Angst vor der eigenen Courage
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Produkte.
Verbesserungsvorschläge
Das Fulfilment-Denken in der Belegschaft ablegen und die eigene Kreativität und Ideenreichtum entfesseln: damit gewinnt man den Markt, speziell im High-Tech-Sektor.
Arbeitsatmosphäre
Das Unternehmen war stark umsatz- und erfolgsgetrieben, insbesondere seit Frankreich die Steuerung übernommen hat.
Kommunikation
Die Kommunikation auf Leitungsebene war gut; es gab wöchentliche Leitungsmeetings.
Kollegenzusammenhalt
In meinem Bereich war der Kollegenzusammenhalt sehr gut: ich konnte jederzeit jeden etwas fragen und bekam die richtige Antwort.
Work-Life-Balance
Eher schlecht; das Unternehmen lebt noch den alten 9-to-5-Geist, und wer nicht am Arbeitsplatz sitzt, arbeitet auch nicht.
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte formulieren ihre Erwartungen und lassen keine Gegenvorstellungen zu.
Interessante Aufgaben
Das Unternehmen macht gerade eine Transition von einem inhabergeführten Einzelunternehmen zu einem Mitglied einer internationalen Gruppe durch; daher sind die Aufgaben sehr breit gefächert und gemischt.
Gleichberechtigung
Ich habe keine Unterschiede in der Behandlung von Frauen und Männern whrgenommen.
Umgang mit älteren Kollegen
Das Alter spielt keine Rolle, solange die Leistungsfähigkeit stimmt.
Arbeitsbedingungen
Das Gebäude ist zwar nicht alt, dennoch sind viele kleine Unstimmigkeiten sichtbar.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Auf den CO2-Abdruck wird geachtet, und auf dem Dach steht eine PV-Anlage. Eine Ladestelle für E-Autos ist zwar eingerichtet, sie funktionierte aber nicht.
Gehalt/Benefits
Für ein kleines Unternehmen in der Augsburger Peripherie war das Gehalt durchaus überdurchschnittlich; für ein gut verdienendes Teil einer internationalen Gruppe eher im Mittelfeld - es kommt darauf an, von welcher Perspektive man es betrachtet.
Image
Obwohl das Unternehmen High-Tech-Elektronik herstellt und damit handelt, druckt es Kataloge auf Papier - das Unternehmen wird generell als Oldschool wahrgenommen.
Karriere/Weiterbildung
Karriere im Unternehmen gab es nicht; und Weiterbildung fand nur in der Freizeit statt.

