8 von 186 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Werkstudent:innen bei Mc Paper haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,5 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Werkstudent:innen bei Mc Paper haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,5 von 5 Punkten bewertet.
Angenehme/leichte Arbeit, gutes Kassensystem
Überstunden nach Tagesende werden nicht anerkannt und bezahlt
Sich an festgelegte Pausen halten, Vor-/Nachbereitungszeit zahlen
Sehr gutes Team, bis kurz vor Ende auch fantastische Filialleitung
Wird von vielen Kunden als zu teuer beschrieben, allerdings dennoch beliebt für Schulsachen
Außerhalb der Schulaktion werden Stundenzahlen größtenteils eingehalten, in der Schulaktionen werden viele Überstunden verlangt
Anfangs mit der Filialleitung extrem gut, nach einem Streit über nicht anerkannte & nicht bezahlte (unfreiwillig) geleistete Überstunden mäßig
VM will nicht zu viel machen/steht nicht für Arbeitnehmer ein, verlangt das krank gearbeitet wird
Vor-/Nachbereitungszeit wird nicht bezahlt, Überstunden nach Tagesende werden verlangt aber nicht bezahlt/anerkannt, keine Pausen/zu wenig Pause bei langen Schichten (halbe Stunden bei 11 Stunden Arbeitzzeit)
Unter den Kollegen und der Filialleitung sehr gut, VM auch gut erreichbar
Mindestlohn, lohnt sich als Mitarbeiter/Werkstudent nicht
Filialleitung wird minimal mehr bezahlt
Klassisch Einzelhandel (kassieren, Ware aufnehmen/verräumen, etc)
Die Filialleiterin der Schlosstraße hatte mich nach zwei Monaten ohne Grund entlassen und kurz vor der Entlassung meine Arbeitszeiten abgeändert und sich diese selber gut geschrieben. Anfangs hatte ich ein ganz gutes Bild von McPaper, aber leider als Arbeitgeber sehr armselig. Ich empfehle hier weder einkaufen zu gehen noch hier zu arbeiten. Seien sie gewarnt, wenn Sie nicht Opfer einer Betrugsmasche werden wollen.
Grüße
Aushilfen werden ausgenutzt
Aushilfen besser einarbeiten, Kommunikation fördern, Gerechte Bezahlung, nicht nur ein*e Mitarbeiter*in pro Schicht
Die Arbeitsatmosphäre in den Filialen hängt stark von der Filialleitung und den Kolleg*innen ab
Spontanes Einspringen wird sehr oft erwartet.
Kommt sehr stark auf die Kolleg*innen an. In unserer Filiale waren wir überweigend Aushilfen im selben Alter und haben dementsprechend gut zusammengehalten.
Kommt stark darauf an, wer Filialleitung und wer Bereichsleitung ist.
Meistens steht man alleine im Laden. Kassieren, Warenverräumung, Aufbauen von neuen Regalen/Displays, Bestellen von neuer Ware, Kundenberatung, nach Feierabend Putzen, Kassenabrechnung und den Müll wegbringen (was übrigens NICHT zu Arbeitszeit zählte) - das alles muss eine Person während einer Schicht alleine machen. Zwischendurch mal etwas essen oder auf die Toilette gehen - nahezu unmöglich.
Die Kommunikation ist zu vielen Themen sehr dürftig. So habe ich beispielsweise für mehrere verkaufsoffene Sonntage zu wenig Gehalt erhalten. Im Vorfeld musste man bezüglich des Sonntagszuschlages wohl ein Formular auszufüllen. Das habe ich erst erfahren, nachdem ich dort nicht mehr gearbeitet habe. Als ich noch dort gearbeitet habe, hat mir nie jemand davon erzählt. Eine Frechheit.
Als Nebenverdienst im Studium war es ok.
Aushilfen sind bei McPaper bloß billige Arbeitskräfte ohne großartiges Mitspracherecht.
In den Filialen macht der Kontakt mit den Kunden eigentlich die Arbeit aus.
Nichts
Alles
Alles
Meine Kollegen waren sehr nett, da ich allerdings meistens allein gearbeitet habe, fällt diese Kategorie kaum ins Gewicht.
Sobald es um Finanzen geht, tut McPaper nichts von allein, man muss jedem Cent hinterher rennen.
Wenn sie dann mal etwas von tun, dann bekommt man nicht alle notwendigen Informationen.
Die Filiale wird nicht geputzt, wenn, dann müssen die Angestellten das selbst machen. Von der Firma wird nichts übernommen.
Zwischen meinen Arbeitskollegen funktionierte die Kommunikation.
Nur der Mindestlohn. Einmal durfte ich eine Zusatzschicht machen. Meine Überstunden wurden mir auch erst nach Aufforderung überwiesen. Ansonsten hätten sie das Geld wohl einfach behalten.
Sich hinter der Kasse die Beine in den Bauch stehen und auf Kunden warten.
Nichts!
Alles
Aufhören reichtum auf dem rücken aller Arbeitnehmer aufzubauen
Alleine 6 - 8 stunden in dem ungesichertem laden stehen, keine möglichkeit zur toilette zu gehen, für diebstähle müssen mitatbeiter haften
Wir sollen in unserer freizeit schlüsselübergaben kostenfrei durchführen, und auch einzahlungen für das unternehmen, sowie den laden vorzubereiten und nachzubereiten sollen die Mitarbeiter kostenfrei erledigen
Da gibt es keine zukunft
Wenn es drauf ankommt auch nicht
Egal wie gut die Teamleiter vorort sind, unternehmenstrucktur sorgt für unzufriedenheit