150 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt viele Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Interne Aufstiegschancen werden aktiv gefördert, sodass man langfristig im Unternehmen wachsen kann.
Das Gehalt ist marktgerecht und transparent, was für Fairness und Vertrauen sorgt.
Der Zusammenhalt im Team ist hervorragend. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen und arbeitet lösungsorientiert miteinander.
Gleichberechtigung wird hier nicht nur versprochen, sondern gelebt. Unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft oder Position werden alle respektvoll behandelt
Nicht
Alles
Alles
BM problematisch
Unehrlich und manipulativ
Nicht immer transparent
Top Klienten
Was ich an MCA besonders schätze, ist, dass ich die Möglichkeit bekommen habe, bei einem Unternehmen und in einem Projektumfeld zu arbeiten, das mir ohne MCA vermutlich nicht so leicht offen gestanden hätte. Gerade als Berufseinsteiger oder mit weniger Erfahrung im jeweiligen Bereich ist das ein echter Vorteil.
Ich konnte dadurch früh Verantwortung übernehmen und wertvolle Erfahrung sammeln – fachlich, aber auch im Umgang mit Kunden. Das Team bei MCA ist unterstützend und bei Fragen oder Herausforderungen.
Ich werde nach Stunden bezahlt, somit wusste ich genau, was auf mich zukommt.
Ich kann MCA direkt dahingehend nicht direkt einschätzen, aber das Unternehmen in dem ich bin, ist achtsam.
Hängt vom Unternehmen ab, in dem ihr seid. Ich bin sehr zufrieden.
Der persönliche Kontakt zur internen Betreuung ist ein Pluspunkt.
Mein Projekt ist sehr spannend aber generell die Vorschläge, die mir gemacht worden sind waren sehr interessant.
Dass ich bald weg bin.
Sehr schlechter Umgang mit den Consultants.
Feedback zulassen.
Update nach Kommentar von MCA:
Sehr geehrter Rückmeldende von MCA, ihre Rückmeldung glaube ich ihnen nicht. Es lag eine deutlich differenziertere Bewertung meinerseits mit konkreten Möglichkeiten zur Verbesserung vor, die sie haben löschen lassen. Dort waren keine Falschaussagen drin, aber ich hab auch nicht mehr alle E-Mails die Jahre alt sind und manche Sachen sind eben auf der Tonspur gelaufen. Feedback dazu hatte ich mehrfach angeboten, allerdings wollte MCA, dass ich so ein Gespräch in meiner Freitzeit führe und nicht mal Arbeitszeit dafür anrechnen. Echter Verbesserungswillen sieht meines Erachtens anders aus. Das Feedback dazu hat sich dafür jetzt der Kunde abgeholt.
schlecht. Sehr autoritärer Ton in den E-Mails. Insgesamt wirklich der schlimmste Arbeitgeber den ich je hatte. Wenn es euch irgendwie möglich ist, nehmt einen anderen Dienstleister. Wir haben sehr viele unterschiedliche DL bei uns beim Kunden und bei keinem anderen kommen soviele interne Extrathemen auf die anderen Consultants zu wie bei MCA.
Bei unserem Kunden mittlerweile komplett unten durch durch diverse sehr fragwürdige Aktionen.
Kommt aufs Projekt an.
Haben mir in über einem Jahr Betriebszugehörigkeit trotz Nachfrage keine Weiterbildung gezahlt
Kürzen einem das Gehalt, wenn man krank ist oder Urlaub nimmt und in den Vormonaten eine Gehaltserhöhung stattgefunden hat.
Nicht vorhanden.
im Projekt gut, in der Zentrale toxisch.
Autoritär.
Schlimmster Arbeitgeber meines Lebens, mit Abstand.
hatte bereits eine Bewertung geschrieben, diese haben sie offline nehmen lassen mit diversen Punkten die so passiert sind und haben behauptet sie seien nicht passiert. Also mehr als fragwürdig, ob die derzeitigen 3,7 Sterne auch da wären, wenn sie nicht jeden Teil einer Bewertung noch anzweifeln der etwaig nicht schriftlich nachweisbar vorliegt.
Kommt aufs Projekt an.
Die Betreuung ist gut, und es gibt stets ein offenes Ohr für Anliegen.
Der Einstieg bei MCA verlief gut, allerdings war anfangs nicht ganz klar, wo genau ich eingesetzt werde. Die Struktur des Unternehmens wirkt teilweise etwas undurchsichtig. Besonders der Bewerbungsprozess und die internen Abläufe könnten klarer erklärt werden.
Das Gehalt ist in Ordnung, liegt jedoch etwas unter dem Niveau eines IG-Metall-Tarifs.
Das Gehalt ist für den Anfang ganz ok.
Für Berufseinsteiger könnte das Unternehmen eine interessante Option sein, da man erste Berufserfahrungen sammeln kann und schnell und einfach an einen Job kommt. Wenn man viel Glück hat kommt man auch an ein Projekt, welches seinen Vorstellungen entspricht. Da muss man aber echt Glück haben einen kompetenten Business Manager zu erwischen.
Meine Erfahrungen bei MCA waren leider überwiegend negativ. Es beginnt bereits damit, dass man zu Projektmeetings verpflichtet wird, bevor der eigentliche Vertrag beginnt, was bedeutet, dass diese Meetings unbezahlt sind. Es wird erwartet, dass vor Vertragsbeginn Projektmeetings mit dem Kunden geführt werden. Bevor kein Projekt in trockenen Tüchern ist, wird auch ungern ein Arbeitsvertrag rausgegeben.
Dies empfinde ich als unseriös und fragwürdig.
Die Business Manager (zuständig für die Vermittlung von Projekten an die Consultants) leisten meiner Meinung nach ebenfalls schlechte Arbeit. Sie hören einem nicht zu, gehen nicht auf die Wünsche der Consultants ein und machen falsche Versprechen. Oft wird versucht, Consultants in Projekte zu drängen, die überhaupt nicht zu ihren Qualifikationen oder Interessen passen. Dies liegt meiner Ansicht nach daran, dass die Business Manager auf Provisionsbasis arbeiten und unter Druck stehen, möglichst viele Projekte zu vermitteln. Das führt zu einer unangenehmen Dynamik, bei der das Wohl der Consultants in den Hintergrund rückt.
Es wird mit Vertrauensarbeitszeit geworben. Für consultants mag das zutreffen... der Kunde zahlt ja auch dafür also kein Problem.
Die Business Manager dürfen allerdings nicht oder nur bedingt im HomeOffice arbeiten.
Hm wird den Mitarbeitern da vielleicht doch nicht vertraut?
Auf den Firmenfeiern wird ebenfalls deutlich, wie die Business Manager nur darauf aus sind, die Consultants für ihre diversen Projekte zu gewinnen. Während diese Feiern für die Consultants als eine entspannte, soziale Veranstaltung gedacht sind, ist es für Business Manager Arbeitszeit. Sie versuchen, mit möglichst vielen Consultants zu sprechen, um ihre Projekte an den Mann zu bringen. Nach diesen Gesprächen ziehen sich die Manager untereinander zurück und bleiben in ihrer eigenen Bubble. Man spürt, dass sie eigentlich kein echtes Interesse an den Consultants haben. Alles wirkt unecht und aufgesetzt. Das zeigt einfach, dass die Dynamik im Unternehmen einfach nicht stimmt und falsche Prioritäten gesetzt werden.
Ein weiterer großer Kritikpunkt ist, dass die Consultants zum Kunden fahren müssen, aber nicht alle Reisekosten erstattet werden. Lediglich ein kleiner Anteil wird erstattet, was ich ebenfalls unseriös finde. Zudem ist das Zeiterfassungssystem umständlich, da man die Arbeitszeit sowohl beim Kunden als auch noch einmal bei MCA eintragen muss, was unnötige doppelte Arbeit bedeutet.
Ein besonders negatives Erlebnis hatte ich mit den sogenannten Follow-up Meetings. Diese sollen eigentlich dazu dienen, den Projektverlauf zu besprechen und Verbesserungsmöglichkeiten zu erörtern. In meinem Fall zeigte mein Manager jedoch keinerlei Interesse. Die Meetings dauerten meist nur eine oder zwei Minuten und waren völlig sinnlos.
Es gibt einige Bereiche, in denen MCA dringend Verbesserungen vornehmen sollte. Zunächst sollten die unbezahlten vorab stattfindenden Projektmeetings abgeschafft oder zumindest vergütet werden.
Auch die Arbeitsweise der Business Manager muss überdacht werden. Sie sollten mehr auf die Wünsche und Bedürfnisse der Consultants eingehen, transparenter arbeiten und realistische Versprechen machen. Das arbeiten auf Provisionsbasis (Business Manager) führt zu einer unschönen Dynamik und sollte ebenfalls überdacht werden.
Außerdem wäre es sinnvoll, ein transparenteres und gerechteres Reisekostensystem einzuführen, bei dem alle Fahrten zum Kunden vollständig erstattet werden.
Das Zeiterfassungssystem sollte vereinfacht werden, um doppelte Arbeit zu vermeiden.
Die Follow-up Meetings sollten wirklich dazu genutzt werden, um sinnvolles Feedback zu geben und die Zusammenarbeit zu verbessern.
Ihr werbt mit "Vertrauensarbeitszeit", ein Business Manager darf allerdings nicht im HomeOffice arbeiten.
-> weil einem nicht vertraut wird vielleicht???
Hängt ausschließlich vom Kunden ab.
Sinkt weil die Business Manager einfach einen miserablen Job machen.
Bei meinem Kunden alles super. Bei MCA aus Erzählungen nicht sehr gut. Fast alle arbeiten bis spät Abends.
Alles egal Hauptsache Kohle vom Kunden kommt rein.
Es wird damit geworben. Möglicherweise kann man eine Weiterbildung beantragen, das muss aber auf jeden Fall aktiv von einem selbst kommen.
Ansonsten bleibt man in seinem Projekt so lange das Geld vom Kunden an MCA gezahlt wird alles gut. Ob es dem Consultant dabei gefällt ist zweitrangig.
Wie gesagt es wird viel versprochen (z.B. zeitiger Projektwechsel)... aber es passiert einfach nichts.
Vereinzelt ganz gut aber die Arbeit spielt sich meist 100% beim Kunden ab deshalb kaum Kontakt zum Unternehmen.
Es werden leere Versprechen gegeben, die dann nicht eingehalten werden. So lange man einem Projekt zugeteilt ist und die Kohle vom Kunden rein kommt alles gut. Sobald kein Projekt mehr da ist bekommt MCA Angst und versucht jedes Projekt dem Consultant aufzuschwatzen.
Beim Kunden gut.
Bei MCA nicht. Veraltete Technik. Viel zu kleines Büro.
Sehr schlecht. Business Manager arbeiten intransparent. Es wird einem viel versprochen aber es kommt absolut nichts dabei raus. Reden können sie gut, aber in den meisten fällen passiert dann einfach nichts.
Gehalt ok. Es liegt über dem Durchschnitt würde ich sagen.
Sozialleistungen haben mich nicht überzeugt.
Kommt drauf an.
Machen wir uns nichts vor, ein Dienstleister kann auf diesem Gebiet natürlich nie mit Großkonzernen konkurrieren.
Für einen Dienstleiser ist das Gehalt auf jeden Fall überdurchschnittlich.
Sehr gutes Gemeinschaftsgefühl, es wird stets an einem Strang gezogen.
Ich war definitiv über dem Altersdurchschnitt und habe mich immer sehr gut integriert gefühlt.
Feedback stets konstruktiv, wertschätzend und ermutigend.
Das IT-Equipment könnte ein wenig moderner sein, der Rest passt.
Insgesamt gut, aber da man als Consulting Engineer häufig mehr mit dem Kunden kommuniziert, hinkt die Kommunikation mit dem Backoffice von Zeit zu Zeit ein wenig.
MCA hat viele High-End Kunden mit einer großen Vielfalt an sehr interessanten Projekten.
Die Teamevents, die regelmäßig stattgefunden haben. Das wars dann aber auch.
Ich hatte die schlimmste Berufserfahrung meines Lebens gemacht. Im Unternehmen herrscht eine strikte Hierarchie, die das Arbeitsumfeld sehr ungesund macht. Neue Mitarbeiter bekommen nicht funktionstüchtige Laptops und veraltetes Equipment, während alle anderen die neuesten Modelle nutzen. Das ist unfair und erschwert die Arbeit erheblich und macht gerade als einen neuen Mitarbeiter keinen guten Eindruck!
Zusätzlich wird im Unternehmen viel gelästert, und Mobbing ist weit verbreitet, was dazu führt, dass man sich überhaupt nicht wohlfühlt. Schon nach kurzer Zeit war mir klar: Ich muss hier raus!
Außerdem wird man in diesem Unternehmen unterbezahlt. Die Vergütung steht in keinem Verhältnis zu den Erwartungen und der Arbeitsbelastung. Insgesamt war diese Erfahrung sehr enttäuschend, und ich kann das Unternehmen niemandem empfehlen.
Parkplatzprobleme und kein entgegenkommen der Mitarbeiter
es herrscht Hierarchie! das bekommt man sehr stark zu spüren
kein HO
jeder Gegen jeden!
junge bis mittlere Altersgruppe im UN- kann ich nicht bewerten
es herrscht Hierarchie
keine Transparenz
...ist ein Fremdwort
häufig über interessante Projekte gesprochen wird, diese jedoch letztlich nicht umgesetzt werden.
So verdient kununu Geld.