71 von 162 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt. Teils gute Vorgesetzte.
Permanenter Leistungsdruck.
Genauer hinsehen, wer die wirklichen Leistungsträger sind.
Wertschätzung muss man können.
Sehr gespalten.
Durch Schicht- und Samstagsarbeit bleibt wenig aktive Familienzeit. Kaum Flexibilität.
Karrierechancen sind eine Seltenheit. Viel Vetterwirtschaft oder Stammtischbeförderungen.
Gehalt fand ich sehr gut. Leider bekommen auch die "faulen" und "Drückeberger" das gleiche Gehalt.
Es wird Wert auf einhalten des Umweltschutzes gelegt.
Vereinzelt Gruppen die sich verstehen. Oft aber Neiddebatten um Arbeiten, die gemacht werden müssen. Devise: Viel Geld bekommen, wenig machen.
Die "Alten" müssen meist schwerere Arbeiten übernehmen, weil die jungen keine Lust drauf haben.
Hoher Druck auf die Vorgesetzten spiegelt sich oft im Umgang mit dem Personal.
Modern und zweckbestimmt.
Wichtige Informationen bleiben meist bis zum eintreten unausgesprochen.
Kann nichts negatives sagen.
Es gibt viele verschiedene Aufgaben, aber einmal angeeignet wird es schnell eintönig.
Pünktliche Gehaltszahlungen, gute Parkmöglichleiten
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln schlecht erreichbar. Flexibilität wird vorausgesetzt.
Möglichkeiten für die Altersvorsorge (Betriebsrente oder Lebenszeitkonto) könnten besser sein.
Events zur Teambuildung beibehalten.
Grundsätzlich gut aber von aktuellen Themen und Leistungsverdichtung überschattet.
Schichtarbeit in der Produktion. Ansonsten flexibles Arbeiten.
Karriere ist schwierig aber Weiterbildung ist immer möglich.
Tarif (leider nur Thüringen und nicht BaWü) mit individueller Zulage und zielabhängiger Sonderzahlung.
Es ist ein Spiegel der Gesamtgesellschaft und hängt auch etwas vom jeweiligen Team ab.
Variabel und leider von der Person und dem aktuellen Stresslevel abhängig.
Helle, beheizte Hallen. Im Sommer kann es warm werden, aber dann gibt es Ventilatoren und auch mal Sonderpausen.
Büros sind modern und ordentlich ausgestattet.
Kantine, Snackautomaten und kostenloses Wasser.
Viel Gutes, es wird besser. Muss hier und da auch noch verbessert werden.
Es dürfen gern mehr Frauen sein.
Interessant ja. Aber teilweise zu viele Themen parallel.
Aufgaben, Bezahlung und Zusammenhalt.
Nichts.
Gut zeigen und nicht zerreden.
Gute Arbeitsplätze, sauber und sicher. Keine Klimaanlagen in den Hallen.
Nicht so bekannt.
Viel Arbeit. Es ist auch das Ziel mit neuen Projekten die Zukunft zu sichern.
Sehr gute Ausbildung.
Bezahlung über Tarif.
Das gesamte Management achtet auf den Stromverbrauch, die Abfallmenge und Abfalltrennung.
Es wird immer gegenseitig unterstützt.
Siehe oben.
Sehr fair. Teilweise zu kleinteilige Regelungen.
Das Werk ist sehr sauber und sicher.
Sehr viel Kommunikation. Die Einflüsse von den Kunden werden immer Transparent dargestellt. Auch negativ Veränderungen werden gezeigt.
Viele Schulungen zu diesem Thema.
Immer wieder neue Herausforderung und Lösungsidee lassen es nie langweilig werden.
Bezahlung
Kommunikation ehrlichkeit mit den Werkern
5 Tage Woche
Gutes Geld und pünktlich
Kommunikation, Verhalten der Vorgesetzten, Druck
Gehalt, Work-Life-Balance, Kollegen bzw. Team
Abhängigkeit Konzern, System ANÜ, Weiterbildungen, manchmal Kommunikation
gleiche Rechte für gleiche Leistung, egal ob festangestellt, keine Mitarbeiter zweiter Klasse mehr
In der Produktion ist das Image deutlich schlechter als im Angestelltenbereich. Allgemein kann man sagen, dass die MDC trotz ihrer Bedeutung für die MBAG von dieser eher klein gehalten wird, was Budget und Steuerung angeht. Ohne die MDC würde die MBAG schnell sehr alt aussehen.
Trotz Kernarbeitszeit immer Flexibilität, auch beim Thema mobiles Arbeiten.
Leider die Achillesferse der MDC. In 3 1/2 Jahren Beschäftigung hatten wir nicht eine Weiterbildung. Dafür ist leider kein Budget frei. Einmal im Jahr findet ein abteilungsinterner Workshop statt, wobei der Fokus hier auch nicht unbedingt auf Weiterbildung liegt. So "verdummt" man einfach in seiner täglichen Arbeit.
Für Festangestellte ist das Gehalt durch IG Metall Tarif herausragend (für Ostverhältnisse), selbst als Sachbearbeiter. Leider war ich als ANÜ "angestellt". Trotz sogenannter Branchenzuschläge habe ich dadurch ca. 10% weniger verdient für die gleiche Arbeit als meine Kollegen.
Kann ich schlecht beurteilen. Theoretisch kann man immer mehr machen.
Ist herausragend in der Abteilung FC, sodass man sich auch außerhalb der Arbeit gern mal trifft.
In der Abteilung FC arbeiten Mitarbeiter unterschiedlichsten Alters, von Anfang 20 bis Anfang 60.
War immer tadellos und unterstützend.
Ich hatte nie das Gefühl, mal schlecht behandelt worden zu sein. Klar hat man mal eine Meinungsverschiedenheit.
Es gibt Regelkommunikation auf verschiedenen Ebenen. Leider war die Kommunikation von oben nicht immer optimal gegeben, sodass man aus dem Buschfunk häufig schon eher was mitbekommen hat.
Im Kern war dies im FC Bereich an sich immer gegeben. Hier muss man eben Festanstellung und Arbeitsnehmerüberlassung gegenüberstellen. Als ANÜ hatte ich leider nicht die selben Bedingungen (alter, langsamer Laptop//kein Diensthandy//keine Möglichkeit von mobilen Arbeiten aus dem Ausland//keine Mitarbeiterbefragung), aber ich kann mich letztlich auch nicht beschweren.
Ich wollte gern in die Festanstellung wechseln und habe dafür einige Sachen versucht und in Gang gesetzt, aber leider führt kein Weg rein als ANÜ.
Man hat leider starre Richtlinien was die externen Themen an den Konzern anbelangt. Intern haben wir immer probiert etwas besser zu machen.
Nichts
Alles
Lasst die Produktion und Montage auslaufen und verlagert alles nach Polen Dort glaubt man dem Märchen vom großen Daimler noch .
Frostig und kalt. Untergangsstimmung uberall
Welches Image ?
6 Tage Schichten sind Standard. In 3 - Schichten !!!!
Für die Schichtarbeit viel zu wenig Geld .
Lange vorbei .
Jeder einzelne MA, denkt nur an sich. Dabei wird die Fertigung nächstes Jahr geschlossen und alle MA müssen an das Band in 3 Schichten. Egal, was man vorher für einen Posten hatte
Müssen ackern, bis zum umfallen .
Null. Jeder denkt nur an sich und wem er die Schuld in die Schuhe schieben kann.
Im Sommer Sahara, um Winter Sibirische Kälte. Mitarbeiter Falken im Sommer um, wie die Fliegen . Diese haben nicht mal Zeit am Fließband einen Schluck Wasser zu trinken
Das die Fertigung bald dicht macht, ist allgemein bekannt. Gute MA, verlassen schon das Werk.
Männner* in* innen mit Brüsten haben deutlich Vorteile. Männer ohne Brüste hingegen nicht
Null. Wer mehr kann, bekommt das nicht bezahlt, trägt jedoch die Verantwortung .
Pünktliche Zahlung der Gehälter.
Am Standort hat sich ein ziemlich herrischer Führungsstil etabliert, der ist schon lange nicht mehr zeitgemäß.
Der AG sollte mehr auf seine Mitarbeiter Acht geben.
Man spürt etwas Untergangsstimmung.
noch immer die 38 h Woche
Gibt es woanders besser, aber auch schlechter.
Erfüllen gerade mal das Mittelmaß.
Da ist viel Luft nach oben.
Pünktliche Bezahlung dann hört es aber auf.
Das ganze System MDC.Es wird nicht gefragt was passiert ist sondern zuerst wem man es in die Schuhe schieben kann.
Zerstört durch einzelne Führungskrãfte!!!
Findet nicht statt!!!
Nur für Ja Sager mit braunem Hals.
Zum Glück funktioniert das noch.
Arrogant,da sitzen Leute man glaubt es kaum.
Wenn überhaupt dann nur alternative Wahrheiten.Da gibt's vom EDL mehr Infos.
Nicht wirklich,Stückzahl
Nichts
Alles
Alle fortgesetzten raus werfen
So verdient kununu Geld.