92 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
The Stuttgart office is amazing.
Really happy about finally having a works council to represent the interests of the employees.
Not so much clarity on strategy and career growth opportunities.
Career path programs for employees to grow and further their career within the company versus looking externally for a new job.
The process for women on parental leave is not ideal and should be revised.
Die Kollegen und den Zusammenhalt.
Vieles wird versprochen oder zugesagt und dann bei nächstbester Möglichkeit revidiert.
Mehr auf die Menschen eingehen. Wirkliche Chancen geben und es nicht nur sagen. Die Angestellten wertschätzen.
Viele viele Überstunden die man dann auch nicht ersetzt bekommt. Es wird gesagt man kann mal früher gehen aber ohne schlechtes Gewissen?
Karriere kann man dort nicht machen.
Ich würde sagen, dass Gehalt ist nicht schlecht. ABER was muss man tun um mal eine Gehaltserhöhung zu bekommen.
Sehr nette ältere Kollegen.
Es sind teilweise die falschen Personen in Führungspositionen. Keine Erfahrung wie man ein Team führt. Kein Vertrauen.
Ist auf jeden Fall besser geworden
Die Gehälter sind unterdurchschnittlich und nach dem Verkauf des deutschen BU gibt es keine Klarheit darüber, ob die Holding in Stuttgart weiter bestehen wird oder nicht.
Faire Gehälter, Transparenz
Es gibt ziemlich viel Druck auf jedes Team und oft sehr harte Fristen. Je nach Monatszeit ist die Arbeitsatmosphäre in Ordnung oder ein Albtraum, aber im Allgemeinen ist ok.
Es ist ein gigantisches Unternehmen außerhalb Europas.
Der Vertrag von 38,5h ist nur eine Lüge. Fast jeder arbeitet über Stunden. Diese zusätzlichen Stunden werden nicht bezahlt und müssen von jedem Vorgesetzten genehmigt werden, ob Sie sie abnehmen können oder nicht.
Man kann einfach die Karriereperspektive vergessen. Wenn "Senior" das Unternehmen verlässt, werden sie durch "Junior" ersetzt, um Geld zu sparen. Schulungen werden oft nur dann genehmigt, wenn sie von kurzer Dauer und günstig sind, jedoch gibt die Firma Tausende für die Ausbildung des Leiters aus, ohne Fragen zu stellen.
Es hängt sehr von Verhandlungsfähigkeiten ab. Wenn man mit einem niedrigen Gehalt eintreten, sind in Schwierigkeiten. Gehaltserhöhungen betragen oft weniger als 2% pro Jahr.
Gehaltsbereiche sind nicht definiert und es gibt eine große Gehaltslücke.
Nicht umweltfreundlich. Wir fahren stündlich Tausende Kilometern in Dieselautos.
Insgesamt sind die Kollegen sehr offen und einladend, aber natürlich gibt es einige "Gruppen".
Nicht viele ältere Kollegen, aber die, die noch da sind, sind ganz nett.
Kommt auf jede Abteilung an. Die "C-Level" sind sehr offen und erreichbar.
Jeder Mitarbeiter verfügt über eine Standardausrüstung: Laptop, iPhone, höhen-regulierende Schreibtische, Kaffee / Wasser und manchmal einige pharmazeutische Produkte
Es wird besser, aber die notwendigen Informationen sind nicht leicht verfügbar. Manchmal hört man durch Klatsch über Anforderungen, anstatt über eine offizielle E-Mail oder ähnliches.
Das Verhalten der McKesson Europe AG während der Pandemie fand ich vorbildlich: wir wurden früh ins Homeoffice geschickt, uns wurden ausgewählte Büromöbel angeboten, es gab einen Zuschuss zur Einrichtung des Homeoffices, uns wurden immer wieder Goodies zugesendet, es gibt nun eine regelmäßige Info zur aktuellen Lage durch den Vorstand für alle und uns wurden Möglichkeiten zum "Abschalten" gegeben. Im Vergleich zu den Erfahrungen aus meinem Bekanntenkreis sind andere namhafte Arbeitgeber nicht immer so klar in der Kommunikation.
Das Team ist top und wir sind gut aufeinander eingespielt. Meine Vorgesetzten sehen sich als Teil des Teams.
Keiner kennt McKesson, außer im negativen Kontext aus den USA. Mehr Eigenwerbung ist nötig.
Nach Absprache/Kalendereintrag kann ich im Prinzip jederzeit vom Schreibtisch weg und was Privates machen.
Meinen Kollegen und mir wird Weiterbildung aktiv ermöglicht. Auch mit finanziellen Zuschüssen zu Literatur zum Beispiel.
Mein Eindruck ist, das kann besser werden. Aber ein Austausch über Gehälter findet auch nicht statt. Schön, dass wir ein Jobrad kriegen können.
McKesson Europe bemüht sich, aber mehr Eigenwerbung ist nötig. Einen Wald haben wir noch nicht gepflanzt, glaube ich (wobei... irgendwas mit Ecosia).
Mein Eindruck ist, dass unser Team weiß, was jeder einzelne leisten oder auch nicht leisten kann.
Ich habe da noch keine Klagen gehört.
Das Verhalten meiner Vorgesetzten ist meist tadellos.
Ob Homeoffice oder das Büro am Stockholmer Platz, alles top ausgerüstet.
Durch das Homeoffice ist die Kommunikation deutlich besser, d.h. planvoller geworden.
Mein Eindruck ist, das kann besser werden. Aber ein Austausch über Gehälter findet auch nicht statt.
Jeder Tag ist anders.
Interessante Aufgaben & Verantwortung
Stellenweise langsame Entscheidungsprozesse
Nichts
Die Stimmung ist gut, war aber schon besser. Weihnachtsfeiern etc. werden wegen der wirtschaftlichen Lage abgesagt.
nichts
Tolle Atmosphäre im Büro, Think Tanks, Lounges... Home Office in der IT jederzeit möglich, flexible Startzeiten, interkulturelle Teams, flache Hierarchien, eigene Projekte, sehr hohe Wertschätzung, kommt auch bei den Führungskräften an. Man ist nicht nur eine Nummer :) Hoher Workload wird durch all dies wett gemacht, komme immer sehr gerne ins Office!
die zentrale Lage in Stuttgart
Outsourcing, Amerikanischer Führungsstil, traurige Stimmung im Kollegenkreis
Human Capital ist KEIN Fremdwort! Aber es werden nur KPIs gehuldigt
Großraumbüro...
Überstunden sind bei Vertrauensarbeitszeit an der Tagesordnung
Nur sofern die KPIs es zulassen
gibt es kaum nocht, ebeso wie Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit
kann sehr unterschiedlich sein
sind am schönsten im Homeoffice
nur in untersten Fürhungsebenen ansatzweise vorhanden (Head of abwärts)
Zentrale Lage in Stuttgart, wenn es denn schon Stuttgart sein muss. Allerdings hat auch das Nachteile, da Parkplätze teuer sind. Es gibt einen Zuschuss für öffentliche Verkehrsmittel, der auch auf der Karrierepage angepriesen wird als wäre es die beste Erfindung des Jahrhunderts. 30 Euro sind nett. Aber eigenlich auch nur ein Hygienefaktur für Kleinkarrierte.
Veraltete Technologie, veraltete Denke, 'Bruderwirtschaft', 'old-boy-club', wer nichts arbeitet oder schlecht arbeitet, dem wird nicht viel gegeben, wer gut und schnell arbeitet, bekommt immer mehr (aber nicht mehr Geld), Gehaltsgefüge klafft enorm auseinander,
Am besten Stuttgart AG schließen und dadurch den Ballast, der das Unternehmen nur runterzieht und nicht vorwärtsbringt loswerden. Wenn das nicht ohnehin schon auf der Agenda ist: Klare Rollen, Gehaltsstrukturen, keine 'Parkplatz-Jobs' für Leute, die man aus irgendwelchen Gründen nicht kündigen möchte. Klares Budget für Weiterbildung pro Person - nicht mal 50k mal 1k. ICARE Werte leben, allerdings sollte man Leute einstellen, die das nicht zum ersten Mal hören sondern eventuell schon so erzogen wurden. Die empfinden dann aber ICARE eher als Beleidigung.
Je nach Abeiltung unterschiedlich. Im Finanzbereich werden gerade viele junge, motivierte Leute eingestellt, aber auch aus dem Grund weil sie billig sind und man sie schneller 'loswerden' kann (Shared Service Center Vilnius). Vorgesetzte handeln meist willkürlich, aber auch das ist im Controlling anders als im Accounting.
Flexible Arbeitszeiten sind sehr unterschiedlich: In der IT meist sehr flexibel mit Homeoffice. Im Controlling zum Teil auch wirklich recht flexibel. In anderen Abteilungen sehr unterschiedlich und willkürlich gehandhabt, manchmal eher ein Hohn. Dazu sei gesagt, dass die folgende Beurteilung sich häufig nicht nur auf den Finanzbereich bezieht sondern auf alle Abteilungen der AG (Stuttgart Holding).
Opioidkrise in USA. Die deutsche Tochter GEHE wird gerade in ein 'Joint Venture' gepresst (70/30), der vermuten lässt das Stuttgart als Standort obsolet werden wird. Jedes Jahr zur Budgetzeit (Februar/März) Entlassungen: 'Es geht uns so schlecht' (aber üppigen Bonus für die oberen Herrschaften gibt es meist schon). Diese Entlassungen werden nach 'Nasenspitze' (und häufig Geschlecht) entschieden, nicht danach, was dem Unternehmen gut tun würde. Außerdem sind diese Entlassungen in der Vergangenheit extrem schlecht gehandhabt worden. Schön ist es nie, aber auch da gibt es unterschiedliche Qualitäten.
Weil die anderen ihren Teil nicht machen, muss man deren Teil oft mitmachen. Konsequenz: nichts. Es werden jetzt immer mehr ganz Junge eingestellt: die wissen nicht, was organisiert und prozessorientiert ist - daher vermissen sie es auch nicht. Die sind auch bereit Überstunden für ein paar nette Worte zu machen.
'Flache Hierarchien'. Viele Head of Positionen, die noch nie eine/n MitarbeiterIn hatten. Zum Teil werden Weiterbildungen für Head ofs bezahlt die in die 50k+ gehen (mit jeder Menge Freistellungstage), zum Teil muss man für 1 Tag Kurs betteln und ewig dankbar sein.
Extrem unterschiedlich. Enormes Gehaltsgefälle. Gender gap.
Man tut so als ob. Muss man ja auch. Aber um fair zu bleiben: DAS ist wirklich in fast jedem Unternehmen so.
Zum Teil gut, aber nicht was die Arbeit an sich angeht. Wenn es hart auf hart kommt, 'kann man sich dann nicht mehr erinnern' was ausgemacht war. Das zieht immer. Zusammenhalt auch deshalb nicht immer schlecht weil geteiltes Leid ist halbes Leid.
Unternehmen allgemein: Viele (nicht alle) glauben immer noch es ist wie vor 20 Jahren. Es wurde nicht bemerkt, dass man für sein Geld arbeiten sollte. Das Unternehmen schleppt sie mit - teils weil es nicht auffällt, teils weil es zu teuer wäre, sie zu kündigen (lieber noch 10 Jahre sechsstelliges Gehalt fürs Atmen bezahlen, während andere in Arbeit ersticken). Wenige wirklich gute Kollegen 'aus der alten Riege', da ja früher das Business ein Selbstläufer war und das Umdenken nicht stattgefunden hat (und bei den - meist Herren - auch nicht mehr wird). Wirklich viele ältere Personen werden nicht mehr neu eingestellt - außer eventuell Frauen, die idealerweise das gebärfreudige Alter überschritten haben.
Sehr unterschiedlich, auch im Finanzbereich gibt es viele überbezahlte Wasserköpfe. Leader gibt es selten. Meist sind es eher 'Vorgesetzte' die für nichts gradestehen wollen (gilt auch für andere Bereiche - die ICARE Werte sind Schall und Rauch, eher peinlich)
Großraumbüro, jedoch ist immer ein 'Think Tank' frei in den man sich zurückziehen kann. Dennoch ist die teils veraltete Technologie und die schlechte Internetverbindung (das 21. Jh hat in diesem Unternehmen noch lange nicht Einzug gehalten) einfach nur peinlich. Genügend Meetingräume vorhanden.
Ganz in Ordnung in in einigen Teilen der Abteilung Controlling. Schrecklich in den meisten anderen Teilen von Finance und auch generell anderen Abteilungen. Konzernpolitik - und zwar sehr viel davon. Viel Gelaber, aber keine Handlung.
Sehr unterschiedlich, aber Gehaltsgefälle und 'Bemerkungen', laufende bzw. eher verhinderte Gerichtsprozesse sagen eigentlich alles.
Man kann sich zwar (fast) immer irgendetwas Interessantes suchen, aber wirklich umgesetzt wird ohnehin nichts. Dazu würde man ja Entscheidungen fällen müssen. Momentan ist ohnehin noch mehr Stillstand als sonst, da alle in 'Wartehaltung' sind (Shared Service Center, USA nimmt immer mehr die Zügel in die Hand etc.).
So verdient kununu Geld.