155 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
No balance. 70h/week. 7am-1am
Gehalt/St is not that high
All colleagues have their own agenda. You have to watch you back.
Average age in the company is 35yo
Projektabhäng
The given feedback in person is not related to evaluations.
No.Very German. Non-Germans in the German offices <0.5%
Yes.
Challenging, but rewarding
More than colleagues but less than family
Transparent
Man übernimmt von Tag eins an echte Verantwortung, arbeitet an wirklich großen Fragestellungen und direkt mit dem Top-Management von DAX- und Fortune-500-Firmen. Die Lernkurve ist entsprechend steil.
Der Glanz von McKinsey bröckelt intern zunehmend. Das Gehalt ist längst nicht mehr das Beste am Markt und wird eher schlechter statt besser. Früher gab es eine große Vielfalt an Rollen und Funktionen, auch im Research – das wird aus Kostengründen zunehmend abgebaut und vereinheitlicht. Wenn sich daran nichts ändert, schadet sich McKinsey damit langfristig selbst.
Bessere strategische Kommunikation nach innen: Wo steht die Firma angesichts des wachsenden Drucks durch KI auf die Beratungsbranche? Es gibt zwar Upskilling-Initiativen, aber keine einheitliche Linie – das verunsichert und sollte dringend klarer kommuniziert werden.
Sehr effizientes Arbeiten, die Menschen sind durchweg freundlich und in den meisten Teams hält man gut zusammen. Vorgesetzte fördern aktiv eine gute Zusammenarbeit im Team.
McKinsey gilt weiterhin als Topadresse im Consulting, im öffentlichen Ansehen oft noch vor BCG und deutlich vor Bain – auch wenn man im Tagesgeschäft längst nicht jedes Projekt gegen BCG gewinnt.
Realistisch sind 50 Stunden die Woche das Minimum, oft mehr. Immerhin: Bis zum Engagement-Manager-Level ist das Wochenende noch einigermaßen heilig. Ab EM-Level wird aber regelmäßig auch am Wochenende gearbeitet – auf Dauer nicht gesund und intern zu wenig hinterfragt.
Sehr gute interne Trainings und eine extrem steile Lernkurve von Anfang an.
Nicht mehr das Beste am Markt, und die Tendenz ist eher fallend als steigend.
Es wird nach wie vor sehr viel geflogen, auch auf kurzen Strecken, obwohl vernünftige Bahnalternativen existieren. Gleichzeitig wird stark auf Co-Location gesetzt, selbst wenn man gar nicht direkt beim Klienten ist. Punktuelles soziales Engagement gibt es, aber beim Umweltbewusstsein besteht klarer Nachholbedarf.
In den meisten Teams hält man wirklich gut zusammen, was auch von den Vorgesetzten unterstützt wird.
Wechselhaft je nach Team und Projekt, im Kern wird aber Zusammenarbeit gefördert.
Die Rahmenbedingungen sind grundsätzlich ok, aber der Trend geht spürbar in die falsche Richtung, besonders beim Payoff.
Auf Teamebene funktioniert der Austausch gut, aber strategisch fehlt es an klarer Kommunikation – vor allem mit Blick auf die Zukunft der Beratungsbranche unter dem Druck von KI gibt es keine einheitliche Linie.
Von Tag eins an übernimmt man extrem viel Verantwortung und arbeitet an wirklich großen strategischen Fragestellungen – oft direkt mit dem Top-Management von DAX- und Fortune-500-Unternehmen.
Gute Lernmöglichkeit. Starke Einbindung in die Klienten-Projekte und die Entwicklung eines richtigen Wir-Gefühls mit dem Klienten. Zudem sieht man den Impact, den man generiert auch in der Realität umgesetzt
Sich zunehmend verschlechternde Stimmung innerhalb der Firma und das gute und wertvolle Kolleg:innen nicht gehalten werden. Vergütung verglichen mit den Peers unterdurchschnittlich. Aus „Work Hard, Play Hard“ ist „Work Hard, work hard“ geworden
Fokus wieder auf die Angestellten legen, vor allem Level Associate und darunter. Mehr Wert darauf legen, Menschen zu fördern und zu befördern. Die Guten gehen mit der Zeit und der Nachschub ist nicht so qualifiziert wie noch vor ein paar Jahren
Respektvoll und lösungsorientiert, aber es fehlt der soziale Kitt der für langfristige Zufriedenheit notwendig ist
Relativ gut aber noch immer angeschlagen durch die Opioid-Krise, Puerto Rico, etc. Es wird lange dauern, um das Image von Consulting und insbesondere von McKinsey wieder vollständig zu rehabilitieren
Durchschnittlich für Unternehmensberatung aber nicht mehr wie früher Mo-Do. Heutzutage liegen viele Klienten-Termine auch auf Freitagen
Steile Aufstiegschancen aber in den letzten Jahren wurde aus finanziellen Gründen stark mit Beförderungen zurückgefahren. Es bleibt zwar eine steile Lernkurve aber die beste Karriere-Chance ist nach wie vor der Exit
Sehr gute Verdienstmöglichkeiten wie man es bei Unternehmensberatungen erwartet, aber deutlich unter dem, was die Konkurrenz zahlt und erst recht was einige Boutique- oder Tier 3 Beratungen zahlen. Der Name ist am Ende ein Teil der Bezahlung
Trotz grüner Initiativen und vermehrter Nutzung von Bahn statt Flugzeug bleibt Consulting eine Industrie mit extrem hohem CO2-Fußabdruck. Gesellschaftlich wird viel über Pro Bono Studien und der Möglichkeit zum Voluntary Time Off geleistet. Wie viel hier jedoch durch Studien für gesellschaftsfeindliche Unternehmen bzw. für beispielsweise Kosteneinsparungen im Gesundheitssektor wieder kompensiert wird, bleibt offen.
Man hat wirklich ein Team-Gefühl - leider ist die Abwanderungsrate sehr hoch, so dass man nach 3 Jahren mit vielen Junioren Menschen ohne Erfahrung zusammenarbeiten muss
Das Arbeitsumfeld spaltet sich immer mehr: Besonders ältere Kollegen werden gewertschätzt und experienced hires werden mehr zur Regel als zur Ausnahme. Demgegenüber stehen die frischen Absolvent:innen die anfangen. Der Mittelbau ist seit Magnolia sehr bröckelig geworden
Sehr abhängig von den Vorgesetzten. Generell aber schon hohe Leadership-Skills. Klar, das ist auch das selbsterklärte Ziel der Firma
Es wird sehr viel erwartet, dafür lernt man auch in sehr kurzer Zeit sehr viel, hat direkten Kontakt zu den Entscheidungsträger:innen der großen Unternehmen und natürlich ein gewisses Jetset Life.
Schnelle und direkte Wege. Kommunikation ist best Practice bei McK
Wird dick auf die eigenen Fahnen geschrieben. Klappt auch gut bis man dann auf die Geschlechter-Verteilung der Senior Partner sieht oder wie viele Teilzeit-Eltern wirklich langfristig Karriere in der Firma machen usw.
Häufig wechselnde Aufgaben, Interaktion mit C-Level von DAX-Unternehmen und Co. und man sieht den eigenen Impact umgesetzt
Gut
Gute Entwicklungsmöglichkeit und Eigeninitative in jungen Jahren
Weniger micro management, kürzere Arbeitszeiten
Gehalt zu Stunden passt nicht wirklich
Top Reputation und starke Lernkurve
Alumni mit attraktiven Angeboten zurückgewinnen
Sehr lösungsorientiert und hilfsbereit
#1 im Markt
Intensives Arbeitspensum aber man lernt viel
Starke Weiterentwicklungsmlglichkeiten
Überdurchschnittlich
Starke Initiativen und Bewusstsein
Starker Zusammenhalt im Office und Team
Sehr gerecht und fair
Sehr professionell und man kann sich viel anschauen
Sehr gut und gute Ausstattung und Trainings
Top-down Kommunikation
Sehr viele Initiativen
Man arbeitet direkt mit dem C-Level
Beratung ist kein 9 to 5
Regelmäßige Feedback-Sessions
Vielfältige Aufgaben, hohe Verantwortung & hohe Lernkurve
Mein Team war sensationell.
Die großen hierarchischen Unterschiede (und Möglichkeiten) innerhalb des Unternehmens. Herabwürdigende KollegInnen mit einem bestimmten Unternehmensstatus.
Versprechen halten. Mütter oder werdende Mütter unterstützen und nicht loswerden wollen. Versuchen die sehr großen hierarchischen Unterschiede in den verschiedenen Positionen zu ebnen.
Mit Consultants zusammen an spannenden Projekten zu arbeiten, die Ressourcen der Firma zu nutzen
Alle standen durchgehend unter Druck
Bessere Arbeitszeiten.
So verdient kununu Geld.