17 von 150 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt wird immerhin pünktlich überwiesen. Damit erschöpfen sich die positiven Aspekte derzeit aber leider auch schon komplett.
Im Grunde fast alles – die Entwicklung der letzten Monate ist eine absolute Vollkatastrophe. Besonders negativ stechen folgende Punkte heraus:
- Komplette Fehlbesetzung in den Führungsebenen: Es gibt keine echte Mitarbeiterführung, keine Fachkompetenz in Sachen Empathie und null Rückendeckung für die Angestellten.
- Chronische Überlastung als Dauerzustand: Durch massiven Personalmangel bleibt die Arbeit anderer Bereiche an einzelnen Teams hängen. Das Pensum ist in der regulären Arbeitszeit nicht zu schaffen, Überstunden werden vorausgesetzt.
- Gefährliches Silodenken & Ellenbogenmentalität: Ein konstruktiver Austausch zwischen den Abteilungen existiert nicht mehr. Stattdessen herrscht ein „Jeder gegen jeden“, und wer Prozesse und Vorgaben korrekt einhalten will, wird blockiert.
- Null Kommunikation: Man erfährt wichtige Dinge grundsätzlich als Letzter oder erst, wenn es bereits zu spät ist.
- Keinerlei Wertschätzung oder Förderung: Engagement wird als selbstverständlich hingenommen, Weiterbildung existiert nicht und langjährige Erfahrung zählt nichts. Auch der Betriebsrat glänzt durch Untätigkeit.
- Mangelhafte Zustände vor Ort: Selbst bei einfachsten Dingen wie der Sauberkeit in den Küchen oder der Bereitstellung von ausreichend Mülleimern scheitert es im Alltag.
Ich würde dringend anfangen, die komplette Führungsebene auszutauschen und Leute einzusetzen, die tatsächlich Ahnung von Mitarbeiterführung haben. Hört auf mit den ständigen Schuldzuweisungen zwischen den Abteilungen und sorgt endlich für eine spürbare Entlastung der überlasteten Teams, statt Fehler bei denjenigen zu suchen, die nur ihren Job machen.
Die Stimmung hat sich nochmals massiv verschlechtert. Der Graben zwischen den einzelnen Teams ist tiefer denn je. Wer versucht, sich an Richtlinien, Prozesse und gesetzliche Vorgaben zu halten, stößt bei vielen Kollegen auf offene Ablehnung. Eine professionelle Arbeitsmentalität sucht man bei der Mehrheit hier leider vergeblich.
Die Fassade bröckelt gewaltig. Nach außen hin wird zwar weiterhin krampfhaft versucht, das perfekte Bild zu wahren, aber intern weiß mittlerweile jeder, wie es tatsächlich aussieht.
Absoluter Tiefpunkt. Von einer "Balance" kann überhaupt keine Rede mehr sein. Die Überstunden sind mittlerweile Standard und das geforderte Pensum ist mit normaler Arbeitszeit absolut nicht mehr zu bewältigen.
Weiterbildung? Nach wie vor absolute Fehlanzeige. Wer sich entwickeln will, ist hier komplett an der falschen Adresse.
Das Gehalt wäre okay, wenn man nur das tun müsste, wofür man eigentlich zuständig ist. Da der Personalmangel aber chronisch ist und man die Arbeit anderer permanent mitauffangen darf, steht die Bezahlung in keinem Verhältnis mehr zum Stress.
Es wird noch weniger darauf geachtet. Die Küchen sind regelmäßig verschmutzt, Mülleimer sucht man vergeblich. Umweltschutz existiert hier höchstens auf dem Papier.
Aus dem damaligen „Jeder macht seins“ ist inzwischen fast schon ein „Jeder gegen jeden“ geworden. Der Zusammenhalt schwindet spürbar unter dem steigenden Druck.
Ältere Kollegen haben es hier extrem schwer oder sind kaum noch vorhanden. Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit werden nicht geschätzt.
Hier ist Hopfen und Malz verloren. Die Führungskräfte erweisen sich immer deutlicher als absolute Fehlbesetzung. Kompetenz oder ein offenes Ohr für die Probleme der Angestellten sucht man vergebens.
Auch hier gab es einen spürbaren Rückschritt. Die Ausstattung und die allgemeinen Bedingungen sind frustrierend und machen das Arbeiten nicht gerade leichter.
Eine Katastrophe. Es findet so gut wie kein Austausch mehr zwischen den verschiedenen Bereichen statt. Man erfährt wichtige Dinge meistens erst dann, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.
Die Schieflage hat sich verschärft. Unter Gleichberechtigung wird hier verstanden, für bestimmte Gruppen alles zu tun, während die Mehrheit der Belegschaft komplett leer ausgeht. Vom Betriebsrat kommt hierbei leider überhaupt keine spürbare Unterstützung mehr.
Selbst wenn die Aufgaben an sich Potenzial hätten: Man erstickt im stupiden Dauerstress und ist eigentlich nur noch damit beschäftigt, die Fehler und Versäumnisse anderer auszubügeln.
Promotion criteria unclear. trainings arbirtrarily restricted
No accountability, no integrity
Das neue Gebäude
Personelle Wechsel kürzlich in der Führungsetage
Leider kann ich aus meiner Sicht eine Weiterempfehlung des Arbeitgeber aktuell nicht befürworten. Dafür stinkt der Fisch zu sehr vom Kopf.
Die Mitarbeiter nicht wie dumme Menschen zweiter Klasse behandeln die nur zum antreiben des Hamsterrads kommen. Konflikten nicht aus dem Weg gehen sondern sie konstruktiv lösen. Die Diskrepanz der Gehälter zwischen den Geschlechtern verkleinern. Offen sein für einen Tarifvertrag. Intrigen keinen Raum geben.
Kultur der Angst, belastet von Intrigen
Nicht mehr würdig es weiterzuempfehlen, stand jetzt. Das Image eines Trendy Fancy Unternehmens war einmal.
Kaum möglich, Arbeit Arbeit Arbeit ist die Devise
Kennt man die richtigen Leute, passt die Nase, dann ist durchaus eine Karriere mit einem guten Gehalt möglich.
Wenn man die richtigen Leute kennt und die Nase passt kann man viel Geld verdienen. Leider ist es bei den meisten Angestellten aktuell nicht der Fall. Das Gehaltssystem ist sehr intransparent und unfair gestaltet.
Es ist oft kein Verständnis vorhanden für die Gegebenheiten in unserem Land.
Auf Sachbearbeiter Ebene gut
Es gibt kaum ältere Kolleg:Innen bei MBition, ein Großteil ist sehr jung.
Fragwürdig wie Menschen bei MBition in Führungspositionen kommen. Viele Führungskräfte kennen sich nicht mit geltendem deutschen Recht aus und waren scheinbar zu richtigen Zeit am richtigen Ort um die Position zu besetzen. Vorgesetze üben permanent Druck auf Mitarbeiter aus noch mehr zu arbeiten.
Neues Gebäude, top!
Oft sind Sprachbarrieren vorhanden
Permanentes Problem, Männer werden bevorzugt
Kennt man die richtigen Leute, passt die Nase, dann hat man abwechslungsreiche Aufgaben.
Ich würde anfangen mit Führungskräften die Ahnung davon haben Mitarbeiter zu führen.
Hier arbeitet jedes Team für sich. Und es gibt Abteilungen (Verwaltungsebene) wie Einkauf, Buchhaltung und so weiter die von den Mitarbeitern andere Fachbereiche nicht sonderlich geschätzt werden weil sie die Richtlinien und Einhaltung der Gesetzlichen Vorgaben ernst nehmen müssen und das tun. Das passt aber nicht zur Mentalität der meisten Mitarbeiter der Fachbereiche.
Image ist alles und man tut alles dafür nach Außen hin gut da zu stehen
Work-Life-Balance wird geprägt, wenn ich mir die Überstunden anschaue und das zum Großteil geforderte Pensum spricht das eine andere Sprache.
Weiterbildung? Was ist das?
Man verdient nicht schlecht wenn man nur das machen würde wofür man zuständig ist. Da man in der Verwaltung aber die Arbeit andere mitmachen darf wird zuwenig bezahlt
Mülleimer muss man suchen. Es ist in den Küchen in der Regel dreckig
Hier macht jedes seins
Hier gibt es kaum ältere Kollegen.
Die Führungskräfte sind hier echt eine absolute Fehlbesetzung
Meist nicht besonders gut
Viel Austausch zwischen den Fachbereichen gibt es hier nicht. Hier ist mehr oder weniger jeder für sich.
Unter Gleichberechtigung versteht man hier das für Minderheiten alles getan werden muss und für die Mehrheit Nix. Das hat aber auch mit dem extrem schlechten Betriebsrat zu tun.
Ja wenn man im richtigen Fachbereich arbeitet.
- solides Gehalt und Arbeitsbedingungen wenn man zu den Gewinnern gehört. Remote kann hier in viele Teams wirklich gelebt werden.
- mehr Transparenz bei Sonderzahlungen und Beförderungen
- die Mitarbeiter nicht wie dumme Kinder behandeln mit nutzlosen PR Aussagen und prätentiösen Wertekampagnen. Stattdessen mehr Verantwortung und gutes Verhalten vorleben und belohnen.
Stark teamabhängig
Alles sehr random, aber gut, wenn man weiß wie man spielen muss
Teilweise deutlich höhere Gehälter als anderswo, leider aber auch viel Ungerechtigkeit und keinerlei Transparenz zb bei Beförderungen oder Sonderzahlungen
Kein besonderer Augenmerk. Grade als Automobiltochterfirma könnte man wenigstens so tun als ob.
Stark teamabhängig
Viele ungeschulte Führungskräfte, die das einfachste Arbeitsrecht nicht kennen.
Leider wird viel gelogen um Mitarbeiter bei der Stange zu halten, nicht zu befördern, und um letztlich den Headcount der eigenen Abteilung zu steigern.
Es wird sehr wenig Verantwortung übernommen, solange nicht gerade eine von HR geplante Kampagne läuft.
Hardware top, Gebäude flop
Trotz Zusicherungen und viel Tamtam bei Neueinstellungen, haben Frauen oft Nachteile wie:
- schlechtere Gehälter
- schlechtere Aufstiegschancen
- allgemein weniger Respekt durch insbesondere Führungskräfte
- Abzüge bei Boni durch Elternzeit
Stark teamabhängig
Best benefits I have seen so far, company pays 50 Euros per month for home office or health/sport stuff you buy, additionally it pays the BVG company ticket.
Unfortunately for me the tasks where not interesting enough.
Advertise more within Germany so the company is known more in the software developers sphere.
Internationality is good, but I think it would be a benefit if more than 3 out of 100 people in a German company actually spoke german.
Very chilled office with a coffice with a table-tennis table and a barista coffee machine, modern open-plan office rooms with relax corners, free coffee and fruits. Barbecue on the roof. Mostly nice colleagues from around the world.
100% remote work is standard for all developers.
The mother company Mercedes has it's image, but even in the software engineering sphere, noone seems to know MBition.
40 hrs per week. Don't know if other plans are possible.
You can decide to go for a leading role if you want after one or two years or so.
Courses on common learning platforms are paid by the company.
My salary was very good, many colleagues complained about theirs. Maybe a matter of negotiation.
Car-company...
In my team, it was very good. Team events on a regular basis.
My team had a friendly and competent team leader.
Many townhalls and informative meetings held by the management. Standard I would say.
Quite some women in the software division, also in leading roles
It's only the infotainment system for Mercedes cars, unfortunately nothing else was developed when I was working there. Sub-tasks where quite interesting occasionally, but overall I would have wished to work on some cool stuff like AI or so.
It's awesome that the work-atmosphere can genuinely be called "start-up-like" (i.e. friendly, easygoing, with lots of freedoms) but at the same time you receive all the benefits of working at a large company. So no unpaid overtime or leave, and all the security that comes from the backing of a brand like Mercedes-Benz.
So far nothing major worth mentioning.
Promote the connection to Mercedes-Benz more and work on improving the company-wide communication.
The atmosphere is very easygoing and "hands-off", meaning, though MBition is by no means a small start-up anymore, you are very much free to achieve results as you see fit on the daily. Which is remarkable given the size of the company and close integration with Mercedes-Benz.
The image, internally as well as externally, is good but the company is not widely known yet. The biggest problem is that many people (externally) don't understand the association with Mercedes, that MBition is a 100% subsidiary and why the company doesn't promote this more. This leads to some "class-thinking" within employees (occasionally) though there are no differences on the day-to-day basis actually.
For a standard 40-hour-work-week, it's been very fair. You get to communicate your work-load directly with your chef. Leaving early is no problem, if you need to. Homeoffice is always a given. There are times (particularly during events) where it might be a bit more, but extra hours are always compensated afterwards.
MBitions is trying to give women in IT-jobs as much support as possible, through support groups, but other than that there is definitely more they could still do in this regard.
There are many career opportunities, but since the company is way to large to be called a start-up, it is not in the same vain as "you just ask your boss for a promotion". Promotions arise more traditionally, but you can always talk to your boss about a raise.
Since the work is centered around small-teams, it will depend on your direct co-workers. Has been very collegial and friendly for me.
So far, has been nothing but exemplary.
The working conditions are great, your time is valued and the pay is good for that. Homeoffice is always possible, as well as working in the office. Though many of the devs, of course, also need to be in the office for working on prototypes. Other than that, there are good benefits like Job Rad and a mobility budget and some nice get-togethers and events, which are luckily not overbearing and mandatory.
Communication is great and direct within your own (small) teams, but a lot slower when it comes to cross-team problems, and especially so, when trying to communicate directly with Mercedes-Benz. C-Level communication though, so far, has been exemplary.
They pay is good and on par with what companies this size pay in the Software Industry. However, in some cases it is still lower than what the parent company Mercedes-Benz pays, and their employees usually work a 35-hour week and not 40h. This could definitely still improve.
Equal opportunity is lived at MBition. Due to the dev-heavy line of work, there are still many more men than women, but this is not for a lack of trying to hire more women. The company is highly international, with probably most of the employees being from abroad.
The company is immensely complex; this has pros and cons. It takes time to understand who is working on what and how the integration with Daimler works, but that makes it so that there is never a dull day. I immediately got a lot of freedom to experiment and explore new directions in Marketing as well.
Sehr nette Kollegen und zeitgemäße Einrichtung der Büro's
Großer OEM
lange Arbeitszeiten sind normal, aber jeder entscheidet für sich wie weit er gehen möchte. Remote Arbeiten möglich.
wer will kann auch weiterkommen
"Querdenker" gibt es überall, darum 4 Sterne
Offen, persönlich
Büroflächen sind mittlerweile zu klein
Offen und aufgeschlossen für Neues
kann dochh immer mehr sein, ist hier aber wirklich okay.
Entwicklung und Testing von SW Produkten. Sehr interessant das es Markenweit ist.
Not great, the mood is low and people aren't happy with a lot of things. Everything is always critical and stress is usually at crazy levels.
I had a nicer impression from the outside, as what they do is very interesting. But from the inside the cracks are very evident very quickly to any newcomer.
It's claimed to exist, but if you're working 10+ hours a day plus weekends, that's just impossible.
You'll be lucky if you have a manager that actually has the time to talk to you about your career. It didn't happen to me at all in the time i've been there. Not once.
The perks aren't bad, but nothing other places won't offer. Salary is claimed to be in line with the market level, but you can definitely get more somewhere else. There's also only one chance per year to get your salary reviewed. Could be longer if you start somewhere in the second half of the year.
Another case where I'd give 0 starts or less if possible. It doesn't matter how much MBition or Mercedes claims to be going carbon neutral, or about electric cars. People fly up and down the country on a daily basis. Social activities are simply modest, at best.
Everyone just wants to get their stuff done at all costs. It's survival of the fittest in a lot of cases.
Surprisingly there's still people from way back in the beginning of the company. There's people from all ages.
It was the first time in my work life that I've been in a meeting room with people shouting at each other. This is seen as normal and even expected sometimes. Attendance to meetings is tracked, with absences marked with a reason (holiday, sick, child sick) in publicly open meeting notes.
Pretty bad. Weekend work is apparently "voluntary", but when communicated to teams, it's demonstrated as expected. Then there's all the issues with software and hardware. Nothing ever really works. From your local machine, to release pipelines, to testing. You're still supposed to somehow get things done.
Probably the worst of all points here. No matter how much people mention this internally, but there's no alignment between projects inside the company, so everyone is always pushing for their own thing.
Filled with middle aged white men. The female quota is on the usual roles of Marketing, HR, Finance.
None. Tasks are pre defined, you have very little room to go around any of that.
A really diverse team from different countries. Its a privilege to have such a diverse group, so you can learn more about different cultures as well as all of us try to bring the best to the product.
A young, ambitionied team with people from all around the world to steer a common goal.
The goal is so ambitious, that the work load is quiet high.
They offer you trainings and career pathes to grow individually. You have not become a manager to get higher payment.
The people in my department work really close together and support each other to achieve a common goal.
Flat hierarchy, but also have limited/no time for personal belongings
I like to work with a shared desk concept. We also get fresh fruits, water, coffee/tea.
Communication from top management is excellent as well as on team level.
In general in car software is a really awesome topic to improve status quo of current automotive offerings.
So verdient kununu Geld.