35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
professionelle Dienstleistungen
Die Bezahlung liegt auf einem niedrigen Niveau
Bezahlung trotz niederem Nivea etwas anheben
Nichts!!!
Alles!
Jeder hasst jeden!
!!!Unmögliche Arbeitszeiten!!!
Lächerlich!!!
Die hassen sich alle!
Sind leider gar nicht gerne gesehen. :(((
Nur die haben das Sagen. Verbesserungsvorschläge werden ignoriert.
Es wird nur von oben nach unten 'geredet'.
Kennen die nicht!
Nach einer Woche wird es zur Routinearbeit.
Den hellen Essensraum.
Bezahlung ist grottig für das, was man vor Ort wirklich leistet; Alteingesessene bestimmen Dienstpläne (also Früh- sowie Spätdienst) nach Sympathie - mit wem sie halt so gerne arbeiten. Also kann es gut vorkommen, dass man ein Jahr lang im Spätdienst hockt
Am besten wäre es den Dienst wirklich rotieren zu lassen, damit wären schon mal viele Arbeitnehmer glücklicher, nicht immer bis 21 Uhr plus fast tägliche Überstunden in dem Saftladen zu hocken.
Das Labor der Mikrobiologie ist auf zwei Etagen aufgeteilt. Ganz cool sagen einige, weil man sich viel bewegt. Allerdings wird das mit vollen Plattenständern lästig.
Allerdings fusioniert sich die Firma mit der Limbach-Gruppe (alarm) -> Der neue Standort ist nicht gut zu erreichen, es gibt nichts in der Nähe wo sich ein Hungriger schnell noch was zu Essen besorgen kann.
Im Spätdienst (12:30-21:00 Uhr) hatte ich persönlich keine Zeit mehr für mein Privatleben. Darunter habe ich sehr gelitten, Freunde und Familie habe ich kaum noch gesehen. Da auf der Arbeit nicht das beste Arbeitsklima herrscht (jedenfalls im Spätdienst) macht es das Leben auch nicht besser und die Kollegen sind auch kein Ausgleich für die fehlende Nähe von Verwandten und Partner.
Im Frühdienst (7:00-15:30 Uhr) hat es mir viel besser gefallen. Der Arbeitstag geht viel schneller vorbei und man kann danach wenigstens noch etwas mit seinem Leben anfangen.
10,60€ Stundenlohn... dafür habe ich drei Jahre lang eine Ausbildung gemacht, um unter diesen Arbeitsbedingungen (wie z.B. das Infektionsrisiko, die Arbeitszeiten mit vielen vielen unvergüteten Überstunden) 30 Cent mehr als eine Putzkraft (10,30€ Mindestlohn!) zu verdienen.
Arme Schweine müssen eben zusammen halten.
Doktoren/Abteilungsleiter waren nett.
Welche Kommunikation?!?
Gab‘s hier leider gar nicht. Jeder brauchte seine Extraextrawurst, die aber nur bestimmte Kollegen bekamen.
Kommt ganz stark auf die Abteilung an und Wie dick das eigene Fell ist. Es gibt Abteilungen in denen sich kaum jemand leiden kann. Ebenso gibt es Mitarbeiter, die versuchen systematisch Leute loszuwerden. Wenn man aber auch nur ein bisschen Selbstwertgefühl hat, sind die kaum der Rede wert.
Es brodelt an allen Ecken und Enden.
Die Arbeitszeiten sind jetzt nicht soooooo schlecht. Für Leute mit Kindern eher ungeeignet, da Schichtdienst (früh und spät) , wobei der Spätdienst keine festen Schlusszeiten hat. (ca. 22- 24:00 Uhr). Hin und wieder mal ein Samstagsdienst und keine (außer in der MIBI) Sonn- und Feiertagsdienste
Es gibt hin und wieder mal eine interne Fortbildung. Für externe Fortbildungen sind personell überhaupt keine Kapazitäten da, angeboten wurden so weit ich weiß noch nie welche. Ein Zertifikat habe ich auch nie bekommen.
Kommt auch hier ganz stark auf die Abteilung an
Es sind nicht viele ältere Kollegen übrig
Ganz schlimm. Es wird immer so getan als wäre alles transparent und würde auf Vertrauen basieren. Man merkt schnell, dass das nur haltlose Phrasen sind. Keiner weiß was der andere tut , und das merkt man auch . Die Geschäftsleitung hat auch keinen Ahnung wie die eigentliche Routine abläuft, tut aber so und entscheidet deshalb oft zu Lasten der Mitarbeiter.
Die bauliche Struktur des Gebäudes ist eine Zumutung.
Also die Kommunikation von "oben nach unten" ist grottig. Von "unten nach oben" genauso, was wohl eher daran liegt, dass man als Mitarbeiter nicht ernst genommen wird. Hat man ein Anliegen, wird man eher vertröstet in der Hoffnung man fragt nicht mehr nach. Der "Buschfunk" allerdings funktioniert prima.
Für die Verantwortung und Arbeitszeiten ist das Gehalt unterirdisch. Das wird sich aber wohl kaum von den meisten anderen Laboratorien unterscheiden. die Auszahlung erfolgt sehr pünktlich. Man wird nicht nach Bildungsqualifikation oder Berufserfahrung bezahlt.
Es wird völlig willkürlich behandelt, völlig egal welche Qualifikation man hat oder welche Arbeit man leistet.
Wenn man sich nicht nur stur auf seinen Arbeitsplatz beschränkt, kann man tatsächlich viel Neues lernen.
Vorgesetztenverhalten
Versprechen werden nicht eingehalten. Intransparent, ohne Rückgrat, suchen immer nur nach Schuldigen, um von eigenen Fehlern und Unzulänglichkeiten abzulenken. Keine Selbstreflektion, sondern nur eigenes Schulterklopfen. Schuld sind immer die anderen. Kontrolle.
So verdient kununu Geld.