186 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
186 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
186 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Habt eure Nase nicht so hoch , und respektiert euch mehr gegenseitig. Ihr alle seid genau gleich wie die anderen auch. Keiner ist besser keiner ist schlechter.
Macht euch nicht besser als ihr seid. Denn wir sind gleich gekommen , und wir gehen auch gleich. Dankeschön
Obwohl ich nie eine Person bin die andere Arbeitgeber Online bewertet, tut euch ein gefallen, und fangt niemals bei McPaper an, ausser ihr wollt an euren freien Tagen oder auch an tagen wo ihr Feierabend habt, angerufen , angeschrieben werden. Man schickt euch Fotos wie etwas nicht sein soll , man wird angerufen , man sagt es sei dringend notwendig, in meinen Fall auch mal zu diskutieren das man an einem bestimmten tag wo man frei hat , nicht arbeiten kann , aber laut der vorgesetzten kommen muss und angemeckert wird, weil die Person etwas anderes machen muss. Man muss sich auf Nachrichten einstellen oder Anrufe wo man einfach direkt danach Schlechte Laune bekommt. Gefühlt wird man dazu animiert das man theoretisch Angst haben muss , von der Kontrolle die mal 1 mal im Jahr kommt. Man träumt schon im Schlaf von der Kontrolle. Wenn du mal Krank bist , wirst du tatsächlich mittendrin auch kontaktiert , bis wann die AU abläuft. Am meisten tuen mir wirklich die MiniJobber leid die Jahrelang da arbeiten , und den kompletten druck von oben spüren , weil erwartet wird , das die alles wissen müssen, was eine vorsetze macht.
Mich wundert es noch das Menschen überhaupt noch bei Mcpaper einkaufen.
kommt auf die Mitarbeiter an , wenn du Glück hast , hast du nette Kollegen die dir auch helfen und du auch denen. Aber trotzdem herrscht manchmal ein Laune , wo man einfach nur frustriert ist , weil die andere mit der anderen über jemanden anderes sprechen und es theoretisch immer die runde geht, egal was du erzählt , auch wenn es nichts negatives gibt, aber man sich trotzdem fragt wie und warum es die runde gemacht hat.
Finde ich sehr schwierig , auch wenn ich in meiner Filiale , einige Probleme hatte, ist der Druck von oben, auf die Filialverantwortung. Sehr Schwer. Man erwartet so viel, man macht so viele überstünden , nur wisst ihr was das lustigste ist, Wenn die Filialleitung Überstunden hat, werden die nie ausbezahlt. Und das ist sehr Schwach von Mcpaper. Weil ich mir Einfach denke, ihr habt doch so teuere Preise, so viel Einnahmen und benutzt die Leute wie in einer Fabrik für Shein, die arbeiten am tag gefühlt mehrere stunden einfach so.
Bei der Einarbeitung , wirst du ins kalte Wasser geschmissen , man erwartet von dir nach 3 tagen alles wissen zu müssen.
Interessante Aufgaben , wie in jedem Einzelhandel auch , nichts besonderes. Auch ein Punkt den ich sehr gerne erwähnen möchte ist, was machen die Leute im Büro ?, Wenn an manchen tagen , nicht viel zu tun ist, wird nichts geschickt , aber an tagen wo man gefühlt 3 Layout Änderungen hat , Ware hat , Kunden, schicken die nochmal weitere Aufgaben wo man garnicht hinterherkommt, und dann noch falsche informationen. Auch ein Punkt , du wirst nicht dafür bezahlt deine Kasse zu zählen oder ende der Schicht die Kasse abzuzählen. Müll weg bringen muss ausserhalb der Arbeitszeit geschehen, Briefmarken zählen was auch eine halbe stunde kostet , wird auch nicht bezahlt.
Pünktlich Gehalt
Keine Wertschätzung der MA
alles
Kein Bertrauen zu den MA
Nicht gut, zu teuer, Innenausstattung alt
Geht so
Kaum möglich
Zu wenig für die Aufgaben, Minijobber verdienen schon mehr als Führungskräfte, kein WH Geld, kein Urlaubsgeld, krine betriebliche Altersvorsorge
Gar keins, sehr viel Müll
In den Filialen ja
Gut
Zu dem direkten Vorgesetzten gut
schlecht, keine Klimaanlagen, keine Lüftung, oft sehr schlechte Heizung
Mehr Schlecht als Recht, nur über EMails
keine Angabe
Nein
Planbare Arbeitszeiten, Mitarbeiterrabatte und die Möglichkeit, erste Berufserfahrung im Einzelhandel zu sammeln.
Mangelnde Kommunikation, fehlende Wertschätzung und kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Der Umgang mit Mitarbeitenden war aus meiner Sicht oft nicht respektvoll. Eine Kommunikation auf Augenhöhe hat mir gefehlt.
Mehr Wertschätzung für Mitarbeitende, bessere Einarbeitung, offenere Kommunikation und ein respektvollerer Umgang im Arbeitsalltag würden das Arbeitsklima deutlich verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre war häufig angespannt und wenig motivierend.
Der Eindruck nach außen entspricht nicht vollständig meinen Erfahrungen im Arbeitsalltag.
Die Arbeitszeiten waren gut planbar und ließen sich gut mit dem Privatleben vereinbaren.
Es gab nur wenige Möglichkeiten zur persönlichen oder beruflichen Weiterentwicklung.
Das Gehalt und die Mitarbeiterrabatte waren für den Job (Minijob) angemessen.
Der nachhaltige Umgang mit Produkten und Materialien wird positiv vermittelt.
Einzelne Kollegen waren nett, insgesamt hätte der Zusammenhalt jedoch besser sein können.
Der respektvolle Umgang untereinander hätte aus meiner Sicht besser sein können.
Ich habe mich von den Vorgesetzten häufig nicht ausreichend unterstützt oder wertgeschätzt gefühlt.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt in Ordnung, allerdings mit Verbesserungspotenzial.
Wichtige Informationen wurden nicht immer rechtzeitig oder eindeutig weitergegeben.
Ich hatte nicht immer den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden auf Augenhöhe behandelt wurden, da eine Art Hierarchie herrscht.
Die Tätigkeiten waren überwiegend eintönig und boten wenig Abwechslung.
Die Arbeitskleidung
Schlechter Umgang mit Arbeitnehmern
Moderner werden, mehr ins Personal investieren. Denn diese Menschen leisten den größten Teil !!!
Man muss Glück haben mit der Filiale und den Kollegen
Ganz schlechtes Image. Jeder zweite Kunde beschwert sich über die überteuerten Preise.
Man wird ständig gefragt ob man einspringen kann! Zu wenig Personal
Hauptsache Umsatz stimmt
Keine
Muss man Glück haben, aber Zentrale in Berlin ist König.
Lästert mit Angestellten über andere Angestellte
Es gibt keinen regelmäßigen Austausch, wenn man was möchte, wird man vertröstet.
Ist normal
Pünktliches Gehalt
Die Firmenkultur und Arbeitsbedingungen
•Mehr Mitarbeiter Wertschätzung
•Bessere bezahlung oder Lohnerhöhung für motivierte Mitarbeiter
• verbesserte Arbeitssicherheit
• Mehr lobende Worte
Regelmäßig Kritik , wenig bis kein Lob. Man wird für nicht erledigte Aufgaben anderer Kollegeb kritisiert auch wenn man zu diesem Zeitpunkt keine Schicht hatte.
Motivierte Mitarbeiter werden ausgenutzt und Mehrarbeit als selbstverständlich angesehen , es folgt nichtmal ein kleines Dankeschön
Ich persönlich habe keinen zufriedenen Mitarbeiter kennengelernt
Die Arbeitszeiten sind zwar recht flexibel jedoch werden regelmäßig Überstunden geleistet werden (nicht bezahlt) . Man soll diese dann irgendwann mal mit Freizeit ausgleichen was kaum möglich ist Aufgrund der wenigen Mitarbeiter.
Urlaub wird großteils genehmigt. Ausgenommen wenn:
• Kollege wird Krank oder Kündigt
• Urlaubssperre 2 wochen vor,während und nach den Sommerferien und um die Weihnachtszeit
• Wenn ein anderer Kollege Urlaub nimmt
• Resturlaub verfällt auch wenn man ihn wegen genannter Gründe nicht nehmen durfte und wird nicht ausgezahlt
Maximal vom Mitarbeiter zur Filialleitung.
Es kommt auf die Kollegen an. Manche halten super zusammen , andere bringen eher unruhe ins Team
Viele Erwartungen und Kritik. Loben ist ein Fremdwort
Keine gesetzlichen Pausen möglich weil man alleine im Laden steht.
Schichten sind normal 5-6std damit keine Pause gegeben werden muss aber auch bei gelegentlich längeren Schichten ist dann keine Pause möglich.
Viel zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter vorallem zur Einschulung & Weihnachten
Im Sommer keine Klimaanlage und dauerhaft min. 28-30°C im Laden.
Nach 2 Überfällen war die einzige Sicherheitsmaßnahme ein Bewegungslicht.
Mehrere bitten nach erhöhter Sicherheit surde ignoriert
Es gibt ab und zu Filialleiter Meetings. Ansonsten erfolgt die Kommunikation über Kritik während der Arbeitszeit.
Mindestlohn oder max. ein paar Cent drüber. Egal ob Mitarbeiter oder Filialleitung.
Aber Gehalt kommt pünktlich
Alles wird auf gute Mitarbeiter abgewälzt.
Ebenso sind alle Aufgaben mit strickten Vorgaben zu erledigen und man hat kein Mitspracherecht
Pünktliche Zahlung.
Die Bezahlung ist einfach schlecht. Als Verkaufsstellenverwalterin bekommt man minimal mehr als eine Aushilfe und das wo man deutlich mehr Verantwortung trägt. Von Überstunden und dessen nicht Ausgleich wollen wir gar nicht erst sprechen.
Wozu? Es ist für die oberen Personen so ziemlich egal, was die kleinen Angestellten zu sagen haben.
Eigenständige Einteilung der Arbeitszeit.
Bezahlung, Unsichtbarkeit des Vorstandes, Personalabbau seit Jahren
Vernünftige Bezahlung, Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegen bringen.
Direkte Vorgesetzte lobt auch, alle weiteren sind kaum sichtbar, Vorstand schickt 'ne Weihnachtskarte.
Über die Firma wird immer irgendwie gelästert, aber zu wenig Geld bekommen wir alle.
Die eigene Erstellung der Personalplanung ist ein großer Pluspunkt.
Man kann sich von einer Aushilfe zur Vertriebsmanagerin hocharbeiten, aber wirkliche Weiterbildungen sucht man vergeblich.
Ein Minimum ggü. dem Durchschnitt.
Es fällt einiges an Verpackungsmaterial an, aber Müll wird ordentlich getrennt.
In der eigenen Filiale und mit zwei, drei anderen Filialen meist sehr gut, Rest naja.
Gut, entsprechende Rücksichtsmaßnahmen wird von Vorgesetzten umgesetzt.
Im Grunde gut. Allerdings wird auch gerne viel geredet, aber eigentlich nichts gesagt.
Ob Leitung oder Aushilfe, alleine Schicht machen ist leider normal. Gerade in einigen Centerfilialen ist es nicht möglich, den Laden für einen WC-Gang zu verlassen, was ein Unding ist!
Mit direkten Vorgesetzten gut, auch mit Zentralmitarbeiter. Rest siehe oben.
Die Mitarbeiter in den Filialen sind meist weiblich.
Man kann viel vom Beruf Kaufmann/frau im Einzelhandel lernen.
Für Filialleiter angemessene Gehälter wären vom vorteil
Für diese position Filialleiter viel zu wenig Gehalt
Den starken Zusammenhalt im Team vor Ort.
Die pünktliche Lohnzahlung.
Das entgegengebrachte Vertrauen (z. B. eigenverantwortliches Schließen des Ladens), auch wenn dies vermutlich eher aus Kostengründen geschah.
Dass systematisch Aufgaben in die unbezahlte Freizeit verlagert wurden. Wenn man nach Ladenschluss noch abrechnen und putzen muss oder in der Freizeit Wechselgeld besorgen und Schlüsselübergaben organisieren soll, ohne dafür bezahlt zu werden, ist das inakzeptabel. Das war letztlich auch der Grund für mein Ausscheiden.
Arbeitszeit korrekt erfassen: Alle tätigkeitsbezogenen Aufgaben (Kassenabrechnung, Putzen nach Schluss, Wege zur Bank, Schlüsselübergaben) müssen als Arbeitszeit vergütet werden.
Die Filiale und vor allem die Technik (Kassensysteme) müssen dringend modernisiert und auf einen aktuellen Stand gebracht werden.
Ein attraktiverer Mitarbeiterrabatt wäre wünschenswert (die aktuellen Prozente lohnen sich bei Kleinartikeln kaum).
Eine bessere Vergütung würde die hohe Fluktuation verringern.
Das Klima im Team war gut, aber die veraltete Ausstattung und der Druck, an der Kasse ständig Aktionsartikel „anpreisen“ zu müssen, drückten auf die Stimmung.
Eine Vielzahl der Kunden hat sich fast jedesmal beschwert oder missmutig dazu geäußert wie teuer McPaper ist. Das kann ich absolut nachvollziehen, grad wenn es fast ALLE Produkte in benachbarten billig Discountern um das vielfache günstiger gibt..
Für einen Aushilfsjob in Ordnung.
Der große Pluspunkt: Man hat sich gegenseitig geholfen und ist füreinander eingesprungen, wenn es nötig war.
Die direkte Filialleitung war sehr sympathisch und nett. Verbesserungsvorschläge an die nächsthöhere Ebene wurden jedoch ignoriert.
Die Filiale in Lippstadt wirkt veraltet, sowohl das Inventar als auch das Kassensystem. Hier besteht dringender Modernisierungsbedarf.
Im kleinen Team vor Ort liefen Absprachen schnell und unkompliziert. Von der Zentrale oder den oberen Ebenen hörte man jedoch nie etwas.
Es gab Mindestlohn, dieser kam immerhin pünktlich. Ein absolutes No-Go war jedoch, dass Tätigkeiten wie der Weg zur Bank (Wechselgeld), die Kassenabrechnung, das Putzen nach Ladenschluss oder private Schlüsselübergaben als unbezahlte Freizeit erwartet wurden.
Wenig Abwechslung, da das Sortiment (bis auf Saisonware) gleichbleibt. Das vorgegebene aggressive Anbieten von Kassenartikeln war eher lästig.
NICHTS
ALLES
ALLES ÜBERDENKEN !
So verdient kununu Geld.