81 von 185 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktlich Gehalt
Keine Wertschätzung der MA
alles
Kein Bertrauen zu den MA
Nicht gut, zu teuer, Innenausstattung alt
Geht so
Kaum möglich
Zu wenig für die Aufgaben, Minijobber verdienen schon mehr als Führungskräfte, kein WH Geld, kein Urlaubsgeld, krine betriebliche Altersvorsorge
Gar keins, sehr viel Müll
In den Filialen ja
Gut
Zu dem direkten Vorgesetzten gut
schlecht, keine Klimaanlagen, keine Lüftung, oft sehr schlechte Heizung
Mehr Schlecht als Recht, nur über EMails
keine Angabe
Nein
Planbare Arbeitszeiten, Mitarbeiterrabatte und die Möglichkeit, erste Berufserfahrung im Einzelhandel zu sammeln.
Mangelnde Kommunikation, fehlende Wertschätzung und kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Der Umgang mit Mitarbeitenden war aus meiner Sicht oft nicht respektvoll. Eine Kommunikation auf Augenhöhe hat mir gefehlt.
Mehr Wertschätzung für Mitarbeitende, bessere Einarbeitung, offenere Kommunikation und ein respektvollerer Umgang im Arbeitsalltag würden das Arbeitsklima deutlich verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre war häufig angespannt und wenig motivierend.
Der Eindruck nach außen entspricht nicht vollständig meinen Erfahrungen im Arbeitsalltag.
Die Arbeitszeiten waren gut planbar und ließen sich gut mit dem Privatleben vereinbaren.
Es gab nur wenige Möglichkeiten zur persönlichen oder beruflichen Weiterentwicklung.
Das Gehalt und die Mitarbeiterrabatte waren für den Job (Minijob) angemessen.
Der nachhaltige Umgang mit Produkten und Materialien wird positiv vermittelt.
Einzelne Kollegen waren nett, insgesamt hätte der Zusammenhalt jedoch besser sein können.
Der respektvolle Umgang untereinander hätte aus meiner Sicht besser sein können.
Ich habe mich von den Vorgesetzten häufig nicht ausreichend unterstützt oder wertgeschätzt gefühlt.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt in Ordnung, allerdings mit Verbesserungspotenzial.
Wichtige Informationen wurden nicht immer rechtzeitig oder eindeutig weitergegeben.
Ich hatte nicht immer den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden auf Augenhöhe behandelt wurden, da eine Art Hierarchie herrscht.
Die Tätigkeiten waren überwiegend eintönig und boten wenig Abwechslung.
Die Arbeitskleidung
Schlechter Umgang mit Arbeitnehmern
Moderner werden, mehr ins Personal investieren. Denn diese Menschen leisten den größten Teil !!!
Man muss Glück haben mit der Filiale und den Kollegen
Ganz schlechtes Image. Jeder zweite Kunde beschwert sich über die überteuerten Preise.
Man wird ständig gefragt ob man einspringen kann! Zu wenig Personal
Hauptsache Umsatz stimmt
Keine
Muss man Glück haben, aber Zentrale in Berlin ist König.
Lästert mit Angestellten über andere Angestellte
Es gibt keinen regelmäßigen Austausch, wenn man was möchte, wird man vertröstet.
Ist normal
Pünktliches Gehalt
Die Firmenkultur und Arbeitsbedingungen
•Mehr Mitarbeiter Wertschätzung
•Bessere bezahlung oder Lohnerhöhung für motivierte Mitarbeiter
• verbesserte Arbeitssicherheit
• Mehr lobende Worte
Regelmäßig Kritik , wenig bis kein Lob. Man wird für nicht erledigte Aufgaben anderer Kollegeb kritisiert auch wenn man zu diesem Zeitpunkt keine Schicht hatte.
Motivierte Mitarbeiter werden ausgenutzt und Mehrarbeit als selbstverständlich angesehen , es folgt nichtmal ein kleines Dankeschön
Ich persönlich habe keinen zufriedenen Mitarbeiter kennengelernt
Die Arbeitszeiten sind zwar recht flexibel jedoch werden regelmäßig Überstunden geleistet werden (nicht bezahlt) . Man soll diese dann irgendwann mal mit Freizeit ausgleichen was kaum möglich ist Aufgrund der wenigen Mitarbeiter.
Urlaub wird großteils genehmigt. Ausgenommen wenn:
• Kollege wird Krank oder Kündigt
• Urlaubssperre 2 wochen vor,während und nach den Sommerferien und um die Weihnachtszeit
• Wenn ein anderer Kollege Urlaub nimmt
• Resturlaub verfällt auch wenn man ihn wegen genannter Gründe nicht nehmen durfte und wird nicht ausgezahlt
Maximal vom Mitarbeiter zur Filialleitung.
Es kommt auf die Kollegen an. Manche halten super zusammen , andere bringen eher unruhe ins Team
Viele Erwartungen und Kritik. Loben ist ein Fremdwort
Keine gesetzlichen Pausen möglich weil man alleine im Laden steht.
Schichten sind normal 5-6std damit keine Pause gegeben werden muss aber auch bei gelegentlich längeren Schichten ist dann keine Pause möglich.
Viel zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter vorallem zur Einschulung & Weihnachten
Im Sommer keine Klimaanlage und dauerhaft min. 28-30°C im Laden.
Nach 2 Überfällen war die einzige Sicherheitsmaßnahme ein Bewegungslicht.
Mehrere bitten nach erhöhter Sicherheit surde ignoriert
Es gibt ab und zu Filialleiter Meetings. Ansonsten erfolgt die Kommunikation über Kritik während der Arbeitszeit.
Mindestlohn oder max. ein paar Cent drüber. Egal ob Mitarbeiter oder Filialleitung.
Aber Gehalt kommt pünktlich
Alles wird auf gute Mitarbeiter abgewälzt.
Ebenso sind alle Aufgaben mit strickten Vorgaben zu erledigen und man hat kein Mitspracherecht
Eigenständige Einteilung der Arbeitszeit.
Bezahlung, Unsichtbarkeit des Vorstandes, Personalabbau seit Jahren
Vernünftige Bezahlung, Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegen bringen.
Direkte Vorgesetzte lobt auch, alle weiteren sind kaum sichtbar, Vorstand schickt 'ne Weihnachtskarte.
Über die Firma wird immer irgendwie gelästert, aber zu wenig Geld bekommen wir alle.
Die eigene Erstellung der Personalplanung ist ein großer Pluspunkt.
Man kann sich von einer Aushilfe zur Vertriebsmanagerin hocharbeiten, aber wirkliche Weiterbildungen sucht man vergeblich.
Ein Minimum ggü. dem Durchschnitt.
Es fällt einiges an Verpackungsmaterial an, aber Müll wird ordentlich getrennt.
In der eigenen Filiale und mit zwei, drei anderen Filialen meist sehr gut, Rest naja.
Gut, entsprechende Rücksichtsmaßnahmen wird von Vorgesetzten umgesetzt.
Im Grunde gut. Allerdings wird auch gerne viel geredet, aber eigentlich nichts gesagt.
Ob Leitung oder Aushilfe, alleine Schicht machen ist leider normal. Gerade in einigen Centerfilialen ist es nicht möglich, den Laden für einen WC-Gang zu verlassen, was ein Unding ist!
Mit direkten Vorgesetzten gut, auch mit Zentralmitarbeiter. Rest siehe oben.
Die Mitarbeiter in den Filialen sind meist weiblich.
Man kann viel vom Beruf Kaufmann/frau im Einzelhandel lernen.
Den starken Zusammenhalt im Team vor Ort.
Die pünktliche Lohnzahlung.
Das entgegengebrachte Vertrauen (z. B. eigenverantwortliches Schließen des Ladens), auch wenn dies vermutlich eher aus Kostengründen geschah.
Dass systematisch Aufgaben in die unbezahlte Freizeit verlagert wurden. Wenn man nach Ladenschluss noch abrechnen und putzen muss oder in der Freizeit Wechselgeld besorgen und Schlüsselübergaben organisieren soll, ohne dafür bezahlt zu werden, ist das inakzeptabel. Das war letztlich auch der Grund für mein Ausscheiden.
Arbeitszeit korrekt erfassen: Alle tätigkeitsbezogenen Aufgaben (Kassenabrechnung, Putzen nach Schluss, Wege zur Bank, Schlüsselübergaben) müssen als Arbeitszeit vergütet werden.
Die Filiale und vor allem die Technik (Kassensysteme) müssen dringend modernisiert und auf einen aktuellen Stand gebracht werden.
Ein attraktiverer Mitarbeiterrabatt wäre wünschenswert (die aktuellen Prozente lohnen sich bei Kleinartikeln kaum).
Eine bessere Vergütung würde die hohe Fluktuation verringern.
Das Klima im Team war gut, aber die veraltete Ausstattung und der Druck, an der Kasse ständig Aktionsartikel „anpreisen“ zu müssen, drückten auf die Stimmung.
Eine Vielzahl der Kunden hat sich fast jedesmal beschwert oder missmutig dazu geäußert wie teuer McPaper ist. Das kann ich absolut nachvollziehen, grad wenn es fast ALLE Produkte in benachbarten billig Discountern um das vielfache günstiger gibt..
Für einen Aushilfsjob in Ordnung.
Der große Pluspunkt: Man hat sich gegenseitig geholfen und ist füreinander eingesprungen, wenn es nötig war.
Die direkte Filialleitung war sehr sympathisch und nett. Verbesserungsvorschläge an die nächsthöhere Ebene wurden jedoch ignoriert.
Die Filiale in Lippstadt wirkt veraltet, sowohl das Inventar als auch das Kassensystem. Hier besteht dringender Modernisierungsbedarf.
Im kleinen Team vor Ort liefen Absprachen schnell und unkompliziert. Von der Zentrale oder den oberen Ebenen hörte man jedoch nie etwas.
Es gab Mindestlohn, dieser kam immerhin pünktlich. Ein absolutes No-Go war jedoch, dass Tätigkeiten wie der Weg zur Bank (Wechselgeld), die Kassenabrechnung, das Putzen nach Ladenschluss oder private Schlüsselübergaben als unbezahlte Freizeit erwartet wurden.
Wenig Abwechslung, da das Sortiment (bis auf Saisonware) gleichbleibt. Das vorgegebene aggressive Anbieten von Kassenartikeln war eher lästig.
Das Geld kommt pünktlich, immerhin bekommen sie das absolute Minimum hin
Alles
Sehr vieles, jedoch spare ich mir die Mühe da es niemanden der Verantwortlichen interessiert
In der Regel ist man allein im Geschäft, außer in der Schulsaison
Schlecht
Es wird auch von Aushilfen erwartet, das McPaper die höchste Priorität im Leben hat. Total unrealistisch
Mindestlohn, die Rüstzeit zum Kasse zählen wird nicht vergütet
Nur Pappe wurd getrennt
Ist in Ordnung, je nach Filiale unterschiedlich
Sehr respektlos, perfide, kontrollierend
Schlecht, man ist in dem stickigen Geschäft und kann vor sich hin vegetieren
Sehr wenig
Keine
Leider nichts, das schlechte überwiegt.
Alle wie oben genannt.
Mehr Lohn, Toilette für Mitarbeiter zur Verfügung stellen, mehr Mitarbeiter zur Entlastung der Verkaufsstellenverwalter eingestellten (diese nicht raus graulen), bessere Arbeitszeiten, bessere Arbeitsatmosphäre
Naja… was soll man groß sagen, man wurde immer behandelt als wäre man total doof.
Nein
Work-Life-Balance war garnicht gegeben. War zu wenig Person da durfte man als Führungskraft ab dem Zeitpunkt als der Laden geöffnet hat bis zum Schluss alleine drinstehen. Man wurde dauerhaft angerufen wenn man mal frei hatte, immer mit Nachrichten zugespamt.
Viel Aufstieg gibt es bei solch einem Unternehmen wohl nicht.
Als Verkaufsstellenverwaltung kriegt man das selbe Gehalt wie jemand der normal Vollzeit arbeitet.
…
Teils teils war der Kollegenzusammenhalt da, kam drauf an was für Kollegen.
Gab kaum welche
Vorgesetztenverhalten, war ein Desaster! Die Chefin ist total unfreundlich! Hatte man eine wichtige Frage wurde man immer nur direkt angemault und es wurde immer doof dahergeredet.
Die Luft im Laden ist absolut grausam! Man kriegt nach einer Stunde Arbeitszeit totale Kopfschmerzen… Und es ist keine Toilette in der Filiale vorhanden!
Kommunikation war keine vorhanden, wenn dann immer nur angemaule.
Immer die selben Aufgaben…zu viele Aufgaben für zu wenig Personal…..… man durfte sich nie von selber entfalten……
Keine zeiterfassung, trag dich ein wie du willst
Die anderen Punkte
Werdet Zukunftsorientierter, mehr Geld , ihr habt es definitiv irgendwo, die Leute mehr pushen , Verkaufsprovisionen verteilen an alle Mitarbeiter und nicht an die Filialleiter wenn das Unmögliche Ziel erfüllt ist
Einmal im Monat von der Bezirksleitung besucht werden die dann nur die Fakten abklärt aber nicht ins Feedbackgespräch geht da fühlt man sich sehr wertgeschätzt
Keiner denkt mehr an McPaper
Als Filialleitung kannste den ganzen Tag in der Filiale hocken wenn du Keinen Ersatz findest , das ist der Geschäftsführung aber egal Hauptsache der Laden ist offen , wehe wenn nicht
In 20 Jahren vielleicht wenn der Vorgänger in die Rente geht
Mindestlohn ist Grundgesetz
Die Filiale steht und fällt mit deinen Mitarbeitern, die Minijobber und Teilzeitbeschäftigten ackern mehr als die oberen Leute
Die werden gerne in alte Filialen abgesondert damit sie keinen Schaden anrichten
Siehe oben
Siehe drüber
Ja ist divers
Bestellen, einräumen, verkaufen und das wieder von vorne
Aushilfen werden ausgenutzt
Aushilfen besser einarbeiten, Kommunikation fördern, Gerechte Bezahlung, nicht nur ein*e Mitarbeiter*in pro Schicht
Die Arbeitsatmosphäre in den Filialen hängt stark von der Filialleitung und den Kolleg*innen ab
Spontanes Einspringen wird sehr oft erwartet.
Kommt sehr stark auf die Kolleg*innen an. In unserer Filiale waren wir überweigend Aushilfen im selben Alter und haben dementsprechend gut zusammengehalten.
Kommt stark darauf an, wer Filialleitung und wer Bereichsleitung ist.
Meistens steht man alleine im Laden. Kassieren, Warenverräumung, Aufbauen von neuen Regalen/Displays, Bestellen von neuer Ware, Kundenberatung, nach Feierabend Putzen, Kassenabrechnung und den Müll wegbringen (was übrigens NICHT zu Arbeitszeit zählte) - das alles muss eine Person während einer Schicht alleine machen. Zwischendurch mal etwas essen oder auf die Toilette gehen - nahezu unmöglich.
Die Kommunikation ist zu vielen Themen sehr dürftig. So habe ich beispielsweise für mehrere verkaufsoffene Sonntage zu wenig Gehalt erhalten. Im Vorfeld musste man bezüglich des Sonntagszuschlages wohl ein Formular auszufüllen. Das habe ich erst erfahren, nachdem ich dort nicht mehr gearbeitet habe. Als ich noch dort gearbeitet habe, hat mir nie jemand davon erzählt. Eine Frechheit.
Als Nebenverdienst im Studium war es ok.
Aushilfen sind bei McPaper bloß billige Arbeitskräfte ohne großartiges Mitspracherecht.
In den Filialen macht der Kontakt mit den Kunden eigentlich die Arbeit aus.
So verdient kununu Geld.