250 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
250 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
250 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Soziales Umfeld Top, jeder hilft und unterstützt einem - so macht Arbeiten Spaß und gleichzeitig bringt man für das Unternehmen was weiter!
Bis dato nur sehr gute Erfahrungen gemacht.
Die Strategie für die nächsten Jahre passt auch.
Firma kann man mit gutem Gewissen weiterempfehlen
bisher gibt es nur positives zu berichten. Ab dem ersten Tag waren alle Arbeitsmittel gestellt und Notebook eingerichtet. Durch die flexible Arbeitszeit und Homeoffice ist die Work-Life-Balance gegeben.
Das Praktikum hat mir sehr gut gefallen. Das Arbeitsklima war sehr angenehm.
Ich hatte bisher keine negativen Eindrücke aus der Firma. Es sind alle sehr hilfsbereit, super nett, es ist ein cooles und offenes Team.
Ich komme sehr gerne in die Arbeit.
Kann man nur weiterempfehlen.
Gibt nichts zu verbessern.
Dynamik und Schnelligkeit, sofern erforderlich. Hilfsbereitschaft untereinander. Man wird mit Problemen nicht alleine gelassen.
Leider keine Lösungen für (weite) Pendler. Kein brauchbarer ÖPNV Anschluss aus bestimmten Richtungen und keine Unterstützung.
Fokussierung des Kerngeschäfts, gerade im internationalen Bereich.
Arbeiten auf Augenhöhe
In der Region bekannt und geschätzt
Branchenüblich.
keine besonderen Bemühungen erkennbar
stets fair und objektiv.
Teilweise veraltete IT Landschaft.
Teilweise Flurfunk, aber selten besser erlebt.
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich fühle mich bei der Firma MD-Elektronik sehr wohl. Wurde sehr nett aufgenommen und bin sehr zufrieden mit meinem Team und meinem Vorgesetzten.
MD bietet den Mitarbeitern sehr viel und versucht sich ständig zu verbessern. Das Arbeitsumfeld und Aufgabengebiet mit dem kollegialen Umfeld sucht seines gleichen.
Ich kann MD nur weiterempfehlen und gehe auch mit einem weinenden Auge.
Wirklich schlecht ist nicht viel bei MD.
Die Strukturierung des Organigramms mit deren Hierarchieebenen sind in den unterschiedlichen Bereichen willkürlich. Daher sind auch die Vergabe von Titeln für die Mitarbeiter nicht transparent bzw. nachvollziehbar. Führungskräfte mit wenig Führungsverantwortung haben teils höhere Titel inne, nur weil deren Bereiche es unterschiedlich handhaben. Dies führt zu Unmut bei Führungskräften, was durch eine klarere Struktur und Transparenz vermeidbar wäre.
Gejammert wird überall und hier oft auf hohem Niveau.
Die Außenwirkung ist nicht die Stärke von MD. Hier müsste in den sozialen Medien proaktiv mehr getan werden. Hier ist noch das Heidenhain-Gen mit Understatement verwurzelt.
Man hat genügend Freizeitausgleich.
Man kann sich selbst definitiv verbessern und verwirklichen.
Top Sozialleistungen.
Gehaltstruktur ist leider nicht vorhanden.
Gehaltsdefizite können von der Führungskraft mit dem vorhandenen Budget bei den Gehaltsrunden nicht ausgeglichen werden, da die Summe prozentual vom Bereichsgehalt ist.
Das Umweltbewusstsein kann noch verbessert werden, aber MD ist hier auf einem guten Weg.
Perfekt. Bereichsübergreifend super Kollegen. Ich werde einige vermissen!
Allgemein eine sehr junge Truppe, aber alle Kollegen sind gleichermaßen integriert.
Einwandfrei
Ein Traum für jeden Mitarbeiter. Es fehlt einem an nichts.
Nicht immer optimal, da der Flurfunk die offiziellen Wege leider teils überhohlt. Grundsätzlich aber trotzdem gut.
Kein Thema, sollte heutzutage auch so sein.
Das Aufgabengebiet ist spannend und herausfordernd. An Abwechslung mangelt es nicht und daher sehr empfehlenswert.
Flexible Home-Office Regelung.
Mehr Verantwortung / Karrieremöglichkeiten auch für Teilzeitbeschäftigte wäre schön.
Arbeitszeit kann man sich selber einteilen. Super Kollegen und tolle Atmosphäre. Hier wird auf die Mitarbeiter geschaut und Rücksicht genommen. Firma kann mit gutem Gewissen nur empfehlen.
Ein großes Lob geht an den hervorragenden Betriebsrat. Dieser vertritt wirklich die Interessen der Mitarbeiter und scheut sich nicht, den verantwortlichen Führungskräften auf die Füße zu treten, um Antworten auf Fragen der Mitarbeiter zu bekommen, denen das Management gerne aus dem Weg geht.
Die Arbeitszeiten, die Work-Life-Balance, die Cafeteria, die Mensa, die meisten Arbeitskollegen, die Lage und sicher noch vieles mehr sind klasse bei der MD Elektronik.
Was bringen die guten Punkte, wenn die Hauptaspekte, wegen derer man in die Arbeit geht (das Geld und die Arbeit selbst) die zwei größten Kritikpunkte am Arbeitgeber sind?
Die MD Elektronik zieht eine schlicht unfassbare Trägheit durch das Unternehmen. Ständig muss man seinen Anliegen nachlaufen. Wenn man hier den Fachbereichen nicht immer und immer wieder nachgeht, werden Anforderungen über Wochen oder Monate hinweg nicht bearbeitet.
Das Management ist sehr sprunghaft. Heute so, morgen so. Anforderungen werden obsolet, der Fortschritt geht verloren und die Arbeit war umsonst.
Für manche Abteilungen herrschen schlicht und einfach keine Grenzen. Während Mitarbeiter dringend gesucht werden, landen Bewerbungen unverständlicherweise in der falschen Fachabteilung. Bewerber bekommen oft über Wochen keine Rückmeldung und werden warmgehalten. Die Verantwortung für solch ein Verhalten wird zwischen den Fachbereichen hin- und hergeschoben.
Es herrscht eine, aus meiner Sicht, katastrophale Fluktuation im Unternehmen. Aber wie soll etwas vorangehen und besser werden, wenn salopp gesagt jedes Jahr ein großer Teil der Belegschaft gewechselt wird?
Die MD Elektronik hat so extrem viel Potenzial, verschenkt dieses aber leichtsinnig in vielen Bereichen. Während manche Bereiche jeden Cent umdrehen müssen, spielt Geld für andere Abteilungen keine Rolle.
Den jungen Mitarbeitern sollte eine Perspektive geboten werden. Ihnen sollte eine Chance gegeben werden, etwas zu ändern und Bewegung reinzubringen. Aus meiner Sicht werden die jungen Mitarbeiter meist nur belächelt.
Eine Klimaanlage in der Kantine wäre aus meiner Sicht ein Schritt in die richtige Richtung. Im Sommer wird das Mittagessen zur Qual.
Es gibt keine wirklichen Mitarbeiterrabatte. Die aktuelle Liste ist geschätzt 15 Jahre alt. So manches Unternehmen auf der Liste existiert bereits nichtmal mehr.
Anteilige Nachzahlung von Urlaubsgeld nach der Probezeit für neue Mitarbeiter.
Die Arbeitsatmosphäre ist stets ruhig. Ab und zu wird es in Projekten zwar stressig, aber das gehört zu jeder Arbeit dazu. Was die Arbeitsatmosphäre angeht, arbeite ich hier sehr gerne.
Aber in anderen Abteilungen kann es durchaus rauer zugehen.
Meiner Erfahrung nach berichten Mitarbeiter überwiegend schlechtes, die das Unternehmen verlassen haben, wohingegen auf der anderen Seite die Mitarbeiter sehr positiv über die MD Elektronik sprechen, wenn sie hier bereits sehr lange tätig sind.
Allgemein empfinde ich, dass die MD Group für ihre Größe nicht sehr bekannt ist.
Das Gleitzeitmodell mit Kernzeiten zwischen 9:00 - 14:30 Uhr war grundsätzlich nicht schlecht. Seit September gibt es kein Kernzeiten mehr, was zu noch mehr Flexibilität in der Arbeitszeit führt. Allgemein wird zumindest in meiner Abteilung sehr auf die Einhaltung der 10-Stunden-Regel pro Tag geachtet.
Allerdings sind mir auch Abteilungen bekannt, in denen nach 10 Stunden ausgestempelt wird, man sich wieder zurück an den Arbeitsplatz sitzt und seine Arbeit erledigt. Ich persönlich musste diese Erfahrung noch nicht teilen.
Aus meiner Sicht dient die MD Elektronik nur als Sprungbrett für Mitarbeiter nach dem Studium. Viele junge, motivierte und hochqualifizierte Mitarbeiter verlassen das Unternehmen bereits wenige Jahre nach dem Berufseinstieg wieder, weil die Karriereleiter nach oben stark begrenzt ist. Betrachtet man aber das Organigramm, fällt einem aber schnell auf, dass es dennoch überdurchschnittlich viele Manager gibt.
Die MD Elektronik GmbH wirbt aktiv mit "modernen Tarifen", doch diesem Punkt kann man nicht zustimmen. Es gibt lediglich Mitarbeiter mit und ohne Stempelzeiterfassung. Ab einem unbestimmten Gehalt muss man nicht mehr "stempeln". Es gibt weder Gehaltsstufen, noch eine Gehaltspyramide oder Gehaltsbänder, an denen sich der Arbeitgeber orientiert oder an denen sich der Arbeitnehmer orientieren könnte.
Das Gehaltsgefüge ist dementsprechend - meinem Empfinden nach - total durcheinander. Wer bei der MD früh anfängt und bereits lange Teil der MD Group ist, verdient oft weitaus weniger als jemand, der neu "eingekauft" wird, weniger Berufserfahrung hat und die Abläufe im Unternehmen, unabhängig von der Fachabteilung, nicht kennt.
Auf freiwilliger Basis zahlt die MD Elektronik mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld 13,5 Gehälter. Zusätzlich dazu wird eine monatlich freiwillige Entgeldzulage auf das Gehalt ausgezahlt. Trotz allem ist die Summe entscheidend und nicht die Anzahl der Gehälter pro Jahr. Wer faires Gehalt möchte, muss kündigen.
Selbst bei der aktuellen Inflation von 8% wurde das Gehalt nur im gleichen Rahmen wie jedes Jahr angepasst. Zumindest übergangsweise wäre mehr angebracht.
Das Unternehmen könnte zur Umwelt beitragen, indem es Jobrad anbietet. Viele Mitarbeiter kommen aus der Region und würden sehr sicher gerne mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren wollen. Leider war das Jobrad den hierfür verantwortlichen Stellen bisher kein Begriff.
Für die knapp 300km ins Hauptwerk nach Pilsen werde nach wie vor PKWs mit Dieselmotor verwendet. Für diese Strecke würden sich Autos mit elektrischem Antrieb perfekt anbieten. Hier sehe ich einen Automobilzulieferer mehr oder weniger in der Pflicht und als Vorbild. Leider gab es in die Richtung noch keine Entwicklung. Ebenso beim Anliegen, ob es Ladestellen für e-Fahrzeuge an den Parkplätzen geben wird.
In meinem Bereich fällt mir kein Kollege ein, der mir in den Rücken fallen würde. Das ist allerdings auch abhängig von der Fachabteilung. Schwarze Schafe gibt es fast überall.
Ältere Kollegen werden auch bis zur Rente hin stets respektiert und fair behandelt.
Mit meinen Vorgesetzten pflege ich ein sehr direktes und freundschaftliches Verhältnis. Ich komme mit meinen Vorgesetzten sehr gut klar. Meine Vorgesetzten haben immer Verständnis, wenn sich private Termine wie bspw. Arztbesuche nur während der Arbeitszeit vereinbaren lassen.
Die meisten Büros sind mit über 6 Mitarbeitern pro Büro besetzt. Ausnahmen gibt es immer wieder. Durch die Home Office Regelung halbiert sich die Zahl der Mitarbeiter pro Büro circa. Trotzdem können die Büros ziemlich laut werden, wenn 3 Leute gleichzeitig in einem Zimmer in unterschiedlichen Besprechungen sind. Zwei Tage die Woche können von zuhause aus erledigt werden, wenn das möglich ist. Nur manche Büros sind klimatisiert. Das wiederum ist abhängig davon wo die entsprechende Abteilung ansässig ist.
Die Ausstattung der Büros ist standesgemäß und entspricht dem Stand der Dinge (Laptop, 2 Bildschirme, Maus, Tatstatur, etc.). Besser wäre es, wenn man zumindest ohne ein ärztliches Attest einen Stehtisch bekommen könnte. Hier sollte Vorsorge im Fokus stehen, nicht die Nachsorge.
Sehr oft erfährt man die neusten Vorhaben des Managements via Flurfunk durch andere Bekannte im Unternehmen, weil die Top-Down Kommunikation oft nur sehr langsam abgewickelt wird.
Mir wäre in meiner bisherigen Zeit bei der MD Elektronik keine Ungleichberechtigung aufgefallen.
Nach 5-6 Jahren im Unternehmen kennt man die Aufgaben eigentlich auswendig. Die Anforderungen drehen sich meist im Kreis und werden sehr schnell langweilig. So etwas wie Jobrotation gibt es leider nicht offiziell. Mitarbeiter, die lange im Unternehmen sind, neigen teilweise etwas zur Betriebsblindheit und sehen nicht über den Tellerrand hinaus.
Oftmals ist man bloß der verlängerte Arm des Vorgesetzten, der wiederum seine Anforderungen von oben an den Mitarbeiter weitergibt. Die Sinnhaftigkeit wird hier selten hinterfragt, da man dies zur Zufriedenheit seines Vorgesetzten abarbeitet.
Die in Vorstellungsgesprächen abgemachten Tätigkeitsbereiche werden nicht immer eingehalten.
Der Kreativität wird keinen freien Lauf gelassen und man wird in seiner Vielfalt sehr eingeschränkt.
So verdient kununu Geld.