72 von 150 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offener Umgang und "per du" ist keine Maske
Das "per du" erleichtert wirklich den Umgang und es ist nach dem Motto "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch wieder heraus." Soll heißen, ist man selbst offen und ehrlich, so kommt es auch genauso zurück.
Man kann (wahrscheinlich auch nach Auftraggeber, Tarif, etc. abhängig) zwischen 35 h und 40 h wählen.
Viele Angebote sowohl seitens MCA selbst aber auch bei der Firma, bei der man eingesetzt wird (auch hier wieder mit der Einschränkung welche Aufgabe bei welchem Auftraggeber).
Soweit man es beurteilen kann, wenn man bei einer anderen Firma eingesetzt ist.
Top ... muss nicht mehr gesagt werden
Alles zeitnah und (auch während des Einstellungsprozesses beim Auftraggeber) kommen die Rückmeldung so ziemlich ad hoc, womit man weiß woran man ist.
Bezahlung entsprechend Tarif, da kann man sich nicht beklagen (und falls doch dann eher bei sich selbst, es gibt viele Orte und Arbeitgeber, bei denen man schlechter dasteht).
Die möglichen Einsatzgebiete, mit denen ich in Berührung gekommen war, sind vielfältigst und auch fachlich definitiv anspruchsvoll gewesen. Die Einsatzgebiete bei den anderen Firmen reichen von Algorithmik über Software bis Hardware - für jeden (der Leistung und Fähigkeiten anbieten kann) - sollte was dabei sein.
Es gab diese Saft Maschine, das war Klasse
Im Perso Büro war es immer 5 Sterne
Im Perso Büro war es immer 5 Sterne
Im Perso Büro war es immer 5 Sterne
Im Perso Büro war es immer 5 Sterne
Im Perso Büro war es immer 5 Sterne
Die persönliche Ebene im Perso Büro hat gestimmt, dafür 5 Sterne
viele Unternehmen als Kunden wodurch viele verschiedene Projekte an den unterschiedlichsten Standorten möglich sind
Unterstützung im Bewerbungsprozess
übersichtliches Intranet, bei dem relevante Kontakte schnell ersichtlich sind
kann nicht schnell genug ein Projekt gefunden werden, wird man sehr zügig gekündigt. bei der Einstellung versuchen sie auch den Starttermin so lange nach hinten zu verlegen, bis ein Projekt gefunden wurde
Zugang zur Udemy Plattform. Zeit für Weiterbildung muss aber vom Kunden explizit erlaubt werden, sonst kann es nicht als Arbeitszeit eingetragen werden
die angeschriebene Abteilung/der Vorgesetzte war immer schnell erreichbar und hat sich schnell mit einem in Verbindung gesetzt, um Probleme zu lösen
es gibt viele verschiedene Projekte, an denen man als Consultant bei den vielen Kunden arbeiten kann
Hier kann man lernen wie Zusammenarbeit nicht funktioniert.
Bewertungen mit wenig Sternen werden auf gerichtsfeste Nachweise gechallenged.
Fair mit den Angestellten umgehen, anstatt sich bei jeder Möglichkeit zu bereichern.
Hatten bis vor kurzem Arbeitsverträge, die im Widerspruch zu den geltenden Tarifverträgen standen.
Mündliche Zusagen werden nicht gehalten.
Mails werden meist erst nach der 2. Nachfrage beantwortet
Schwierig – abgesehen von der zentralen Lage in München ist leider wenig Positives hängen geblieben.
Intransparente Kommunikation
Mangelnde Führungskompetenz
Hohe Fluktuation und Unzufriedenheit
Geringe Wertschätzung
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten
Schlechte Arbeitsbedingungen
Echte Führungskultur aufbauen statt Symbolpolitik
Feedback ernst nehmen und strukturiert umsetzen
Kommunikation radikal verbessern
Weiterbildung und Entwicklung ernsthaft fördern
Faire Gehaltsstruktur etablieren
Moderne Arbeitsbedingungen und Tools einführen
Unternehmenskultur aktiv gestalten statt vorgaukeln
Die Unternehmenskultur ist geprägt von Misstrauen, politischem Taktieren und Schönfärberei. Eine offene Fehlerkultur oder echtes Interesse an den Mitarbeitenden existiert nicht. Alles wirkt künstlich, unauthentisch und durchzogen von internen Machtspielen. Die Arbeitsatmosphäre ist entsprechend angespannt, teilweise toxisch.
Das Image nach außen ist deutlich besser als das tatsächliche Innenleben. Es wird sehr viel Wert auf Fassade gelegt – intern sieht es jedoch düster aus. Viele Mitarbeitende verlassen das Unternehmen enttäuscht.
Work-Life-Balance wird zwar nach außen propagiert, ist intern jedoch kaum umsetzbar. Arbeitszeiten verschwimmen, klare Grenzen gibt es nicht. Erreichbarkeit wird oft stillschweigend auch außerhalb der regulären Zeiten erwartet.
Weiterbildungsmöglichkeiten existieren nur auf dem Papier. Es gibt keine nachhaltige Personalentwicklung oder klare Karriereschritte. Eigeninitiative wird nicht unterstützt, persönliche Entwicklung ist kaum möglich.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und steht in keinem Verhältnis zu den Erwartungen. Sozialleistungen sind minimal und nicht zeitgemäß. Gehaltsverhandlungen verlaufen zäh und sind selten erfolgreich.
Kein aktives Umweltbewusstsein erkennbar. Nachhaltigkeit wird weder kommuniziert noch gelebt. Auch das soziale Engagement ist nicht existent oder bleibt bei symbolischen Aktionen.
Der Kollegenzusammenhalt leidet massiv unter der unsicheren Atmosphäre und der ständigen Fluktuation. Jeder ist auf sich allein gestellt, Kooperation ist selten. Einzelkämpfertum und Ellbogenmentalität sind an der Tagesordnung – ein echtes Teamgefühl kommt nicht auf.
Es gibt keinen sichtbaren Fokus auf altersgerechte Integration oder Förderung erfahrener Kollegen. Ältere Mitarbeitende wirken oft isoliert oder werden systematisch außen vor gelassen. Zudem sind hier alle Mitarbeiter recht jung, man kann sich denken wieso das Unternehmen hauptsächlich junge Mitarbeiter einstellt.
Das Verhalten vieler Führungskräfte ist enttäuschend und nicht professionell. Kritik wird persönlich genommen, Führung findet nach Bauchgefühl statt. Es fehlt an Führungskompetenz, Empathie und Weitblick. Vertrauen in die Mitarbeitenden? Fehlanzeige.
Die technische Ausstattung ist mittelmäßig, die Infrastruktur veraltet. Moderne Arbeitsmittel oder flexible Arbeitsplatzgestaltung fehlen größtenteils. Viele Räume wirken unpersönlich und improvisiert. Homeoffice wird ungern gesehen, obwohl es möglich wäre.
Kommunikation ist ein absolutes Schwachpunkt. Informationen werden entweder zu spät oder gar nicht weitergegeben. Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen, und Rückfragen sind unerwünscht. Transparenz und ehrlicher Austausch sind Fremdwörter.
Diversity ist kein aktives Thema. Gleichberechtigung wird zwar behauptet, ist im Alltag aber nicht spürbar. Entscheidungen wirken häufig subjektiv und nicht leistungsbasiert. Keine erkennbare Strategie für Vielfalt oder Inklusion.
Die Aufgaben variieren stark – manche Projekte sind durchaus interessant, viele jedoch eintönig und ohne Entwicklungsperspektive. Interne Aufgaben sind oft monoton und wenig herausfordernd. Einflussnahme oder kreative Freiheit gibt es kaum.
Gute Arbeitsatmosphäre mit gezielten Gesprächen zu Wünschen und Karriereentwicklung
IT-System überarbeiten und dem Arbeitnehmer die Stundenschreibung einfacher machen, mit aktuellem Überblick über Urlaub und Überstundenkonto
Möglichkeit zur Weiterbildung mit Online-Kursen
Nicht
Alles
Alles
Was ich an MCA besonders schätze, ist, dass ich die Möglichkeit bekommen habe, bei einem Unternehmen und in einem Projektumfeld zu arbeiten, das mir ohne MCA vermutlich nicht so leicht offen gestanden hätte. Gerade als Berufseinsteiger oder mit weniger Erfahrung im jeweiligen Bereich ist das ein echter Vorteil.
Ich konnte dadurch früh Verantwortung übernehmen und wertvolle Erfahrung sammeln – fachlich, aber auch im Umgang mit Kunden. Das Team bei MCA ist unterstützend und bei Fragen oder Herausforderungen.
Ich werde nach Stunden bezahlt, somit wusste ich genau, was auf mich zukommt.
Ich kann MCA direkt dahingehend nicht direkt einschätzen, aber das Unternehmen in dem ich bin, ist achtsam.
Hängt vom Unternehmen ab, in dem ihr seid. Ich bin sehr zufrieden.
Der persönliche Kontakt zur internen Betreuung ist ein Pluspunkt.
Mein Projekt ist sehr spannend aber generell die Vorschläge, die mir gemacht worden sind waren sehr interessant.
Dass ich bald weg bin.
Sehr schlechter Umgang mit den Consultants.
Feedback zulassen.
Update nach Kommentar von MCA:
Sehr geehrter Rückmeldende von MCA, ihre Rückmeldung glaube ich ihnen nicht. Es lag eine deutlich differenziertere Bewertung meinerseits mit konkreten Möglichkeiten zur Verbesserung vor, die sie haben löschen lassen. Dort waren keine Falschaussagen drin, aber ich hab auch nicht mehr alle E-Mails die Jahre alt sind und manche Sachen sind eben auf der Tonspur gelaufen. Feedback dazu hatte ich mehrfach angeboten, allerdings wollte MCA, dass ich so ein Gespräch in meiner Freitzeit führe und nicht mal Arbeitszeit dafür anrechnen. Echter Verbesserungswillen sieht meines Erachtens anders aus. Das Feedback dazu hat sich dafür jetzt der Kunde abgeholt.
schlecht. Sehr autoritärer Ton in den E-Mails. Insgesamt wirklich der schlimmste Arbeitgeber den ich je hatte. Wenn es euch irgendwie möglich ist, nehmt einen anderen Dienstleister. Wir haben sehr viele unterschiedliche DL bei uns beim Kunden und bei keinem anderen kommen soviele interne Extrathemen auf die anderen Consultants zu wie bei MCA.
Bei unserem Kunden mittlerweile komplett unten durch durch diverse sehr fragwürdige Aktionen.
Kommt aufs Projekt an.
Haben mir in über einem Jahr Betriebszugehörigkeit trotz Nachfrage keine Weiterbildung gezahlt
Kürzen einem das Gehalt, wenn man krank ist oder Urlaub nimmt und in den Vormonaten eine Gehaltserhöhung stattgefunden hat.
Nicht vorhanden.
im Projekt gut, in der Zentrale toxisch.
Autoritär.
Schlimmster Arbeitgeber meines Lebens, mit Abstand.
hatte bereits eine Bewertung geschrieben, diese haben sie offline nehmen lassen mit diversen Punkten die so passiert sind und haben behauptet sie seien nicht passiert. Also mehr als fragwürdig, ob die derzeitigen 3,7 Sterne auch da wären, wenn sie nicht jeden Teil einer Bewertung noch anzweifeln der etwaig nicht schriftlich nachweisbar vorliegt.
Kommt aufs Projekt an.
Die Betreuung ist gut, und es gibt stets ein offenes Ohr für Anliegen.
Der Einstieg bei MCA verlief gut, allerdings war anfangs nicht ganz klar, wo genau ich eingesetzt werde. Die Struktur des Unternehmens wirkt teilweise etwas undurchsichtig. Besonders der Bewerbungsprozess und die internen Abläufe könnten klarer erklärt werden.
Das Gehalt ist in Ordnung, liegt jedoch etwas unter dem Niveau eines IG-Metall-Tarifs.
So verdient kununu Geld.