110 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenheit und ehrlich, auch bei schwierigen punkten
weiter so, nicht wegsehen wenn es unangenehm wird
3 Sterne aber Tendenz eher 4. Schon ein paar jahre dabei aber das Corona-Jahr war trotz Kurzarbeit das beste
freitag fühlt sich oft an wie WE
in den letzten jahren 2 sehr gute Fortbildungen gemacht
abhängig von Bereich, aber seit diesem jahr egtl sehr gut
noch nicht durchgängig gut, aber immer besser
von Jahr zu Jahr besser, aber mehr geht immer :-)
Jeder Manager und jede Führungskraft sollte sich hinterfragen, ob Sie wirklich Menschen führen und motivieren kann. Das ist die wichtigste Voraussetzung. Schafft Vertrauen durch Transparenz und durch einen offenen Dialog .
Das Unwort des Jahres ist - Low Performer-Liste. Keiner weiß genaueres über diese, durch den Flurfunk kommuniziere, fiktive Liste. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten hat sich das Unternehmen schon von vielen, auch langjährigen Mitarbeitern getrennt. Das tut weh und wird als ungerecht wahrgenommen.
In neuen Stellenausschreibungen steht was das Unternehmen auszeichnet: Fairness und Wertschätzung. Auweia, Auweia. Das war mal deutlich besser. Hier gibt es mit der neuen Führung noch viel Luft nach oben.
Work Life Balance
Kaltes Wasser in den Toiletten (Waschbecken)
Zu wenig HomeOffice trotz Corona
Viele Chefs sind Blender/ oder hören auf solche
Teilweise kuriose Betriebsvereinbarungen, z. B. Stempeln, Betriebsschluss Weihnachten
Mehr in die Mitarbeiter investieren.
Neuen Wind in Form von neuen Vorgesetzten reinbringen.
Besserer Informationsfluss
Mehr HomeOffice wo möglich
Aufgrund von Entlassungen wird es immer ungemütlicher. Der Stunk zwischen den Abteilungen wird größer. Der Betriebsrat bringt leider auch sehr viel Unruhe in die Firma!
Gefühlt schlechter als früher
Super
Kurzfristiger Urlaub etc. ist kein Problem
Gibt kaum Weiterbildungen.
Huttarif... ....
Innerhalb einiger Abteilungen super. Zwischen den Abteilungen leider immer weniger. Betriebsrat
No comment...
Leider nicht Ansatzweise so, wie im Bewerbungsgespräch versprochen/ vorgestellt
Es gibt kaum offizielle Informationen, zumindest von einigen Chefs. Informationen erhält man meist über den Flurfunk
Selten, landen oft bei den Chefs
Das Unternehmen braucht empahtische Persönlichkeiten und einen " erfahrenen Kapitan".
Mitarbeiter haben Angst vor ungewisser Zukunft. Die Firmenkultur ist verloren gegangen Respektvoller Umgang mit Mitarbeitern und Würdigung der Leistung gibt es nicht mehr. Wertschätzung und soziale Kompetenz hat das Unternehmen verloren. Es fehlen Manager, die Menschen motivieren können, Charakter haben und Ehrlich sind. Was zusätzlich zu bemängeln ist , Wenig Visionen,
Kollegen
Führungskräfte
Kompetentes Management mit Werten gesucht
Wenig Kommunikation von oben, teilweise hinterhältig und unkollegial, viel Unsicherheit
Totaler Imageverlust aufgrund von Strategiewechseln, Chaos, Intransparenz, fehlender Kommunikation und einer Entlassungswelle
Tolles Team, auch abteilungsübergreifend guter Zusammenhalt
Auch vor älteren Kollegen macht die Entlassungswelle keinen Halt, unfairer Umgang
Es werden entweder falsche oder keine Entscheidungen getroffen
Fenster können nicht richtig geöffnet werden aufgrund von Baumängeln. Im Sommer ist es in den Büros extrem heiss.
Nicht vorhanden, teilweise manipulativ
die alten Zeiten
die neuen Zeiten
werdet fair
die aktuelle Welle von Aufhebungsverträgen und die Unzufriedenheit im Haus, lassen zu wünschen übrig.
wenn nur alles so toll wäre
Unmengen von Ausschussware, die entsorgt werden muss
-teils herablassend
-Schuldige werden gesucht und gerichtet. Die Sinnhaftigkeit sei hier mal dahingestellt.
manche haben Büros so gross, man könnte darin Fussball spielen, andere werden zusammengepfercht
Neuigkeiten werden i. d. R. auf dem Flur aufgeschnappt
dass ich weg bin
früher gut jetzt alles schlecht
Führung austauschen
Ganz übel
Aufpassen mit wem man arbeitet und redet
Die Vorgetzten machen da nichts
eher im Gegenteil
Früher top
jetzt pfui
Psychischer Stress durch die vielen Entlassungen, korrigiere Aufhebungen
ich habe dann echt Angst gehabt
nur für die Lieblinge der Vorgesetzten
Huttarif aus dem 1900 Jahrhundert
hab davon gelesen am schwarzen Brett
Vorgesetzen schert es nciht
hauptsache wir machen alle bein Audit brav mit
geht, wenn man weiß mit wem
sind alle aufgehoben
Lückeninformationen
Die einen Vorgesetzen mischen sich bei den anderen in den Bereichen ein, unmögliches Verhalten und die Führungskräfte ganz oben lassen alles zu.
Von Führung und Leitung ganz weit weg.
einige Klos mit kaltem Wasser
so wie der Rest
eigentlich keine
Lückeninformationen
nur für die da oben und deren Lieblinge
früher ja
jetzt besser Mund halten und Kopf einziehen, sonst wirst Du auch aufgehoben
Na ja!! früher viel mir einiges ein - jetzt sage ich: warten wir mal ab!! Keine Ahnung wie sich das weiter entwickelt!
man fühlt sich als Mitarbeiter nicht mehr gewehrtschätzt - egal was man leistet. Langjährige Kollegen/-innen, die immer gute Arbeit geleistet haben, mussten gehen. Wahrscheinlich damit das Ergebnis unten gut aussieht. Aber was ist mit den anderen Kollegen/-innen? Wer kann, wird sich weg bewerben. Und dann??
offenere Kommunikation, gute Leute halten!
Durch Kündigungen (oder eher Vereinbarungen von "Aufhebungsverträgen!!!") und keine Neubesetzung müssen Kollegen/-innen weitere Aufgaben übernehmen und können die Arbeit z.T. nicht mehr ordnungsgemäß bewältigen. Es wird versucht alles "abzuarbeiten" und man hat keine Zeit mehr, manches zu hinterfragen. Und wehe es fällt jemand durch Urlaub oder Krankheit aus!! Ob dann das Arbeitspensum noch zu bewältigen ist? Das bezweifle ich!
Was ich mich mittlerweile frage: die "externe Unterstützung" - was macht diese? Mitarbeiter/-innen aussuchen, denen Aufhebungsverträge "angeboten werden"??? Und sonst?? Hat sich sonst irgendetwas geändert bei Mayser, außer dass die Mitarbeiterzahl gefühlt drastisch reduziert wurde und jeder dadurch mehr Arbeit hat???
das Image geht eindeutig nach unten
Durch die großzügige Gleitzeitregelung im Prinzip eine sehr gute work-life-balance. Da aber Arbeiten dringend gemacht und Aufgaben von ehemaligen Kollegen aufgefangen werden müssen, wird dieses leider auch immer mehr zu einer "Farce"
auch im Bereich der Weiterbildung wird mittlerweile drastisch gespart
Huttarif: dieser ist hier absolut fehl am Platz. Es muss dringend ein anderer Tarifvertrag her! Auch die Übernahme von mehr Aufgabengebiete ändert nichts an der Gehaltseinstufung.
Postiv ist aber die pünktliche Überweisung und das Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
hier wird auch nicht mehr als in anderen Unternehmen gemacht. Im Büro nur Trennung zwischen Papier- und Restmüll. Ansonsten: keine Ahnung!
empfinde ich momentan noch als gegeben, vor allem in der Abteilung, in der ich arbeite. Die Unsicherheit, wie es weiter geht, bleibt bestehen.
früher hätte ich gesagt: ja, passt. Aktuell bin ich mir hier nicht mehr sicher seitdem langjährigen Kollegen/-innen (10 - 25 Jahre bei Mayser!!) Aufhebungsverträgen "angeboten" werden.
in meiner Abteilung korrekt - in anderen Abteilungen ??
technische Ausstattung ist Standard, Räumlichkeiten? Das Gebäude ist eben ein Altbau und momentan wird hier nichts mehr gemacht!! Selbst einige Fenster können immer noch nicht zum Lüften geöffnet werden!
keinerlei Informationen wo das Unternehmen aktuell steht und ob weitere Kollegen/-innen "gehen dürfen!" Und wie lange wir die "externe Unterstützung" noch brauchen werden!!
denke, das klappt hier
sicherlich vorhanden, wenn man die Zeit dafür hat
Vertrauen in die Führung hat durch den Einsatz von Pluta sehr stark gelitten.
Durch flexible Arbeitszeiten ganz gut
Talentiertes und motiviertes Personal wird teils klein gehalten.
Durch den Huttarifvertrag ist die tarifliche Bezahlung auf einem sehr niedrigen Level. Es gibt allerdings jährliche Tariferhöhungen von ca. 2%.
Dazu kommt Weihnachtsgeld und zusätzliches Urlaubsgeld.
Dennoch toller Kollegenzusammenhalt und schönes Miteinander (zumindest bei denen die noch da sind).
Altersstruktur ist gemischt. Der Umgang untereinander ist sehr gut.
Viele Kollegen sind bereits weit über 15-20 Jahre im Unternehmen.
Teils emotional, unprofessionell und kurzsichtig.
Das Gebäude ist in die Jahre gekommen. Jedoch wird dem Gestaltungsspielraum kein Riegel vorgeschoben und jeder darf sein Arbeitsumfeld selbst gestalten.
Die Kommunikation zwischen GL/GF und den Mitarbeitern sollte verbessert werden.
Auf Führungsebenen würde ich mir eine stärkere Präsenz von Frauen wünschen.
Keine hinreichende individuelle Förderung, nicht selten inakzeptable Rahmenbedingungen
nette kollegen, respektvolle chefs, essensmarken. die zeit verfliegt jede woche!
es gab in den letzten 2 jahren unsicherheiten zum standort der logistik. bitte pläne zum logistikzentrum teilen sobald bekannt.
prozesse mithilfe von IT-technik weiter verbessern. viel potential!
stimmung unter den kollegen ist top, speziell im logistikzentrum
bei jüngeren nicht so bekannt
gehalt ist vergleichbar und immer pünktlich
man hilft sich
die meisten chefs sind korrekt, es gab in letzter zeit auch einige positive veränderungen
unsere location ist sehr gut
vorgesetzte meistens schneller wie flurfunk. meistens.
Mayser immer noch sehr sozial
aufgaben ok, neue IT-technik wuerde aber auch mal spaß machen
So verdient kununu Geld.