36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Es bedarf zwar viel Eigeninitiative sich einen Weiterbildungskurs und passenden Anbieter herauszusuchen, aber dafür kann man seine persönlichen Wünsche und Prioritäten bei der Wahl etwas berücksichtigen. Während der Weiterbildung wird man gut unterstützt und bekommt ausreichend Zeit sich auf Prüfungen etc. vorzubereiten.
Es gibt eine sehr harmonische und persönliche Arbeitsatmosphäre. Die meisten Kollegen duzen sich untereinander und bieten auch den Azubis ziemlich schnell das "du" an.
Die meisten Auszubildende werden nach abgeschlossener Ausbildung übernommen. Eine Garantie gibt es jedoch nicht.
Das Gleitzeitmodell bietet Flexibilität. Überstunden können auf- und abgebaut werden.
Besser geht immer, aber im Vergleich zu Klassenkameraden war es etwas über dem Durchschnitt.
Die Ausbilder stehen bei Fragen und/oder Problemen hilfreich beiseite und bereiten einen sehr gut auf die Prüfungen vor.
Unter den Azubis habe ich einen guten Zusammenhalt erfahren dürfen. Es gibt ein Azubibüro in dem man sich in den Mittagspausen treffen und austauschen kann. Azubi-Meetings und gemeinsame Veranstaltungen werden ebenfalls organisiert.
In vielen Abteilungen bekommt man nach einer guten Einarbeitung einige Aufgaben übertragen, die man als Azubi selbstständig bearbeitet. In manchen Abteilungen ist es z. B. aufgrund des benötigten Fachwissens nicht möglich vollkommen selbstständig zu arbeiten. Die Aufgaben werden dann gemeinsam mit dem Sachbearbeiter durchgesprochen und gemeinsam bearbeitet.
Während der Ausbildung wechselt man alle paar Monate die Abteilung um möglichst viele der verschiedenen Tätigkeitsbereiche und die jeweiligen Arbeitskollegen kennenzulernen. Dies verschafft einen guten Überblick über die einzelnen Zusammenhänge im Unternehmen und hilft dabei für sich selbst herausfinden, was einem besonders Spaß macht und welcher Bereich einem für die Zeit nach der Ausbildung besonders gefallen könnte.
S.u.
S.u.
Einige Punkte zur Verbesserung gibt es doch immer. Meine Vorschläge wären:
- Die etwas angestaubte Firmenkultur abschütteln, sich etwas fortschrittlicher und moderner nicht nur zu präsentieren, sondern auch zu positionieren. In manchen Bereichen gibt es bspw. noch steile Hierarchien in denen Leute als Ansprechpartner nur ihren direkten Vorgesetzten haben und die wiederum nur deren direkten Vorgesetzten, usw. Vielleicht auch mal die Räumlichkeiten neugestalten und hier und da einen lockereren/moderneren Umgang pflegen. Ich denke das würde viel dazu beitragen, dass sich besonders jüngere MA noch wohler bei uns fühlen.
- Duschmöglichkeiten bereitstellen für MA die mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen oder die in der Mittagspause Sport treiben wollen.
- Ruhe bzw. Erholungsräume anbieten wo sich die MA treffen und erholen können die nicht in die Kantine gehen.
- 360°-Bewertungen. D.h. dass eben MA nicht einzig von ihrem Vorgesetzten bewertet werden, sondern auch von direkten Kollegen, sowie Vorgesetzte von ihren Mitarbeitern. Eine solche Bewertungsmethode würde sicherlich auch der ein oder anderen Führungskraft wertvolle Informationen liefern und Verbesserungspotentiale aufzeigen.
Die Arbeitsatmosphäre ist alles in allem sehr angenehm und produktiv. Eigenverantwortliches Arbeiten wird gefordert und gefördert. Man wird zwar manchmal ins kalte Wasser geworfen, erhält aber jederzeit Unterstützung, wenn benötigt. Daran kann man persönlich wachsen und sich fachlich weiterentwickeln. Wenn Deadlines mal eng werden oder Spitzen im Workload auftreten habe ich Vorgesetzte und Kollegen als äußerst hilfreich und unterstützend erlebt. (Fast) jeder hier ist bereit für einen Kollegen die Kohlen aus dem Feuer zu holen wenn’s mal brennt. Voraussetzung ist natürlich, dass man sich selbst kollegial verhält und kein Unsympath ist. Es ist vermutlich wie überall, so wie man in den Wald hinein ruft….
Leider kaum eines vorhanden da den meisten unbekannt. Nach Bekanntwerden hebt die Zugehörigkeit zum Mitsubishi-Konzern das Image sehr an.
Work-Life Balance ist m.M.n. hervorragend. Je nach Aufgabenbereich bzw. Arbeitsplatz sind die Arbeitszeiten sehr flexibel einrichtbar. Es gibt eine Gleitzeitregelung. Überstunden können flexibel ab- und aufgebaut werden (natürlich immer Arbeits-/Aufgaben-/ Deadline abhängig).
Es wird gefördert und unterstützt, ist jedoch ebenfalls eine Holschuld und keine Bringschuld. Dennoch werden regelmäßig Seminare und Schulungen zur Weiterbildung angeboten.
Gehalt ist angemessen. Es gibt eine bezuschusste Kantine die durchaus sehr schmackhaftes Essen zubereitet. Der angelegte Außenbereich lädt zur Entspannung in den Pausen ein. Bei schönem Wetter kann man durch die Grünanlage spazieren und es sich auf einer von mehreren Parkbänken gemütlich machen. Die Bank betreibt außerdem (sicher bedingt durch ihre Geschäftsfeld als Autobank und ihre Nähe zu Mitsubishi) eine großzügige Firmenwagenregelung. Private Internetnutzung wird toleriert, solange die Arbeit darunter nicht leidet. Die Bank hatte schon vor Corona eine angemessene und attraktive Homeoffice-Regelung, die nun während Corona, für die Zeit nach Corona nochmal deutlich ausgeweitet wurde. Dies empfinde ich als MA äußerst attraktiv, auch wenn ich davon bisweilen wenig gebrauch gemacht habe. Aber allein zu wissen man könnte, wenn man wöllte, gibt einem ein gutes Gefühl. In der Vergangenheit gab es auch regelmäßige Firmenevents wie Sommerfest/Weihnachtsfeier/Teilnahme am JP Morgan Lauf/etc. Außerdem werden kostenlos Kaffee und Mineralwasser für die Mitarbeiter bereitgestellt. Zusätzlich erwähnenswert ist sicherlich, dass auch Hunde grundsätzlich mit ins Büro gebracht werden dürfen (wenn
Anwachsend – aber nicht auf die nervige, überbordende Art, sondern mit Sinn und Verstand.
Wie unter „Arbeitsatmosphäre“ bereits erwähnt, habe ich die Erfahrung eines hohen Mitarbeiterzusammenhaltes gemacht. Kollegialität ist allerdings keine Einbahnstraße, das sollte einem immer bewusst sein.
Nicht anders als mit jüngeren Kollegen – respektvoller Umgang.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als durchweg positiv erlebt. Vorgesetzte geben offenes/ ehrliches Feedback, bleiben dabei immer fair und können sich auch in die Mitarbeiter hineinversetzen. Erwartungen an die Arbeit und Entwicklung des Mitarbeiters werden meist klar formuliert. Es finden jährliche Mitarbeitergespräche statt. Wünsche/Anregungen zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung werden wahrgenommen und unterstützt.
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend. An Arbeitsmaterialien hat man alles was man braucht. Wenn doch mal was fehlt, wird es schnell und unkompliziert besorgt. Die Räume sind großzügig eingerichtet, auch wenn die Einrichtung mittlerweile etwas „angestaubt“ ist. Der Umgang untereinander ist i.d.R. von Respekt und Freundlichkeit geprägt. Ruhiges, konzentriertes Arbeiten fällt dadurch leicht.
Hervorragende Unternehmenskommunikation. Neue Konzern- und Unternehmensinformationen werden zeitnah entweder via Intranet oder, wenn bedeutender, per Betriebsversammlung mitgeteilt. Im Anschluss an die regelmäßigen Betriebsversammlungen stellt sich die Geschäftsführung ausführlichen Fragerunden, wobei alle Mitarbeiter die Möglichkeit haben Fragen zu stellen oder Vorschläge zu unterbreiten. Man kann seine Vorgesetzten, sowie die Mitglieder des Managements auch jederzeit persönlich ansprechen und Fragen, Anregungen, Sorgen, etc. unter vier Augen adressieren. Meine Erfahrungen waren dabei sehr positiv. Man hat stets das Gefühl ernst genommen zu werden und es wird versucht auf die jeweiligen Anliegen einzugehen und Antworten zu geben, ohne dass dabei vertrauliche Interna oder Indiskretionen preisgegeben werden. Fazit: Sehr professionell.
Geschlecht, Religion, Nationalität, Herkunft, etc. sind hier kein Thema – und so sollte es auch sein. Das Einzige was zählt ist das Fachliche und das Menschliche. Weder positive noch negative Diskriminierung habe ich je wahrgenommen. Chancengleichheit wird garantiert, Ergebnisgleichheit jedoch nicht - sehr positiv.
Beim Thema „Interessante Aufgaben“ tragen die Größe und Spezialisierung der Bank jeweils einen positiven und einen negativen Aspekt bei. Im Vergleich zu großen, internationalen Banken ist, aufgrund des eingeschränkten Geschäftsfeldes, die Vielfalt der Aufgaben und die Möglichkeit der Tätigkeitsbereiche logischerweise wesentlich schneller erschöpft. Auf der anderen Seite läuft man, aufgrund der erheblich weniger spezialisierten einzelnen Arbeitsplätze, nicht Gefahr einer der sogenannten „Spezialisten“ zu werden die nicht über den Tellerrand zu schauen vermögen. Im Allgemeinen kann man neue (interessante) Aufgaben aber auch ein Stück weit als eine Holschuld bezeichnen. Es gibt immer Mittel und Wege für sich selbst neue Aufgaben zu finden und Tätigkeitsbereiche zu definieren und diese seinen Vorgesetzten vorzuschlagen. Wie bereits erwähnt, man wird ernst genommen und Vorschläge werden mit Sorgfalt evaluiert. Das führt zwar nicht zwangsläufig immer zu einer positiven Entscheidung von Seiten des Vorgesetzten/Managements, jedoch besteht durchaus die Möglichkeit dafür, neue (interessante) Aufgaben aufgetragen zu bekommen.
Schulungen und Weiterbildungen werden gewünscht und bezahlt
Übernahme Fahrtkosten.
Umgang untereinander.
Deutlicher Kommunikation der Aufgaben
Freundlicherer Umgang
Guter Zusammenhalt der jungen Kollegen
Leider nicht sehr kommunikativ
Einsatz während der Pandemie. Entzerrung der Arbeitsplätze, Homeoffice, Ausstattung für das Homeoffice, etc. wurde sehr schnell und zügig beschlossen und bereitgestellt. So kann und sollte es weitergehen.
Es fehlt aktuell eine langfristige Strategie für das Unternehmen und die Personalplanung /- Personalentwicklung
Kommunikation weiter verbessern, Investition in IT und Personal, Weiterentwicklung des bestehenden Gesamtpersonals
Altersversorgung
Der direkte Vorgesetzte ließ zu wünschen übrig.
Mehr Kommunikation
Die Arbeitsbedingungen sind sehr angenehm und wird auf die Mitarbeitenden stetig angepasst. Die Vorgesetzen bemühen sich mit gratis Wasser oder Kaffee, den Mitarbeiten etwas Gutes zu tun. Hier hat man ein offenen Ohr für die Bedürfnisse der Angestellten. Die firmeninterne Kantine ist sehr lecker und die Parkanlage bietet sich für einen kurzen Mittagsspaziergang an.
Zwischen Führungsebene und Angestelltenebene gibt es immer noch gewisse Distanzen. Es wird sich bemüht diese abzubauen, jedoch wird das Angebot oftmals nicht wahrgenommen.
Der Informationsaustausch sollte nicht nur über die Abteilungsleiter stattfinden, sondern ggf. im Intranet für die betroffenen Abteilungen verfügbar sein. So hätte jeder Zugang zu den gleichen Informationen bzw. kann dort ggf. noch einmal nachlesen.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr angenehm. Es wird freundlich miteinander umgegangen, auf den Gängen oder beim Essen grüßt man sicht. Auf Fehler wird man freundlich hingewiesen, sodass man sich auch nicht scheut Fragen zu stellen.
Da Gleitzeit nicht möglich ist, ist man zeitlich wenig flexibel. Überstunden werden jedoch selten gemacht und wenn, dann können diese abgebaut werden.
Leider wird hier immer noch sehr viel gedruckt und wenig passiert digital. Es wird darüberhinaus sehr viel Papier weggeschmissen. Über recyclebares Papier sollte in manchen Abteilungen nachgedacht werden, da die Dokumente am Ende des Tages sowieso vernichtet werden.
Die Kolleg*innen sind freundlich zueinander und respektieren sich gegenseitig. Es herrschen im Umgang mit Kolleg*innen eher flache Hierarchien.
Ältere Kollegen werden ebenfalls respektvoll und rücksichtsvoll behandelt. Das Alter spielt ferner kein große Rolle, niemand wird deswegen benachteiligt.
Die Vorgesetzen verhalten sich freundlich und respektvoll gegenüber den Mitarbeitenden. Es ist ganz normal, dass man sich grüßt, wenn man sich mal im Treppenhaus trifft und ggf. auch mal kurz miteinander Neuigkeiten austauscht.
Die hygienischen Maßnahmen während der Corona-Krise wurden sehr gut umgesetzt, sodass ein problemloses Weiterarbeiten möglich war.
Die technischen Systeme, mit denen gearbeitet wird, sind etwas veraltet und benötigen Gewöhnungszeit, aber sind dann leicht zu bedienen. Falls es technische Probleme gibt, werden diese vor Ort schnell gelöst.
Die Kommunikation innerhalb und zwischen den Abteilungen ist verbesserungswürdig. Der Informationsaustausch ist insbesondere zwischen den Abteilungen manchmal etwas dürftig, aber die Abteilungsleiter sind bemüht immer alle auf den neusten Stand zu bringen.
Ich habe in dem Unternehmen keine Diskriminierung vernommen.
Obwohl es sich um sich wiederholende Prozesse handelt, ist die Arbeit abwechslungsreich.
Netter Umgang
Verhalten der Vorgesetzten
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten, Faire Löhne
Zusammenhalt mit Kollegen
Fällt mir nix ein
Gibt es keine
Sehr gut
Das weiß ich leider nicht
Finde ich toll
Vorzüglich
Stimmt
Ist auf jedenfalls vorhanden.
Den Mitarbeitern zuhören
Im Team gut
So verdient kununu Geld.