6 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist mein Ex-Arbeitgeber.
Mir fällt nichts nennenswert Positives ein.
Übergebt das Unternehmen an die nächste Generation oder lasst es einfach bleiben und macht den Laden zu.
Die Arbeitsatmosphäre von der schreienden und persönlich beleidigenden Chefin zur Arbeitnehmerschaft war nicht der heutigen Zeit entsprechend. Mehr muss ich glaube ich nicht schreiben. Die Atmosphäre unterhalb der "Regierungschefin" war super. Sonst wäre es nicht möglich gewesen, mehr als ein Jahr in dem Unternehmen zu überstehen.
Es kann kein Mitarbeiter gut über dieses Unternehmen sprechen, wenn er wirklich dort vor Ort (Arbeitsort ist für viele übrigens Sehestedt bei Rendsburg, nicht Hamburg) im Privathaus des Geschäftsführerehepaares gearbeitet hat.
Im Vorstellungsgespräch wird gern mal von der Vorgesetzten gesagt, dass Homeoffice kein Problem sei. Die Wirklichkeit sah anders aus. Immer mit leichtem Unwohlsein hat man angekündigt, dass man im Homeoffice mehr von seiner Arbeit schaffen würde. Dies wurde jedoch leicht argwöhnisch betrachtet.
Karriereperspektiven möchte man in diesem Unternehmen nicht umsetzen wollen.
Jeder hat sein Gehalt selbst verhandelt, jeder wurde mit anderen Versprechen gelockt, die selten Anwendung gefunden haben. Kurzum: Als erfahrener Redakteur "habe ich meine Seele verkauft", um heimatnah Arbeit zu bekommen.
Dadurch, dass unnötige Fahrten mit Firmenautos entstehen und Geld dabei keine Rolle zu spielen scheint, konnte ich während meiner Zeit in dem Unternehmen keinerlei Umweltbewusststein feststellen.
Wie bereits beschrieben: Ohne echt tolle Kollegen in allen Bereichen, die wirklich etwas von ihrer Arbeit verstehen, aber in ihrem Können komplett beschnitten werden, wäre es in diesem Unternehmen nicht wirklich lange auszuhalten. Es ist immer eine Frage der Alternative. Die hat man eben nicht immer.
Geschätzt werden vor allem Arbeitnehmer, die ihre Arbeit verrichten und nicht unbedingt eigene Ideen einbringen. Die taugen eh nichts. Da ist Chat-GPT einfach schlauer.
Das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber mir als Führungskraft, zu der ich nach knapp einem Dreivierteljahr ernannt wurde, war anfangs ok. Nach einer Zeit wurden aber nicht mehr die Kollegen zur Zielscheibe gemacht mit Fragen wie: "Was macht Kollegin XY eigentlich?" Nein, da wurde mir als Führungskraft die Zielscheibe auf die Stirn gepresst, ohne mit mir über etwaige Probleme gesprochen zu haben.
Die Bedingungen sind nicht der heutigen Zeit entsprechend. Es gibt keine vernünftigen Arbeitszimmer mit vernünftiger Technik. Es gibt keine ausreichende Belüftung, es gibt nicht genug Kompetenz in der Chefetage.
Die Kommunikation zwischen Chefin und Führung und/oder "normalen" Angestellten war haarsträubend. Eigentlich bräuchte die Chefin, die sich per ChatGPT in alle Themen "eingelesen hat und auch von der KI gern hat beraten lassen", keine Führungsriege, weil sie eh kein Vertrauen in ihre Mitarbeiter hat und folgerichtig die Kommunikation ein einziges Desaster ist und sicher für immer bleiben wird.
Hochgebildete Frauen wurden genauso schlecht behandelt wie hochgebildete und top-ausgebildete Männer.
Die Aufgaben waren super. Exrem vielfältig im Bereich der Schulbildung, mit Studenten, Lehrkräften und leider vielem, was kein Geld eingebracht hat. So wurde eine Steuerberatungsgesellschaft als großer Kunde gewonnen, womit das Unternehmen leider komplett überfordert war und sicher noch ist.
Menschlich sehr interessante Leute.
Die Organisation, die Bezahlung, die Kommunikation, die Behandlung der Angestellten.
Es würde helfen, wenn die Firmenleitung nicht alles selber machen will. Misstrauen ist ein schlechter Berater. Wer grundsätzlich seine Angestellten für unfähig hält, sollte keine Firma führen.
Starke Überlastung und tägliche Beschwerden.
Das Image war eher schlecht, zumindest in dem Bereich, in dem ich gearbeitet habe.
Die Erwartungshaltung war, rund um die Uhr zur Verfügung zu stehen.
Man braucht ein Auto, um zur Arbeit zu kommen. Eigene Mobilität ist Voraussetzung.
Es gibt Zusammenhalt unter den Kollegen, aber auch großes Skepsis
Das Verhalten der Vorgesetzten des emotional und unprofessionell.
Die Büroräume waren in Ordnung allerdings hatte nicht jeder ausreichend die Technik zur Verfügung, die
Niemand schien informiert zu sein
Und durchschnittliche Bezahlung, keine Sozialleistungen.
Da habe ich nichts Negatives erlebt
Das Aufgabenfeld ist sehr interessant, leider sind die Aufgaben nicht durchzuführen aufgrund mangelnder Struktur und Organisation.
Kollegen
Siehe oben
Redet mit euren Mitarbeitern. Sprecht sachen ab und schümpft sie nicht aus weil es euch nicht so passt wie es nunmal ist. Wir können die Realität auch nicht ändern
siehe oben
mies. plötzliche außerhaus aufträge weit von zu hause, ohe zeitausgleich oder sonstiges
nö
gut
Mir viel nichts auf
tolle leute. ich wünsche allen nur das beste
unter den kollegen, super
Unkomunikativ und teils echt nicht nett
Mies. Teils keine heizung im winter
plötzliche entscheidungen mit massiven auswirkungen auf die mitarbeiter gescahen ohne absprache. wir wurden überumpelt und manchmal geradezu beleidigt.
alle wurden gleich viel übergangen. Geschlecht schien absolut keine rolle zu spielen.
Das breite Produktportfolio vermittelt den Eindruck, dass die Aufgaben vielfältig sind und der Arbeitsalltag entsprechend abwechslungsreich sein kann. Der Fokus auf berufliche Bildung wirkt aus meiner Sicht sinnvoll und unterstreicht die Bedeutung dieses Bereichs.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung fehlt teilweise eine klar erkennbare strategische Ausrichtung. Zudem habe ich den Eindruck gewonnen, dass Absprachen gelegentlich kurzfristig geändert werden oder nicht immer konsequent umgesetzt werden.
Die Kommunikation mit der Führungsebene habe ich als schwierig erlebt. In meinem Arbeitsalltag hatte ich teilweise das Gefühl, bei neuen Aufgaben nicht immer ausreichend angeleitet zu werden. Wenn Fehler passiert sind, habe ich die Reaktionen darauf teilweise als eher kritisch als unterstützend wahrgenommen.
Insgesamt hat sich das Arbeitsklima für mich dadurch stellenweise unsicher angefühlt, was sich auch auf meine persönliche Motivation ausgewirkt hat.
Aus meiner Sicht könnten klarere Strukturen und Prozesse helfen, an denen sich alle Beteiligten orientieren können. Außerdem wäre es aus meiner Perspektive sinnvoll, Prioritätsänderungen im Team transparenter zu besprechen, anstatt diese kurzfristig allein innerhalb der Führungsebene zu entscheiden.
Darüber hinaus könnte eine offenere und transparentere Kommunikation zwischen Team und Führungsebene hilfreich sein. Auch eine stärkere Fokussierung auf ausgewählte Produkte oder Themenfelder würde meiner Meinung nach dazu beitragen, Ressourcen gezielter einzusetzen.
Der Aufgabenbereich war fachlich vielseitig und abwechslungsreich. Dadurch konnte man in unterschiedlichen Disziplinen arbeiten und Verantwortung übernehmen.
Die Themen sind in einem gesellschaftlich relevanten und zukunftsorientierten Themenfeld. Insbesondere der Schwerpunkt im Bereich Berufsorientierung ist inhaltlich sinnvoll und hat eine klare gesellschaftliche Bedeutung. Die Projekte sind thematisch interessant und bieten grundsätzlich einen positiven Beitrag.
Aus meiner Sicht fehlten klare Strukturen und verlässliche Prozesse im Arbeitsalltag. Projekte wurden häufig kurzfristig umpriorisiert oder verändert, was eine nachhaltige Planung erschwerte. Entscheidungen wirkten teilweise spontan und nicht transparent kommuniziert.
Administrative Themen wie Vertragsangelegenheiten, Gehaltsabrechnungen oder organisatorische Abläufe wurden aus meiner Erfahrung nicht immer zuverlässig oder zeitnah bearbeitet. Dadurch entstand wiederholt Unsicherheit.
Das Führungsverhalten empfand ich als wenig strukturiert und teilweise sprunghaft. Rückmeldungen wurden nicht immer konstruktiv vermittelt, was das Arbeitsklima belastet hat.
Insgesamt fehlte es an klar definierten Zuständigkeiten, Planbarkeit und professionellen Abläufen, was langfristig zu einer hohen Belastung führte.
Die Vergütung lag unter dem aus meiner Sicht erwartbaren Niveau. Zusatzleistungen wie Urlaubsgeld waren nicht vorgesehen, ebenso war die Anzahl der Urlaubstage vergleichsweise gering und nicht marktgerecht.
Eine klare Trennung zwischen Arbeits- und Freizeit war nicht konsequent etabliert; Kontaktaufnahmen außerhalb der regulären Arbeitszeiten kamen vor.
Wertschätzung für geleistete Arbeit war wenig spürbar. Zudem fiel eine erhöhte Fluktuation auf. Insgesamt wirkte die interne wie auch externe Kommunikation unstrukturiert und wenig verlässlich.
Klare und verbindliche Strukturen und Prozesse einführen.
Realistische Zeitplanung statt kurzfristiger Ad-hoc-Anweisungen und permanenter Umpriorisierung.
Verlässliche und transparente Kommunikation – insbesondere bei wichtigen Entscheidungen und Änderungen.
Administrative Themen zeitnah und professionell bearbeiten.
Sicherstellen, dass mitarbeiterbezogene Daten korrekt und fristgerecht gemeldet werden.
Konstruktives und wertschätzendes Feedback statt persönlicher Kritik.
Klare Rollenverteilung zwischen Geschäftsführung, Führung und operativem Geschäft.
Das Unternehmen ist thematisch in einem gesellschaftlich wichtigen Bereich tätig. Die Projekte sind inhaltlich interessant und grundsätzlich sinnvoll. Der Aufgabenbereich bietet fachliche Abwechslung und das Thema Berufsorientierung ist relevant und zukunftsorientiert. Der kollegiale Umgang war überwiegend sachlich.
Die organisatorischen Rahmenbedingungen wirkten unausgereift. Die Vergütung lag unter dem erwartbaren Niveau, Zusatzleistungen wie Urlaubsgeld waren nicht vorhanden, ebenso gab es vergleichsweise wenig Urlaubstage.
Das Führungsverhalten war stark von Micromanagement geprägt. Aufgabenstellungen und Erwartungen waren häufig unklar oder änderten sich kurzfristig, Entscheidungen wurden teils widersprüchlich kommuniziert.
Eine klare Trennung zwischen Arbeits- und Freizeit war nicht etabliert; Kontaktaufnahmen außerhalb der regulären Arbeitszeiten kamen vor.
Wertschätzung für geleistete Arbeit war wenig erkennbar. Zudem fiel eine hohe Fluktuation auf, insbesondere bei neu eingestellten Mitarbeitenden.
Die interne sowie externe Kommunikation wirkte insgesamt unstrukturiert und wenig verlässlich.
Klare und konsistente Kommunikationsstrukturen etablieren sowie Entscheidungen transparent begründen.
Führungsstil reflektieren und mehr Vertrauen sowie Eigenverantwortung ermöglichen, statt Micromanagement.
Arbeitsbedingungen überprüfen, insbesondere Vergütung, Urlaubstage und Zusatzleistungen.
Verbindliche Regeln zur Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit definieren.
Wertschätzung stärker in den Arbeitsalltag integrieren, um Motivation und Mitarbeiterbindung zu verbessern.