19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seit ein paar Wochen gibt es ein neues Management-Team. Habe den Eindruck, dass jetzt wirklich was voran geht und alte Zöpfe abgeschnitten werden, Abläufe zeitgemäßer aufgestellt werden. Wer aktiv Prozesse hinterfragt, sich einbringen und etwas vorantreiben will, offen für Veränderungen ist, ist hier genau richtig und kann was bewegen.
Es gibt einen Snackautomaten. Wasser und Kaffee werden kostenlos bereitgestellt. Zwar keine Kantine, aber Mikrowelle, Kühlschrank und Spülmaschine in den Küchen vorhanden.
-umständliche und überalterte Prozessabläufe, die unnötig Arbeit generieren
-Belegschaft in großen Teilen Oberpfalz pur, dadurch wenig Veränderungsbereitschaft bei einigen MA vorhanden
-bisher keinerlei Möglichkeit für Homeoffice
-für geleistete Überstunden kaum Möglichkeit zum Freizeitausgleich, da sich dann noch mehr Arbeit anhäuft
-Klare Strukturen und Verantwortlichkeiten festlegen, gefühlt macht jeder momentan fast alles, aber nix gescheid
-Höhenberstellbare Tische
-Englischunterricht für große Teile der Belegschaft
-Mehr Publicity, um den Bekanntsheitsgrad bei Kunden und Bewerbern zu erhöhen
- 1-2 Tagen Homeoffice pro Woche anbieten
- normale Arbeitszeiten sollten nicht regelmäßig 10 Stunden und darüber hinaus bedeuten
-Regelmäßige MA-Informationen
-Weiterbildungsmöglichkeiten für alle Mitarbeiter anbieten
Kaum im Umkreis bekannt
regelmäßige Überstunden ohne Freizeitausgleich und Wochenendarbeit werden in manchen Abteilungen als normal angesehen.
Wurde bisher nicht gefördet
Neues Management will angeblich künftig MA regelmäßig weiterbilden
Mehr lohnsteuerfreie Zuschüsse anbieten und Gesundheitsmaßnahmen fördern
ausbaufähig
Altersdurchschnitt der Belegschaft sehr hoch, passt also
-trotz Großraumbüros Geräuschpegel ok
-tlw. auch Einzelbüros vorhanden
-Arbeitsbelastung in einigen Abteilung sehr hoch, aber auch bedingt, weil die vorhandenen Systeme noch nicht auf die neuen Anforderungen des amerikanischen Eigentümers umgestellt, bzw. langjährige MA einfach noch nicht an moderne Arbeitsweisen gewöhnt sind
-ergonomische Ausstattung der Arbeitsplätze leider bisher Fehlanzeige
Durch den neuen Eigentümer viel mehr internationales Spektrum und spannende Aufgaben.
besser mal überdenken ob gewisse führungskräfte geeignet sind
die arbeitsamosphäre erscheint mir persönlich nicht sonderlich gut
neue kollegen werden meiner meinung nach schlecht bis gar nicht ins team aufgenommen und integriert
image der firma scheint in der region denkbar schlecht
gleitzeit ist ok aber 40h woche nicht mehr zeitgemäß
gehalt ok
nach meiner ansicht findet keine wirkliche mülltrennung statt. es gibt zwar einen extra container für kartonagen aber das war es dann auch mit der mülltrennung.
man kann scheinbar niemanden trauen jeder scheint sich selbst der nächste zu sein. ich empfinde keinen kollegenzusammenhalt wenn die anderen werden hinter ihrem rücken schlecht geredet um von den eigenen unzulänglichkeiten abzulenken. empfinde ich als rückenstecher mentalität. zusammenhalt kann ich persönlich keinen feststellen
empfinde ich als miserabel meiner meinung nach absolute fehlbesetzung. mitarbeiter werden für mein empfinden nach zu wenig wertgeschätzt und taugen nur als bauernopfer um von sich selbst und der mangelnden führungskompetenz und sozialkompetenz abzulenken und sich vor der GF zu profilieren. da braucht man sich über die fluktuation bei neuen mitarbeitern nicht wundern.
schreibtische aus dem letzten jahrtausend. kein einziger schreibtisch ist höhenverstellbar. sollte meiner meinung nach heutzutage aber standard sein die computer sind für mich ebenfalls veraltete katastrophe.
bei bewerbung wurden mündlich abmachnungen getroffen die später einfach nicht eingehalten werden
Dass ich dort nicht wieder hin muss und den Vorgesetzten keine weitere Minute ertragen muss.
Ich denke dazu habe ich schon viel geschrieben.
Vorgesetzte, die meiner Meinung nach als Führungskräfte ungeeignet sind, kein Händchen für Personalführung haben und durch Mikromanagement und Egoismus die Motivation der Mitarbeiter komplett zerstören, sind der Sargnagel jeder Firma.
Die neuen Eigentümer sollten vielleicht mal evaluieren, ob die Vorgesetzten, welche leider einfach übernommen wurden, auch tatsächlich als Führungskräfte geeignet sind. Nach meinem Empfinden war dies nämlich nicht der Fall. Die teils sehr hohe Fluktuation in den letzten Jahren spricht da meiner Meinung nach Bände.
Ich habe die Arbeitsamtosphäre als sehr schlecht erlebt.
Ich selbst habe das Image in der Firma als sehr schlecht erlebt. Unzufriedenheit war der vorherrschende Konsens unter den Mitarbeitern.
40 Stundenwoche. Stundenkonto mit fester Kernarbeitszeit. Home-Office oder Remote-Work gab es dort nicht und wurde kategorisch abgelehnt, als ich dort war.
Nach meinem Empfinden gab es keine Karriere, da es keine Aufstiegschancen gab. Weiterbildungen habe ich nur vereinzelt für ein paar wenige Mitarbeiter mitbekommen. Ich habe dort aber nie erlebt, dass es generelle Weiterbildungsmöglichkeiten für alle Mitarbeiter gegeben hätte.
Das Gehalt fand ich gerade noch okay. Allerdings habe ich bei meiner Kündigung mitbekommen, dass mich andere Firmen wesentlich besser bezahlen möchten.
Gab es nach meinem Empfinden nicht. Ich habe selbst nie erlebt, dass irgendwie Mülltrennung erfolgt wäre, abgesehen von einem Container für Papier und Kartons. Der Rest schien alles einfach in den Restmüll zu gehen, was ich für das Jahr 2025 als ziemlich unverantwortlich halte.
Kollegenzusammenhalt habe ich nur grüppchenweise zwischen einzelnen Individuen erlebt.
Hier ist mir nichts Negatives aufgefallen in Bezug auf Altersdiskriminierung.
Das Verhalten meines Vorgesetzten habe ich als äußerst schlecht empfunden. Mit permanentem, unnötigen Mikromanagement wurde meine Motivation komplett vernichtet. Außerdem hat mir der Vorgesetzte regelmäßig ins Gesicht gelogen, ohne mit der Wimper zu zucken. Ausserdem empfand ich den Vorgesetzten als äußerst unorganisiert, unzuverlässig und inkompetent. Er ist oft nicht einmal selbst zu Meetings erschienen, die er selbst angesetzt hatte, was ich als absolute Katastrophe empfinde.
Von Mitte 2024 bis Februar 2025 haben in dem Büro des Vorgesetzten 6 von 9 Mitarbeitern ihre Kündigung eingereicht. Das sagt eigentlich schon alles über den Vorgesetzten aus.
Die Arbeitsbedingungen empfand ich selbst als ziemlich schlecht. Die Schreibtische waren in keinster Weise höhenverstellbar, die Monitore auch nicht. Also haben sich viele Kollegen mehrere Packs Kopierpapier unter die Monitore gelegt, damit diese in der richtigen Arbeitshöhe waren. Meiner Meinung nach eine absolute Katastrophe. Soetwas habe ich (zum Glück) noch in keiner anderen Firma gesehen.
Auch die Firmenrechner empfand ich selbst als teilweise sehr langsam und überaltert.
Die sonstige Werkstattausstattung empfand ich selbst einer Maschinenbaufirma als unwürdig - aber das sahen zumindest die Vorgesetzte anders.
Ich habe die Kommunikation als miserabel empfunden. Das einzige, was meiner Meinung nach gut funktioniert hat, war der Flurfunk.
Nach meinem Empfinden hat es den Eindruck gemacht, dass einzelne Mitarbeiter von den Vorgesetzten bevorzugt wurden, während andere Mitarbeiter systematisch benachteiligt wurden.
Ich empfand die Aufgaben selten als interessant. Es waren größtenteils wenig geistig fordernde Routineaufgaben.
- Stabiles Gehalt
- teilweise wirklich tolle Kollegen
- Will etwas verbessern nur irgendwie klappt’s nicht wirklich
- Man hat kaum Zugehörigkeitsgefühl, daher wechseln so viele auch gleich wieder weg
- Machtstruktur wird ausgenutzt
- Untergraben von Verbesserungsversuchen durch die Vorgesetzten
- Teilweise sehr eigene Menschen im Personal, die es gefühlt darauf angelegt haben, alle neuen zu vertreiben statt sie zu integrieren
- Kein spürbarer Wille zu disruptiven Veränderungen (man will die Ergebnisse, aber den Weg nicht gehen)
- Unternehmenskultur aufbauen
- Vorgesetzte mindestens 1x im Jahr zu Management bzw. Personalführung schulen lassen
- mehr Lohnnebenleistungen als Motivator
- Echte Gleitzeit einführen (feste Pausen abschaffen)
- Homeoffice für Bürotätigkeiten anbieten
- Pausenraum einrichten bzw. ausbauen, damit dieser in der Mittagspause gemeinsam genutzt werden kann
- Team Events in Abteilungen und für alle Mitarbeiter anbieten
- Führungskräfte mit entsprechendem Zeitpensum für ihre Führungsaufgabe (Gespräche, etc.) ausstatten
- Macht ablösen durch Zuständigkeiten und Verantwortungsgefühl
- Nicht immer alles selbst machen, sondern sich auch mal Hilfe von externen Dienstleistern holen, wenn es um Dinge geht, bei denen MDS nicht die nötigen Kompetenzen ohne großen Aufwand intern vorhanden hat
- Viel mehr Kommunikation, sowohl in den Abteilungen als Gemeinschaft sowie im Unternehmen mindestens 1x monatlich über aktuelles berichten
Innerhalb der Teams findet man teilweise motivierte Kollegen, mit denen es wirklich Spaß macht zu arbeiten. Die Machtstrukturen im Unternehmen sind ein Überbleibsel der letzten 50 Jahre und sollten dringend überdacht werden.
Das Unternehmen präsentiert sich noch im Stil der 2010er Ära. Ist auch intern nicht wirklich anders gewünscht.
Es ist zwar eine Gratwanderung, Gleichbehandlung in einem Betrieb mit eigener Fertigung im Haus zu gewährleisten - jedoch kann man hier auch einfach die Benachteiligten mit einem ausgeklügelten System unterstützen, damit man eben auch dort mal von der Arbeit weg kann.
Bisher keine Erfahrung damit.
Mittelfeld, gibt Unternehmen die sich mehr anstrengen.
Habe ich nicht mitbekommen. Aber unflexible Gleitzeit ist ja sowas, oder?
Ungebremste Oberpfalz: Hier weiß jeder Kollege besser, wie dein Job zu machen wäre. Es gibt junge/motivierte Arbeitskräfte, die werden jedoch so lange durch den Wolf gejagt, bis sie spuren oder das Unternehmen freiwillig verlassen.
Treue wird geschätzt.
Mein Vorgesetzter war bisher immer super - nur dass andere Vorgesetzte aus anderen Bereichen den eigenen Abteilungsleiter untergraben habe ich in der Form und Häufigkeit noch nicht erlebt.
„Voll ausgestattet“ bedeutet beim Arbeitsplatz, dass ein Computer vorhanden ist. Dieser ist aber weder verlässlich noch performant. Dringender Nachholbedarf beim Thema Infrastruktur, vor allem beim Thema Homeoffice und damit auch Einhaltung der gesetzlichen Normen.
Hier können die meisten Unternehmen etwas verbessern, aber was hier läuft ist wirklich intolerabel. Es sollte sich deutlich mehr mit Führungskompetenz, Managementansätzen und dem Mensch als Individuum (statt ausschließlich Leistungsfaktor) beschäftigt werden. Dass ständig die Struktur geändert werden muss, spricht Bände.
Würde schätzen nein. Die Frauenquote ist miserabel (wohl auch wegen der Arbeitsbedingungen). Teilweise wirkt der Umgang einiger Kollegen - naja, so wie man‘s vielleicht noch von Opa kennt. Hier kann nachgebessert werden, im gleichen Zuge mit dem Arbeitsklima.
Wir machen das, was wir schon immer gemacht haben. Innovation ist hier (außer am Produkt selbst) nicht wirklich gewünscht und stößt auf allgemeine Ablehnung.
Den neuen eingeschlagenen Weg weitergehen
Wird mittlerweile nach personellen Änderungen spürbar besser
Solider Mittelstand
Durch die Neugestaltung der Arbeitszeiten (echte Gleitzeit mit Kernzeit) und den Entfall der sinnlosen Karenzzeit ist eine Work-Life-Balance jetzt wieder möglich
Gehalt ok, vermögenswirksame Leistungen
Hier ist noch Luft nach oben
Extrem guter Zusammenhalt nahezu aller Kollegen
Viele ältere Kollegen mit sehr langer Betriebszugehörigkeit
bereichsspezifisch unterschiedlich
Funktionierende Klimaanlage, technische Ausstattung der Arbeitsplätze durchschnittlich
Könnte besser sein, der Flurfunk funktioniert jedoch hervorragend;)
Geringer Frauenanteil, jedoch keinerlei Benachteiligung merkbar
Die Geschäftsführung sorgt mit ihrem Führungsstil leider seit eh und je für ein toxisches Betriebsklima.
Entscheidungen werden meist spontan im Alleingang und zudem emotional getroffen, andere Meinungen sind unerwünscht und werden nicht zugelassen.
Dies sorgt in vielen Bereichen für einen Zickzackkurs der jegliche Entwicklung lähmt oder gar ganz verhindert.
Ein nicht geringer Teil der Belegschaft beschäftigt sich nahezu ausschliesslich mit den fast schon wöchentlich wechselnden Richtungsvorgaben.
Der Mitarbeiterzusammenhalt ist zwar gut, jeder versucht jedoch den Kopf unten zu halten, um nicht ins Fadenkreuz der Geschäftsführung zu kommen.
Wer es dennoch wagt anderer Meinung zu sein und sich entsprechend äussert, wird meist recht schnell abgesägt.
Eine Mitarbeiterbefragung mit entsprechendem Feedback der Belegschaft wurde nach 5-minütiger Begutachtung dauerhaft unter Verschluß gehalten.
Die Mitarbeiterfluktuation ist daher leider entsprechend. Sehr schade um das ungenutzte Potential!
Das Image der Firma im Regensburger Raum ist leider denkbar schlecht.
Homeofficepflicht? Hierzu wurde per Aushang ein möglicher Abbau von Arbeitsplätzen in den Raum gestellt, falls Mitarbeiter versuchen darauf zu bestehen.
Kollegenzusammenhalt, pünktliche Bezahlung
Der Umgang der Geschäftsführung mit qualifizierten Mitarbeitern ist katastrophal! Je nach Laune wird sich immer wieder umentschieden und Projekte mit Externen dadurch massiv erschwert. Die Firma lebt in vielerlei Hinsicht in einer Traumwelt, die meilenweit von der Realität entfernt ist. Man vergleicht sich ständig mit Wettbewerbern und möchte mit den Großen mithalten, blockiert sich dabei durch vorschnelle Entscheidungen und den Entwicklungsrückstand der letzten Jahre aber meist selbst.
- Mitarbeiter wertschätzen und motivieren. Weiterentwicklung zulassen.
- Homeoffice ermöglichen und die Regelungen der Bundesregierung im Umgang mit Covid-19 befolgen
- Wünsche der Mitarbeiter anhören und respektieren, statt die Ergebnisse einer Mitarbeiterbefragung einfach zu ignorieren
- Autoritären Führungsstil aufgeben. Es sollte mehr auf Augenhöhe statt von oben herab kommuniziert werden.
Anerkennung und Lob gibt es so gut wie gar nicht. Meist kennen die Vorgesetzten die einzelnen Aufgaben und die aktuelle Auslastung ihrer Mitarbeiter auch nicht.
Quer durch alle Abteilungen wird über die Firma geschimpft. Wer seine Mitarbeiter nicht schätzt und entsprechend motiviert, darf sich über deren Frust aber auch nicht wundern.
Veraltetes Arbeitszeitmodell, das auf großem Misstrauen der Geschäftsführung beruht. Morgens gibt es 30 Minuten „Karenzzeit“ zwischen 7 und 7:30 Uhr, die nicht bezahlt wird obwohl man eingestempelt ist. Pausenzeiten sind auf die Minute genau festgelegt ohne Spielraum. 40 Stunden Woche.
Auch in Zeiten von Covid-19 gibt es für niemanden die Möglichkeit zum Homeoffice. Die für viele daraus entstandene Doppelbelastung aus Kinderbetreuung und Beruf wird ignoriert.
Weiterbildung ist nicht gewünscht, schon gar nicht wenn diese Geld kostet!
Geld kommt pünktlich, Bezahlung ist in Ordnung. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Keine regelmäßigen Gehaltsanpassungen!
Wird zwar immer behauptet, entspricht jedoch nicht der Wahrheit. Viel Plastikmüll, nur sporadische Mülltrennung.
Die Kollegen halten ausnahmslos zusammen und unterstützen sich wo es nur geht!
Viele ältere Kollegen, die schon lange im Unternehmen sind.
Geschäftsführung trifft sämtliche Entscheidungen alleine. Mitspracherecht gibt es nicht.
Großraumbüro, veraltete Rechner die für bestimmte Aufgaben viel zu langsam sind.
Katastrophal! Vieles erfährt man nur über Flurfunk oder Papieraushänge am schwarzen Brett. Geschäftsführung kommuniziert niemals direkt mit einzelnen Mitarbeitern sondern fast ausschließlich über die Abteilungsleiter. Qualifizierte Mitarbeiter werden ohne Vorwarnung und erkennbaren Grund degradiert oder auf fachfremde Positionen zwangsversetzt, statt vorab das Gespräch zu suchen.
Sehr geringer Frauenanteil, jedoch ist keine Ungleichbehandlung spürbar.
Abhängig von der Abteilung und dem Aufgabengebiet.
Geld kommt pünktlich
Siehe negative Kommentare in den o.g. Bewertungen
- Auswechseln der Führungsetage
- Flexible Arbeitszeiten einführen
- Home-Office erlauben wo möglich
- Endlich Covid19-konform handeln
Vorgesetzte haben kein Vertrauen zu den Mitarbeitern - das bekommen sie reflektiert
Wer die Mitarbeiter nicht wertschätzt, kann vielleicht auch nicht unbedingt erwarten, dass diese den Kunden gegenüber die Firma loben.
Feste Arbeitszeiten schränken persönliches Engagement völlig ein und basieren auf dem fehlenden Vertrauen der Vorgesetzten
Gute Mitarbeiter lässt man ziehen, weil diese sich weiterbilden und aufsteigen möchten (finanziell natürlich)...
Unter den Kollegen klappt das Zusammenspiel.
Keinerlei Wertschätzung! Keinerlei Vertrauen!
Hier stimmt die "Frauenquote". Na vielleicht bei der Führungsetage eher nicht...
Aufgaben sind teils abwechslungsreich und natürlich von der aktuellen Stelle abhängig
Angenehmes Arbeitsklima, faires Gehalt, spannende Aufgaben
Bzgl Arbeitszeitenregelung und Benefits für Mitarbeiter großes Verbesserungspotential
Toller Zusammenhalt der Kollegen, fairer Umgang. Manche Personalentscheidungen allerdings nicht nachvollziehbar. Daher auch immer eine gewisse Unsicherheit bzgl. eigener Anstellung
Leider keine echte Gleitzeit. Starre Arbeitszeiten, für alle Mitarbeiter vorgegebene Pausen. Nicht mehr ganz zeitgemäß
Sehr gutes Gehalt auch für Neueinsteiger
Trotz Großraumbüros eine tolle Atmosphäre und fairer Umgang. Auch ein sehr gutes Verhältnis zwischen direktem Vorgesetzten und Mitarbeitern
Immer ein sehr gutes Verhältnis
Regelmäßige Updates zum aktuellen Stand
Trotz sehr geringen Frauenanteil herrscht absolute Gleichberechtigung
Sehr spannende Aufgaben, internationale Kunden.
Die Entwicklung der Firma ist gewachsen und hat es geschafft, sich anzupassen und zu investieren.
Es war auch in Ordnung.
Die Kollegen sind sehr nett. Sie versuchen immer zu helfen.
Es war super.
Sie sind in Ordnung.
Ich habe mich immer gut über meine Aufgabe informiert.
So verdient kununu Geld.