich keine
Lückeninformationen
nur für die da oben und deren Lieblinge
früher ja
jetzt besser Mund halten und Kopf einziehen, sonst wirst Du auch aufgehoben
Na ja!! früher viel mir einiges ein - jetzt sage ich: warten wir mal ab!! Keine Ahnung wie sich das weiter entwickelt!
man fühlt sich als Mitarbeiter nicht mehr gewehrtschätzt - egal was man leistet. Langjährige Kollegen/-innen, die immer gute Arbeit geleistet haben, mussten gehen. Wahrscheinlich damit das Ergebnis unten gut aussieht. Aber was ist mit den anderen Kollegen/-innen? Wer kann, wird sich weg bewerben. Und dann??
offenere Kommunikation, gute Leute halten!
Durch Kündigungen (oder eher Vereinbarungen von "Aufhebungsverträgen!!!") und keine Neubesetzung müssen Kollegen/-innen weitere Aufgaben übernehmen und können die Arbeit z.T. nicht mehr ordnungsgemäß bewältigen. Es wird versucht alles "abzuarbeiten" und man hat keine Zeit mehr, manches zu hinterfragen. Und wehe es fällt jemand durch Urlaub oder Krankheit aus!! Ob dann das Arbeitspensum noch zu bewältigen ist? Das bezweifle ich!
Was ich mich mittlerweile frage: die "externe Unterstützung" - was macht diese? Mitarbeiter/-innen aussuchen, denen Aufhebungsverträge "angeboten werden"??? Und sonst?? Hat sich sonst irgendetwas geändert bei Mayser, außer dass die Mitarbeiterzahl gefühlt drastisch reduziert wurde und jeder dadurch mehr Arbeit hat???
das Image geht eindeutig nach unten
Durch die großzügige Gleitzeitregelung im Prinzip eine sehr gute work-life-balance. Da aber Arbeiten dringend gemacht und Aufgaben von ehemaligen Kollegen aufgefangen werden müssen, wird dieses leider auch immer mehr zu einer "Farce"
auch im Bereich der Weiterbildung wird mittlerweile drastisch gespart
Huttarif: dieser ist hier absolut fehl am Platz. Es muss dringend ein anderer Tarifvertrag her! Auch die Übernahme von mehr Aufgabengebiete ändert nichts an der Gehaltseinstufung.
Postiv ist aber die pünktliche Überweisung und das Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
hier wird auch nicht mehr als in anderen Unternehmen gemacht. Im Büro nur Trennung zwischen Papier- und Restmüll. Ansonsten: keine Ahnung!
empfinde ich momentan noch als gegeben, vor allem in der Abteilung, in der ich arbeite. Die Unsicherheit, wie es weiter geht, bleibt bestehen.
früher hätte ich gesagt: ja, passt. Aktuell bin ich mir hier nicht mehr sicher seitdem langjährigen Kollegen/-innen (10 - 25 Jahre bei Mayser!!) Aufhebungsverträgen "angeboten" werden.
in meiner Abteilung korrekt - in anderen Abteilungen ??
technische Ausstattung ist Standard, Räumlichkeiten? Das Gebäude ist eben ein Altbau und momentan wird hier nichts mehr gemacht!! Selbst einige Fenster können immer noch nicht zum Lüften geöffnet werden!
keinerlei Informationen wo das Unternehmen aktuell steht und ob weitere Kollegen/-innen "gehen dürfen!" Und wie lange wir die "externe Unterstützung" noch brauchen werden!!
denke, das klappt hier
sicherlich vorhanden, wenn man die Zeit dafür hat
So verdient kununu Geld.