150 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist eine lockere Atmosphäre - da man aber die meiste Zeit beim Kunden ist, kriegt man wenig vom Alltag bei MCA mit.
Aber wenn man seine Interessen gut und standhaft kommunizieren kann wird auf einen gehört.
Sehr gut und nahbar.
Man arbeitet wenig bei MCA sondern eigentlich zu 99% beim Kunden
Die Kommunikation ist etwas kompliziert. Da die Business Manager*innen den Mitarbeiter zu einem bestimmten Projekt vermitteln möchte, werden hier einem bessere Aussichten gezeigt als sie in der Realität möglich sind. Liegt einfach am Business Modell.
MCA nimm sich einwenig vom Lohn des Mitarbeiters. Festeingestellte der jeweiligen Betriebe bekommen deutlich bessere Konditionen.
Es kommt immer auf die Projekte an und die derzeitige Auftragslage
Klimaanlage wäre schön
Kollegen sehr freundlich und zuvorkommend. Bei Anfragen wird immer gerne geholfen. Manchmal kann es etwas dauern, aber man wird nie im Stich gelassen
In meine Umfeld auf jeden Fall hervorragend. Die Weiterentwicklung unser Start in die Karriere sind hier die größten Argumente
Insbesondere bei familiären Situationen ( Kinder) viel Verständnis
Außerordentlich gut
Das Gehalt ist überdurchschnittlich
Nichts negatives aufgefallen? Aber auch nichts was hervorzuheben wäre
Team Zusammenhalt ist wirklich toll
Unternehmen ist eher jung, daher schwer zu bewerten
Im Vergleich zu anderen Firmen ist tatsächliches Interesse am Mitarbeiter spürbar
Freundlich und offen
Keinerlei Unterschiede jemals gesehen
Sehr offene Stimmung
Auf Familie und Co. wird Rücksicht genommen
ÜBerdurchschnittlich
Das Team ist international
gab es keine, junges Team, daher 3 Sterne
ehrlich und direkt
Offen für Kritik und geben auch sachliches Feedback wieder zurück
Offener Umgang und "per du" ist keine Maske
Das "per du" erleichtert wirklich den Umgang und es ist nach dem Motto "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch wieder heraus." Soll heißen, ist man selbst offen und ehrlich, so kommt es auch genauso zurück.
Man kann (wahrscheinlich auch nach Auftraggeber, Tarif, etc. abhängig) zwischen 35 h und 40 h wählen.
Viele Angebote sowohl seitens MCA selbst aber auch bei der Firma, bei der man eingesetzt wird (auch hier wieder mit der Einschränkung welche Aufgabe bei welchem Auftraggeber).
Soweit man es beurteilen kann, wenn man bei einer anderen Firma eingesetzt ist.
Top ... muss nicht mehr gesagt werden
Alles zeitnah und (auch während des Einstellungsprozesses beim Auftraggeber) kommen die Rückmeldung so ziemlich ad hoc, womit man weiß woran man ist.
Bezahlung entsprechend Tarif, da kann man sich nicht beklagen (und falls doch dann eher bei sich selbst, es gibt viele Orte und Arbeitgeber, bei denen man schlechter dasteht).
Die möglichen Einsatzgebiete, mit denen ich in Berührung gekommen war, sind vielfältigst und auch fachlich definitiv anspruchsvoll gewesen. Die Einsatzgebiete bei den anderen Firmen reichen von Algorithmik über Software bis Hardware - für jeden (der Leistung und Fähigkeiten anbieten kann) - sollte was dabei sein.
Es gab diese Saft Maschine, das war Klasse
Im Perso Büro war es immer 5 Sterne
Im Perso Büro war es immer 5 Sterne
Im Perso Büro war es immer 5 Sterne
Im Perso Büro war es immer 5 Sterne
Im Perso Büro war es immer 5 Sterne
Die persönliche Ebene im Perso Büro hat gestimmt, dafür 5 Sterne
viele Unternehmen als Kunden wodurch viele verschiedene Projekte an den unterschiedlichsten Standorten möglich sind
Unterstützung im Bewerbungsprozess
übersichtliches Intranet, bei dem relevante Kontakte schnell ersichtlich sind
kann nicht schnell genug ein Projekt gefunden werden, wird man sehr zügig gekündigt. bei der Einstellung versuchen sie auch den Starttermin so lange nach hinten zu verlegen, bis ein Projekt gefunden wurde
Zugang zur Udemy Plattform. Zeit für Weiterbildung muss aber vom Kunden explizit erlaubt werden, sonst kann es nicht als Arbeitszeit eingetragen werden
die angeschriebene Abteilung/der Vorgesetzte war immer schnell erreichbar und hat sich schnell mit einem in Verbindung gesetzt, um Probleme zu lösen
es gibt viele verschiedene Projekte, an denen man als Consultant bei den vielen Kunden arbeiten kann
Hier kann man lernen wie Zusammenarbeit nicht funktioniert.
Bewertungen mit wenig Sternen werden auf gerichtsfeste Nachweise gechallenged.
Fair mit den Angestellten umgehen, anstatt sich bei jeder Möglichkeit zu bereichern.
Hatten bis vor kurzem Arbeitsverträge, die im Widerspruch zu den geltenden Tarifverträgen standen.
Mündliche Zusagen werden nicht gehalten.
Mails werden meist erst nach der 2. Nachfrage beantwortet
Schwierig – abgesehen von der zentralen Lage in München ist leider wenig Positives hängen geblieben.
Intransparente Kommunikation
Mangelnde Führungskompetenz
Hohe Fluktuation und Unzufriedenheit
Geringe Wertschätzung
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten
Schlechte Arbeitsbedingungen
Echte Führungskultur aufbauen statt Symbolpolitik
Feedback ernst nehmen und strukturiert umsetzen
Kommunikation radikal verbessern
Weiterbildung und Entwicklung ernsthaft fördern
Faire Gehaltsstruktur etablieren
Moderne Arbeitsbedingungen und Tools einführen
Unternehmenskultur aktiv gestalten statt vorgaukeln
Die Unternehmenskultur ist geprägt von Misstrauen, politischem Taktieren und Schönfärberei. Eine offene Fehlerkultur oder echtes Interesse an den Mitarbeitenden existiert nicht. Alles wirkt künstlich, unauthentisch und durchzogen von internen Machtspielen. Die Arbeitsatmosphäre ist entsprechend angespannt, teilweise toxisch.
Das Image nach außen ist deutlich besser als das tatsächliche Innenleben. Es wird sehr viel Wert auf Fassade gelegt – intern sieht es jedoch düster aus. Viele Mitarbeitende verlassen das Unternehmen enttäuscht.
Work-Life-Balance wird zwar nach außen propagiert, ist intern jedoch kaum umsetzbar. Arbeitszeiten verschwimmen, klare Grenzen gibt es nicht. Erreichbarkeit wird oft stillschweigend auch außerhalb der regulären Zeiten erwartet.
Weiterbildungsmöglichkeiten existieren nur auf dem Papier. Es gibt keine nachhaltige Personalentwicklung oder klare Karriereschritte. Eigeninitiative wird nicht unterstützt, persönliche Entwicklung ist kaum möglich.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und steht in keinem Verhältnis zu den Erwartungen. Sozialleistungen sind minimal und nicht zeitgemäß. Gehaltsverhandlungen verlaufen zäh und sind selten erfolgreich.
Kein aktives Umweltbewusstsein erkennbar. Nachhaltigkeit wird weder kommuniziert noch gelebt. Auch das soziale Engagement ist nicht existent oder bleibt bei symbolischen Aktionen.
Der Kollegenzusammenhalt leidet massiv unter der unsicheren Atmosphäre und der ständigen Fluktuation. Jeder ist auf sich allein gestellt, Kooperation ist selten. Einzelkämpfertum und Ellbogenmentalität sind an der Tagesordnung – ein echtes Teamgefühl kommt nicht auf.
Es gibt keinen sichtbaren Fokus auf altersgerechte Integration oder Förderung erfahrener Kollegen. Ältere Mitarbeitende wirken oft isoliert oder werden systematisch außen vor gelassen. Zudem sind hier alle Mitarbeiter recht jung, man kann sich denken wieso das Unternehmen hauptsächlich junge Mitarbeiter einstellt.
Das Verhalten vieler Führungskräfte ist enttäuschend und nicht professionell. Kritik wird persönlich genommen, Führung findet nach Bauchgefühl statt. Es fehlt an Führungskompetenz, Empathie und Weitblick. Vertrauen in die Mitarbeitenden? Fehlanzeige.
Die technische Ausstattung ist mittelmäßig, die Infrastruktur veraltet. Moderne Arbeitsmittel oder flexible Arbeitsplatzgestaltung fehlen größtenteils. Viele Räume wirken unpersönlich und improvisiert. Homeoffice wird ungern gesehen, obwohl es möglich wäre.
Kommunikation ist ein absolutes Schwachpunkt. Informationen werden entweder zu spät oder gar nicht weitergegeben. Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen, und Rückfragen sind unerwünscht. Transparenz und ehrlicher Austausch sind Fremdwörter.
Diversity ist kein aktives Thema. Gleichberechtigung wird zwar behauptet, ist im Alltag aber nicht spürbar. Entscheidungen wirken häufig subjektiv und nicht leistungsbasiert. Keine erkennbare Strategie für Vielfalt oder Inklusion.
Die Aufgaben variieren stark – manche Projekte sind durchaus interessant, viele jedoch eintönig und ohne Entwicklungsperspektive. Interne Aufgaben sind oft monoton und wenig herausfordernd. Einflussnahme oder kreative Freiheit gibt es kaum.
Als Consultant hängt die Arbeitsatmosphäre sehr vom Kunden ab, bei dem man eingesetzt wird.
40h Woche eben
Für Mitarbeiter nicht wirklich erkennbar. Das Geld steht immer klar im Vordergrund.
Als Consultant ist eine Karriere innerhalb der Firma nicht möglich bzw. vorgesehen. Der einzige Weg aufzusteigen, ist vom Kunden übernommen zu werden. Ich denke Weiterbildungsmöglichkeiten hängen vom individuellen Profil ab. Meiner Erfahrung nach, gibt es jedoch kein festes Budget pro Mitarbeiter für Weiterbildungen. Generell bewegt man sich hier mMn am unteren Rand des Möglichen.
Der Zusammenhalt mit anderen MCA Kollegen beim gleichen Kunden ist normalerweise gut.
Fehlende Unterstützung bei Problemen im Projekt. Eine Rücksprache hat im 8 wöchigen Rythmus stattgefunden. Auf angesprochene Probleme wurde nicht eingegangen. Im Prinzip eine reine Zeitverschwendung.
Die Kommunikation ist eine Katastrophe. Die Businessmanager gehen bei der Projektsuche nicht wirklich auf die eigenen Wünsche ein. Es wird großer Druck ausgeübt, Projekte anzunehmen, auch wenn diese fachlich nicht zu dem eigenen Profil passen.
Der Kunde hat das Projekt vorzeitig beendet und dies MCA mitgeteilt. Dies wurde mir jedoch erst mehrere Wochen später von Seiten MCA mitgeteilt.
Nachdem kein neues Projekt für mich gefunden wurde, wurde ich von MCA gekündigt. Ich wurde von meiner Businessmanagerin per Telefon darüber informiert.
Das Gehalt ist leicht höher als bei kleinen oder mittelständischen Unternehmen. Im Gewerk jedoch deutlich niedriger wie in ANÜ.
Es wird mit vielen Boni und sonstigen variablen Gehaltsfaktoren gearbeitet, um die Gehälter während Phase ohne Projekt zu drücken. Bei mir wurden mehr als einmal Fehler bei der Gehaltszahlung gemacht. Es hat viel Zeit und Energie gekostet diese korrigieren zu lassen.
Kommt auf das Kundenprojekt an.
Gute Arbeitsatmosphäre mit gezielten Gesprächen zu Wünschen und Karriereentwicklung
IT-System überarbeiten und dem Arbeitnehmer die Stundenschreibung einfacher machen, mit aktuellem Überblick über Urlaub und Überstundenkonto
Möglichkeit zur Weiterbildung mit Online-Kursen
So verdient kununu Geld.