43 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielfalt, Herausforderungen und Einblicke in (mittlerweile unbekannten) Großkonzern.
Schlechtes mittleres Management bzw miese Head offs
Karrierepfade aufzeigen und Menschen entwickeln, anstatt klein zu halten!
tolles modernes Büro im neuen Europaviertel in Stuttgart
Homeoffice
internationales Arbeitsumfeld
faires Gehalt
spannende Projekte
viele Umbrüche und ständige Veränderungen, die eine klare Linie missen lassen
erhebliche Unterbesetzung vieler Abteilungen
kaum Gehaltserhöhungen
Karriere nur sehr selten möglich oder bei Umzug in eine andere BU
keine Job Rotation, Job Enlargement, Job Enrichment
Kommunikation mit Mitarbeitern auf allen Ebenen
Karriereplanung und -möglichkeiten schaffen
Gutes Verhältnis der Kollegen auf der selben Ebene und ein sehr freundliches Miteinander.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als katastrophal wahrgenommen. Das Management und HR verhielten sich unprofessionell, arrogant und zeigten keinerlei Kompetenzen im Bereich Personalführung.
Ursachen für die hohe Fluktuation identifizieren.
Mikromanagement wie aus dem Schulbuch.
Befördert werden Mitläufer und Jasager.
Die Linemanager haben sehr viele Freiheiten und dürfen viel selbst bestimmen. Daher sind Teams sehr unterschiedlich - man kann also durchaus Glück oder Pech haben.
Mein Vorgesetzter dürfte je nach Laune frei agieren, ohne irgendwelche Kontrolle von ihrem Vorgesetzter und HR.
Das ich nicht mehr dort bin.
Das Verhalten der Führungskräfte und das denunzieren von Kollegen. Teilweise sogar in Anwesenheit der Führungskräfte. Reaktion = NULL !
Vielleicht einfach etwas weniger auf die Zahlen schauen und den Mitarbeitern die damit nichts zu tun haben die Zeit geben Ihre Arbeit zu erledigen. Und das in einem angemessenen Zeitraum.
Durchgehende Beobachtung des Arbeitsplatzes. Telefonieren am Arbeitsplatz nicht erwünscht.
Keiner kennt die Firma
HomeOffice ja, Möglichkeit private Termine wahrzunehmen ja. Wer weniger als 10 Stunden arbeitet wird trotzdem schief angeschaut.
Es wird zwar damit geworben, doch wenn man dies anfragt wird die Nase gerümpft.
Wer studiert hat wir herzlich in die Gemeinschaft aufgenommen, insofern er ein Herz für Zahlen hat. Menschen die es ohne Studium auf entsprechende Positionen schaffen sind sofort ein Ziel auf dem herumgehackt wird.
Wenn der Vorgesetzte keine Ahnung vom eigentlichen Gebiet hat für das er Zuständig ist. Und es diesen auch nicht interessiert, dann eckt man automatisch an. Auf Vorschläge wird nicht eingegangen.
Neues Gebäude aber Technik von gestern. Belüftung schrecklich.
Unklare und meist undurchsichtige Kommunikation ohne wirklichen Inhalt
Gehalt naja, Boni: nicht wirklich, und 140€ für einen Parkplatz im Monat?
Wenn mit Interessant zu verstehen ist, das man in 6 Monaten die Missstände von mehreren Jahren aufräumen soll dann sind die Aufgaben sehr interessant.
Kostenloses Wasser und Kaffee
Wenn für Projekte ein angemessener Zeitraum eingeplant wurde, sollte dem Mitarbeiter dieser auch gewährt werden. Man kann nicht während einem Projekt die zeitlichen Vorgaben um 3/4 reduzieren und sich dann wundern das es nicht machbar ist. Vorgesetzte sollten sich mit den in Ihren Verantwortungsbereichen liegenden Themen auskennen. Frei nach dem Motto: Wenn ein Friseur die NASA leitet.... Es ist schwer Themen und arbeitsbezogene Sachverhalte zu vermitteln wenn das Gegenüber diese nicht versteht.
Vorgesetzte sollten über Fachwissen verfügen und sich mit den Themen beschäftigen für die Sie die Verantwortung tragen.
Telefonieren am Arbeitsplatz ein NoGo; ständige Beobachtung
Wer nichts sagt dem passiert nichts.
Tarifvertrag hin und her. Wer nicht min. 10-12 Stunden pro Tag bringt fängt sich böse Blicke ein. Kommt man sehr früh 7:00 Uhr und geht um 17:00 Uhr ist es das gleiche Prinzip. Nicht jeder fängt erst um 10 Uhr an! Qualität nicht Quantität sollte man sich hier vielleicht überlegen. Viel ist auch den übermäßigen Meetings geschuldet.
Extra flache Hierarchien. Aufstiegsmöglichkeiten nicht vorhanden. Weiterbildung ist ein Kampf. Um jedes Schulung muss gebettelt werden, auch wenn essentiell für die Arbeit mit einigen Programmen benötigt.
Gehalt mäßig für die geforderte Arbeit.
Wenn man keinen Bachelor oder Master sein eigen nennt, ist man bei vielen Kollegen untern durch. Was hat der Abschluss mit der Arbeitsleistung zu tun? Neue Kollegen werden insofern Sie mehr Fachwissen haben bei jeder Möglichkeit diskreditiert und fertig gemacht.
So etwas habe ich noch nie in meiner Karriere erlebt. Kein Fachwissen im eigentlichen Themengebiet. Auf Vorschläge wird kaum oder gar nicht eingegangen. Vorgesetzte absolut desinteressiert wenn in Teammitglieder in Meetings über andere anwesende auf unprofessionelle Art herziehen.
Neues Gebäude aber Technik von gestern. Mehrfach ein Bluetooth Headset angefordert, nie eines bekommen. Notebook fällt auseinander, Akkulaufzeit ca. 45 min. Neuer Akku oder neues Gerät? Fehlanzeige.
Meetings, Meetings, Meetings und noch mehr Meetings. Über 2 Wochen im Monat nur Meetings. Oft schlecht geplant, keine Agenda und zeitlich immer komplett daneben. So kann man seine Arbeit nicht erledigen.
Wenn Interessant bedeutet das man feststellen darf, das es keinerlei Prozesse, Abläufe oder ähnliches für wichtige und Kostenintensive Themen gibt und es auch niemanden interessiert diese aufzusetzen dann sind die Aufgaben interessant. Ebenfalls ist interessant das wenn man Prozesse aufsetzen will, man darüber informiert wird das schon ein Team an diesem Thema arbeitet. Ok man sollte meinen das es in 3 Jahren möglich sein sollte dies zu schaffen. Hier scheinbar nicht....
Neue Firmenkultur durch den amerikanischen Konzern.
Veraltete Strukturen/Prozesse.
Feel Good Manager einstellen.
Betriebliche Altervorsorge, Betriebsarzt
Lange unregelmäßige Arbeitszeiten
Flache Hierarchien. Im Head Office hat man das Flair eines Mittelständlers in einem Weltkonzern.
Strukturen sind oft nicht klar, und führen zu Überforderung
Technische Ausstattung nach Umzug zum Hauptbahnhof überragend. Dadurch entsteht eine einmalige Arbeitsatmosphäre.
Nicht sehr bekannt.
Weiterbildung gut.
Karrieremöglichkeit wird durch die flachen Hierarchien begrenzt.
Gute Arbeitsatmosphäre
Vordert und fördert gleichermaßen.
Ausstattung ist nach dem Umzug state of the art. Vielseitige Möglichkeiten durch gelebtes Smart Work.
Persönliche und technische Voraussetzungen für eine gute Kommunikation sind vorhanden
Gutes Verhältnis der Kollegen auf der selben Ebene
Kommunikation und Weiterbildung beschränkt sich nur auf das absolut Notwendigste.
Überarbeitung des (internen) Weiterbildungskonzeptes.
Nichts
Hohe Fluktuation, keine Gleichbehandlung
Gesamte Geschäftsleitung austauschen
So verdient kununu Geld.