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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 11 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei m:con - mannheim:congress die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 32 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
m:con - mannheim:congress
Branchendurchschnitt: Dienstleistung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
m:con - mannheim:congress
Branchendurchschnitt: Dienstleistung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

11 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Gute Arbeitsqualität erwarten

    FührungTraditionell

    82%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    73%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    64%

  • Hohen Einsatz zeigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    64%

  • Mitarbeitenden vertrauen

    FührungModern

    55%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Innerhalb der IT ein gemeinsames, großes Büro, lediglich Abteilungsleitung und Programmierer sind durch eine Glastür getrennt.
Wenn jemand telefoniert, ist das ganze Büro dabei.
Die Atmosphäre innerhalb des Teams variiert stark nach Führungskraft. Andere Teams sind sehr zufrieden, meiner Meinung nach herrscht hier der größte Handlungsbedarf.
Ich habe mir ein Jahr lang konstruktiv die Zähne ausgebissen, ohne sichtbaren Effekt. Im Team waren in den letzten 10 Jahren mindestens 15 Personen, die wieder weg sind, teils nach wenigen Monaten schon. Der gemeinsame Nenner ist relativ eindeutig.

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3,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es wird gepredigt "Nennt uns Verbesserungsvorschläge", "sprecht Probleme offen an", usw.
Das Endergebnis? Nichts passiert, weil "kein Geld", "keine Zeit", "kein echtes Problem".
Es gab MASSIVE Kommunikationsprobleme innerhalb des Teams, insbesondere von der Abteilungsleitung in Richtung mehrerer Teammitglieder. Minutenlange Diskussionen mit Einzelpersonen in Meetings vor versammelter Mannschaft, absolut unpassende Wortwahl und Giftigkeit. Meistens wegen Kleinigkeiten.
Auf Firmenebene werden Entscheidungen ohne Einbezug der MA vollzogen, oder nur im sehr kleinen Kreis der "Vertrauten".

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3,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gemeinsame Mittagspausen, vereinzelt auch Abteilungsübergreifend. Allerdings lästert jede Abteilung unter sich über andere, statt Themen offen anzusprechen. Man ist am liebsten unter sich. Es wird auch hier gepredigt "we are one" (inkl. Spruch auf der Firmenkleidung), aber are you really one? Im Ernstfall wird zusammengehalten und angepackt, aber sonst gilt oftmals "wegducken, bevor ich Arbeit bekomme" und "Abteilung X hat den Fehler gemacht".

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3,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Kommt darauf an. Offiziell herrscht eine Gleitzeit. Realistisch gibt es eine Kernzeit von 9-17 (innerhalb IT-Adminteam) mit Zeitkonto und eine Admindopplung vor Ort. Sprich immer mindestens 2 Teammitglieder vor Ort von 3. Das schränkt bei HO und Urlaub ein, komischerweise gilt das aber scheinbar nicht für jeden.
So kam es, dass ich mehrere Tage als einziger des Teams im Dienst war, ohne Absprache mit mir. Außerdem wurde ich einmal planmäßig für 17 Tage am Stück eingeplant, was niemandem aufgefallen ist. Als ich es bemängelt habe, kam ein äußerst unangemessener Spruch seitens Abteilungsleitung.
Nacht-, Wochenend- und Feiertagsarbeit kommt durchaus regelmäßig vor, mindestens 5x im Jahr, eher öfter.

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2,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ich kann nur IT ausreichend bewerten.
Abteilungsleitung: Katastrophe. Einiges habe ich bereits geschrieben. Man vergreift sich massiv in Ton und Wortwahl, man greift Teammitglieder unnötig an, lästert teils in Hörreichweite über sie, auch mit betriebsfremden Personen.
Es wird sich unnötig tief in Entscheidungen reingehängt und teils trotz eigentlich besserem Wissen Kurzschlussentscheidungen getroffen. Es fällt sehr schwer, Verantwortung abzugeben.
Über Anweisungen des Betriebsrates wird sich hinweggesetzt, ohne Konsequenz. Es werden telefonisch getroffene Absprachen später geleugnet und Konsequenzen für "Fehlverhalten" durchgesetzt, bevor dieses angebliche Verhalten überhaupt kommuniziert wurde und die Möglichkeit der Verbesserung geben wurde.

Teamleitung Admins: Bedingt gut. Wesentlich empathischer und menschennah, allerdings wird im Ernstfall vor der Abteilungsleitung gehuscht und die teilweise nötige "Prägnanz" fehlt. Es kommt ein äußerst zeitkritisches Thema auf den Tisch, das JETZT Handlung erfordert und die Antwort ist mehr so "ja schauen wir mal".

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3,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wie man es sieht. Komplexe, sehr vielfältige Infrastruktur mit vielen unterschiedlichen Bedarfen. Die Adminstellen sind sowohl für interne IT als auch Events zuständig.
Eventseitig: Die Vorbereitung ist extrem händisch und eintönig. Viel copy-paste, viel manuelles Datenbankgefuchtel. Ständige Absprachen und stundenlange Meetings.
Die Events selbst (intern wie extern) sind meist nicht mehr als 1st Level support (Drucker, Toner, Handscanner) und das teils 5 Tage am Stück.
Man lernt viele Personen kennen, man lernt viele Städte kennen, man bindet sich mit den unterschiedlichen Eventteams, aber die puren IT-Aufgaben sind im Eventmanagement eintönig.

Intern: "gewachsene" Infrastruktur mit mindestens 6 verschiedenen Vendors und Modellen aus weit unterschiedlichen Hardwaregenerationen im Netzwerkbereich. Darunter auch teils massive Probleme, isolierbar auf eine Komponente. Diese wird dann aus Kostengründen nicht getauscht, dabei sind die versteckten Personal- und Ausfallskosten ein vielfaches höher als der Kauf und Austausch. Interessant ist das auf jeden Fall, aber nicht im Sinne "abwechslungsreich" sondern "wow, ich wusste garnicht, dass das auch so fehlschlagen kann".

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