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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt wird immerhin pünktlich überwiesen. Damit erschöpfen sich die positiven Aspekte derzeit aber leider auch schon komplett.
Im Grunde fast alles – die Entwicklung der letzten Monate ist eine absolute Vollkatastrophe. Besonders negativ stechen folgende Punkte heraus:
- Komplette Fehlbesetzung in den Führungsebenen: Es gibt keine echte Mitarbeiterführung, keine Fachkompetenz in Sachen Empathie und null Rückendeckung für die Angestellten.
- Chronische Überlastung als Dauerzustand: Durch massiven Personalmangel bleibt die Arbeit anderer Bereiche an einzelnen Teams hängen. Das Pensum ist in der regulären Arbeitszeit nicht zu schaffen, Überstunden werden vorausgesetzt.
- Gefährliches Silodenken & Ellenbogenmentalität: Ein konstruktiver Austausch zwischen den Abteilungen existiert nicht mehr. Stattdessen herrscht ein „Jeder gegen jeden“, und wer Prozesse und Vorgaben korrekt einhalten will, wird blockiert.
- Null Kommunikation: Man erfährt wichtige Dinge grundsätzlich als Letzter oder erst, wenn es bereits zu spät ist.
- Keinerlei Wertschätzung oder Förderung: Engagement wird als selbstverständlich hingenommen, Weiterbildung existiert nicht und langjährige Erfahrung zählt nichts. Auch der Betriebsrat glänzt durch Untätigkeit.
- Mangelhafte Zustände vor Ort: Selbst bei einfachsten Dingen wie der Sauberkeit in den Küchen oder der Bereitstellung von ausreichend Mülleimern scheitert es im Alltag.
Ich würde dringend anfangen, die komplette Führungsebene auszutauschen und Leute einzusetzen, die tatsächlich Ahnung von Mitarbeiterführung haben. Hört auf mit den ständigen Schuldzuweisungen zwischen den Abteilungen und sorgt endlich für eine spürbare Entlastung der überlasteten Teams, statt Fehler bei denjenigen zu suchen, die nur ihren Job machen.
Die Stimmung hat sich nochmals massiv verschlechtert. Der Graben zwischen den einzelnen Teams ist tiefer denn je. Wer versucht, sich an Richtlinien, Prozesse und gesetzliche Vorgaben zu halten, stößt bei vielen Kollegen auf offene Ablehnung. Eine professionelle Arbeitsmentalität sucht man bei der Mehrheit hier leider vergeblich.
Die Fassade bröckelt gewaltig. Nach außen hin wird zwar weiterhin krampfhaft versucht, das perfekte Bild zu wahren, aber intern weiß mittlerweile jeder, wie es tatsächlich aussieht.
Absoluter Tiefpunkt. Von einer "Balance" kann überhaupt keine Rede mehr sein. Die Überstunden sind mittlerweile Standard und das geforderte Pensum ist mit normaler Arbeitszeit absolut nicht mehr zu bewältigen.
Weiterbildung? Nach wie vor absolute Fehlanzeige. Wer sich entwickeln will, ist hier komplett an der falschen Adresse.
Das Gehalt wäre okay, wenn man nur das tun müsste, wofür man eigentlich zuständig ist. Da der Personalmangel aber chronisch ist und man die Arbeit anderer permanent mitauffangen darf, steht die Bezahlung in keinem Verhältnis mehr zum Stress.
Es wird noch weniger darauf geachtet. Die Küchen sind regelmäßig verschmutzt, Mülleimer sucht man vergeblich. Umweltschutz existiert hier höchstens auf dem Papier.
Aus dem damaligen „Jeder macht seins“ ist inzwischen fast schon ein „Jeder gegen jeden“ geworden. Der Zusammenhalt schwindet spürbar unter dem steigenden Druck.
Ältere Kollegen haben es hier extrem schwer oder sind kaum noch vorhanden. Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit werden nicht geschätzt.
Hier ist Hopfen und Malz verloren. Die Führungskräfte erweisen sich immer deutlicher als absolute Fehlbesetzung. Kompetenz oder ein offenes Ohr für die Probleme der Angestellten sucht man vergebens.
Auch hier gab es einen spürbaren Rückschritt. Die Ausstattung und die allgemeinen Bedingungen sind frustrierend und machen das Arbeiten nicht gerade leichter.
Eine Katastrophe. Es findet so gut wie kein Austausch mehr zwischen den verschiedenen Bereichen statt. Man erfährt wichtige Dinge meistens erst dann, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.
Die Schieflage hat sich verschärft. Unter Gleichberechtigung wird hier verstanden, für bestimmte Gruppen alles zu tun, während die Mehrheit der Belegschaft komplett leer ausgeht. Vom Betriebsrat kommt hierbei leider überhaupt keine spürbare Unterstützung mehr.
Selbst wenn die Aufgaben an sich Potenzial hätten: Man erstickt im stupiden Dauerstress und ist eigentlich nur noch damit beschäftigt, die Fehler und Versäumnisse anderer auszubügeln.
Nichts
Alles
Den aktuellen CEO schnell tauschen.
Richtig schlecht. Mobbing war die Mission von der Personalleiterin und CEO. Systematisches mobbing wurde gern gesehen
Das neue Office und das Produkt an dem wir arbeiten.
Keine Gleichbehandlung der Mitarbeiter.
Ja nach Department und Team wird man unterschiedlich gut gefördert und unterstützt. Schlechtes Management.
Besser Kommunikaion. Mehr Transparenz.
Fehlende Strategie und Perspektive für Mitarbeiter, gerade in schierigen Zeiten.
Ein Dankeschön für gute Leistung wäre auch angebracht.
Ich weiß nicht mehr, was an diesem Unternehmen gut sein soll. Aber vor fünf Jahren war ich sehr glücklich, dort zu arbeiten.
Vor etwa 1,5 bis 5 Jahren galtenMBition als tolle Arbeitgeber mit positiver Stimmung und guten Chancen. In den letzten Jahren hat sich die Kultur jedoch drastisch verschlechtert und wird heute von Toxizität, Dysfunktion und Misstrauen geprägt.
Die Entscheidungen und das Verhalten der Führung wirkten oft irrational und unvorhersehbar, sodass der Arbeitsplatz eher an Wahnsinn als an Professionalität erinnerte. Das führte zu großem Misstrauen, schlechter Stimmung und emotionaler Erschöpfung bei den Mitarbeitenden.
Für den Menschen als solchen gab es keinerlei echte Wertschätzung – nur Zahlen und äußerer Schein. Die Führung zeigte kein echtes Interesse an den Mitarbeitenden; man fühlte sich wie ein austauschbares Werkzeug. Es gab keine psychologische Sicherheit, keinen Raum für Ehrlichkeit oder Verletzlichkeit. Das System erwartete, dass man wie eine Maschine funktioniert – und wer Probleme hatte, wurde ignoriert oder aussortiert. Am Ende fühlte ich mich völlig entmenschlicht.
Offiziell hat niemand gesagt, dass man sich kaputtarbeiten soll aber unausgesprochen wurde genau das erwartet. Wenn man nicht ständig die Extrameile gegangen ist, galt man schnell als wenig engagiert
Das Gehalt entsprach den Berliner Marktstandards, und das Leistungspaket war insgesamt gut. Trotz der schwierigen Arbeitsatmosphäre bot die Vergütung und die zusätzlichen Leistungen zumindest einige greifbare Vorteile.
Es gab durchaus Zusammenhalt mit bestimmten Kolleg*innen – insbesondere mit denen, die professionell waren oder mit denen man eine persönliche Verbindung hatte.
Es gab ständig Gerüchte über interne Konflikte, Manipulationen und hinterhältige Machenschaften – man fühlte sich nie wirklich sicher.
Die Kommunikation war gestört – stark geprägt von internen Gruppendynamiken. Ob man gehört wurde oder nicht, hing davon ab, ob man zum bevorzugten Kreis der Führung gehörte. Es gab klare Grüppchen, die mentale Spielchen betrieben, Menschen manipulierten und gezielt aus ihren Positionen drängten. Das führte zu einer Atmosphäre aus Angst, Schweigen und emotionaler Erschöpfung. Anstatt Zusammenarbeit herrschte Misstrauen. Anstatt Unterstützung gab es verdeckte Sabotage. Ich hatte ständig das Gefühl, auf einem Minenfeld zu laufen – in einem Unternehmen, das sich nach außen professionell gab, intern aber zutiefst dysfunktional und entmenschlichend war.
50/50
Das neue Gebäude
Personelle Wechsel kürzlich in der Führungsetage
Leider kann ich aus meiner Sicht eine Weiterempfehlung des Arbeitgeber aktuell nicht befürworten. Dafür stinkt der Fisch zu sehr vom Kopf.
Die Mitarbeiter nicht wie dumme Menschen zweiter Klasse behandeln die nur zum antreiben des Hamsterrads kommen. Konflikten nicht aus dem Weg gehen sondern sie konstruktiv lösen. Die Diskrepanz der Gehälter zwischen den Geschlechtern verkleinern. Offen sein für einen Tarifvertrag. Intrigen keinen Raum geben.
Kultur der Angst, belastet von Intrigen
Nicht mehr würdig es weiterzuempfehlen, stand jetzt. Das Image eines Trendy Fancy Unternehmens war einmal.
Kaum möglich, Arbeit Arbeit Arbeit ist die Devise
Kennt man die richtigen Leute, passt die Nase, dann ist durchaus eine Karriere mit einem guten Gehalt möglich.
Wenn man die richtigen Leute kennt und die Nase passt kann man viel Geld verdienen. Leider ist es bei den meisten Angestellten aktuell nicht der Fall. Das Gehaltssystem ist sehr intransparent und unfair gestaltet.
Es ist oft kein Verständnis vorhanden für die Gegebenheiten in unserem Land.
Auf Sachbearbeiter Ebene gut
Es gibt kaum ältere Kolleg:Innen bei MBition, ein Großteil ist sehr jung.
Fragwürdig wie Menschen bei MBition in Führungspositionen kommen. Viele Führungskräfte kennen sich nicht mit geltendem deutschen Recht aus und waren scheinbar zu richtigen Zeit am richtigen Ort um die Position zu besetzen. Vorgesetze üben permanent Druck auf Mitarbeiter aus noch mehr zu arbeiten.
Neues Gebäude, top!
Oft sind Sprachbarrieren vorhanden
Permanentes Problem, Männer werden bevorzugt
Kennt man die richtigen Leute, passt die Nase, dann hat man abwechslungsreiche Aufgaben.
Vorteile durch die Mutterorganisation
Das Management ist sehr schlecht und es werden zu oft radikale Entscheidungen getroffen.
Best benefits I have seen so far, company pays 50 Euros per month for home office or health/sport stuff you buy, additionally it pays the BVG company ticket.
Unfortunately for me the tasks where not interesting enough.
Advertise more within Germany so the company is known more in the software developers sphere.
Internationality is good, but I think it would be a benefit if more than 3 out of 100 people in a German company actually spoke german.
Very chilled office with a coffice with a table-tennis table and a barista coffee machine, modern open-plan office rooms with relax corners, free coffee and fruits. Barbecue on the roof. Mostly nice colleagues from around the world.
100% remote work is standard for all developers.
The mother company Mercedes has it's image, but even in the software engineering sphere, noone seems to know MBition.
40 hrs per week. Don't know if other plans are possible.
You can decide to go for a leading role if you want after one or two years or so.
Courses on common learning platforms are paid by the company.
My salary was very good, many colleagues complained about theirs. Maybe a matter of negotiation.
Car-company...
In my team, it was very good. Team events on a regular basis.
My team had a friendly and competent team leader.
Many townhalls and informative meetings held by the management. Standard I would say.
Quite some women in the software division, also in leading roles
It's only the infotainment system for Mercedes cars, unfortunately nothing else was developed when I was working there. Sub-tasks where quite interesting occasionally, but overall I would have wished to work on some cool stuff like AI or so.
Perks, stability
Time to process and decide, low chance of promotion
Give more flexibility to the teams. They'll get the job done
It's awesome that the work-atmosphere can genuinely be called "start-up-like" (i.e. friendly, easygoing, with lots of freedoms) but at the same time you receive all the benefits of working at a large company. So no unpaid overtime or leave, and all the security that comes from the backing of a brand like Mercedes-Benz.
So far nothing major worth mentioning.
Promote the connection to Mercedes-Benz more and work on improving the company-wide communication.
The atmosphere is very easygoing and "hands-off", meaning, though MBition is by no means a small start-up anymore, you are very much free to achieve results as you see fit on the daily. Which is remarkable given the size of the company and close integration with Mercedes-Benz.
The image, internally as well as externally, is good but the company is not widely known yet. The biggest problem is that many people (externally) don't understand the association with Mercedes, that MBition is a 100% subsidiary and why the company doesn't promote this more. This leads to some "class-thinking" within employees (occasionally) though there are no differences on the day-to-day basis actually.
For a standard 40-hour-work-week, it's been very fair. You get to communicate your work-load directly with your chef. Leaving early is no problem, if you need to. Homeoffice is always a given. There are times (particularly during events) where it might be a bit more, but extra hours are always compensated afterwards.
MBitions is trying to give women in IT-jobs as much support as possible, through support groups, but other than that there is definitely more they could still do in this regard.
There are many career opportunities, but since the company is way to large to be called a start-up, it is not in the same vain as "you just ask your boss for a promotion". Promotions arise more traditionally, but you can always talk to your boss about a raise.
Since the work is centered around small-teams, it will depend on your direct co-workers. Has been very collegial and friendly for me.
So far, has been nothing but exemplary.
The working conditions are great, your time is valued and the pay is good for that. Homeoffice is always possible, as well as working in the office. Though many of the devs, of course, also need to be in the office for working on prototypes. Other than that, there are good benefits like Job Rad and a mobility budget and some nice get-togethers and events, which are luckily not overbearing and mandatory.
Communication is great and direct within your own (small) teams, but a lot slower when it comes to cross-team problems, and especially so, when trying to communicate directly with Mercedes-Benz. C-Level communication though, so far, has been exemplary.
They pay is good and on par with what companies this size pay in the Software Industry. However, in some cases it is still lower than what the parent company Mercedes-Benz pays, and their employees usually work a 35-hour week and not 40h. This could definitely still improve.
Equal opportunity is lived at MBition. Due to the dev-heavy line of work, there are still many more men than women, but this is not for a lack of trying to hire more women. The company is highly international, with probably most of the employees being from abroad.
The company is immensely complex; this has pros and cons. It takes time to understand who is working on what and how the integration with Daimler works, but that makes it so that there is never a dull day. I immediately got a lot of freedom to experiment and explore new directions in Marketing as well.
The Brand.
MBition Strategy : Get folks half way across the earth at half the payment. Juice them out as much as possible till the point they discover the extortion , when they leave , just rinse and repeat.
Please work on the work culture.
So verdient kununu Geld.