34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Haus, die Vielfalt, die Events. Bei Events auch mal hinter den Kulissen sein zu können und auch mal Politiker hautnah zu sehen oder auch mal einen GT3RS im Foyer stehen zu haben.
Kostenlose Tickets (sehr geringes Kontingent allerdings) für viele interne Veranstaltungen.
Eigentlich alle vorher genannten Punkte. Kommunikation, Organisation, Sozialleistungen, Arbeitsteilung.
- Vorgesetztenschulungen von extern (!)
- Von MA genannte Probleme Ernst nehmen und Änderungen einleiten
Es laufen seit Jahren die MA insbesondere in 2-3 Abteilungen weg, woran liegt das?
- Mehr Kommunikation!!
- Über die Arbeitsteilung Admin/Event nachdenken
Innerhalb der IT ein gemeinsames, großes Büro, lediglich Abteilungsleitung und Programmierer sind durch eine Glastür getrennt.
Wenn jemand telefoniert, ist das ganze Büro dabei.
Die Atmosphäre innerhalb des Teams variiert stark nach Führungskraft. Andere Teams sind sehr zufrieden, meiner Meinung nach herrscht hier der größte Handlungsbedarf.
Ich habe mir ein Jahr lang konstruktiv die Zähne ausgebissen, ohne sichtbaren Effekt. Im Team waren in den letzten 10 Jahren mindestens 15 Personen, die wieder weg sind, teils nach wenigen Monaten schon. Der gemeinsame Nenner ist relativ eindeutig.
Scheint ganz gut angesehen in der Branche, wenngleich auch öfter mal "das sieht in die Jahre gekommen aus" als Aussage gefallen ist. Für Medizinkongresse soweit ich weiß innerhalb der Top 3 deutschlandweit.
Kommt darauf an. Offiziell herrscht eine Gleitzeit. Realistisch gibt es eine Kernzeit von 9-17 (innerhalb IT-Adminteam) mit Zeitkonto und eine Admindopplung vor Ort. Sprich immer mindestens 2 Teammitglieder vor Ort von 3. Das schränkt bei HO und Urlaub ein, komischerweise gilt das aber scheinbar nicht für jeden.
So kam es, dass ich mehrere Tage als einziger des Teams im Dienst war, ohne Absprache mit mir. Außerdem wurde ich einmal planmäßig für 17 Tage am Stück eingeplant, was niemandem aufgefallen ist. Als ich es bemängelt habe, kam ein äußerst unangemessener Spruch seitens Abteilungsleitung.
Nacht-, Wochenend- und Feiertagsarbeit kommt durchaus regelmäßig vor, mindestens 5x im Jahr, eher öfter.
Sehr dürftig. Weiterbildungsmaßnahmen sind fast vollständig Fehl am Platz. Selbst, wenn es bei gewissen Themen definitiv Bedarf gäbe und man durch die gesparte Zeit definitiv günstiger rauskommt.
Proaktiv schon garnicht, auf Nachfrage meistens schon, z.B. die Teilnahme an einer Developer-Conference oder einzelne Produktschulungen habe ich mitbekommen, eine wirkliche Microsoft-Zertifizierung o.ä. überhaupt nicht.
Sozialleistungen im Rahmen des TVÖD, kaum darüber hinaus. 0815-Angebote wie Obst-/Gemüsekorb (offiziell temporär), Corporate Benefits. Ansonsten gibt es die Möglichkeit, für 20€/Monat im Parkhaus parken zu dürfen, auch privat. Allerdings ohne Stellplatzreservierung, sprich zur Spätschicht bei Kongressen kann man durchaus auch mal Pech haben, ohne monetären Ausgleich. Einen designierten Mitarbeiter-Parkbereich gibt es nicht. Für 10€/Monat kann man im naheliegenden Fitnesstudio trainieren, was zu Stoßzeiten allerdings deutlich überfüllt ist.
Gehalt: Zum Vergleich, ich bin jetzt auf einer Stelle mit Gleitzeit, Mo-Fr, keine Admintätigkeiten, geringere Verantwortung, keine Dienstreisen und habe etwa 2000€ mehr Brutto im Jahr. Mit diversen weiteren Sozialleistungen und 13.+14. Gehalt (100%!).
Ich weiß nicht so recht, was Schein und was Sein ist.
Die Eventbranche an sich ist natürlich alles andere als nachhaltig. Es werden 50m² große Stände aus Pressspan, Teppich und Holz für teilweise 2 Tage (!!!!) aufgebaut. Die Stände werden im Anschluss zusammengerissen und zum Großteil im Restmüll entfernt. Banner, Fahnen, usw. werden gedruckt zur einmaligen Nutzung.
Auf der anderen Seite macht man Mobilitätsumfragen, empfiehlt die Bahn zur Anreise und kommuniziert penibel die Mülltrennung und Recycling. Ob es auch bis zum Ende der Müllkette so umgesetzt wird, weiß ich nicht.
Gemeinsame Mittagspausen, vereinzelt auch Abteilungsübergreifend. Allerdings lästert jede Abteilung unter sich über andere, statt Themen offen anzusprechen. Man ist am liebsten unter sich. Es wird auch hier gepredigt "we are one" (inkl. Spruch auf der Firmenkleidung), aber are you really one? Im Ernstfall wird zusammengehalten und angepackt, aber sonst gilt oftmals "wegducken, bevor ich Arbeit bekomme" und "Abteilung X hat den Fehler gemacht".
Nichts negatives feststellen können. Es gibt einige ältere Kollegen, viele Ehemalige kommen auch nach wie vor zu Veranstaltungen und sind gerne gesehen. Personen in Rente werden auch teilweise noch als Teilzeitkräfte angestellt.
Ich kann nur IT ausreichend bewerten.
Abteilungsleitung: Katastrophe. Einiges habe ich bereits geschrieben. Man vergreift sich massiv in Ton und Wortwahl, man greift Teammitglieder unnötig an, lästert teils in Hörreichweite über sie, auch mit betriebsfremden Personen.
Es wird sich unnötig tief in Entscheidungen reingehängt und teils trotz eigentlich besserem Wissen Kurzschlussentscheidungen getroffen. Es fällt sehr schwer, Verantwortung abzugeben.
Über Anweisungen des Betriebsrates wird sich hinweggesetzt, ohne Konsequenz. Es werden telefonisch getroffene Absprachen später geleugnet und Konsequenzen für "Fehlverhalten" durchgesetzt, bevor dieses angebliche Verhalten überhaupt kommuniziert wurde und die Möglichkeit der Verbesserung geben wurde.
Teamleitung Admins: Bedingt gut. Wesentlich empathischer und menschennah, allerdings wird im Ernstfall vor der Abteilungsleitung gehuscht und die teilweise nötige "Prägnanz" fehlt. Es kommt ein äußerst zeitkritisches Thema auf den Tisch, das JETZT Handlung erfordert und die Antwort ist mehr so "ja schauen wir mal".
Laut, oft ducheinander und sprunghaft, viele Reisen, man opfert Wochenenden, Feiertage, Nächte. Diese werden allerdings monetär ausgeglichen. Nach längerer Krankheit aufgrund eines Vorfalls auf einer Veranstaltung und damit einhergehenden Vorschlägen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen wurde das meiste abgewälzt in "können wir nicht, geht nicht, machen wir nicht". Letztlich hieß es "Sicher, dass es der richtige Job für dich ist?". Am Ende müsste man ja noch an seinem ungeeigneten System rütteln.
Es wird gepredigt "Nennt uns Verbesserungsvorschläge", "sprecht Probleme offen an", usw.
Das Endergebnis? Nichts passiert, weil "kein Geld", "keine Zeit", "kein echtes Problem".
Es gab MASSIVE Kommunikationsprobleme innerhalb des Teams, insbesondere von der Abteilungsleitung in Richtung mehrerer Teammitglieder. Minutenlange Diskussionen mit Einzelpersonen in Meetings vor versammelter Mannschaft, absolut unpassende Wortwahl und Giftigkeit. Meistens wegen Kleinigkeiten.
Auf Firmenebene werden Entscheidungen ohne Einbezug der MA vollzogen, oder nur im sehr kleinen Kreis der "Vertrauten".
Soweit ich das sehen konnte sehr ausgeglichen. Einige weiblich gelesene Führungskräfte bis zur Bereichsleitung hoch.
Es fällt durchaus mal der ein oder andere unpassende Kommentar oder """Witz""" ggü. androgynen, transsexuellen oder non-binären Personen. Das aber nur vereinzelt, man bekommt es dennoch mit.
Innerhalb der Firmenkommunikation wird zumindest von offizieller Stelle meistens gegendert - vollkommen i.o., schön wäre nur die einheitliche Umsetzung davon.
Der kürzlich eröffnete Saal wurde Alice Bensheimer gewidmet und im selben Zuge auch einige eher feministische Veranstaltungen durchgeführt - sehr schön zu sehen.
Jeder (!) andere Saal ist nach männlichen Komponisten, Musikern, usw. benannt. Hier herrscht noch Nachholbedarf. Wir sind ungefähr im Verhältnis 1/10 weiblich/männlich was die Säle angeht.
Wie man es sieht. Komplexe, sehr vielfältige Infrastruktur mit vielen unterschiedlichen Bedarfen. Die Adminstellen sind sowohl für interne IT als auch Events zuständig.
Eventseitig: Die Vorbereitung ist extrem händisch und eintönig. Viel copy-paste, viel manuelles Datenbankgefuchtel. Ständige Absprachen und stundenlange Meetings.
Die Events selbst (intern wie extern) sind meist nicht mehr als 1st Level support (Drucker, Toner, Handscanner) und das teils 5 Tage am Stück.
Man lernt viele Personen kennen, man lernt viele Städte kennen, man bindet sich mit den unterschiedlichen Eventteams, aber die puren IT-Aufgaben sind im Eventmanagement eintönig.
Intern: "gewachsene" Infrastruktur mit mindestens 6 verschiedenen Vendors und Modellen aus weit unterschiedlichen Hardwaregenerationen im Netzwerkbereich. Darunter auch teils massive Probleme, isolierbar auf eine Komponente. Diese wird dann aus Kostengründen nicht getauscht, dabei sind die versteckten Personal- und Ausfallskosten ein vielfaches höher als der Kauf und Austausch. Interessant ist das auf jeden Fall, aber nicht im Sinne "abwechslungsreich" sondern "wow, ich wusste garnicht, dass das auch so fehlschlagen kann".
Benefits, Kollegialität, Ort, Azubiprojekte, selbstständige Arbeitsweise
Manchmal zu steife Abtrennung der Abteilungen
In manchen Abteilungen mehr Einbindung von Azubis und Studis
Abhängig von Abteilung, aber bisher immer gute und angenehme, kollegiale Atmosphäre
Übernahme aktuell schwierig, aber Ziel nach der Ausbildung ist auf jeden Fall eine Übernahme, zunächst auf 2 Jahre befristet
Gleitzeit, solang man seine 39 Stunden voll bekommt kann man auch mal früher gehen
Nach Tarifvertrag, fast überdurchschnittlich
Setzt sich gut für Azubis+Studis ein, immer ansprechbar, kümmert sich zuverlässig
Je nach Abteilung mehr oder weniger Spaß, auch nach Interesse. Viele Mitarbeiter sind aber engagiert, Aufgaben zu zeigen und zu vergeben
Je nach Abteilung unterschiedlich
Da in jeder Praxisphase neue Abteilungen durchlaufen werden, variieren die Aufgaben ziemlich
Sehr kollegial, flache Hierarchie, respektvoller Umgang
Führungskräfte nicht vertrauensvoll
geschädigtes Arbeitsklima
definitiv mehr Schein als Sein
mobiles Arbeiten möglich
Arbeitszeiten ändern sich aufgrund fehlender Organisation häufig kurzfristig
Arbeiten auch abends, feiertags & am WE möglich
Schulungen fast gar nicht vorhanden
eingeplantes Budget nicht ansatzweise ausreichend
wenig Miteinander
auf allen Ebenen katastrophal
Laptops & Beleuchtung gut
Schallschutz & Belüftung vorhanden
Monitore & Tische nicht höhenverstellbar
kein Pausenraum vorhanden
Kantine nicht mehr nutzbar
0 Organisation und Wille zur Veränderung trotz dringender Notwendigkeit
entweder nicht vorhanden und wenn,
dann meist in unangebrachter Form
Luft nach oben, Spielräume im Tarifvertrag werden nicht genutzt
Aufgaben von Position abweichend
Unterstützung für Weiterbildung
nicht fair verhalten
Die m:con gibt sich stets und auch wirklich erkennbar Mühe, ein wirklich guter Arbeitgeber zu sein. Das klingt jetzt wie eine Schulnote 4-, ist aber wirklich positiv gemeint. Viele Kollegen sind wirklich gute Menschen, mit den Herzen am richtigen Fleck.
Im Rosengarten zu arbeiten hat wirklich was und man lernt mit der Zeit wirklich alles und jeden in Rhein-Neckar kennen.
Das Unternehmen leidet unter denselben Problemen wie sehr viele Unternehmen oder Organisationen im städtischen Verwaltungsapparat. Wenn einen eine ordentliche Prise Beamtentum und der TVöD nicht stört, kann man hier sogar über Jahrzehnte glücklich werden.
Beamtenattitüde muss aus dem Unternehmen raus. Mehr Wertschätzung und Investitionen in wertvolle Expertisen und Digitalthemen. Junge Leute ansprechen (wobei das seit 2022 endlich adressiert wird)
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Teams ist sehr gut, abteilungsübergreifend aber manchmal schwierig
Ist im Grunde leider nicht vorhanden
TVöD gebunden
Hier ist viel guter Wille vorhanden und das Thema Nachhaltigkeit wächst in der Wahrnehmung, steckt aber noch immer absolut in Baby-Schuhen.
meist gut
Meine Vorgesetzten waren mit nur sehr wenigen Ausnahmen vorbildlich
Auch hier gilt dasselbe
Wird von den Mühlen der Stadtverwaltungsattitüde gerne mal ausgebremst
sicherer Arbeitsplatz da 100% Tochter der Stadt Mannheim. Veranstaltungen außer Haus finden oft in interessanten Locations statt. Parkplatz in der Tiefgarage unter dem Haus. Nähe zur Stadt.
Die Firma hat einen sehr positiven Ruf in der Branche
außerhalb von Veranstaltungen sehr flexibel
anständiges Gehalt, gute Zusatzversorgung und Benefits
auf Nachhaltigkeit wird geachtet
sehr guter Zusammenhalt innerhalb der Abteilung, Abteilungsübergreifend aber auch gut
nichts zu bemängeln immer korrekt
alles im grünen Bereich
hier hat die Firma sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Meetings finden meist digital statt.
sehr Vielfältig, flache Hierarchien
Kollegiale Zusammenarbeit, ein "Danke" bei Projektabschlüssen, Projektgeschäft bringt ein gewisses Maß an Termindruck mit sich
gutes Image bei Kunden
Flexible Arbeitszeiten
Vielfältiges soziales Engagement
offener Umgang miteinander, man hilft sich gegenseitig
Hohes Maß an Einbeziehung in und Erläuterung von Entscheidungen
Zweckmäßige Ausstattung der Arbeitsplätze und -mittel
Transparente Kommunikation von Unternehmensinformationen
Im Vergleich der Event-Branche gute Leistungen
alle Mitarbeiter (m/w/d/x) haben die gleichen Rechte und Pflichten
Abwechslungsreiche Aufgaben, großer Gestaltungsspielraum
technische Freiheiten, Zusammenhalt innerhalb der Abtielung
immer Stress, aussitzen von Problemen
Mehr Personal einstellen in Veranstaltungstechik und IT, erkennen welche Leistungen dort tatsächlich erbracht werden, erkennen wie viel Weiterbildung im IT-Bereich benötigt wird und das finanziell und zeitlich ermöglichen
im Team super, darüber hinaus je nach Kollege mal gut mal weniger gut
gutes Image bei Kunden
die Geschäftsführer müssen dringend mehr Personal einstellen
Event-Themen gut, IT-Themen schwach
viel guter Wille, aber man klebt am TvöD, der für IT weit weg von privaten Firmen ist
viel guter Wille, der Arbeitsumfang und die Branche limitieren die Wirkung
jeder gibt alles und hilft den Kollegen
man ist froh um jeden, der mit arbeitet
So wie ein Vorgesetzter eben sein soll: Interessen der Firma und Interessen der Mitarbeiter berücksichtigen
Stressig
man bekommt viele Informationen
Frau, Mann, egal welches Geschlecht
viel Abwechslung durch Veranstaltungen, im Rahmen der Möglichkeiten versucht man, mit der technischen Entwicklung mit zu gehen
Hier müssen wir intern noch ein bisschen besser werden.
Dass immer voneinem Team gesprochen wird und die Bemühungen, dass alle diesem team angehören.
nichts
Mehr Gespräche zwischen Geschäftführung und Angestellten.
So verdient kununu Geld.