146 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Umfangreicher Job
Kein Betriebsrat, Gehaltserhöhungen nach ansehen und nicht nach Qualifikation. Schlechte Mitarbeiterführung
Schlechte Mitarbeitermotivation
Außer überdurchschnittlicher Bezahlung und bemerkenswerten Sozialleistungen werden Mitarbeiter mit Respekt geachtet. Das Unternehmen ist ehrlich, sozial verträglich und nachhaltig.
Durch Umbau vom Familienunternehmen zum Konzern geht leider zusehends der Charme des Miteinander verloren. Die einstige Stärke der "Eigenwilligkeit" wird dem standardisierten Konzerngedanken geopfert. Die Zusatzbelastung den Wandel umzusetzen treibt fast alle Abteilungen an die Grenze der Belastbarkeit.
"Wer führen will, muss zuhören" - Die Entwicklung zum Konzern ist notwendig und unvermeidbar, aber die Entwicklungsschritte werden top-down verordnet und unzureichend kommuniziert. Die stärkste Kraft, nämlich die Mitarbeiter werden zu wenig einbezogen. Nicht die Berater kennen unser Geschäft - wir kennen das!
Leckeres, hochwertiges und verhältnismäßig günstiges, selbst gekochtes Essen in der Kantine, Fitnessraum mit häufiger Betreuung und künftig auch Kursen, Duschen beim Fahrradkeller und am Fitnessraum, höhenverstellbare Tische. Viele Benefits (monetär und nicht-monetär) die dazu führen, dass Mitarbeiter über wirklich lange Zeit dem Unternehmen treu bleiben.
Open space und Durchgangs-Atmosphäre auch für Supportmitarbeiter. Früher in der Admi waren die Arbeitsbereiche großzügiger, jetzt in der Koreastr. fühlt es sich am Arbeitsplatz beengter an.
Flexible Arbeitszeit gibt es leider nur in Teilbereichen der Firma. Grundsätzlich eher starres Raster von 08:15 bis 17:00 Uhr in Hamburg.
Das Unternehmen befindet sich aktuell in einem selbst gesteuerten Umbruch. Scheinbar fühlen davon viele Mitarbeiter überfahren oder nicht ausreichend informiert. Das ist schade und nicht typisch dafür, wie dieses familiengeführte Unternehmen früher mit Mitarbeitern umgegangen ist.
Wertschätzung der Mitarbeiter, Nachhaltigkeit, Stabilität
Gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten, nette Kollegen, gutes Umfeld
Keine flexiblen Arbeitszeiten für alle
Einführung Zeiterfassung und Gleitzeit für alle.
Einführung Home-Office-Tage, wer möchte und kann, bzw. darf.
Mehr Flexibilität bei gleichbleibenden Wochenarbeitsstunden.
Produkte sind ok.
Das Vorherige aufmerksam gelesen? Gebaren der Verantwortlichen im Spektrum von fragwürdig - hinterhältig - ungerecht aufgehangen. Neu war mir auch, dass - ohne eine Information im Vorhinein zu erhalten - man auf Dienstreise / Fortbildung geschickt wird, um dann am Empfang des "Hotels" zu erfahren, man müsse die Hotelkosten erstmal vorstrecken. Den Hinweis, man könne dies aktuell nicht (Arbeitslosigkeit vorher, eigenes Fahrzeug kürzlich mit kostenintensiven Reparaturen wieder fahrfähig machen lassen), musste ich am Telefon mehrmals nachdrücklich erbringen. Aussage eines Kollegen: "Das interessiert die Unternehmensführung, wie wenn in China ein Sack Reis platzt." Mehr muss nicht gesagt werden.
die relevanten Personen mögen baldmöglichst Weiterbildungen besuchen im Bereich Social Skills. Eigenauftreten stark überdenken.
sehr durchwachsen. War immer froh, wenn ich nicht im Büro sitzen musste. Interessant ist auch, dass einem jede gerauchte Zigarette minutiös vorgehalten wird, andererseits aber bestimmte, der Geschäftsführung nahestehende Personen im Büro nach Lust und Laune qualmen können. Der Rest finde sich bitte vor der Türe ein.
Das Unternehmen gibt sich gern und oft als mildtätiger Gönner der Gesellschaft aus. Was hinter dieser volksnahen Fassade steckt, dürften die meisten Aussenstehenden nicht glauben.
dem Branchenstandard angemessen.
Es ist mir tatsächlich passiert: durch Unfähigkeit der Unternehmensführung, nachweislich zugestellte Mails zu lesen und daraus resultierenden Missverständnissen, sagen Mitarbeiter - wohl aus Angst und fehlendem Rückgrat - tatsächlich wider besseren Wissens aus. Ein oder zwei Vernünftige Mitarbeiter - daher (noch) zwei Sterne.
Von anbiederisch-freundlich bis patriarchisch-unfair ist im Minutentakt alles drin.
mir wurde ein Firmenwagen zugesichert (vertraglich). Stand mal auf dem Parkplatz. Nutzen konnte ich ihn nie; bevor ich das Unternehmen verlassen habe, wurde mir erklärt, ich könne das Fahrzeug rein dienstlich nutzen - also ohne Hin- und Abfahrt zum Unternehmen. Wie indes ein relativ grosses Vertriebsgebiet betreut werden kann, inklusive der Wahrnehmung von Kundentermin am späten Nachmittag, wenn das Fahrzeug um spätestens 16:30 Uhr wieder auf dem Firmengelände zu sein hat, bleibt ein weiteres Geheimnis der Unternehmensführung.
Internationales Unternehmen mit weltweiten Standorten, trotzdem aber ein Familienunternehmen. Das Unternehmen hat einen eigenen Charakter, der wird gepflegt. In einigen Bereichen tolle Aufstiegs- und Karrierechancen.
In Teilen des Unternehmens, besonders in der Verwaltung, schlechte Kommunikation, schlechte Stimmung, Führungskräfte mit doch sehr mangelnder Sozialkompetenz. Konflikte werden unter den Teppich gekehrt, es gibt nur irgendwann einen großen Knall, dann wird ausgefegt (von heute auf morgen gekündigt).
Stark davon abhängig, wo man abhängig ist. In einigen Tochtergesellschaften top, in der Verwaltung eher auch mal nicht so. Ab mittlerer Managementebene viel Konkurrenz, das eher Männer-geprägte Ölbusiness ist kein Kuschelclub und das merkt man ganz deutlich. Teilweise wie eine Episode "Dallas".
Unternehmen zahlt fair bis gut, nach oben hin sogar sehr gut! Viele Sozialleistungen und Extrabenefits.
Von ganz toll bis ganz übel - alles dabei! In einigen Unternehmensteilen ist es wirklich super, in anderen Abteilungen der Horror. Leider habe ich einige sehr falsche und hinterhältige Kollegen erlebt, die einem das Leben nicht zum Vergnügen machen.
Sehr positiv zu erwähnen ist die oberste Führung! M & B ist ein FAmilienunternehmen und das merkt man. Die Vorstände/Aufsichtsräte kennen die meisten Mitarbeiter persönlich und sind nahbare, zugängliche Personen.
In meiner Abteilung herrschte sehr schlechte Kommunikation und "Vermeidungstaktik", was zu einer extrem üblen und angespannten Atmosphäre der ganzen Abteilung beigetragen. Mitarbeiter wurden auch gerne mal als "Futter" vorgeworfen, wenn man eigene Fehler vertuschen wollte...
Keine klare und offene Kommunikation, obwohl diese immer angepriesen wurde, keine Konsequenz, kein Durchgreifen.
In Ordnung, Durchschnitt.
In meiner Abteilung sehr schlecht, was an dem damaligen Vorgesetzten lag.
Grundsätzlich gut, branchenabhängig aber in einigen Bereichen wenig Frauen (die, die da sind/waren wurden aber gefördert).
Je nach Bereich sehr abwechslungsreich oder in den Verwaltungsabteilungen halt auch eher eintönig.
gutes Betriebsklima, gute Work-Life-Balance, hochqualifizierte Mitarbeiter
Internationales Umfeld und internationale Einsatzmöglichkeiten, sehr angenehmes Arbeitsklima
Teilweise Positionsvergabe nach Sympathien
Klarere Feedbackkultur etablieren
So verdient kununu Geld.