7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Unsicherheit und Angst geprägt. Es entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende gezielt aus bestehenden, sicheren Arbeitsverhältnissen abgeworben werden, um sie anschließend während der Probezeit auf die Probe zu stellen. Kündigungen erfolgen aus meiner Sicht teilweise willkürlich und wenig nachvollziehbar.
Ein guter Ruf aus vergangenen Zeiten reicht nicht aus, wenn der Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden diesem Anspruch längst nicht mehr gerecht wird. Meiner Erfahrung nach wird sich noch immer mit der früheren Bedeutung und dem hohen Ansehen des Unternehmens in Berlin geschmückt. Doch ein gutes Image sollte sich nicht nur auf vergangene Erfolge stützen, sondern vor allem darauf, wie Menschen heute behandelt werden. Die Führungskultur habe ich als überholt, wenig empathisch und stark von Hierarchiedenken geprägt erlebt. Statt Menschlichkeit, Wertschätzung und Respekt standen für mich häufig Autorität und das eigene Ego im Vordergrund.
Von einer gesunden Work Life Balance kann meiner Erfahrung nach keine Rede sein. Die ständige Unsicherheit und der psychische Druck wirken sich auch auf das Privatleben aus. Nicht einmal die pünktliche Gehaltszahlung ist gewährleistet. Besonders enttäuschend ist, dass die Mitarbeitenden über Verzögerungen nicht einmal rechtzeitig informiert werden. Statt einer ehrlichen und transparenten Kommunikation werden Ausreden vorgebracht, die aus Sicht der Mitarbeitenden offensichtlich nicht der Wahrheit entsprechen. Das zerstört Vertrauen und sorgt für zusätzliche finanzielle und psychische Belastung. Wer sich nicht einmal darauf verlassen kann, sein Gehalt pünktlich zu erhalten, kann weder vernünftig planen noch nach Feierabend abschalten.
Über die Gehaltszahlung konnte man schon froh sein, wenn sie überhaupt auf dem Konto einging. In meinem Fall dauerte es teilweise bis zu eineinhalb Monate, bis das Gehalt endlich gezahlt wurde. Eine rechtzeitige Information über die Verzögerung gab es nicht. Stattdessen wurden Erklärungen geliefert, die ich als wenig glaubwürdig empfand. Eine pünktliche und verlässliche Gehaltszahlung sollte selbstverständlich sein und kein Grund zur Erleichterung. Diese Zustände empfand ich als absolut inakzeptabel.
Das Vorgesetztenverhalten empfand ich als unmenschlich. Immer wieder geriet eine andere Person aus dem Team ins Visier. Über diese Mitarbeitenden wurde vor anderen Kolleginnen und Kollegen abwertend gesprochen, anstatt Probleme direkt und respektvoll mit den Betroffenen zu klären. Wer gerade im Mittelpunkt der Kritik stand, wechselte gefühlt wie das Wetter. Dadurch entstand eine Atmosphäre der Angst und Unsicherheit, da niemand wusste, wann er selbst an der Reihe sein würde. Ein solches Führungsverhalten empfinde ich als unprofessionell, respektlos und für ein vertrauensvolles Arbeitsumfeld äußerst schädlich. In meiner bisherigen beruflichen Laufbahn habe ich selten ein derart enttäuschendes Führungsverhalten erlebt.
Besonders enttäuschend empfand ich den Umgang mit den Mitarbeitenden auf persönlicher Ebene. Im direkten Kontakt begegnete einem die Vorgesetzte häufig mit einem Lächeln und scheinbarer Freundlichkeit. Gleichzeitig erfuhr man von Kolleginnen und Kollegen, dass hinter dem eigenen Rücken abwertend über einen gesprochen wurde. Dieses Verhalten habe ich als zutiefst respektlos und menschlich enttäuschend erlebt. Es entstand der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende immer wieder gezielt herabgesetzt wurden und sich die betroffene Person regelmäßig änderte. Für mich fehlte es hier grundlegend an Empathie, Aufrichtigkeit und gegenseitigem Respekt. Ein vertrauensvolles Arbeitsverhältnis war unter diesen Umständen kaum möglich.
Die Kommunikation verläuft überwiegend einseitig und von oben herab. Sie pflegt meiner Erfahrung nach einen sehr harten und wenig empathischen Kommunikationsstil. Verständnis, konstruktive Unterstützung oder ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeitenden sucht man häufig vergeblich. Statt eines respektvollen Austauschs entsteht schnell das Gefühl eines deutlichen Machtgefälles. Ihr Auftreten vermittelt mir den Eindruck, dass es eher darum geht, Autorität zu demonstrieren, als gemeinsam Lösungen zu finden. Eine vertrauensvolle und wertschätzende Kommunikation ist unter diesen Umständen kaum möglich.
Produkte, die Wertschätzung und Luxus versprechen, was allerdings im Umgang mit Personal komplett fehlt. Hohe Fluktuation im Personal, degradierender Umgang durch die Führungsebene. Den Schein wahren und mit Luxus prahlen, aber hinter den Kulissen, sieht die Welt anders aus. Es lohnt sich einen genau Blick in alle Ecken zu werfen.
Soll gewahrt werden, um jeden Preis.
Arbeitszeiten sind fest vorgeschrieben, aber flexibel einzuhalten.
Keine Chance, da spätestens wenn die Gehaltszahlungen aus bleiben, keine Entwicklung mehr möglich ist.
Fehlende Auszahlungen von Gehältern über Wochen und Monaten! Bei Ansprache direkte Eskalation durch manipulatives Verhalten der GL an andere Mitarbeiter. Man muss sich bewusst sein, dass das bei MDC zum guten Ton gehört, die Fäden in der Hand zu haben und absolut alles zu kontrollieren. Eben auch, wann sie bereit ist, Gehalt auszuzahlen. Trotz Verträgen.
Nachhaltigkeit bei Produkten wird großgeschrieben. Sozialbewusstsein - nicht.
Wird zur Bedingung, um diesen perfiden Machenschaften der Führung standzuhalten. Push & Pull System, dabei wird immer wieder Misstrauen geschürt. Die rechte Hand der GL ist maßgeblich beteiligt und Teil des Teams.
Ist okay. Gibt es kaum.
Fürchterlich. Habe ich nie vorher erlebt und wird mir nie wieder passieren. Von Manipulation, Gaslighting, herablassendem Umgang, bis hin zu angstmachender Führungsktur, ist alles dabei. Eine Kontrollperson unfähig in Micromanagement.
Schönste Lage, schöne Aufmachung der Stores, teilweise interessante Produkte.
Herablassende, teils entwürdigend bis hin zu Gaslighting von Führungsebene herab zu Mitarbeitern.
Das Feld wird eher kleiner, weil nur noch drauf geachtet wird, nichts falsch zu machen.
Regale Putzen. Putzen. Produkte neu anordnen, die dann doch wieder ander arrangiert werden sollen. Kundenberatung.
Überwachung und Micromanagement
Mehr Wertschätzung und Vertrauen an die Mitarbeitenden. Sie sind das Fundament des Unternehmens.
Die Atmosphäre ist geprägt von konstanter Angst vor Kritik der Chefin und der fehlenden Kommunikation. Unsicherheit bzgl. Einsatzplanung und fehlende Motivation. Mitarbeiter sind eine Ressource und das lässt man auch spüren.
Nach außen die perfekte Welt die aber Probleme unter den Teppich kehrt. Ich würde dem gesprochenen Wort keinen Wert mehr geben in diesem Unternehmen.
Im Urlaub kann man sich nie sicher sein ob man einen Anruf bekommt ob man arbeiten kann. Generell wird Urlaub erschwert weil eine sichere Planung so gut wie immer erschwert wurde.
Es gab Mitarbeitende die wochenlang hingehalten wurden nach Urlaubsanträgen. Verlässliche Planung mit Familie oder Kindern fast unmöglich.
Ich habe es als gezielte Taktik empfunden.
Gehälter wurden mehrfach unpünktlich und oder ohne Ankündigung nur Teil ausgezahlt. Es wurde nie kommuniziert, dass es zu Verspätungen der Gehaltszahlungen kommt. Immer nur bei Rückfrage. Es gab viele Ausreden von wegen, sie sind überwiesen, keine Ahnung was da schiefgelaufen ist. Freelancer warten monatelang auf Zahlungen. Benefits waren lediglich mal angebrochen Produkttester oder Produktproben.
Es gibt teilweise ältere Kolleg:innen die Missstände hinnehmen und den Rückhalt bei Problemen erschweren. Es wird dann viel „gemeckert“ aber bei Nachfrage beschwichtigt.
Die Gründerin und Chefin hat ein großes Gespür Menschen zu manipulieren und für sich zu gewinnen. Ich denke viele ehemalige Mitarbeitende können dies bestätigen. Das wahre Gesicht zeigt sich nach Unterzeichnung des Arbeitsvertrages. Ihr gesprochenes Wort wiegt am meisten. Es verwundert nicht, dass das Unternehmen bereits mehrfach vorm Arbeitsgericht stand und nicht immer gewonnen hat. Ich weiß von 3 Mitarbeiter:innen die während Krankheit in der Probezeit gekündigt wurden. Grenzüberschreitendes Verhalten u.a. Kontaktieren von Familienmitgliedern hinterm Rücken der Mitarbeitenden und die dubiosen Ausreden mit der Kameraüberwachung die zum Diebstahl und Einbruch Schutz da sind aber Ton aufzeichnen können sind nur ein paar dubiose Handlungen.
Die Geschäfte und Behandlungsräume sind sehr schön. Es fehlen allerdings Pausenräume und teilweise dringend benötigte Arbeitsmaterialien. Auch Verbandskästen oder Notfallschulungen gab es nicht.
Es wird viel geredet aber kein Lösungsansatz geboten. Wenn die Stimmung schlecht im Team ist wird viel versprochen, was dann aber fast immer nicht eingehalten wurde. Es wird sich im Kreis gedreht. Probleme werden ausgesessen oder ignoriert. Ich hatte teilweise das Gefühl, die Chefin hatte gar kein Gespür dafür, was es heißt, Mitarbeiter zu beschäftigen und zu führen.
Meine Zeit im Unternehmen war insgesamt von gemischten Erfahrungen geprägt. Insgesamt war die Zeit fachlich lehrreich, man weiß danach was man nicht mehr möchte. Strukturell und kulturell mit deutlichem Verbesserungsbedarf verbunden.
Insgesamt habe ich wenig Transparenz und Verlässlichkeit erlebt. Die hohe Fluktuation im Team spiegelt diese Situation aus meiner Sicht ebenfalls wider.
Kritisch sehe ich vor allem den Führungsstil sowie die fehlende Umsetzung angekündigter Optimierungen. Viele Veränderungen wurden in Aussicht gestellt, aber nicht nachhaltig realisiert. Es fehlte aus meiner Sicht häufig an echter Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden. Teilweise entstand der Eindruck, dass wirtschaftliche Interessen klar über dem Wohlbefinden des Teams stehen.
Das Miteinander im Team war unterstützend, die Gesamtatmosphäre jedoch durch strukturelle Herausforderungen und fehlende Umsetzung von Verbesserungen angespannt.
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen hin luxuriös und professionell. Hinter den Kulissen zeigen sich jedoch deutliche organisatorische und strukturelle Defizite, insbesondere in Bezug auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden.
Durch die hohe Arbeitsbelastung, fehlende Transparenz und unklare Abläufe war die Vereinbarkeit von Arbeit und persönlichen Bedürfnissen eingeschränkt. Vor- und Nachbereitungszeiten wurden nicht zusätzlich vergütet, obwohl sie faktisch zur Arbeitszeit zählen. Gerade bei vergleichsweise geringem Gehalt empfinde ich dies als problematisch.
Persönliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten waren stark eingeschränkt. Kritik wurde häufig persönlich genommen, wodurch ein Gefühl entstand, dass Mitarbeitende eher klein gehalten werden und Veränderungen nur begrenzt möglich sind.
Gehälter wurden über Jahre nicht angepasst, und es gab keinen angemessenen Mitarbeiterrabatt. Auch Bemühungen, Mitarbeitende mental oder körperlich zu entlasten bzw. alternative Ausgleichsmöglichkeiten zu schaffen, wurden kaum umgesetzt. Dies wirkt sich negativ auf Motivation und Wohlbefinden aus.
Auch grundlegende organisatorische Aspekte, wie Mülltrennung, wurden nicht umgesetzt. Gerade in einem Kosmetikinstitut empfinde ich das als unprofessionell und enttäuschend.
Der Zusammenhalt im Team war gut. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass sich einige langjährige Mitarbeitende sehr unterwürfig gegenüber der Führung verhielten und ihnen gegenüber kein offener Austausch möglich war. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass Vertraulichkeit und gegenseitiges Vertrauen im Team eingeschränkt waren. Verbesserungsvorschläge wurden häufig nicht umgesetzt.
Es wurde kein Unterschied zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitenden gemacht. Keine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden wahrgenommen. Es werden nur Fehler gesehen. Lob existiert nicht. Für Shopmitarbeitende gehört das Tragen schwerer Produktlieferungen und Wasserkästen zum Arbeitsalltag. Diese körperliche Belastung sollte insbesondere von älteren oder gesundheitlich eingeschränkten Bewerbenden berücksichtigt werden.
Der Führungsstil wirkte auf mich teilweise inkonsistent, und Entscheidungen waren häufig nicht nachvollziehbar. Dies führte aus meiner Sicht zu Frustration im Team und einer hohen Fluktuation. Ich hatte außerdem den Eindruck, dass Ideen und Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitenden nicht ausreichend anerkannt wurden und teilweise ohne entsprechende Würdigung oder Erwähnung von der Chefin übernommen wurden. Zudem entstand bei mir der Eindruck, dass die Videoüberwachung auch zur Kontrolle von Mitarbeitenden genutzt wurde, was mein Vertrauen in die Führung erheblich beeinträchtigte.
Ein geeigneter Pausenraum fehlt, und die vorgesehene 30-minütige Pause konnte im Arbeitsalltag oft nicht vollständig genutzt werden. Arbeitszeiten und Abläufe waren teilweise unstrukturiert. Im Behandlungsablauf ist alles getaktet, Shopmitarbeiter haben da mehr Spielraum.
Die Kommunikation war häufig unklar und wenig transparent. Informationen wurden nicht immer zuverlässig weitergegeben, Rückmeldungen blieben teilweise aus und angekündigte Änderungen wurden oft nicht umgesetzt.
Ideen konnten grundsätzlich eingebracht werden, ihre Umsetzung war jedoch nur selten möglich. Mitarbeitende hatten dadurch nur begrenzten Einfluss auf Veränderungen oder Optimierungen.
i guess Fake sprituality. atleast she is pretendig to be something that is millions miles away from her.
attitute, ego problems. no respect for colleauges. she seriously need some help
rise above hate. and focus on being a good human being first and rest will come automatically to you.
nicee colleauges but the vibes of boss RUINS the atmosphere completely. AVOID SUCH BOSSES
super good fake image
super path3tic boss, even holidays requested 2 months in advance are not approved. im not sure any emplyee who left this company happily, and guess what. only person is responsible for all.
zero
salary okish, benefits 0
nill, dont expect her to think about environment because if she can use loopholes to even justify her wrongdoeings
good colleauges
SHE EXPLOITS, AVOID HER DONT JOIN.
bad no words, just one person is making is worst and FULL OF FAKE SPRITUALITY, EGO.
ZERO communication from boss and super discriminative
yeah she hires not because she fcouses on diversity, because she just want to get someone whom she can exploits and then comes the people with visa issues who are ready to get exploited. so therefore diversity is there
monotonous
Kommunikation klar und verbindlich machen.
Gehälter pünktlich zahlen.
Personalplanung stabilisieren statt ständiger Wechsel.
Arbeitsmaterial vollständig bereitstellen.
Strukturiertes Onboarding einführen.
Feedback ernst nehmen.
Mehr Wertschätzung im Alltag zeigen.
Ständig wechselndes Team durch viele Kündigungen – das sorgt für Unruhe und ein dauerhaft angespanntes Klima.
Sehr gutes Außenbild, das mit der Realität im Arbeitsalltag wenig zu tun hat.
Durch die flexiblen Schichten grundsätzlich gut machbar, vor allem wenn man Familie hat oder nebenbei etwas anderes macht.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Schulungen, wenn überhaupt, sind selten und kurz
Gehalt kommt oft verspätet und man muss teilweise selbst hinterher sein. Keine Boni, keine Provisionen, kaum Benefits.
Im Team selbst sehr gut. Kolleg:innen halten zusammen und helfen sich – das trägt den Alltag.
Schwankend und schwer einschätzbar. Mal sehr kühl, mal übertrieben präsent – aber ohne echte Führung oder Struktur.
Sehr schwach. Man wird oft ignoriert, bekommt wichtige Infos spät oder gar nicht – außer wenn plötzlich etwas gebraucht wird.
man arbeitet oft mit zu wenig Material und unter unnötigem Druck.
In meinem Fall kam es zu einer deutlichen Verzögerung bei der Gehaltszahlung, was für mich eine zusätzliche Belastung im Arbeitsalltag darstellte. Die Urlaubsplanung habe ich als schwierig erlebt, da Urlaub aus meiner Sicht nicht selbstverständlich gewährt wurde und teilweise aktiv eingefordert werden musste.
Es besteht insbesondere im Bereich Führung und Mitarbeiterumgang deutlicher Verbesserungsbedarf. Schulungen zu wertschätzender Kommunikation und Führung könnten dazu beitragen, die Arbeitsbedingungen zu stabilisieren und die Belastung im Team zu reduzieren. Zudem habe ich eine hohe Fluktuation im Team wahrgenommen, die aus meiner Sicht auf bestehende strukturelle Herausforderungen hinweist.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als stark angespannt und von hohem Druck geprägt erlebt. Die Stimmung war häufig von Kritik bestimmt, während klare Strukturen und Unterstützung fehlten. Insgesamt war die Arbeitsatmosphäre überwiegend von Anspannung und wenig positiver Rückmeldung geprägt.
Nach außen vermittelt das Unternehmen ein sehr positives und professionelles Bild. Meine Erfahrungen im Arbeitsalltag wichen jedoch deutlich davon ab, sodass für mich eine klare Diskrepanz zwischen Außendarstellung und interner Realität bestand.
Die Work-Life-Balance habe ich als sehr belastend erlebt. Durch hohen Druck und anhaltenden Stress fiel es schwer, sich ausreichend zu erholen. Der Umgang mit krankheitsbedingten Ausfällen wirkte aus meiner Sicht wenig unterstützend, was die Situation zusätzlich erschwert hat.
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt positiv. In schwierigen Situationen haben sich die Mitarbeitenden gegenseitig unterstützt und Verständnis füreinander gezeigt, was den Arbeitsalltag etwas erleichtert hat.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als wenig unterstützend und überwiegend druckorientiert erlebt. Aus meiner Sicht wurde den Bedürfnissen der Mitarbeitenden kaum Beachtung geschenkt. Stattdessen lag der Fokus häufig auf Kritik, was zu einer angespannte Atmosphäre beitrug. Insgesamt habe ich das Verhalten als wenig förderlich und teilweise als Fehlverhalten im Umgang mit Mitarbeitenden wahrgenommen.
Die Arbeitsbedingungen habe ich als wenig strukturiert und teilweise willkürlich erlebt. Entscheidungen wirkten für mich stark situationsabhängig, und eine geplante Einarbeitung fand aus meiner Sicht nicht statt, was den Arbeitsalltag zusätzlich erschwert hat.
Die Kommunikation habe ich überwiegend als einseitig und von Kritik geprägt erlebt. Positives Feedback war selten, stattdessen erfolgte Rückmeldung häufig direkt und wenig konstruktiv. Insgesamt fehlte aus meiner Sicht eine wertschätzende und unterstützende Kommunikation.