35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
5 Sterne reichen ;)
s.o. 5 Sterne :)
Werden offen angesprochen und umgesetzt
Moderne und offene Büros - zwei Events jährlich
MBmedien kennt man in der Branche
Super, minutengenaue Zeiterfassung - offene Homeofficetage, so wie die Familie es braucht
Offen seine Fähigkeiten aktiv einzubringen und abteilungsübergreifend auszubauen
Top, Zuschüse zur Betriebliche Altersversorgung über dem Durchschnitt
Wir trennen unseren Müll
jährliche Team-Events, sowohl abteilungsübergreifend, als auch in den Abteilungen
Total, mit Mitte 40 komme ich mit allen jüngeren, aber auch älteren Kollegen zusammen
Haben immer ein offenes Ohr, fordern und fördern die Fähigkeiten
Top- Modern und offene Räume
Direkter Weg zum Vorgesetzten und Kollegen. Es gibt keine geschlossenen Türen
Jeder ist individuell und darauf wird geachtet
Absolut, immer neue Herausforderungen
Bei MBmedien herrscht eine Arbeitsatmosphäre, die ich als entspannt, aber ambitioniert beschreiben würde. Meist bieten die Aufgaben eine gute Mischung aus Kreativität und Routine, sodass man entweder die eigenen Fähigkeiten und Ideen einbringen oder die Effizienz von Prozessen testen und optimieren kann. Eine zentrale Projektmanagement-Plattform reduziert Meetings und E-Mails auch bei abteilungsübergreifenden Angelegenheiten auf ein Minimum. Durch die bevorstehende Erweiterung des Lösungsportfolios dürfte es demnächst sehr spannend werden.
Einige knappe Deadlines könnten bei früherer Einbindung der betroffenen Mitarbeiter vermieden werden. Nicht immer werden abteilungsübergreifende Projekte so umfassend dokumentiert, wie man es sich wünschen würde.
Flexible Arbeitszeiten sind super, aber vielleicht wären Core Meeting Hours dann nicht schlecht, um öfter Termine zu finden, die für alle innerhalb der normalen Arbeitszeit liegen. Klare Unternehmensziele pro Monat oder Quartal würden helfen, mehr abteilungsübergreifende Projekte zu entwickeln und sinnvoll zu priorisieren.
Die Zusammenarbeit innerhalb und zwischen den Abteilungen funktioniert reibungslos und ist meinem Eindruck nach immer sehr respektvoll. Projektweise kann es mal recht knappe Deadlines geben, meist hat man aber die Zeit, Aufgaben mit der nötigen Sorgfalt zu bearbeiten.
MBmedien genießt einen guten Ruf bei Partnern, Kunden und Mitarbeitern. Ich finde, es ist schon ziemlich cool, zusammen mit t3n Teil des heise-Kosmos zu sein.
Zusätzlich zu den flexiblen Arbeitszeiten achten Vorgesetzte fast schon penibel darauf, dass Überstunden ausgeglichen werden – nach und nach oder als ganze Tage. Auch eine leicht verkürzte Wochenarbeitszeit scheint hier überhaupt kein Problem zu sein.
Weiterbildung ist gern gesehen. Karrierechancen bestehen, jedenfalls sind viele (die meisten, alle?) Teamleiter in diese Position aufgestiegen. Auch ein Wechsel der Abteilung liegt bei Interesse durchaus im Bereich des Möglichen.
Marktüblich und der Berufserfahrung angemessen. Bei der bAV gibt es 20 % (statt der üblichen 15 %) dazu!
Durch die lockere Arbeitsatmosphäre, eine große Anzahl langjähriger Mitarbeiter und das Recruiting von bodenständigen und dennoch interessanten Menschen herrscht bei MBmedien, gegründet vor 28 Jahren, ein bisschen der Teamspirit eines Startups. Allerdings könnte für meinen Geschmack noch etwas mehr los sein in den allgemeinen Teams-Channels sowie auf Social Media.
Auch hier ist mir nichts Negatives aufgefallen, eher im Gegenteil: Ich glaube, es besteht eine hohe Wertschätzung der älteren Kollegen.
Tadellos. Prioritäten werden gemeinsam abgestimmt, Projekte vernünftig geplant, man erhält viel gestalterischen Freiraum, es gibt konstruktives Feedback. Austausch und Enablement statt Kontrolle und Rechtfertigung.
Schönes Büro, gutes Equipment, Möglichkeit zum Home Office.
Durch Teams und ClickUp (und die gelegentliche E-Mail) ist die Kommunikation auch remote kein Problem. Probleme werden offen angesprochen, Verbesserungsvorschläge sind gern gesehen. Besonders angenehm finde ich die Transparenz hinsichtlich der Geschäftszahlen in der monatlichen “Lagebesprechung” (die einem Town-Hall-Meeting entspricht). Ab und zu können Projekte noch ausführlicher dokumentiert sein.
Ich denke, hier wird jeder fair behandelt und jede Stimme gehört.
Durch die Bearbeitung verschiedener Kundenprojekte und die Weiterentwicklung des eigenen Angebots wird es hier sicher nicht langweilig. Meist steht eine gute Mischung und strategischen und operativen Aufgaben auf dem Plan.
Positiv hervorzuheben ist, dass es viele freundliche und unterstützende Kollegen gibt. Die Teamarbeit kann gelegentlich sehr produktiv sein, und es gibt Momente der Zusammenarbeit und des gegenseitigen Respekts.
Auf der anderen Seite gibt es jedoch auch Herausforderungen. Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen könnte verbessert werden, um die Zusammenarbeit zu erleichtern. Die Respektlosigkeit und Angriffslust mancher Kollegen haben keine Konsequenzen. Der Arbeitsdruck ist auszuhalten. Oftmals hat man aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Lage sehr wenig zu tun.
Trotz wiederholter Behauptungen von MBmedien, ein etablierter Name in der Branche zu sein, muss ich sagen, dass dies meiner Erfahrung nach nicht der Fall ist. Der Name MBmedien ist in der Branche weitgehend unbekannt, und es gibt andere Anbieter und Agenturen, die zweifellos einen weitaus größeren und respektierteren Ruf genießen.
Das Unternehmen stellt sich in sozialen Medien fortschrittlich und modern dar. Das ist leider lediglich reine PR und entspricht nicht der Realität.
Hier ist MBmedien ein echter Vorreiter. Das Unternehmen ist sehr darauf bedacht den Mitarbeitern eine gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit zu bieten. Die Work-Life-Balance ist außergewöhnlich gut und Arbeitszeiten können flexibel eingeteilt werden.
Wenn man nicht zum auserwählten Kreis gehört hat man leider kaum eine Chance.
Unterdurchschnittlich
Das Umweltbewusstsein lässt meiner Meinung nach zu wünschen übrig, insbesondere in Bezug auf die Verteilung von Firmenwagen an Mitarbeiter, die aber nicht ständig Außendienstlich unterwegs sind und nur selten Termine beim Kunden haben. In einer Ära, in der digitale Kommunikationslösungen weit verbreitet sind, ist es meiner Meinung nach höchste Zeit, die Flotte sinnvoll zu verkleinern und wo sinnvoll, bei Kundenterminen alternative, umweltfreundlichere Transportmittel in Betracht zu ziehen, wie beispielsweise den Zugverkehr.
Top
Die Führungsebene bei MBmedien lässt in Bezug auf Führungsqualitäten und Gerechtigkeit zu wünschen übrig. Es ist offensichtlich, dass die Auswahl von Führungskräften weniger auf professioneller Qualifikation und Erfahrung basiert, sondern vielmehr auf persönlichen Beziehungen zur Geschäftsleitung. Wer sich gut mit der Geschäftsleitung versteht, wird oft viel schneller zur Führungskraft ernannt, unabhängig von seinen tatsächlichen Fähigkeiten oder Verdiensten.
Besonders auffällig ist, dass Mitarbeiter, die in einer Beziehung mit einem von der Geschäftsführung gemochten Kollegen stehen, in der Hierarchie schnell aufsteigen und ständige Beförderungen erhalten. Dies führt zu einer spürbaren Ungerechtigkeit und Frustration bei langjährigen Mitarbeitern, die ihre Arbeit loyal und engagiert verrichten, aber keine Berücksichtigung finden.
Die Ungleichbehandlung von Führungskräften ist ebenfalls frustrierend. Es ist bekannt, dass einige Führungskräfte, die sich gut zur Geschäftsleitung stellen, Benefits erhalten. Gleichgestellte Kollegen erhalten diese Vorteile nicht, was die Moral und das Vertrauen in die Unternehmensführung weiter untergräbt.
Das neue Büro ändert nichts an der Unzufriedenheit von Mitarbeitern und dem ständigen Kampf ums Überleben. Kurzarbeit ist seit der Pandemie ein regelmäßiger Zustand.
Obwohl monatliche Meetings für das gesamte Unternehmen abgehalten werden, hinterlässt unter anderem die Präsentation der Zahlen bei Personen mit betriebswirtschaftlichem Hintergrund einen zweifelhaften Eindruck. Es ist offensichtlich, dass die präsentierten Zahlen keine aussagekräftige Darstellung der Unternehmensleistung bieten. Dies führt zu Verwirrung und Frustration unter den Mitarbeitern.
Die Unklarheit und mangelnde Transparenz in der Kommunikation trüben zudem das Vertrauen der Belegschaft in die Unternehmensführung.
Immer das gleiche - Routinearbeit.
Entwicklung des Unternehmens weiter voranbringen
Aktuell nichts
Maximale Flexibilität und Verständnis auch für private Angelegenheiten. Bei Problemen findet man immer ein offenes Ohr.
An manchen Stellen läuft es noch chaotisch ab, da nicht alle Prozesse und Strukturen fest definiert sind - da sind wir aber alle gemeinsam dran.
Kollegen können an manchen Stellen früher an Bord geholt werden.
Außerdem wäre eine 37,5 Stundenwoche eine Überlegung wert :)
Kommunikation - auch mit Vorgesetzen - auf Augenhöhe. Es kann auch mal ein Fehler passieren, ohne dass man direkt an den Pranger gestellt wird.
Flexible Arbeitszeiten - egal ob Frühaufsteher oder Nachteule. Wenn einmal Überstunden anfallen, werden diese auch erfasst und durch Freizeitausgleich kompensiert. Super!
Hier hilft man sich gegenseitig, auch (oder gerade wenn) es einmal stressig wird. Einige Kollegen unternehmen auch außerhalb der Arbeit gerne mal etwas zusammen.
Aktuell befinden sich die meisten Kollegen im Homeoffice. Nigelnagelneue Laptops / Desktoprechner (je nach Präferenz) sind schon da, da müssen nur noch die Büroräume nachziehen ;)
Hat an einigen Stellen Verbesserungsbedarf, aber man arbeitet dran.
Jeder hat die Möglichkeit, sofern er es auch proaktiv kommuniziert, an verschiedenen Themen mitzuwirken und auch eigene Ideen einzubringen.
Z.Teil sehr kollegiales, fast freundschaftliches Verhalten. Auf der anderen Seite wird bösartiger Klatsch bis hin zur Verleumdung von Vorgesetzten geduldet u teilweise sogar ernst genommen
Das Unternehmen ist nicht sehr bekannt
Der Fairness halber muss man sagen, das von der Unternehmensleitung, Abteilungsleitern u. Kollegen sehr viel Verständnis für private Belange herrscht u es daher großes Entgegenkommen bei der Arbeitszeitgestaltung gibt.
Nicht vorgesehen
Das Unternehmen ist gehaltsmässig sehr klein unterwegs. Es wird schon Geld für die in die Hand genommen für Firmenevents, Kickertische u. Ä., aber privat gibt es weder Weihnachtsgeld noch jemals eine Gehaltserhöhung
Ok
Auch sehr abteilungsspezifisch. Das unkollegiale Klima einzelner Abteilungen wirkt sich bei einem relativ kleinen Unternehmen wie diesem insgesamt negativ aus
Kann ich nichts zu sagen, mir fehlen die Erfahrungswerte
Auf Augenhöhe. Leider gibt es trotzdem große Unterschiede bei der Wertschätzung einzelner Mitarbeiter. Dies ist nicht unbedingt von Arbeitsleistung oder Sozialverhalten abhängig.
Die äusseren Bedingungen, wie Standort, Ausstattung u. Ä. sind ebenfalls z.Teil von der Wertschätzung der Mitarbeiter abhängig
Die ist je nach Abteilung gut oder schlecht. Es wird viel privat geredet, dass kann sehr nett sein, birgt aber die Gefahr der Angreifbarkeit. Siehe oben "Arbeitsatmosphäre"
Hat nichts mit Mann/Frau/Div. zu tun. Die Aufgabenverteilung ist oft unfair. Einige bekommen grundsätzlich die undankbareren Themen zugeteilt. Den beliebten Mitarbeitern werden oft grobe sachliche Fehler nachgesehen.
Wird schnell eintönig.
Das man auf Augenhöhe kommuniziert
Aktuell nichts. :-)
Strukturen und Arbeitsabläufe lassen sich optimieren
Angenehm.
Gerade hier auf der Plattform erscheint MBmedien nicht im rechten Licht. Letztendlich hat es jeder in seiner Hand was er daraus macht. Das Image kann und sollte man auch ins Licht rücken.
Wird den Mitarbeitern angeboten und eigene Vorschläge werden unterstützt.
Hat bei der betrieblichen Altersvorsorge ein attraktives Angebot.
Da ist noch Luft nach oben.
Zwischen wenigen Abteilungen wäre da noch Potential...
Da ich selbst ja schon zu den älteren Kollegen gehöre, kann ich das bestätigen!
Auf Augenhöhe.
Es wird alles getan um die Arbeitsbedingungen entsprechend anzupassen (z. B. aufgrund der Homeofficepflicht).
Funktioniert :-)
Bisher kam noch keine Langeweile auf
Top ausgestattete Küche.
Da muss man noch dran arbeiten.
Besser habe ich es nie erlebt. Von Gleitzeit über Homeoffice und flexiblen Startzeiten, alles top!
In meiner Abteilung gibt’s nichts zu bemängeln. Bei abteilungsübergreifenden Arbeiten gibt’s auch keine negativen Erfahrungen. Alle sind stets sehr hilfsbereit und freundlich.
Für mich hatte bisher jeder stets ein offenes Ohr. Auf Wünsche wird ordentlich reagiert und im Bereich des Möglichen eingegangen.
Ich fühle mich sehr wohl. Die Büros sind sehr angenehm und hell und für‘s Homeoffice wird man optimal ausgestattet.
Ich fühle mich sehr gut informiert und stets auf dem Laufenden gehalten. Die Einarbeitung in Firmenhistorie, Produkte, Abläufe und Prozesse finde ich außergewöhnlich detailliert und gut.
gute, entspannte Arbeitsatmosphäre
Die Projektplanung kann an manchen Stellen noch optimiert werden.
Kommunikation zwischen den Abteilungen weiter optimieren
Gibt mir einen anständigen Lohn und ist nett
Wir brauchen eine neue kaffe Maschine
Neue Kaffee maschiebe kaufen und einen neuen Hausmeister
geht so
Was heißt dad
Ich liebe es
immer gut
voll cool
geht es
cool
gut
vibugs
gut
ok
nicht so gut
Gut
So verdient kununu Geld.