52 von 152 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich stoße oft auf Verbesserungsresistenz.
Auf Expertise der Mitarbeiter vertrauen. Arbeiten lassen. Richtige Erfolge abfeiern
purer Stress, es werden keine Prioritäten gesetzt oder gar Entscheidungen getroffen
Cooler Auftritt auf LinkedIn und Co aber für das Innere kann ich das nicht bestätigen.
Die Kollegen im selben Boot halten immerhin zusammen.
Der Druck wird 1:1 weitergegeben. Das verstehe ich nicht unter Führung. Da muss man auch mal was abkönnen.
Schlecht. Wofür gibt es eine Kommunikationsabteilung, wenn sie nicht arbeiten und alle Mitarbeiter am Board holen darf
Das Potenzial ist riieeeeeeeeesig. Und doch wird man nicht gelassen, da es wirkt, als wenn es gegenüber Mitarbeitern kein Vertrauen gibt.
Incredible people.
I'd like to see even better communication from senior management
I think the UK benefits could do with an overhaul. They are somewhat dated.
The culture is hard-working and dedicated, but all colleagues are ready and open for conversation and problem-solving.
Good but somewhat tarnished by the industry
Some weeks are better than others (I travel a lot which makes my diary more busy).
I feel like I'm learning something every day
Good pay and bonus potential
As much as a company who operates in the industry it does can have
There seems to be a strong feeling of 'we're all in this together'. It's not always easy, but everyone is rowing in the same direction
As above, a few with a very 'old school' mentality
Mostly really positive interactions. There's a few 'old school' people in the company who are more frosty to deal with, but that's the same everywhere I've ever worked.
It varies between locations. Hamburg is very good, regional offices less so
The open plan offices encourage a good degree of communication. There are regular company town halls and forums for feedback both upward and downward.
Good
Interesting and intellectually challenging work every single day of the week.
Das Vertrauen
Manchmal zu lange Entscheiderstrecken
Veränderungen können auch in Partitionen durchgeführt werden. Mehr x-sell
Homeoffice
Bekannter zuverlässiger Partner im Markt
Sehr flexibel
Sehr vielfältig
Grundsätzlich gut, könnte bei mir angepasst werden
Gut
Gutes Team
Kollegial
Man hört und wird gehört
Top
Zielführend, respektvoll
Es wird gehört
New Business Developer
Wie manche Positionen so lange so inkompetent besetzt sein können und damit gute Mitarbeiter vergraulen.
Prüft bitte eure Manager und vor allem die obere Manager ebene, nehmt die Bewertungen der Kollegen ernst und handelt auch dementsprechend.
Kündigungswellen, Positionswechsel - sehr unangenehm
Image des Unternehmens ist leider viel besser als die Realität
war ok, nicht gut
wenn gewollt vielleicht möglich.
Gehalt ist angemessen
nicht vorhanden, alles mehr show als echte Mentalität - schade!
nette Kollegen
war ok
Katastrophal, Machtmissbrauch und "Kopf durch die Wand" Verhalten, ganz nach dem Motto Hauptsache der CEO bekommt nichts mit.
waren durch Kollegen ok.
Sehr schlechte bis keine Kommunikation
Kollegen die im Organigramm tiefer stehen wurden leider auch so behandelt.
normale Aufgaben
Kann in einzelnen Teams gut sein.
War gegeben. Vertrauensarbeitszeit hat Vor- und Nachteile.
Weiterbildungen waren problemlos möglich. Allerdings ist die Sinnhaftigkeit in manchen Fällen fragwürdig gewesen.
Auf die betriebliche Altersvorsorge bezogen, sind die Sozialleistungen gut.
Dafür hinkt das Gehalt jeglicher in Aussicht gestellter Perspektive hinterher. Gehaltsentwicklungen sollte man in keinem Fall erwarten. Selbst mit zusätzlichen Aufgabenfeldern darf man für den Einstiegslohn dankbar sein.
War nach außen gegeben...
Kann in einzelnen Teams gut sein.
kann nicht beurteilt werden
In meinem Fall auf allen Ebenen unprofessionell.
Neues Büro, neue Technik, auch im Homeoffice zusätzliche Ausstattung. Grundlegenden systematischen Neuerungen war man nicht wirklich aufgeschlossen.
Man muss oft vorsichtig sein, was man sagt. Selbst konstruktive Kritik ist eigentlich nicht erwünscht. Es wurde viel hintenrum geredet und nicht auf betroffene Personen zugegangen.
Hängt stark vom Geschlecht ab.
Ja, es gab einige Herausforderungen, denen man sich stellen konnte und auch sehr daran gewachsen ist.
Viele Hierarchien, hohe Fluktuation (hire and fire), sehr viel externes Personal (es sollte eher internes Personal aufgebaut und gehalten werden).
Hierarchien abbauen!
Aus meiner Sicht wäre es besser, wenn die direkten Vorgesetzten auch fachliches Know-How über die Themen der eigenen Mitarbeiter hätten.
Zudem wäre es gut, echtes Interesse am eigenen Personal zu zeigen und dessen Bedürfnisse ernst zu nehmen.
Laute Großraumbüros, interne Prozesse wirken auf mich ineffizient.
In den sozialen Medien wird die schöne, bunte Marketingblase aufrecht erhalten. Nach innen herrscht gefühlt eher Chaos.
Hohe Arbeitslast, starke Arbeitsverdichtung durch die Kündigungswellen und weniger Nachbesetzung. Immer weniger internes Personal, dafür massenhaft externe Mitarbeiter. Zusätzliche Aufgaben und Projekte werden von oben auf das Personal gekippt, obwohl diese seit Jahren vollkommen ausgelastet/überlastet sind.
Der hohe Workload lässt bei mir keine Zeit für Weiterbildung.
Die Entwicklung z.B. meines Gehalts nach der Vertragsunterzeichnung blieb weitestgehend auf der Strecke. Im Nachhinein betrachtet hätte ich bei meiner Gehaltsverhandlung 10-20% höher starten und mich nicht auf die vorgeschlagenen Werte aus dem ersten Angebot des Arbeitgebers einlassen sollen.
Das Logo ist jetzt grün.
Es herrscht eine hohe Fluktuation und es gibt sehr viele Veränderungen in der Organisation, teilweise alle paar Monate wechselnde Vorgesetzte.
Ich habe bisher kein Interesse und Verständnis für meine hohe Arbeitsbelastung seitens der Vorgesetzten erfahren. Stattdessen immer mehr Aufgaben, mehr Arbeits- und Leistungsdruck, keine Bereitschaft, um echte Lösungen zu erarbeiten. Ich sehe keine Lernkurve bei Vorgesetzten für die bekannten Probleme, sondern eher toxische Beziehungen zwischen Angestellten und Vorgesetzten.
Offene und sehr laute Großraumbüros, Räume zu kalt und zu stickig.
Es gibt Townhalls, in denen oberflächlich berichtet wird. Viel Flurfunk und Gerüchteküche.
Meine Meinung: Bist du ein externer Mitarbeiter, dann hast du mehr zu sagen als internes Personal.
Wie in jedem anderen Unternehmen
Die Visionen sind attraktiv und zukunftsorientiert!
Taub selbst für konstruktive zielstrebige Kritik
diktatorische Führung!
Fachwissen und Know-how in der eigenen Struktur erkennen, nutzen und wertschätzen
Entscheidungs- und Arbeitsprozesse mit Einbeziehung der Mitarbeitenden zur Verbesserung der Abläufe und Strukturen erarbeiten.
Gemeinsame Ziele erarbeiten
Miteinanderkultur fördern
.. geregelte Prozesse Fehlanzeige! .. Führungskräfte arbeiten gegeneinander, Verbesserungsvorschläge landen direkt im Zielvorgaben völlig realitätsfern werden ohne Abstimmung pauschal vorgegeben…
nicht greifbar da Re-Branding und großer Wandel
interessiert und existiert nur auf dem Papier
jeder ist für sich selbst verantwortlich
viele große Versprechen, alles nur mündlich und nicht greifbar, es steht nach chaotischem Jahr die Gewährung des Jahresbonus an, da wird sich zeigen was die Versprechen wert sind!
Papier ist geduldig
noch vorhanden jedoch durch zunehmenden Leistungsdruck abnehmend
Erfahrung und Know how werden komplett ignoriert, das Rad muss neu erfunden werden, wem das nicht passt kann gerne gehen, das spart Kosten
desorganisiert Meetings mit unter wöchentlich, wenn überhaupt rudimentäre Agenda, keine Struktur, kein Protokoll, Präsentationen mit Fakezahlen um mehr Druck zu erzeugen
Motivation wird mangels Führungsqualität durch Druck und Angst ersetzt
… findet überwiegend unter den Kollegen statt, Flurfunk der endlos Zeit kostet und blockiert
Seilschaft gewinnt,
bei guter Organisation wäre viel möglich
Immer Druck & noch mehr Druck dadurch schlechte Stimmung
5 schichtsystem..
Im Team ok. Rest nicht
Sehr streng, man muss leisten sonst spürst du es
Herachie…..
Leistung anerkennen, Abläufe organisieren Chaos vermeiden
Neid, Missgunst usw bestimmen das Tagesgeschehen
Überstunden ohne Ende
bis auf ganz wenige Ausnahmen: jeder ist sich selbst der Nächste
Keinerlei Respekt junger Kollegen , vor allem nicht vor Erfahrung und Know-how
Geschäftsführer muss die Kompetenz komplett abgesprochen werden , erweckt den Eindruck , dass durch fehlende Führung bewusst Mitarbeiter verunsichert und gegeneinander ausgespielt werden
Organisation fehl am Platz, daraus resultiert eine katastrophale Kommunikation
Vielseitige und spannende Aufgaben
Food and workplace
It depends on the team. Some teams are conservative. There are older employees who hold more power than the CEO. It's clear which departments are favored. Even though the company has international offices, the Hamburg office is not international. You'll have great food and a good salary, but you shouldn't expect more. Be careful with HR.HR will not be helpful and they watch out for the company only.
There are pressure but overall chill.
You just need to stick around longer. Experience from other big-name companies is valued more than the experience of current employees.
On paper
People who wanted to leave have already left, so if you're new, good luck breaking into the existing circle of employees.
Good luck if you just join.
I have not seen good supervisors. There is no concept of mentorship—everyone looks out for themselves. It could be considered selfishness, but it's completely normal here.
Good location, but there are air quality and noise issues. However, it’s a modern workplace with good IT facilities.
There are townhalls and you can just go talk to C level people . Of course there chatters during lunch and information is not shared evenly.
This exists in other branches but not in the Hamburg branch.
Managers tend to hoard interesting tasks for themselves.
So verdient kununu Geld.