160 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
160 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
160 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr professioneller und angenehmer Bewerbungsprozess. Die Kommunikation war transparent, schnell und wertschätzend. Die Gespräche waren gut strukturiert und auf Augenhöhe geführt.
Aus meiner Sicht war der Bewerbungsprozess sehr gut organisiert und transparent gestaltet. Daher sehe ich aktuell keinen konkreten Verbesserungsbedarf.
Die Richtlinien der MCA gelten bereichsübergreifend für alle Bewerbungsprozesse. Dazu gehört die klare Vorgabe, dass Vorstellungsgespräche durch einen Business Manager geführt werden. Im vorliegenden Fall wurde dies jedoch nicht eingehalten; stattdessen sollte das Vorstellungsgespräch durch eine Recruiterin stattfinden. Auf meinen Hinweis zur Prozessvorgabe wurde unter anderem mit der Aussage „Kollegin X hat mich darum gebeten“ reagiert.
Damit entsteht eine deutliche Diskrepanz zwischen der eigenen Prozessbeschreibung und der tatsächlichen Umsetzung. Ein konsistenter und nachvollziehbarer Ablauf ist jedoch ein wesentlicher Bestandteil professioneller Kommunikation gegenüber Kandidat:innen.
Zusätzlich wurden mir Tätigkeits- und Positionsinformationen bereits vor dem eigentlichen Vorstellungsgespräch von der Recruiterin schriftlich übermittelt – während MCA an anderer Stelle kommuniziert, dass solche Inhalte aus Vertraulichkeitsgründen nicht vorab weitergegeben werden dürfen. Auch hier zeigt sich ein klarer Widerspruch innerhalb der eigenen Vorgaben.
Meine Empfehlung: Die Recruiting-Prozesse sollten von unabhängiger Stelle überprüft und klarer dokumentiert werden, um solche Widersprüche künftig zu vermeiden.
Wurde über Xing angeschrieben und zu einem allgemeinen Gespräch mit potentiellen Projektmöglichkeiten eingeladen
Der Erstkontakt kam von MCA. Es war ein Recruiter der Talente sucht (wie jeder). Das Erstgespräch mit dem Recruiter war 30min. Es sollte ein Folgegespräch mit einem sogenannten "Business Manager" von 1std folgen. Dafür sollte ICH einen neuen Lebenslauf mit MCA Logo erstellen.
Ich weis nicht, ob diese Leute verstehen, dass man sogar wenn man nicht arbeitet, überhaupt keine Zeit dafür hat für jedes dahergelaufene Unternehmen, dass Mitarbeiter auf ANÜ (Leiharbeit) einstellt, einen neuen Lebenslauf zu erstellen.
Professionelledienstleister machen sowas nicht. Ich hatte schon oft Recruiter, die sowas selber erstellt haben (weil das ihr Job ist) und ich so zum Kunden vorgestellt wurde.
Ich finde das unverschämt und denke sogar, dass dies einen Schadensersatzgeldleistung an mich verdient hätte, da ich hier absolut meine Zeit verschwendet habe.
Vorab: Habe es bereut, hier die meisten der anderen Bewerber-Kommentare auf kununu nicht vorher berücksichtigt zu haben.
Auf mein XING-Profil hin wurde ich von einem jungen Personal-Mitarbeiter von MCA kontaktiert, habe ihm meine Unterlagen per eMail zugesandt und ein Kompetenzprofil ausgefüllt und geschickt.
In einem kurzen Telefonat habe ich mich u.a. erkundigt, inwieweit es für meine Skills offene Vakanzen gibt, daraufhin sagte der MA mir recht unkonkret, dass generell genug Bedarf an meiner beruflichen Leistung bei ihnen vorhanden sei und vorab aber ein persönliches Kennenlernen nötig ist, um Weiteres zu besprechen - daraufhin haben wir zeitnah einen Vorstellungstermin vereinbart. 4 Tage vor dem Termin erhielt ich plötzlich eine Mail von ihm, in dem er das Gespräch vollständig absagte, "da das für Sie potentiell vorgesehene (Anm.: ??) Projekt leider schon anderweitig vergeben wurde...." (und das bei der "Fülle" der zuvor genannten passenden Vakanzen?). Die Firma würde aber gerne meine Daten für mögliche künftige sich bietende Stellen speichern .... - eine für mich sehr oft auch von anderen Firmen dieser Branche gehörte Floskel, die nie Erfolg brachte. Meine Datenspeicherung habe ich dann auch abgelehnt und weitere Kontaktierung untersagt.
Ich kann mich dem Durchschnitt der hier bei kununu zu dieser Firma abgegebenen Bewerber-Urteile nur anschließen und empfehlen, es lieber bei anderen Dienstleistern dieser Branche zu versuchen und vorab deren Bewertungen im WEB bzw. bei kununu zu berücksichtigen.
Für mich war das Ganze ein sehr nutzloser Aufwand, ich bin dem Mitarbeiter aber insofern dankbar, dass er mir wenigstens ein auch noch sinnloses Vorstellungsgespräch erspart hat.
Nachdem ich mich in der Vergangenheit in den firmeneigenen Talentpool eingeschrieben hatte, wurde ich einige Monate später von einer Personalerin angerufen, die eine auf mein Profil passende Stelle bei einem großen Betrieb gefunden hatte. Ein Manko war die Entfernung zum Arbeitsort; dass ein Umzug meinerseits ausgeschlossen war und die Stelle deshalb nur mit einem entsprechend hohen Remote-Anteil möglich wäre, teilte ich in dem Zusammenhang gleich mit. Nach Aussage der Personalerin könnte ich mit etwa zwei Bürotagen pro Woche rechnen, was für mich akzeptabel war.
Es folgte ein Testgespräch mit der Personalerin und einem ihrer Kollegen. Dabei sollte ich eine Präsentation vorstellen, wie ich sie auch später bei der Arbeitsgruppe halten würde. Meine Informationen über die konkrete Aufgabe der Stelle waren dabei recht vage. Wichtig aber: Nur das MCA-Layout verwenden, keine eigenen Kontaktdaten auf der Präsentation vermerken, und sich wenn möglich an die mitgeschickten Fragen halten. Ab diesem Zeitpunkt wurde ich stutzig, da ich bisher ja mit MCA noch in keinerlei Vertragsverhältnis stehe. Bei den Fragen zum Job hatte ich ebenso die Frage bzgl. der Remote-Regelung vermerkt, wobei die Personalerin dazu wieder bekräftigte, dass mit etwa 40% Büroanteil zu rechnen wäre. Ich hatte das Gefühl, dass sie die Frage gerne gestrichen gehabt hätte, um die Partner nicht zu verschrecken, ich habe jedoch darauf bestanden.
Einige Tage später dann das Gespräch mit der Personalerin und zwei Mitarbeitern des Betriebs. Beim Thema Remote meinten die Mitarbeiter, dass für diese Stelle Anwesenheit im Betrieb als Norm gesehen wird - mehrere Wochen hintereinander mit 5 Bürotagen sind in gewissen Phasen üblich, als Ausgleich gibt es zwischendurch zwar Phasen, in denen nur ein Tag pro Woche erwartet wird, von 40% sei man aber weit entfernt. Da das nicht mehr mit meinen Planungen vereinbar ist, wurde das Gespräch und der weitere Bewerbungsprozess beendet.
Direkt im Anschluss an das Gespräch rief mich die Personalerin nochmal an. Sie meinte, dass sie sich eben noch bei den Herren des Betriebs für die verschwendete Zeit entschuldigt hatte, und äußerte ihr Unverständnis über meine pauschale Absage. Ich teilte ihr mit, dass die Stelle unter diesen neuen Umständen für mich nicht mehr in Frage kommt. Es folgten weitere Beschwerden von ihr mir gegenüber - etwa dass diese Anwesenheit für eine derartige Stelle nun mal üblich sei (bei kürzerer Anreise hätte ich damit auch kein Problem), dass man auch eine Wohnmöglichkeit in Betriebsnähe in Betracht ziehen könnte (auch das hatte ich in einem Vorgespräch schon abgelehnt), oder dass es ja auch die Ausgleichswochen mit nur einem Bürotag gebe (ich habe dann nochmal vorgerechnet, wie viele Ausgleichswochen es bräuchte, um auf den ursprünglichen 40%-Schnitt zu kommen). Generell hatte das ganze Telefonat etwas von einem beleidigten Beschwerdeanruf, weil ich jetzt ihre Vermittlungspromotion versaut habe. Am Ende legte sie schließlich mitten im Wort auf.
So verdient kununu Geld.