54 von 150 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Firma gibt es kostenloses Obst.
Ich habe damals bei dem Bewerbungsgespräch den Fehler gemacht und nicht genau hingeschaut. Manche Fragen waren schon sehr eigenartig, aber als Mitarbeiter weiß ich nun, warum diese gestellt werden.
Die Firma agiert hier sehr unprofessionell. Das ergibt sich auch aus der Kommunikation und den definierten Prozessen der Firma. Noch bin ich beim Unternehmen...
MCA sollte professionell agieren.
Bei den Firmen, bei dem MCA bekannt ist, hat sie keinen guten Ruf. Die anderen haben Sie noch nicht erlebt. Als Arbeitgeber bin ich direkt angeschrieben worden. Vorher kannte meine Freunde und ich die Firma auch nicht.
Es wird einem gesagt, was zu tun ist und wie die Lage ist. Die eigene Meinung spielt da keine Rolle.
Wenn man in keinem Projekt ist, so wird verlangt, dass man Minusstunden machen soll und diese dann in neuen Projekt abarbeiten.
Die Kommunikation könnte besser sein. Häufig wird man bei E-Mails ignoriert, Anrufe erfolgen oft sehr spät auf dem Privattelefon und sonst ist man nicht besonders hilfreich. Solange man bei einem Kunden ist, ist man nur noch die Gelddruckmaschine.
Junges Unternehmen
Keine Erfahrung, denken leider nur an Geld und weniger an die Person
Mehr in den Mitarbeiter investieren, dann bleibt dieser auch im Unternehmen.
Vorgesetzte hat mich noch nie gelobt und die meisten Mitarbeiter kenne ich nicht. Solange ich jeden Monat meinen Report abliefere, habe ich wenig Kontakt mit der Firma.
Man kennt MCA nicht.
Diese wäre in Ordnung, wenn man nicht Nachrichten oder Anrufe zur späten Stunde erhalten würde.
(Zur Info: Wenn ich anrufe, geht oft keiner ans Telefon)
Ich wollte einmal eine Weiterbildung, aber solange der Kunde diese nicht bezahlt, bekommt man von MCA keine. Kunden zahlen allerdings keine Schulungen für fremde Mitarbeiter.
Natürlich wird man schlechter bezahlt, als wenn man direkt in einem Unternehmen eingestellt wird. Das merkt man dann nach 9 Monaten aufgrund Equal-Pay.
In letzter Zeit sind viele im Office gegangen. Ich habe mich sehr gewundert, als ich mal wieder vorbeischaute und viele nicht mehr da waren. Die Firma ist nur eine Zwischenlösung.
Es gibt wenig ältere Kollegen. Ich habe allerdings mit jemanden gesprochen, der schon sehr lange in dem Unternehmen arbeitet. Der ist überhaupt nicht zufrieden und findet, dass die Firma einen nicht richtig behandelt.
Mein Vorgesetzter kann kein Feedback geben. Er interessiert sich nur für mich, wenn ich nicht im Projekt bin.
Meine private Nummer wird an potentiellen Kunden weitergegeben, ohne das man mich fragt oder informiert.
Follow-Ups dienen nur für das Senden eines Lebenszeichen und sollen den Anschein erwecken, die Firma interessiere ich für einen. Aus den Maßnahmen oder meinen Belangen wurde nie etwas gemacht.
Ich hatte damals leider die Wahl zu einem anderen Unternehmen zu gehen und habe mich dann doch für MCA entschieden. Das war mein größter Fehler.
Wenn ich in einem Projekt bin, dann höre ich nichts mehr von der Firma. Das finde ich gut.
Man soll nicht lügen.
Mündliche Vereinbarung sollen eingehalten werden. Es sollte keine Rolle spiele, ob diese schriftlich sind.
Die Kollegen sind nett, weil sie von einem was wollen.
Wenn man selber was will, sind sie nicht mehr nett.
MCA ist nicht sehr bekannt.
Die Firmen, die MCA kennen, wollen oft nicht mehr mit MCA arbeiten.
Meine Schulung habe ich alle selber gezahlt. Dabei habe ich kein gutes Gehalt bekommen.
Ich bekomme nicht viel.
Es reicht zum leben
Alles in Restmüll.
sonst unsozial, da man mich belogen hat.
Viele Kollegen verlassen die Firma sehr früh.
Wenige alte Kollegen da.
Sie verlassen die Firma sehr früh.
Es wird gelogen um seine Ziele durchzusetzen.
Ich finde die Arbeitsbedingungen bei MCA nicht gut.
Mündlich wird alles einem Versprochen.
Schriftlich wird nichts davon gehalten.
Man wird als Lügner dargestellt, obwohl die anderen lügen.
Ich bin männlich.
Die meisten Recuiter sind Frauen. Die Manager sind fast alle Männer.
Ich werde nur ausgenutzt.
Projektaufgaben sind gut.
Aufgaben bei MCA sind nicht vorhanden.
Ohne gutes Gewissen würde ich dieser Firma keinen positive Eigenschaft zuordnen wollen. Es soll keiner in den Glauben verfallen, dass diese Firma gut für einen ist.
Die fehlenden Weiterbildungsmöglichkeiten, ihr unprofessionelles Verhalten gegenüber Kunden und Kollegen und die hohe Arroganz sind drei gute Punkte, an denen man arbeiten könnte. Obwohl ich diese Punkte bereits zur Sprache gebracht habe, sieht MCA diese Fehler nicht ein und verweist hier lieber darauf, dass es sich um ein individuelles Problem handelt. Deswegen habe ich die Firma auch verlassen und kann hier nur sagen, dass ich diese Probleme in der neuen Firma nicht habe.
Diese Firma hat sich darauf konzentriert, Personen auf andere Projekte zu bringen und das zum maximalsten Profit. Würde man weniger an das Geld und mehr auf den Menschen achten, so bin ich davon überzeugt, dass das der Firma gut tun wird.
Viele Firmen arbeiten nichtmehr mit MCA zusammen. Das unprofessionelle Verhalten erkennt man allerdings erst, wenn man mit MCA zusammengearbeitet hat. Es gibt (gute) Firmen, die das stört, andere sind froh, wenn sie irgendjemanden haben.
Hier würde ich am liebsten 0 Sterne vergeben. MCA sieht eine Weiterbildung als einen Kostenfaktor an, weshalb Weiterbildungen per se ausgeschlossen sind.
Die Bezahlung richtet sich nach dem Projekt, dass man übernimmt. Wird dieses schlecht bezahlt, leidet natürlich die eigene Bezahlung darunter.
Die Fluktuation der Mitarbeiter ist sehr hoch. Der"familären" oder freundschaftlichen Umgangston spiegelt sich nicht im Kollegenzusammenhalt wieder. Viele gehen wegen der fehlenden Professionalität.
Trotz hoher Fluktuation ist die Arroganz geblieben. Sehr oft werden mündliche Vereinbarungen gehalten und dann im Nachhinein nicht eingehalten. Das ist ein Standardvorgehen der Firma bei Consultants, weshalb die Fluktuation auch in dem Bereich sehr hoch ist.
Mein größter Kritikpunkt ist die Kommunikation. Es wird vieles verheimlicht sodass eine offene und ehrlich Kommunikation nur oberflächlich möglich ist. Deswegen baut man auch ein freundschaftliches Verhältnis auf. Auf professioneller Ebene ist das schlichtweg nicht möglich.
Diese Firma greift größtenteils diese Jobs ab, die für sonstige Bewerber unattraktiv ist. Da die Firma nicht für ihre Professionalität bekannt ist, muss sie sich auf diese Art von Aufgaben stürzen.
Das Unternehmen arbeitet mit einigen Großen Spielern in der Industrie zusammen und man kann dies nutzen, um so den Einstieg bei diesen zu schaffen.
Das Management, die Firmenkultur und alles, was nicht als "Gut" aufgelistet wurde.
Alles, was ich in den vorherigen Punkten angesprochen habe. Erfahrenes Management, mehr Sympathie für die Mitarbeiter und weg von der Mentalität "so viele Ingenieure wie möglich zu vermitteln" hin zu qualitativer und individueller Betreuung.
Ich beziehe mich bei dieser Bewertung auf die Atmosphäre, wie ich sie bei MCA selbst mitbekommen habe, nicht auf die Atmosphäre beim Kunden, bei dem ich arbeite. Die Atmosphäre entspricht genau den Strukturen des Unternehmens. Die Manager und die Recruiting Mitarbeiter kommen meist selbst frisch von der Universität oder haben erst wenige Jahre Berufserfahrung. Dass man mit so wenig Erfahrung kein Team erfolgreich leiten kann, was zwar nicht immer der Fall ist, aber hier bestätigt wird, zeigt sich in alltäglichen Sachen. Solange man ein Projekt hat und Geld für die Firma erwirtschaftet, ist alles in Ordnung und man hat wenig bis keinen Kontakt zum MCA Team. Sobald das Projekt ausläuft ist das Unternehmen natürlich daran interessiert, ein Folgeprojekt zu finden. Hier nimmt die Kommunikation wieder stark zu, sodass man auch mal mit einem Anruf um 8 Uhr abends rechnen kann und prompt dazu aufgefordert wird, seine Meinung zu einem Projekt kundzutun. Insgesamt ist das Management nur daran interessiert, Umsatz zu generieren und so viele Projekte wie möglich abzuschließen. Die Interessen des Mitarbeiters werden gekonnt ignoriert.
MCA hat das typische Dienstleister Image, sowohl unter Kollegen (Arbeitnehmern) als auch beim Kunden. Viele Arbeitskollegen teilen dieselbe Meinung zu MCA und wollen die Projekte nutzen, um das Sprungbrett zu einem anderen Arbeitgeber zu schaffen und sich ein unbefristetes Arbeitsverhältnis zu sichern.
Man hat ein Gleitzeit Konto, was erstmal positiv für die Mitarbeiter ist. Jedoch werden Fehler des Unternehmens auf Kosten der Mitarbeiter ausgebadet. Verpasst das Unternehmen, dem Mitarbeiter ein Folgeprojekt zu beschaffen, wird man dazu aufgefordert, entweder Urlaub zu nehmen oder ins Minus seines Gleitzeitkontos zu gehen. So kann es gut und gerne mal passieren, dass man mit etlichen Minusstunden in ein neues Projekt startet und diese dann erstmal wieder abbauen muss. Diese Überstunden können dem Kunden natürlich in Rechnung gestellt werden :)
Man bearbeitet Projekt nach Projekt. Dabei ist es nicht garantiert, dass Folgeprojekte mit mehr Verantwortung oder anspruchsvolleren Aufgaben einhergehen. Den besten Karrieresprung kann man dadurch erreichen, wenn man ein Angebot zur Übernahme vom Kunden bekommt.
Auch bei MCA kommt das Dienstleister-typische Verhalten zur Vorschau. Es wird versucht, das Gehalt so gering wie möglich zu halten und Gehaltserhöhungen fallen ebenfalls spärlich aus, egal wie gut die Leistung beim Kunden ist. Weiterbildungen werden schon im Bewerbungsgespräch versprochen, sind in der Realität aber leider eine Seltenheit. Weiterbildungen werden nur gewährt, wenn der Kunde dies wünscht. Solche Weiterbildungsmaßnahmen werden dann gerne genutzt, um Gehaltserhöhungen abzuweisen, da man ja anderweitig profitiert hat. Am Ende profitieren nur diejenigen an der Spitze und wir Consultants finanzieren deren Porsche Fuhrpark.
Auch hier habe ich weder etwas positives noch Negatives mitbekommen.
Weder gut noch schlecht. MCA ist bemüht seine Mitarbeiter durch Firmenevents zusammenzubekommen. Ansonsten hat man keinen Kontakt zu anderen Mitarbeitern, die bei anderen Kunden eingesetzt werden.
Auch hier gibt es nichts Nennenswertes zu erwähnen.
Wie bereits im Bereich Arbeitsatmosphäre erwähnt, handelt es sich beim Team selbst hauptsächlich um Berufseinsteiger und Berufstätige mit nur wenigen Jahren Erfahrung. Die fehlende Erfahrung im Bereich Mitarbeiterführung spiegelt sich in egozentrischem Verhalten auf Kosten des Mitarbeiters wieder. Um nur ein Beispiel zu nennen: Hat man sich entschieden, nur in einem bestimmten geographischen Gebiet zu arbeiten, werden diese Wünsche gerne mal ignoriert und man wird gezwungen, zu Vorstellungsgesprächen zum Kunden zu gehen, die man eigentlich vorher schon ausgeschlossen hat. Sollte das Gespräch dazu noch positiv verlaufen, wird so lange auf einen eingeredet bis man klein beigibt und das Projekt annimmt.
Keine Erfahrung vor Ort in München
Die Kommunikation ist sehr schlecht. Da ich vorher schon bei anderen diversen Dienstleistern gearbeitet habe, weiß ich, wie der ganze Prozess hinter den Kulissen abläuft. Bei MCA ist dies nicht anders. Sobald man für ein Projekt berücksichtigt wird, werden keine Updates bezüglich der Bewerbung gegeben, außer es kommt zu einer positiven Rückmeldung durch den Kunden. Da die Manager damit beschäftigt sind, so viele Kandidaten wie möglich durch die Bewerbungsprozesse zu schieben, ist hier keine Zeit und kein Interesse, jedem einzelnen Bewerber ein Feedback zu geben. Am Ende zählt nur der Projektabschluss, egal mit welcher Person. Als Consultant natürlich ein schönes Gefühl der Wertschätzung.
Hier habe ich weder etwas positives noch Negatives mitbekommen.
Hier kann ich nur die Aufgaben bewerten, die ich beim Kunden habe.
gibt es nichts
Schlechte Bezahlung und schlechter Umgangston
respektovoller Umgang mit Kollegen
Unbehaglich
Leiharbeiter, daher schlecht
Anrufe außerhalb der Arbeitszeit
Nicht vorhanden
wenig.
Kennt man kaum
schlecht, die meisten gehen deshalb
Aggresiv und Respektlos
Da kein Respektvolles Verhalten leider auch keine Gleichberechtigung
die Kommunikation
---
Die Projekt-Kunden in Pflicht nehmen bei den Feedbackgesprächen mit dabei zu sein
Kann ich nix dazu sagen, weil es ein Personalüberlassungsfirma ist und ich noch nie bei MCA im Büro gearbeitet habe.
Projektabhängig aber im moment in Ordnung
Kann ich noch nix dazu sagen
Da kann ich nix zu sagen
Hier kann ich nur was zu den Kollegen sagen, die mit mir im Projekt sind. Da passt der Zusammenhalt
Kann ich nix dazu sagen, weil es ein Personalüberlassungsfirma ist und ich noch nie bei MCA im Büro gearbeitet habe.
passt alles
passt
passt
Kann ich nix dazu sagen, weil es ein Personalüberlassungsfirma ist und ich noch nie bei MCA im Büro gearbeitet habe.
Projektabhängig
transparent, schnelle Kommunikationswege
teils komplizierte Prozesse
mehr events über Teams oder Skype während Corona
Angenehmes und modernes Zusammenarbeiten mit viel Wertschätzung
gutes Image
auf den Projekten aber man kann Überstunden aufbauen, teils auch spannende Dienstreisen möglich
viele Möglichkeiten sich bei guter Leistung auch weiterzuentwickeln
Gutes Gehalt
alle sind Hilfsbereit
alles i.O
Guter Team Zusammenhalt, viele interessante Kollegen
Komplett
Projekt abhängig, aber immer fordernde Aufgaben
Interessante Aufgaben im Angebot. Aber man muss schon Glück haben eines zu erwischen.
Kommunikation. Leere Versprechen.
- Weniger leere Versprechen.
- Weiterbildungen UND Gehaltserhöhung anbieten.
- Früher um eine Verlängerung des Projekts oder um ein Anschlussprojekt kümmern.
- Bei Follow-up nicht nach Möglichkeiten für weitere Projekte fragen. Dabei sollte es um den Consultant gehen und nicht um die Unternehmensentwicklung.
Hängt vom Einsatzort/Kunden ab.
Auch viele der Kollegen sind unzufrieden.
Hängt vom Kunden ab.
Weiterbildungen werden ohne Zusammenhang zum aktuellen oder künftigen Projekten anstelle einer Gehaltserhöhung angeboten.
Bei einem Wechsel des Projekts wird kaum auf die eigenen Wünsche eingegangen. Man muss nehmen was kommt.
Vielleicht auch weil sich erst viel zu spät um ein Anschlussprojekt gekümmert wird. Der Consultant sollte meiner Meinung nach nicht ständig danach fragen müssen.
Man lernt die anderen Consultants bei den diversen Events nicht wirklich kennen. Nur die, die beim selben Kunden eingesetzt sind. Dann ist das Verhältnis meist sehr gut.
Man wird oft zu Dingen überredet, die man nicht wollte. Da muss man schon sehr gut für sich einstehen können.
Und sehr oft gibt es leere Versprechen.
Hängt vom Kunden ab.
Jedoch auch nach Bitte um Unterstützung nur wenig bis keine Hilfe erhalten.
Es gibt zwar regelmäßige Gespräche, gefühlt bewegt sich aber nichts danach. Manchmal auch schwer zu fassen.
Für dein Berufseinstieg ganz OK. Gehaltserhöhungen müssen sehr hart verhandelt werden.
Merkwürdige Boni oder Weiterbildungen anstelle eines höreren Gehalts werden versucht einem anzudrehen.
Hängt vom Kunden ab.
Jedoch werden die Stellen deutlich schön geredet und entsprachen bei mir nur teilweise den Beschreibungen.
Der Arbeitgeber ist bemüht seine Arbeitnehmer bei sich zu behalten. Das Team im Office ist sehr daran interessiert, dass sich die Arbeitnehmer auch viel untereinander kennenlernen, um ein Netzwerk aufzubauen. Dies ist unter Anderem hilfreich für neue Projekte.
siehe Verbesserungsvorschläge
Den Arbeitnehmer dahingehend mehr in den Informationsfluss mit einschließen.
Das Team war mir stets gegenüber optimistisch gestimmt. Vor Corona wurde regelmäßig an dem Zusammenhalt gearbeitet.
Weiterbildungen erfolgen meist nur auf eigener Anfrage und in Eigeninitiative.
Generell wird der ANÜ anhand seiner Leistungen fair bezahlt. Dies hängt natürlich auch vom Einsatzort ab.
Kommunikation von Informationen leider meist nur auf Anfrage.
So verdient kununu Geld.