146 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
keine
Beschleunigen Sie den Bewerbungsprozess; studentische Hilfskräfte warten zwei Monate lang, ohne eine Rückmeldung zum Vorstellungsgespräch zu erhalten
Nach dem Vorstellungsgespräch war ich zuversichtlich, was meine Chancen anging, doch in den darauffolgenden Wochen blieb eine Rückmeldung aus. Etwa eine Wochen später erkundigte ich mich per E-Mail nach dem aktuellen Stand, erhielt jedoch positive Antwort. Ich wartete die nächsten Wochen über immer weiter..... Vielleicht hatten sie gar nicht die Absicht, nach jemandem zu suchen
Während das Vorstellungsgespräch an sich respektvoll und professionell verlief, waren die Kommunikation und die Betreuung in den übrigen Phasen des Bewerbungsverfahrens enttäuschend und ließen Professionalität vermissen
Wie manche Positionen so lange so inkompetent besetzt sein können und damit gute Mitarbeiter vergraulen.
Prüft bitte eure Manager und vor allem die obere Manager ebene, nehmt die Bewertungen der Kollegen ernst und handelt auch dementsprechend.
Kündigungswellen, Positionswechsel - sehr unangenehm
Image des Unternehmens ist leider viel besser als die Realität
war ok, nicht gut
wenn gewollt vielleicht möglich.
Gehalt ist angemessen
nicht vorhanden, alles mehr show als echte Mentalität - schade!
nette Kollegen
war ok
Katastrophal, Machtmissbrauch und "Kopf durch die Wand" Verhalten, ganz nach dem Motto Hauptsache der CEO bekommt nichts mit.
waren durch Kollegen ok.
Sehr schlechte bis keine Kommunikation
Kollegen die im Organigramm tiefer stehen wurden leider auch so behandelt.
normale Aufgaben
Vertrauensarbeitszeit
Hier wird sehr drauf geachtet
Super
Super schönes Büro
Offene Kommunikation. Quartalsweise Mitarbeiterveranstaltungen mit Updates
Bei der MB Energy fühlt sich der Arbeitsalltag wie ein einziges Chaos an: enormer Druck, ständig wechselnde Prioritäten und Projekte, die mitten auf halber Strecke fallengelassen werden, nur um sofort durch neue ersetzt zu werden. Durch die unaufhörlichen Firmenkäufe wirkt der Konzern, als würde er sehenden Auges immer stärker ins Schlingern geraten – und die bereits bestehenden Unternehmen gleich mit.
Mitarbeitende leben in permanenter Unsicherheit: Personalabbau, widersprüchliche Entscheidungen und unangekündigte Kündigungen von einem Tag auf den anderen, ohne vorher ein einziges Gespräch zu führen. Gleichzeitig wird von Kosteneinsparungen gesprochen, während im nächsten Moment erneut eingestellt wird.
Die Stimmung ist dementsprechend düster. Nichts fühlt sich stabil oder verlässlich an – man weiß nie, was der nächste Tag bringt, außer noch mehr Unruhe.
Die Stimmung ist dauerhaft schlecht. Man weiß nie, woran man ist, und es entsteht das Gefühl, dass jederzeit etwas „von oben“ passieren kann – ob Umstrukturierung, Projektstopp oder Personalabbau.
Unangekündigte Kündigungen von einem Tag auf den anderen, ohne vorherige Gespräche oder Feedback, das sorgt für enorme Unsicherheit. Gleichzeitig wird ständig betont, man müsse Kosten einsparen, während an anderer Stelle wieder neues Personal eingestellt wird. Das wirkt widersprüchlich und wenig durchdacht.
Hoher Druck
Die Strukturen wirken chaotisch. Projekte werden begonnen, dann mittendrin abgebrochen, nur um direkt ein neues anzustoßen. Durch die vielen Firmenkäufe entsteht zusätzlich der Eindruck, dass bestehende Unternehmen durch die Konzernstruktur eher schlechter laufen. Der laufende Personalabbau verstärkt dieses Bild.
Kann in einzelnen Teams gut sein.
War gegeben. Vertrauensarbeitszeit hat Vor- und Nachteile.
Weiterbildungen waren problemlos möglich. Allerdings ist die Sinnhaftigkeit in manchen Fällen fragwürdig gewesen.
Auf die betriebliche Altersvorsorge bezogen, sind die Sozialleistungen gut.
Dafür hinkt das Gehalt jeglicher in Aussicht gestellter Perspektive hinterher. Gehaltsentwicklungen sollte man in keinem Fall erwarten. Selbst mit zusätzlichen Aufgabenfeldern darf man für den Einstiegslohn dankbar sein.
War nach außen gegeben...
Kann in einzelnen Teams gut sein.
kann nicht beurteilt werden
In meinem Fall auf allen Ebenen unprofessionell.
Neues Büro, neue Technik, auch im Homeoffice zusätzliche Ausstattung. Grundlegenden systematischen Neuerungen war man nicht wirklich aufgeschlossen.
Man muss oft vorsichtig sein, was man sagt. Selbst konstruktive Kritik ist eigentlich nicht erwünscht. Es wurde viel hintenrum geredet und nicht auf betroffene Personen zugegangen.
Hängt stark vom Geschlecht ab.
Ja, es gab einige Herausforderungen, denen man sich stellen konnte und auch sehr daran gewachsen ist.
Gerade als Werkstudent, bekommt man viel Freiraum an unterschiedlichen Aufgaben mitzugestalten
Viele Hierarchien, hohe Fluktuation (hire and fire), sehr viel externes Personal (es sollte eher internes Personal aufgebaut und gehalten werden).
Hierarchien abbauen!
Aus meiner Sicht wäre es besser, wenn die direkten Vorgesetzten auch fachliches Know-How über die Themen der eigenen Mitarbeiter hätten.
Zudem wäre es gut, echtes Interesse am eigenen Personal zu zeigen und dessen Bedürfnisse ernst zu nehmen.
Laute Großraumbüros, interne Prozesse wirken auf mich ineffizient.
In den sozialen Medien wird die schöne, bunte Marketingblase aufrecht erhalten. Nach innen herrscht gefühlt eher Chaos.
Hohe Arbeitslast, starke Arbeitsverdichtung durch die Kündigungswellen und weniger Nachbesetzung. Immer weniger internes Personal, dafür massenhaft externe Mitarbeiter. Zusätzliche Aufgaben und Projekte werden von oben auf das Personal gekippt, obwohl diese seit Jahren vollkommen ausgelastet/überlastet sind.
Der hohe Workload lässt bei mir keine Zeit für Weiterbildung.
Die Entwicklung z.B. meines Gehalts nach der Vertragsunterzeichnung blieb weitestgehend auf der Strecke. Im Nachhinein betrachtet hätte ich bei meiner Gehaltsverhandlung 10-20% höher starten und mich nicht auf die vorgeschlagenen Werte aus dem ersten Angebot des Arbeitgebers einlassen sollen.
Das Logo ist jetzt grün.
Es herrscht eine hohe Fluktuation und es gibt sehr viele Veränderungen in der Organisation, teilweise alle paar Monate wechselnde Vorgesetzte.
Ich habe bisher kein Interesse und Verständnis für meine hohe Arbeitsbelastung seitens der Vorgesetzten erfahren. Stattdessen immer mehr Aufgaben, mehr Arbeits- und Leistungsdruck, keine Bereitschaft, um echte Lösungen zu erarbeiten. Ich sehe keine Lernkurve bei Vorgesetzten für die bekannten Probleme, sondern eher toxische Beziehungen zwischen Angestellten und Vorgesetzten.
Offene und sehr laute Großraumbüros, Räume zu kalt und zu stickig.
Es gibt Townhalls, in denen oberflächlich berichtet wird. Viel Flurfunk und Gerüchteküche.
Meine Meinung: Bist du ein externer Mitarbeiter, dann hast du mehr zu sagen als internes Personal.
Wie in jedem anderen Unternehmen
Die Visionen sind attraktiv und zukunftsorientiert!
Taub selbst für konstruktive zielstrebige Kritik
diktatorische Führung!
Fachwissen und Know-how in der eigenen Struktur erkennen, nutzen und wertschätzen
Entscheidungs- und Arbeitsprozesse mit Einbeziehung der Mitarbeitenden zur Verbesserung der Abläufe und Strukturen erarbeiten.
Gemeinsame Ziele erarbeiten
Miteinanderkultur fördern
.. geregelte Prozesse Fehlanzeige! .. Führungskräfte arbeiten gegeneinander, Verbesserungsvorschläge landen direkt im Zielvorgaben völlig realitätsfern werden ohne Abstimmung pauschal vorgegeben…
nicht greifbar da Re-Branding und großer Wandel
interessiert und existiert nur auf dem Papier
jeder ist für sich selbst verantwortlich
viele große Versprechen, alles nur mündlich und nicht greifbar, es steht nach chaotischem Jahr die Gewährung des Jahresbonus an, da wird sich zeigen was die Versprechen wert sind!
Papier ist geduldig
noch vorhanden jedoch durch zunehmenden Leistungsdruck abnehmend
Erfahrung und Know how werden komplett ignoriert, das Rad muss neu erfunden werden, wem das nicht passt kann gerne gehen, das spart Kosten
desorganisiert Meetings mit unter wöchentlich, wenn überhaupt rudimentäre Agenda, keine Struktur, kein Protokoll, Präsentationen mit Fakezahlen um mehr Druck zu erzeugen
Motivation wird mangels Führungsqualität durch Druck und Angst ersetzt
… findet überwiegend unter den Kollegen statt, Flurfunk der endlos Zeit kostet und blockiert
Seilschaft gewinnt,
bei guter Organisation wäre viel möglich
Immer Druck & noch mehr Druck dadurch schlechte Stimmung
5 schichtsystem..
Im Team ok. Rest nicht
Sehr streng, man muss leisten sonst spürst du es
Herachie…..
Gehalt überdurchschnittlich
Hire- und Fire-Mentalität, mal Hü, mal Hott usw.
Menschlichkeit und Ehrlichkeit einfügen.
Unter Kollegen gut - seitens der Führung katastrophal
So verdient kununu Geld.