Gut mit Aber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass man mich in Ruhe lässt, schöne Büros, vielfältige Aufgaben
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dass er einem oft das Gefühl gibt, seine Arbeit wird nicht wertgeschätzt und dass Überstunden nicht erfasst und nicht bezahlt oder ausgeglichen werden.
Verbesserungsvorschläge
Seid transparenter, seid ansprechbar (also wirklich da und mit Zeit und offenem Ohr für eure Leute), macht das Mobileoffice flexibler (2 feste Tage MO ist ein Fortschritt im Vergleich zu 2019, aber nicht flexibel), führt Arbeitszeitkonten ein (und Zeiterfassung), bevorzugt niemanden, führt klare, nachvollziehbare, schriftliche und für alle geltende Regeln für den Einkauf ein und schafft die Regelung ab, dass 20 Überstunden im Monat als abgegolten gelten.
Da wir rasant wachsen, wird auch eine strukturierte Einarbeitung mit festen Vorgaben und Lernzielen immer wichtiger.
Karriere/Weiterbildung
Karriere können die meisten nicht machen.
Weiterbildung ist teilweise möglich.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist mäßig und es sind auch keine echten Gehaltserhöhungen zu erwarten. Aber es gibt eine betriebliche Altersvorsorge und einen Tankgutschein.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es ist fast allen egal. Ein oder zwei Kolleginnen gibt es, die sich kümmern, es gibt aber keine unternehmensweiten Vorgaben.
Vorgesetztenverhalten
Es sind oft Chefs und keine Teamleader
Arbeitsbedingungen
Wir sitzen in schicken Büros und haben neue, der Aufgabe angemessene Laptops.
Kommunikation
Über die Unternehmensziele werden die Mitarbeiter nicht informiert, daher sind oft Entscheidungen nicht nachvollziehbar.
Gleichberechtigung
Das Problem sind nicht Geschlechter, Alter oder Herkunft und Qualifikation scheint teilweise auch nachrangig zu sein, da scheint also jeder eine Chance zu haben. Wer eine gute Beziehung zur Leitung hat, kann sich alles erlauben.
Aber trotzdem ist auffällig, dass von sechs Geschäftsführern null weiblich sind.