33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das damalige Team inkl. Manager war sensationell
siehe oben
Leider hat der Verkauf der Mehrheitsanteile von Intel an den Investor STG und der Kauf von FireEye dazu geführt, dass Entscheidungen ausschliesslich von Controllern getroffen wurden. Ist aber nicht ungewöhnlich in einem derartigen Szenario
Ok
durchschnittlich
top
Ok
verbesserungswürdig
Sehr gute Handhabung der Corona Zeit
Honorierung und Anerkennung von ausserordentlichen Leistungen sind minimal
Man sollte auch mal über den Tellerrand hinausschauen
Abhängig vom Team ist alles möglich
zu Corona-Zeiten i.O. Ansonsten werden gerne mal Überstunden vorausgesetzt.
wieder abhängig vom Team und von der Region
Kommunikation von "oben" nach unten ist mangelhaft.
Den Teamgeist und die Weiterentwicklungsmöglichkeiten
.
Die internen Prozesse könnten weniger komplex und langwierig sein.
Mieserabel
absteigend. folgt der Produktequalität.
nur internes brain washing.
nicht adäquat.
Umwelt-/Sozialbewusstsein: nicht existent
Neid und Missgunst
Ältere Kollegen wurden vor langem eliminiert
erlaubt sich alles.
Nicht existent
unterirdisch.
Seit wenigen Jahren gibt es einen Betriebsrat an einigen Standorten, dieser verhandelt gut für die Kollegen
Das ganze System im technischen Support basiert auf übermäßiger Ausbeutung der Angestellten ohne korrekte Kompensation
Mehr produktbezogenes (!) Training (so Sachen wie "sexual harassment at the workplace" gibt es mehr als genug, die meisten dieser Trainings sind wie für Kinder gemacht), mehr Mitarbeiter einstellen
Im technischen Support bei MFE war die Arbeitslast niemals gering, aber im Lauf der Jahre 2012 bis Anfang 2018 wuchs es allmählich auf ein ungesundes Maß an. Es gibt interne Aufzeichnungen über die Anzahl verfügbarer Kollegen vs. die Anzahl neu hereinkommender Supportfälle (ein Verhältnis, welches im Lauf der Jahre immer weiter auseinander klaffte) und darüber, wie sich dies negativ auf die Kundenzufriedenheit auswirkte, die aber seit 2016 nur noch auf Anfrage herausgegeben wurden. Besonders schlimm war es im Winter 2017/2018, etwas besser wieder seit Mitte März 2018. Dennoch hatte ich noch in keiner anderen Firma einen auch nur ansatzweise so "verdichteten" Arbeitstag wie dort.
McAfee hat ein gutes Ansehen, zumindest bei Leuten, die NICHT mit der Branche vertraut sind.
Überstunden werden keine verlangt, sind auch nur selten notwendig. Aber die Last des normalen Arbeitsalltages laugt einen so aus, dass es sich massiv auf das Privateben auswirkt.
Beides kaum möglich
Man müsste diesen Punkt unterteilen: Die Sozialleistungen sind wirklich korrekt (dafür vier bis fünf Sterne), aber das Gehalt ist hier niedriger als bei all meinen anderen Arbeitgebern aus der IT-Security Branche. Dafür dann her zwei Sterne. Mittelwert: Drei Sterne.
Es wird aktiv für die Teilnahme am sog. Community Day geworben, aber das ist eine rein amerikanische Angelegenheit
Wie das so ist - wenn Druck von ganz oben kommt, hält die Basis super zusammen.
Es gibt nur sehr wenige ältere Kollegen in unserer Branche
Hier muss man differenzieren: Die direkten Vorgesetzten im Bereich Technischer Support sind bzw. waren sehr gut. Ab der europäischen Ebene dann lässt es massiv nach - Leute, die nach dem Peter-Prinzip befördert wurden bis hin zu Soziopathen tummeln sich bei MFE im weltweiten Support-Management.
Man hat die Arbeitsmittel, die man braucht, aber es ist fast immer zu viel Arbeitsaufkommen
Es wird konzernweit viel kommuniziert, das meiste davon ist aber weder relevant noch interessant. Die wichtigen Sachen erfährt man nur zum Teil und vieles davon leider zu spät.
Daran wird aktiv gearbeitet und mMn nach ist das dort auch gut. Allerdings bin ich männlichen Geschlechts und daher auf einem Auge blind, was das Thema angeht.
Von siebeneinhalb Jahren waren die ersten zwei oder drei noch halbwegs abwechslungsreich, danach wurde man so sehr mit den Aufgaben zugeschmissen, die direkt zu der Rolle gehören, dass man zu nichts anderem mehr kommt. Wenn ich jemals ein Buch über die Zeit schreiben sollte, wird es den Namen tragen "Men who stare at Logfiles"
offene Atmosphäre
teilweise chaotisch
Europäischen und Deutschen Markt besser beurteilen und nicht dem Amerikanischem gleich behandeln.
Familiär aber oft nicht angepasste Entscheidungen des Managements aus Übersee.
Hoher Stress
Viele Interne Kurse aber Karriere nur in UK oder US
Unterstützung für Kindergartenkosten
Jährliche Community Events
Deutsche Vorgesetzte +1 , Englische -1
Nörgler gibt es immer, aber der Großteil der Mannschaft ist motiviert und alle sehr erfahren.
Es hat wohl in der jüngsten Zeit, so das was man vom Hören/Sagen so mitbekommt, etwas gelitten, aber dennoch bin ich der Meinung, dass McAfee eine sehr angesehene Firma und Markenname ist.
Der eine oder andere Manager mag es nicht, wenn man im Home Office arbeitet, arbeitet aber selbst gerne oft im Home Office. Das war etwas merkwürdig, aber nunja... Ich war bei McAfee eigentlich total fit und stets motiviert, daher musste ich nicht viel "Life-Balance" einfordern. Aber die HR Abteilung achtet schon sehr darauf, dass es den Mitarbeitern gut geht.
Wird sehr gefördert. Es wird immer erst intern geschaut. Ich habe bei McAfee innerhalb von 5 Jahren 4 Karriere-Sprünge intern gemacht.
Da ich nun Vergleiche anstellen kann, hinkt das Gehalt bei McAfee leider etwas hinterher im Field Account Management Bereich.
Auch hier gibt es einige wenige schwarze Schafe, aber die gibt es ebenfalls immer. Wenn man diese kennt, weiß man auch wie man die zu nehmen hat. Ansonsten hilft hier jeder jedem.
Grundsätzlich kann man sagen, dass alle Mitarbeiter mit Respekt behandelt werden.
Auch hier gibt es wieder die schwarzen Schafe, aber allgemein achtet McAfee darauf und ist auch sehr erfolgreich dabei gute Manager einzusetzen. Ich persönlich hatte einen hervorragenden Manager, welcher mich in meiner Karriere sehr gefördert hat!
Die Kommunikation im deutschen Team ist sehr gut, auch die des Managements was Ziele, Vorgaben und Erwartungen angehen. Unter Intel (als Intel Security) war jedoch die Unternehmenskommunikation totale Grütze.
i.d.R. ja, aber auch hier gibt es Ausnahmen wo der eine oder andere Manager einfach mit einem Mitarbeiter persönlich besser kann, als mit allen anderen und sich dieses in gewissen Privilegien hin und wieder mal widerspiegelt. War für mich aber nie wirklich dramatisch.
Die Unternehmensvision finde ich sehr gut und diese wird auch gut umgesetzt und kam zu meiner Zeit auch gut bei den Kunden an. Da das Portfolio recht vielfältig ist, kann man in verschiedene Richtungen arbeiten und sich spezialisieren.
Bessere Austattung. Weniger profane Weitergabe von US Blödsinn bitte, sondern auf passende Deutsche Ziele gemüntzt
Es gibt Gratisobst, Kollegen lüften bis zum erfrieren, Mobiliar und Equipment ist nicht zeitgemäß
Schlechte Bewertung im Jahresgespräch, weil es schlechte Bewertungen geben muß laut Firmenvorgabe.
Es wird viel tolles vom Management erzählt - wenig gehaltfolles ist darunter
Kohle ist OK. Sozialleistungen sind OK, z.b. 20 Woche Krankengeld.
Durchschnuttliche Aufgaben. Wir bauen interne Technolgie, die aber keiner haben will.
Produkte/Portfolio
Team, Team Spirit und regionales Management (Einschätzung bis 2016)
Qualität des technischen PreSales
Schnelle Entscheidungen möglich trotz -teils- umfangreicher Prozesse
NICHTS ist schelcht an diesem Unternehmen
Mehr dezentrale (Landesebene) Entscheidungsgewalt und Budgets bereitstellen (z.B. für Trainings, Marketing)
Support Team stärken / personell erweitern
Energizing, Zahlen getrieben und erfolgsorientiert, trotzdem menschlich
Die Company und ihre Produkte sind besser als ihr Image, welches z.T. von externen Analysten "gemacht" wird - aber das ist "Jammern auf hohem Niveau" !!!
Kunden wissen die technologischen Vorteile zu schätzen
Flexibel, sicher auch von der Eigenorganisation abhängig ;-)
Karrierechancen aufgrund des recht kleinen Teams eher begrenzt.
Weiterentwicklung findet wenig statt.
Gehaltszahlungen IMMER pünktlichst
Höhe des Gehalts: große Varianz innerhalb eines Jobgrades, sicher auch abhängig vom Eintrittstermin
Im Vertrieb: bei Übererfüllung der Ziele sind sehr hohe Gehälter (Provisionen) möglich
Jeder hilft jedem bei Bedarf
Erfahrung wird durchaus geschätzt und gewürdigt; Weiterentwicklung für/von langjährigen Mitarbeitern könnte "optimiert" werden
Offen, ehrlich, fair, hohe Ziele (die meistens, aber nicht immer nachvollziehbar sind)
Könnte manchmal besser / mehr / ausführlicher sein; die inoffizielle Kommunikation vom Vorgesetzen ist dafür optimal!
Allein schon durch das breite Portfolio SEHR interessant! Wie Du Deine Zeile erreichst, bleibt Dir selbst überlassen - Hilfestellung / Input / Kommunikation wird gegeben
So verdient kununu Geld.