35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Büros sind groß und zu voll. Man kann nicht in Ruhe arbeiten ohne Kopfhörer zur tragen oder sehr früh zu kommen oder spät zu gehen.
mir ist keines Bekannt.
Gleitzeit ist top.
Null.
Wenn man es selber bezahlt und neben der Arbeit macht kann man es machen.
Gruppenbildung! Tratschtanten.
hab nichts negatives mitbekommen.
Ganz in Unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung und von Situation zu Situation.
Es gibt zwar laufend Meetings zu allem aber da wird nichts gesagt. Man muss sich alle Infos selber zusammen suchen und wehe man hat am Ende nicht alle.
Gehalt ganz unten angesetzt,Lösungen müssen möglichst kostenlos sein,das Run&Fun Shirt kauft man dafür selbst.
Egal welches Geschlecht welche Kultur oder Religionen oder Alter
Wird schnell langweilig
Weiterbildungsförderung
Firmenveranstaltungen, Kicker im Büro, Getränke Klima
mehr auf die Mitarbeiter zugehen
Gruppenbildung
Wurde unterstützt
okay...verhandelbar
50/50
Themen sind am Puls der Zeit; es ist spannend, vorne dabei zu sein
manches ist chaotisch, liegt aber auch an den Themen bzw. an dem Dienstleister-Sein; da ist man immer getrieben von Kundenprojekten
mehr Prozesse, aber da gibt es jetzt Pläne
in der Szene bekannt, für Otto-Normalverbraucher unbekannt
da ist Eigeninitiative gefragt
Teamweise unterschiedlich, insgesamt raufen sich alle zusammen
Klimaanlagen, höhenverstellbare Tische, neue PCs - passt alles
Wer sich keinen Stress macht, hat auch keinen.
Keine Führung durch Vorgesetzte. Denn es sind "Vorgesetzte", die durch lange Zugehörigkeit nach oben gerutscht sind - von Führung durchweg keine Ahnung.
Investiert in die Mitarbeiter, sonst gehen sie.
Geredet wird viel, untereinander ist das Meiste ok.
Da gibt es nichts auszusetzen
Was man nicht selbst macht, passiert auch nicht. Förderungen = 0.
Grüppchenbildung. Vorher noch nie so erlebt.
Hängt stark von der Abteilung ab und vom eigenen Standing ab. Es gibt Abteilungen, da ist die Gefahr entlassen zu werden, wenn man nach einer Gehaltsanpassung (von Erhöhung ist nicht zu träumen) fragt.
Zu viele Kollegen in jeweils einem Raum, keine Geräusch-Disziplin in Büros.
Wenn sich etwas verändert, erfahren es die Beteiligten mit Sicherheit als letztes!
Wenn man sich diese sucht ja, nur Unterstützung bekommt mein keine.
Viele Kollegen sind nett, bleiben jedoch nicht lange im Unternehmen
- Personalpolitik gibt es nicht
- Bezahlung unterdurchschnittlich
- Zukunftsvision fehlt
- Fluktuation sehr hoch
Man könnte hier natürlich was schreiben, wenn GF/GL die Existenz von Schwächen und Problemen einsehen würde.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Die einzelnen Bereiche bekämpfen sich gegenseitig was zwangsläufig die Arbeitsatmosphäre negativ beeinflusst. Eine produktive Arbeit ist somit sehr schwierig bis unmöglich.
Es gibt Gleitzeit. Da man von einem nicht viel fordert, kann man sich die Zeit lassen.
Wird schwierig bei MBmedien.
Wer sich bei der Firma bewirbt sollte sich dessen bewusst sein, dass der/die mit dem kleinen Gehalt viele Jahre auskommen muss (falls man dann im Unternehmen bleibt)
Innerhalb der Abteilungen gut und zwischen den Abteilungen schlecht
Gibt es im Unternehmen nur wenige
Ist eher schlecht. Liegt u.a. daran, dass die Kompetenzen an vielen Stellen einfach nur fehlen.
Alte Rechner, Großraumbüros usw.
Die Kommunikation im Unternehmen findet nicht statt. Man wird vor Tatsachen gestellt. Die Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar und werden nicht einmal erklärt. So kann z.B. auch eine ganze Abteilung ohne Erklärung aufgelöst werden.
Am Anfang interessant, doch mit der Zeit wird es langweilig
Flexible Arbeitszeit, keine Stress wenn man sich den nicht selbst macht.
Keine Perspektive auf Weiterkommen - sei es fachlich, wie monitär.
Fähigkeiten und Potentiale der eigenen Mitarbeiter fördern. Besser die Bewerbungen auf die offenen Positionen abstimmen und nicht nehmen, was kommt und versuchen den Menschen anzupassen.
Gruppenbildung und überhebliches Getue einiger der vom Managament geförderten Mitarbeiter.
Mir ist das Image nicht wirklich präsent. Aber genau das scheint auch Absicht zu sein. Leider kommen dadurch nicht immer die geeignesten Bewerber in das Unternehmen. Kunden haben die fachlichen Nieschen zu schätzen gelernt und nutzen diese auch entsprechend.
Es liegt an jedem selbst, wie sehr er/sie sich engagiert. Prinzipiell gibt es eigentlich keine Überstunden. Es gilt eine Gleitzeit (mit Kernzeit), die sich auch gut umsetzen lässt - an dieser Stelle läuft es top!
Ein ganz dunkles Thema. Beides ist faktisch nicht vorhanden.
Das Gehalt liegt am ganz unteren Ende der Fahnenstange. Entwicklungen sind nicht wirklich möglich - außer man übernimmt neue/zusätzliche Aufgaben. Aber selbst dann ist es quasi unmöglich. Nur in einer Abteilung tritt dieses Problem weniger auf. Glück hat, wer eben in dieser angesiedelt ist.
Hier fällt nicht viel an. Der eine druckt etwas mehr, der andere etwas weniger. Das ist so ok.
Auch wenn die Gruppenbildung vieles schwieriger macht, am Ende ist der Zusammenhalt da, wenn es in den Projekten darauf ankommt. Nur muss oft einer die Zähne zusammenbeißen, damit es weiterläuft - sowohl in den Projekten, wie auch bei der Spülmaschine.
Keine Beschwerden.
Das Wort "Vorgesetzte" trifft hier voll und ganz zu. Denn "Führungskräfte" gibt es keine in diesem Unternehmen, die einem der beiden Wortbestandteile genüge tun würden. Fachlich sind alle in ihrem jeweiligen Gebiet anerkannte Kapazitäten, jedoch mangelt es extrem an echten Führungsqualitäten.
Die 3 K's des Managements sind hier unbekannt (Klarheit, Kompetenz und Konsequenz). Einige der Vorgesetzten kann man auch als "Eindrucksmanager" bezeichnen.
Die Büros sind zu voll besetzt. Konzentriertes Arbeiten ist meist nur mit Kopfhörer möglich, da es keine Disziplin gibt, dass man ungestört arbeiten kann. PCs sind ok, Bildschirme auch - wobei eine Höhenverstellung wünschenswert wäre, aber dafür gibt es Workarounds.
Viele Meetings, viel Gerede, keine Umsetzungen in letzter Konsequenz.
Da habe ich weder was das Geschlecht noch das Alter angeht etwas negatives erfahren. Dan dieser Stelle gibt es nichts auszusetzen. Auch ältere Bewerber haben eine gute Chance.
Kann man in seinen Tätigkeitsgebieten suchen und auch finden. Man ist dann allerdings zu 100% auf sich gestellt sich die Fähigkeiten für diese Aufgaben selbst anzueignen. Fortbildungen gibt es nicht und werden auch nicht bewilligt.
Flexible Arbeitszeiten, Arbeitsatmosphäre
keine VWL
etwas für VWL tun
Wenig bis kein Mitspracherecht; man wird oftmals vor vollendete Tatsachen gestellt. Anerkennung von Leistungen bei allen Mitarbeitern (innen), nicht nur bei ausgewählten Mitarbeitern (innen)
Tolles Miteinander und fairer Umgang. Natürlich muss jeder seien Job machen.
Weite so!
Starkes Miteinander über alle Abteilungen hinweg.
MBmedien ist in seinem Markt und Umfeld sehr angesehen und etabliert. Der Ruf ist maklellos.
Durch Gleitzeit ist eine in meinen Augen sehr gute Work - Life Balance gegeben. Sollten doch mal Überstunden anfallen, werden diese in der Regel kompensiert.
Aufgrund der Größe des Unternehmehns, sind natürlich nicht viele Hierarchistufen etabliert. Da die Fluktuation ebenfalls sehr gering ist werden natürlich nicht laufend Führungspositionen neu geschaffen oder neu besetzt. Alle Führungskräfte kommen aus den eigenen Reihen. Die fachliche Weiterbildung wird natürlich unterstützt.
Gehalt und Sozialleistungen finde ich angemessen.
Neben Weihnachtsfeier, wird ein jährliches Sommerfest veranstaltet. Der tolle Kollegenzusammenhalt, wird auch durch das Unternehmen unterstützt. hier hat sich z.B. der Jährliche Firmenlauf etabliert :-)
Starke Gemeinschaft :-)
Der hohe Erfahrungsschatz der Kollegen 45 % wird sehr geschätzt!
Habe alle Abteilungsleiter und die Geschäftsführung als überaus Kompetent und im direkten Umgang sehr offen erlebt. Probleme werden offen angesprochen und angegangen. Gute Arbeit und Ergebnisse finden anerkenndes Lob.
Moderne Arbeitsplätze, Gleitzeit, Getränke und Kaffee werden bereitgestelt. Ebenso git es jede Woche frisches Obst :-)
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Background oder anderem. Hier sind nicht die einen gleicher als andere!
Offene Kommunikation und "Open Door Pollicy" - dadurch gibt es wenig Überraschungen.
Die meisten Arbeitsverträge werden bis auf 6 Monate Probezeit unbefristet abgeschlossen.
Man kann in verschiedenen Bereichen Berufsausbildungen absolvieren.
Man kann durch entsprechende Förderung für sein Alter vorsorgen.
Die Arbeitszeiten sind in Ordnung.
Sämtliche Arbeitsmaterialien werden gestellt, die Arbeitsplätze sind vernünftig eingerichtet.
Die Arbeitssicherheit wird regelmäßig geprüft.
Es werden für die Mitarbeiter z. B. ein monatlicher Obsttag, eine interne Kickerliga, Sommer- und Weihnachts-Events etc. angeboten.
Es gibt keinen Betriebsrat! Das ist das größte Manko des Unternehmens!
Zu kurze Kündigungsfrist (4 Wochen) bei Zugehörigkeit unter 5 Jahren.
Die Mitarbeiter werden meist vor vollendete Tatsachen gestellt.
Verminderte Kritikfähigkeit der Chefetage; meist wird selbst konstruktive Kritik nicht oder widerwillig geduldet.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Großen und Ganzen okay, allerdings werden durchaus gute Ideen von Mitarbeitern zu möglichen Optimierungen öfter mit einem freundlichen "Danke" der Vorgesetzten/Geschäftsleitung ad acta gelegt.
Das Image ist sehr durchwachsen. Die Mitarbeiter, die einen besonders guten Draht zur Geschäftsleitung/-führung haben und deren Entscheidungen meist unkritisch gegenüber stehen, haben einen leichteren Stand als die Mitarbeiter, die evtl. aufkommende oder vorhandene Missstände sachlich und offen ansprechen. Entsprechend positiv ist dann auch deren Feedback zum Unternehmen. Konstruktive Kritik an den eigenen Entscheidungen ist insbesondere bei der Geschäftsführung nicht gern gesehen. In der Regel sind die konstruktiv kritischen gepaart mit einigen positiven Feedbacks der Kollegen die realistischen und reflektierten Feedbacks!
Es gibt je nach Bedürfnis der Mitarbeiter verschiedene Zeitmodelle, von Teilzeit über Zwischenzeit bis hin zu Vollzeit. Auf familiäre Belange wird Rücksicht genommen, der Urlaub kann frei geplant werden. Festgelegte Betriebsferien gibt es nur zwischen Weihnachten und Neujahr. Überstunden sollen nur gemacht werden, wenn es betriebliche Belange erfordern. Diese können als Freizeitausgleich abgegolten werden. Die Work-Life-Balance ist ausgewogen und gut.
Der Wunsch nach Weiterbildungsmaßnahmen wird grundsätzlich erst einmal positiv gewertet, ob man die neu erworbenen Fertigkeiten dann auch voll nutzen kann, liegt im Ermessen der Geschäftsleitung.
Das Unternehmen ist nicht tarifgebunden, heißt Gehälter sind zu 100% Verhandlungssache bzw. Verhandlungsgeschick. Es gibt Mitarbeiter, die gemessen an ihrer Verantwortung überbezahlt und ebenso unterbezahlt sind. Sozialleistungen werden in Form von betrieblicher Altersvorsorge, VWL oder Pensionskassen angeboten, hinzu können z. B. Monatsfahrkarten oder Kinderbetreuungskosten nach persönlichen Gesprächen mit der Geschäftsleitung vom Unternehmen übernommen werden. Die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt.
Das Unternehmen ist nicht im produzierenden Gewerbe tätig. Trotz des Wunsches nach einem "Paperless Office" werden viele Dokumente auf Papier gedruckt.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist gut, die meisten gehen sehr freundschaftlich, offen, tolerant und loyal miteinander um.
Ja, es werden durchaus Mitarbeiter über 40 Jahren bei entsprechender Qualifikation eingestellt. Bei betriebsbedingten Umstrukturierungen wird geschaut, wie und wo man langdienende Kollegen ggf. neu einsetzen kann.
Konflikte mit Mitarbeitern werden zum großen Teil gemieden, indem "unliebsam" gewordene Mitarbeiter gekündigt werden! Die Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen einbezogen, sondern vor vollendete Tatsachen gestellt. Ein ganz großes Manko ist der gänzlich fehlende Betriebsrat des Unternehmens!
Die Büroräume sind ordentlich, wenn auch teilweise zu klein für mehr als einen Mitarbeiter, dennoch sitzen in den meisten Büros mindestens zwei Mitarbeiter. Die PCs sind auf dem neuesten Stand der Technik, die Monitore sind schwarz, obwohl weiß augenfreundlicher wäre, ergonomische Tastaturen und Mäuse gibt es auf Anfrage bei der Geschäftsleitung. Die Büros sind mit Klimaanlagen ausgestattet, die Wände sind hellhörig, aber bei geschlossenen Bürotüren kann man konzentriert arbeiten.
Meetings finden zwar regelmäßig statt, die Ergebnisse/Inhalte werden meist auch bekannt gegeben, aber die interne Kommunikation zwischen den Abteilungen ist nicht immer so optimal, dass bestimmte Abläufe ohne "Stocken" von A bis Z durchgeführt werden können.
Grundsätzlich können im Unternehmen Frauen ebenso wie Männer Karriere machen. WiedereinsteigerInnen gab es bisher nicht allzu viele, diese wurden nicht benachteiligt.
Je nach Aufgabenfeldern sind die Aufgaben interessant und vielfältig. Die Ausgestaltung der Aufgabengebiete obliegt der Geschäftsleitung, selbst hat man da eher wenig Einfluss.
So verdient kununu Geld.