77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seit einem Jahr befindet sich das Unternehmen in einer Phase der Umstrukturierung, die sich deutlich auf die Arbeitsabläufe auswirkt. Insbesondere ist eine Zunahme an Abstimmungsrunden und Meetings festzustellen, was in vielen Fällen zu verlängerten Entscheidungswegen führt. Prozesse sind dadurch teilweise weniger effizient als zuvor.
Auffällig ist zudem, dass Entscheidungen, die bereits abgestimmt und in entsprechenden Gremien präsentiert wurden, im Nachgang vereinzelt wieder hinterfragt oder durch einzelne Entscheidungsträger angepasst werden. Dies führt stellenweise zu Unsicherheit in der Umsetzung sowie zu zusätzlichem Abstimmungsaufwand.
Insgesamt ist die Organisation derzeit stark von internen Abstimmungen geprägt, was die Geschwindigkeit von Projekten beeinflusst.
Kommunikation
Kommunikation
Kollegen helfen immer wenn es möglich
Interessiert sich nur bedingt für Mitarbeiter. Nehmen es mal mit!
Man wird meistens vor vollendete Tatsachen gestellt
-Pflegt seine erhaltenswerten Traditionen
-Ringt um Stammbelegschaft
-Hängt zu sehr in der langen, glorreichen Firmentradition.
-Sicherheit geht vor Unternehmerrisiko
-Mehr Risikobereitschaft, insbesondere bei der Erschließung neuer Absatzmärkte.
-Arbeit an der Erneuerung des veralteten Produktportfolios
-Bessere Nutzung des know hows und der Erfahrungen der eigenen Mitarbeiter gegenüber externer Berater
Zu meiner Zeit gab es strenge Hierarchien und die Atmosphäre war sehr traditionell und teilweise nicht zeitgemäß.
Firmenimage war "old fashioned" , zu sehr in der Tradition verhaftet. Veränderungen nur schwer zu vermitteln und kaum durchzusetzen.
Im Großen und Ganzen umgesetzt. Die jüngeren Kollegen betrachten diesen Aspekt sicherlich als unzureichend berücksichtigt.
Firmeninterne Qualifizierungen auf gutem Niveau und mit großer Akzeptanz unter den Beteiligten.
Lag im Branchendurchschnitt.
Umsetzung gegeben. Reserven vorhanden
Kollegenzusammenhalt auch zwischen den Generationen war vorbildlich. Teilweise konnten nur über Netzwerke richtige Entscheidungen durchgesetzt werden.
War verbesserungswürdig.
Zum Teil inkompetente Vorgesetzte, die wie Monarchen ihre Abteilungen führen.
Durchschnittliche Arbeitsbedingungen. Pausenversorgung sehr gut und erschwinglich. Firmenevents durchdacht und gut organisiert.
Kommunikation der Führung war unzureichend. Belegschaft wurden bei Veränderungsprozessen nicht mitgenommen. Zu viel externe Beratung eingefordert, deren Vorschläge wenn richtig nicht umgesetzt wurden oder an der Firmenwirklichkeit vorbeigingen.
War zu meiner Zeit umgesetzt.
Je nach Aufgabenbereich doch recht interessante und fordernde Aufgaben
Die MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft mbH ist ein Arbeitgeber, bei dem Menschlichkeit, Professionalität und Innovationsgeist Hand in Hand gehen. Ich bin stolz, Teil dieses Unternehmens zu sein, absolute Empfehlung!
Die Arbeitsatmosphäre bei Klosterfrau ist ausgesprochen angenehm. Der respektvolle Umgang unter Kolleg:innen und mit Führungskräften sorgt für ein motivierendes Miteinander.
Die Balance zwischen Beruf und Privatleben wird hier ernst genommen. Überstunden sind die Ausnahme und werden fair ausgeglichen. Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten ermöglichen eine gute Vereinbarkeit mit dem Privatleben.
Nachhaltigkeit und soziales Engagement sind klar in der Unternehmensstrategie verankert. Es gibt viele Initiativen rund um Umwelt, Gesundheit und gesellschaftliche Verantwortung das macht stolz, Teil davon zu sein.
Der Teamgeist ist hier wirklich super. Man hilft sich gegenseitig, tauscht Wissen aus und zieht an einem Strang unabhängig von Abteilung oder Position. Neue Kolleg:innen werden herzlich aufgenommen und gut eingearbeitet.
Meine Führungskraft agiert stets auf Augenhöhe, gibt klares Feedback und unterstützt sowohl fachlich als auch persönlich. Entscheidungen werden transparent getroffen, und man wird aktiv in Prozesse eingebunden. Lob und Anerkennung sind keine Seltenheit das motiviert ungemein!
Moderne Büros, flexible Arbeitszeitmodelle, Homeoffice-Möglichkeiten und eine tolle Kantine machen das Arbeitsumfeld sehr attraktiv. Die Ausstattung (Hard- und Software) ist auf dem neuesten Stand und erleichtert effizientes Arbeiten.
Die interne Kommunikation ist offen, ehrlich und wertschätzend. Regelmäßige Meetings, Mitarbeitergespräche und moderne Tools sorgen dafür, dass man stets gut informiert ist.
Leistungsgerechte Bezahlung, viele Benefits (z. B. betriebliche Altersvorsorge, Jobticket, Mitarbeiterrabatte etc.) runden das Gesamtpaket ab.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, herausfordernd und bieten viel Raum für Eigenverantwortung.
Ideen werden gehört und umgesetzt. Jeder kann sich einbringen.
Arbeitslast ist nach wie vor hoch
Wie überall gibt es auch hier Höhen und Tiefen, die Arbeitsatmosphäre ist jedoch deutlich besser geworden in den letzten Jahren
Sehr gute Gleitzeitregelung
Zumindest lässt es sich über Meinungsverschiedenheiten konstruktiv auch mal streiten ;)
Regelmäßige Townhall-Meetings (virtuell oder in Präsenz), Team-Meetings, 1:1 Meetings und viele mehr liefern viele Informationen. Ab und zu schon fast zu viel...
Die Aufgaben sind vielfältig und alles andere als langweilig
Traditionelles Unternehmen mit dem Mut sich auf neue Ideen einzulassen ohne jedoch die Wurzeln zu vergessen. Dazu natürlich Karneval, Sommerfest, Weihnachtsmarkt, Kaffee, Wasser, Obst und eine Kantine, mobiles Arbeit/Homeoffice…
Die Atmosphäre hat sich in den letzten zwei Jahren extrem gebessert. Durch ständige Hau-Ruck-Aktionen war das Schiff extrem in Schieflage geraten und hat zu Verunsicherung und dadurch zu einer belastenden Atmosphäre geführt. Durch die Kontinuität in der Führung, dadurch sichtbare Erfolge und das Vertrauen in die „Steuerung“, ist das Betriebsklima entspannt und jeder kann sich voll und ganz auf seine Aufgaben konzentrieren. Es wird sich wieder rückbesinnt auf die Wurzeln der Klosterfrau, jedoch zeitgemäß mit moderner Umsetzung.
Mit Klosterfrau verbinden viele nur den klassischen Melissengeist, dabei haben wir viele andere erfolgreiche und tolle Marken. Insgesamt wird Klosterfrau aber sehr positiv wahrgenommen. Intern sowieso, da sind alle stolz Teil der Klosterfrau-Familie zu sein.
Klosterfrau setzt auf den Ausbau von Green Energy und soziale Projekte an den Standorten.
Auf ein faires und wertschätzendes Miteinander wird wertgelegt. Natürlich gibt es individuelle Unterschiede in der Auslegung, ich bin jedoch sehr zufrieden.
Das gut funktionierende Intranet versorgt uns mit allen relevanten Informationen, regelmäßige Town Hall Meetings seitens der Geschäftsführung runden es ab. Natürlich geht immer mehr, aber wir sind hier schon sehr gut aufgestellt.
Es wird eine klare Wachstumsstrategie vorausgesetzt mit einem freiem Gestaltungsspielraum. Neue Ideen werden erwartet, was Raum für Kreativität gibt-es ist spannend und interessant nicht mehr nur 08/15 zu arbeiten.
Ich fühle mich im Unternehmen sehr gut aufgehoben. Die Unternehmensgröße ist ideal um schnell ein umfassendes Netzwerk aufzubauen und bereichsübergreifend zusammenzuarbeiten. Am Standort wird man mit Kaffee, Wasser, Obst und einer guten und günstigen Kantine toll versorgt. Die Möglichkeit zur mobilen Arbeit ist vorhanden und kann nach Abstimmung im Team unkompliziert genutzt werden. Und last but not least Sommerfest und Karnevalsfeier am Standort!
Strategie offensiver kommunizieren und unter Einbezug der Belegschaft weiterentwickeln
man fühlt sich sofort willkommen, viele hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen
Stolz auf die Marke ist im Unternehmen überall zu spüren, außerhalb werden wir aber als etwas angestaubt wahrgenommen
Für mich gibt es ausreichend Freiräume um Berufs- und Privatleben mit den jeweils nötigen Schwerpunkten auszubalancieren. Im Team unterstützen wir uns dabei gegenseitig.
in meinem Umfeld hervorragend, insgesamt ein ausgeprägtes Zusammengehörigkeitsgefühl.
Ich habe eine tolle Führungskraft mit hoher Sozialkompetenz, hatte ich in dieser Form lange nicht
Büroräume werden sukzessive auf den aktuellen Stand gebracht, das ist noch nicht überall der Fall
Das Intranet bietet eine gute Informationsplattform, auch in der Hierarchie bekomme ich die für mich relevanten Informationen sehr zeitnah. Mehr geht aber natürlich immer.
breites Aufgabenspektrum mit Freiraum sich eigene Schwerpunkte zu setzen und aktiv einzubringen
Nach Einsicht der Bewertung ist es mir ein absolutes Bedürfnis mich hier zu äußern. Offensichtlich ist es so, dass Ausgeschiedene oder Kolleg*Innen, die mit den Veränderungen nicht umgehen können, kaum nette Worte hinterlassen, verletzende Worte gehen leicht von der Hand. Ich persönlich arbeite sehr gerne hier und freue mich über die posititiven Veränderungen. Wer mit der neuen Geschwindigkeit nicht umgehen kann, soll doch bitte für sich selber die Konsequenzen ziehen und seinen Unmut nicht in der Anonymität des Netzes auslassen. Klosterfrau muss fit für die Zukunft gemacht werden und das passiert meines Erachtens nach hier- ich freu mich drauf.
Wir verstehen uns im Team sehr gut, das macht es leicht seinen Job mit gerne zu machen und jeden Tag von neuem in die Arbeit bzw. an den Rechner zu gehen.
Es ist viel zu tun, die Situation in der Pharmabranch ist nach dem Abflachen der Pandemie nicht leicht-es ist einfach unheimlich schwer zu planen und man muss dauernd "improvisieren", aber ehrlich gesagt macht mir das Spaß. Die betrieblichen Regelungen machen es aber möglich, dass man "Work" und "Life" gut unter einen Hut bringen kann.
Wenn ich die Kommentare lese, dann zweifel ich an dem Zusammenhalt...es scheinen einige doch nicht an einem offenem und ehrlichen Umtgang interessiert zu sein. Wie schon gesagt, in meinem Team fühle ich mich aber sehr wohl.
Durch das Intranet und regelmäßige Updates seitens der Geschäftsführung fühle ich mich gut informiert.
Ich habe die negativen Kommentare gelesen und möchte einfach mal sagen wie es wirklich ist. Ja, es gibt viel Unruhe aufgrund der Veränderungen im letzten Jahr, die m. E. aber dringend notwendig und längst überfällig waren. So haben wir z. B. oft monatelang auf Antworten der Vorgesetzten gewartet, jetzt habe ich das Gefühl, das es deutlich schneller voran geht. Es wurde klar kommuniziert, dass wir an Geschwindigkeit zulegen müssen um in den kommenden Jahren wettbewerbsfähig zu sein, neue Produkte brauchen bzw. vorhandene Schätze wieder zum Leben erwecken. Da kann oder möchte sicher nicht jeder mithalten, ich persönlich freue mich über den frischen Wind.
Die begonnenen Veränderungen weiter konsequent durchziehen.
Nach den Beschränkungen durch die Pandemie wird an einer Normalisierung gearbeitet, was für mich persönlich zu einer guten Arbeitsatmosphäre beiträgt. Man sieht die Kollegen wieder live und durch den direkten Austausch ist das miteinander direkter und persönlicher.
Klosterfrau ist eine alte Traditionsmarke mit einer 200 Jahre alten Geschichte-das darf man nicht vergessen und dennoch versuchen wir im Markt Tradition mit Moderne zu verknüpfen. Wir sind mehr als Klosterfrau Melissengeist!
Es gab schon immer viel zu tun, durch die erhöhte Geschwindigkeit ist es deutlich mehr geworden und es wird erwartet über den Tellerrand zu schauen…Business as usal war mal, aber das ist spannend und wer da nicht mitziehen möchte, muss halt Konsequenzen ziehen. Es gibt endlich wieder Firmenfeste-Sommerfest, Weihnachtsmarkt, Karneval…
Marktüblich.
Es wird intensiv an einer Umstellung auf erneuerbare Energien gearbeitet. Soziale Projekte und Teamevents runden das Ganze ab-Luft nach oben gibt es immer, aber Klosterfrau ist auf einen guten Weg.
Ich freue mich die Kollegen endlich wieder in live und in Farbe wieder zu sehen.
Mitten in der City…das lässt das Kölner Herz höherschlagen.
Wir haben seit einiger Zeit ein Intranet, dass seinen Namen auch mal verdient. Gute Berichte, sowohl über Fachliches wie auch Firmenveranstaltungen.
Die Entwicklung des gesamten Unternehmens wird offen kommuniziert. Das ist neu.
Mir persönlich fällt nicht auf, dass Unterschiede gemacht werden.
Mitarbeiter werden ohne Rücksicht verbrannt. Anstatt die Anzahl der Projekte zu Gunsten der Gesundheit zu reduzieren, werden zusätzliche Projekte oder Vorhaben initiiert.
So verdient kununu Geld.