35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seit ca. 2 Jahren haben wir eine neue Geschäftsführung. Das geht gar nicht. Der Verschleiß an Kollegen ist enorm. Viele gute Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen sind schon gegangen. Es herrscht mehr eine Schreckensherrschaft, was vorher sehr kollegial und freundlich war. Schade, so eine tolle Firma bergab gehen zu sehen.
Lage in der Nähe des Schäfersees
Problematischer Umgang miteinander. Schlechte Bezahlung. Veraltete Kürzel (noch aus Zeiten als das Unternehmen MVZ hieß)
Aktiv (anonymes) Feedback einholen und an Verbesserungsvorschlägen gemeinsam arbeiten. Fehlverhalten, Diskriminierungen nicht tolerieren und Seminare veranstalten für einen besseren Umgang miteinander. Mehr Einsatz für einen respektvolleren Umgang.
Das Betreibsklima ist sehr unangenehm.
Weiterbildungen werden zahlreich angeboten
Es gibt Kolleginnen, die einen aufmuntern, wenn man die schlechte Laune der Anderen aushalten muss. Nichtsdestotrotz werden rassistische Witze und sexistische Bemerkungen nicht nur toleriert, sondern finden auch viel Zustimmung.
Vorgesetzte findet keine Zeit um Konflikgespräche zu führen, obwohl ein Termin vereinbart wurde. Auch um Belangen wie Übernahme/ Vertragsverlängerungen werden bis auf den letzten Tag verschoben, obwohl dies 3 Monate vorher angesprochen wurde und immer wieder daran erinnert wurde. Die Vorgesetzte habe es leider vergessen.
Früh- und Spätschichten kommunizieren nicht über aktuelle Arbeitweisen. Werkstudis (Spätschicht) bekommen noch weniger mit. Es wird eher über jemanden geredet, als mit ihnen.
Das Gehalt ist knapp über den Mindestlohn und man arbeitet trotzdem mit den Proben schwerkranker Menschen. Man hat also eine gewisse Verantwortung. Es handelt sich um ein Diagnostik-Labor mit einem Risiko angesteckt zu werden und die Handhabung Intraoperativen Proben, Kot, Coronaproben usw.
Leistungsdruck ist hier in einem ausgewogenen Verhältnis vorhanden.
In den letzten Jahren gab es sehr viele Veränderungen, kaum war das eine Projekt gemeistert stand da schon das nächste. Selbst wenn in einer Abteilung nur zwei Projekte anstanden sind andere Abteilungen grundsätzlich von der Änderung betroffen sodass bei Durchführung von gleichzeitigen Projekten in mehreren Bereichen einzelne Bereich mit sehr vielen Änderungen gleichzeitig bzw. sehr zeitnah "zu kämpfen" haben. Es wäre gut wenn Projekte der einzelnen Abteilungen zentral gesteuert werden könnten. Da helfen schon einfache Exceltabellen in denen das geplante Projekt eingetragen und angegeben wird welche Bereiche im Projekt mitarbeiten und auf welche Bereiche das Projekt ggf. Auswirkungen hat.
Wie in allen Unternehmen ist dies stets abhängig von den Mitarbeitenden. Es gibt positive gestimmte Kollegen und sowie negativ gestimmte Kollegen. Kommt immer drauf an von wen man sich hier mitreißen lässt.
Schade, das unser Image nicht besser ist.
Schichtsystem. Gelegentliche Dienstplanwünsche werden in der Regel berücksichtigt.
QM-Pflichtschulungen sind selbstverständlich.
Organisierte Fachschulungen inhouse sind ausschließlich für MTAs.
Wir haben jedoch sehr viele Bereiche in denen keine MTAs tätig sind, wo sich die Kollegen über Arbeitsplatzbezogene Schulungen bzw. Schulungen mit Laborbezug für nicht MTAs freuen würden.
Wann ist man hier schon zufrieden?
Dieser Arbeitgeber bemüht sich um sehr viele anderweitige Möglichkeiten der Wertschätzung welche sich am Ende auch stets positiv auf das "Wir-Gefühl" auswirken.
Wir sind ein normales Team. Es gibt immer Kollegen die besser miteinander auskommen und Kollegen die nicht so gut miteinander umgehen können. Wir legen Wert auf einen respektvollen Umgang.
Ältere Kollegen können die jüngeren Kollegen mehr unterstützen und noch mehr Verständnis zeigen wenn Fehler passieren.
Die älteren Kollegen sind meist schon sehr lange bei uns im Labor tätig und haben einen sehr großen Erfahrungsschatz welchen sich die jungen Kollegen sehr mühsam und über viele Jahre erst erarbeiten müssen.
Die jüngeren Kollegen könnten die älteren Kollegen noch mehr in Punkto Digitalisierung unterstützen/begleiten.
Vorgesetzte haben stets ein offenes Ohr für dienstlichen Belange und hin und wieder auch ein Ohr für persönliches.
moderne Arbeitsplatzausstattung
Wir geben uns sehr viele Informationen weiter, dennoch gibt es immer wieder Kollegen die von nichts wissen.
Teilweise Informationen welche zu unkonkret für das Handeln in den ggf. betreffenden Bereichen sind sodass die Bereiche manchmal gar nicht erkennen das die jeweilige Information Auswirkung auf den eigenen Bereich hat.
Hier ist jeder Willkommen, der gern in einem Team unter Berücksichtigung der regulatorischen Anforderungen mitarbeiten möchte.
Die Routinetätigkeiten sind "geschmückt" mit vielen unterschiedlichen Herausforderungen die unsere Kunden oftmals sehr spontan an uns stellen.
Wird viel Geld fürs Image ausgegeben
Ein Stern ist zu viel
Für den Menschen und für das Geschäft immer da.
Für die Kollegen immer ein Ohr offen.
Achtet derzeit in jetziger Weltsituation darauf das die Mitarbeiter gesundheitlich gefestigt sind.
Da fällt mir derzeit nichts ein
Ich sehe das positive im Menschen auch wenn einige Kollegen jammern.
Wir haben alle unsere Aufgabe.
Daraus ergibt sich wie der einzelne am Image für sich und die Firma arbeitet und wichtig ist.
Alles gut.
Dienst und Freizeit sind gut geplant.
Kommt darauf an was jeder daraus macht
Könnte noch das eine oder andere eingebaut werden.
Natürlich nur wenn jemand es will.
Ich wäre dabei.
Millionär wird man hier nicht.
Jeder möchte mehr.
Die Verhältnismäßigkeit ist aber gegeben.
Sozialbewusstsein scheint der Firma wichtig zu sein.
Umwelt wird nach bestem Gewissen versucht umzusetzen.
Abteilungsweise bestimmt aber alle zusammen das wird nichts.
Und wenn man nach dem Grund fragt kommen teils kaum helfende antworten.
Alt , Jung.
Nichts dazu zu sagen.
Für mich sind es alles Kollegen die ich gleichmäßig behandle und akzeptiere.
Sehr Respektabel.
In meiner beruflichen Laufbahn habe ich noch nie solche klasse Vorgesetzten erlebt. Selbst bei Schwierigkeiten versuchen sie zu helfen.
Für mich klassisch.
Ich habe meine Aufgabe.
Jeder hat seine Aufgabe. Jeder sollte sich darauf einstellen.
Perfekt ist nichts. Aber wer nicht fragt ist selbst schuld.
Ich für meine Person weiß wo und an wen ich mich wenden kann wenn ich Gesprächsbedarf habe.
Jeder ist gleichberechtigt in seiner Abteilung seine Arbeit zu machen. Jeder selbst was er oder sie daraus macht.
Es sind interessante Aufgaben dabei.
Jeder wie er seine Position sieht.
Es hilft immer den Menschen.
bessere Arbeitsbedingungen schaffen, Betriebsrat gründen
Keine Fairnuss
viele reden schlecht aber keiner spricht es laut aus
keinerlei Rücksicht
schlecht bezahlt, kein Betriebsrat
wird nur hinter den Rücken geredet, kein Zusammenhalt
Entscheidungen sind unlogisch und nicht nach vollziehbar
nicht möglich
Die Atmosphäre ist klasse. Man lässt sich immer etwas Neues für die Mitarbeiter
Jung, modern und offen
Auf persönliche Umstände wird Rücksicht genommen
Wer will der kann
Angemessene und pünktliche Gehälter
Kann ich nichts zu sagen
Einer für alle, alle für einen
Man hilft sich gern
Steht's sachlich und freundlich
Moderne, helle und klimatisierte Räumlichkeiten
Es herrscht ein respektvollen und höflicher Umgang im Haus.
Alle Kollegen werden mit Respekt behandelt
Abwechslungsreich
offen für Neues
Ein neues Betriebssystem mit aufgeräumten Stammdaten würde das Arbeiten erleichtern
Nach einem Jahr der Zusammenlegung wird die Atmosphäre wieder entspannter und lockerer unter den Kollegen
das Image hat leider etwas Federn gelassen durch die Zusammenlegung,
da einige Kollegen die gegangen sind mit Regeln Probleme hatten und dem Unternehmen keine faire Chance geben haben
In der Abteilung in der ich arbeite sind es leider nur noch 3 da unsere Arbeitszeit nach hinten verlängert wurde. Außerdem tun
mir unsere Laborärzte leid mit ihrem täglichen Schichtwechsel - heute spät und morgen früh
Corona bedingt gibt es "nur" online Weiterbildungen
Das Gehalt kommt immer extrem prünktlich und es hat sich in den letzten 5 Jahren immer etwas erhöt
Ich würde eigentlich 5 Sterne geben, allerdings ist seit der
Zusammenlegung das "ich war das nicht" oder "das hat mir keiner
gesagt" stark gestiegen. Auch wird auf ziemlich hohem Niveau "gejammert"
es wird versucht älteren Kollegen Hilfestellungen zu geben
immer fair und offen. Außerdem immer mit Rat und Tat für das ganze
Team da. Alle Bereichsleiter und die Geschäftsführung nehmen sich Zeit
um zu helfen
Das zweite Jahr mit Klimaanlage juhu :o) Leider ist es sehr schwer
geworden einen elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch zu bekommen
Die Kommunikation ist offen, für Fragen wird sich Zeit genommen
es tut sich sehr viel um aus alten Prozessen Neue zu machen und die Mitarbeiter werden ermutigt und mit einbezogen
Aktuell sehr starke Bemühungen sich digitaler aufzustellen und zu modernisieren.
Es wird teilweise sehr viel Firmenpolitik betrieben, was Ressourcen bindet.
In manchen Fällen sind die geplanten Projekte in ihrer Sinnhaftigkeit nicht ausführlich begründet.
Es werden keinerlei Ziele oder Strategie für den Standort als solches formuliert und kommuniziert.
Es wäre hilfreich, wenn eine Strategie für das Labor in Berlin formuliert würde. Das würde es ermöglichen, dass sich Mitarbeiter auch Proaktiv einbringen können.
Die Atmosphäre zwischen den direkten Kollegen ist sehr gut. Das Zusammensein zwischen den unterschiedlichen Abteilungen ist sehr differenziert.
Die Realität als Arbeitgeber entspricht nicht immer den hoch gesteckten Zielen.
Sehr flexible Arbeitszeiten (wo möglich) und auch Home Office wurde durch Corona ermöglicht.
Um Weiterbildungen muss man sich persönlich kümmern.
Gehalt ist der Position entsprechend.
Man ist sich der Situation als Gesundheitsdienstleister bewusst und stellt das medizinische Wohl der Patienten an erste Stelle
Innerhalb der einzelnen Abteilungen sehr positiv, zwischen den Abteilungen ausbaufähig.
Selbst wenn ältere Kollegen nicht über das nötige Know-How verfügen wird versucht sie auch in modernen Arbeitsweisen mitzunehmen und weiter zu bilden.
Ein doch eher klassischer Führungsstil und ausgeprägte Politik zwischen den Abteilungen.
Der Stand der Technik ist noch sehr ausbaufähig und auch die digitalen Fähigkeiten der Kollegen ist ausbaufähig.
Ansonsten wird für die Tätigkeiten das nötige Basis-Equipment bereitgestellt.
Es gibt regelmäßige operative Infos, jedoch wird man doch ab und an von Entscheidungen überrumpelt, die weniger transparent und nachvollziehbar sind.
Ziele und Strategie werden auf nicht für Abteilungen oder das Labor kommuniziert.
Aus meiner Erfahrung gibt es interessante und weniger interessante Aufgaben. Wenn man Initiative zeigt, kann man auch eigene Themen verfolgen.
Sinnvolle Arbeit im Gesundheitswesen.
Altmodisch an zu vielen Stellen. Gerade in den Köpfen derer, die ganz oben als Vorbild dienen sollten. Teilweise Kasernenton und Detailverliebtheit. Zu formell in Umgang und Arbeit.
Offener, persönlicher, im Umgang mit Zielen und Erwartungen realistischer werden. Fehlerkultur nicht nur herbeireden sondern aktiv und positiv leben.
Hoher Druck. Geht nur um Zahlen. Wenn die Zentrale ruft, muß gesprungen werden. Persönliche Kritik, wenn die Leitung die Zahlen nicht versteht oder die Darstellung der Zahlen nicht so hingebogen wurde, dass der Standort im "richtigen" Licht erscheint
Ich denke das Image paßt zu der beschriebenen Situation. Wahrscheinlich gibt es einen Grund, warum viele Leute zu anderen Laboren gehen oder Stellen auch mal sehr schleppend besetzt werden. Es ist wohl nicht allen klar, dass die verschiedenen Berufsgruppen in der Firma intensiven Kontakt in ihre Netzwerke haben. Und ja, man erzählt, wie es ist.
Offiziell: Überstunden müssen zeitnah abgebaut werden.
Inoffiziell: Überstunden müssen abgebaut werden - aber noch wichtiger ist es, die richtigen Ergebnisse bis zum nächsten knappen Termin abzuliefern
Für die Ärzte Pflicht. Ansonsten nur in einem ganz engen Rahmen. Und ganz schwierig, wenn es mal über den Tellerrand hinausgehen soll. Auch bei Schulungen sollte nicht nur an die Manager gedacht werden.
Man braucht schon eine Begeisterung für das Gesundheitswesen.
Es gibt ein Job-Rad. Und günstigere Untersuchungen
Unterschiedlich. Sehr gut, wenn man die Leute kennt oder innerhalb der Abteilungen. Viele Leute sind unbekannt. Zwischen den Abteilungen oft Fingerpointing oder Elfenbeinturm-Denken
Ab einem gewissen Alter könnte eine bessere Work-Life-Balance schöner sein. Aber erstmal kommen die Zahlen - dann der Mensch
Kuchen und Krümel
Sehr unruhige Umgebung. Telefone haben lange Zeit nicht richtig funktioniert. Büros ansonsten OK. Schreibtische, Schränke: Naja...
Kantine: Gibt es nicht. Gegessen wird fast immer am Schreibtisch.
Oft Kasernenton. Schuld an einem Mißverständnis ist der Empfänger. Gerade wenn die Leitung über etwas diskutiert
Über alle Ebenen sind M und W gleichmäßig vertreten
Es muss sehr viel eingeführt werden, bevor wir im hier und heute ankommen. Von morgen ganz zu schweigen
So verdient kununu Geld.