5 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist mein Ex-Arbeitgeber.
Mir fällt nichts nennenswert Positives ein.
Übergebt das Unternehmen an die nächste Generation oder lasst es einfach bleiben und macht den Laden zu.
Die Arbeitsatmosphäre von der schreienden und persönlich beleidigenden Chefin zur Arbeitnehmerschaft war nicht der heutigen Zeit entsprechend. Mehr muss ich glaube ich nicht schreiben. Die Atmosphäre unterhalb der "Regierungschefin" war super. Sonst wäre es nicht möglich gewesen, mehr als ein Jahr in dem Unternehmen zu überstehen.
Es kann kein Mitarbeiter gut über dieses Unternehmen sprechen, wenn er wirklich dort vor Ort (Arbeitsort ist für viele übrigens Sehestedt bei Rendsburg, nicht Hamburg) im Privathaus des Geschäftsführerehepaares gearbeitet hat.
Im Vorstellungsgespräch wird gern mal von der Vorgesetzten gesagt, dass Homeoffice kein Problem sei. Die Wirklichkeit sah anders aus. Immer mit leichtem Unwohlsein hat man angekündigt, dass man im Homeoffice mehr von seiner Arbeit schaffen würde. Dies wurde jedoch leicht argwöhnisch betrachtet.
Karriereperspektiven möchte man in diesem Unternehmen nicht umsetzen wollen.
Jeder hat sein Gehalt selbst verhandelt, jeder wurde mit anderen Versprechen gelockt, die selten Anwendung gefunden haben. Kurzum: Als erfahrener Redakteur "habe ich meine Seele verkauft", um heimatnah Arbeit zu bekommen.
Dadurch, dass unnötige Fahrten mit Firmenautos entstehen und Geld dabei keine Rolle zu spielen scheint, konnte ich während meiner Zeit in dem Unternehmen keinerlei Umweltbewusststein feststellen.
Wie bereits beschrieben: Ohne echt tolle Kollegen in allen Bereichen, die wirklich etwas von ihrer Arbeit verstehen, aber in ihrem Können komplett beschnitten werden, wäre es in diesem Unternehmen nicht wirklich lange auszuhalten. Es ist immer eine Frage der Alternative. Die hat man eben nicht immer.
Geschätzt werden vor allem Arbeitnehmer, die ihre Arbeit verrichten und nicht unbedingt eigene Ideen einbringen. Die taugen eh nichts. Da ist Chat-GPT einfach schlauer.
Das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber mir als Führungskraft, zu der ich nach knapp einem Dreivierteljahr ernannt wurde, war anfangs ok. Nach einer Zeit wurden aber nicht mehr die Kollegen zur Zielscheibe gemacht mit Fragen wie: "Was macht Kollegin XY eigentlich?" Nein, da wurde mir als Führungskraft die Zielscheibe auf die Stirn gepresst, ohne mit mir über etwaige Probleme gesprochen zu haben.
Die Bedingungen sind nicht der heutigen Zeit entsprechend. Es gibt keine vernünftigen Arbeitszimmer mit vernünftiger Technik. Es gibt keine ausreichende Belüftung, es gibt nicht genug Kompetenz in der Chefetage.
Die Kommunikation zwischen Chefin und Führung und/oder "normalen" Angestellten war haarsträubend. Eigentlich bräuchte die Chefin, die sich per ChatGPT in alle Themen "eingelesen hat und auch von der KI gern hat beraten lassen", keine Führungsriege, weil sie eh kein Vertrauen in ihre Mitarbeiter hat und folgerichtig die Kommunikation ein einziges Desaster ist und sicher für immer bleiben wird.
Hochgebildete Frauen wurden genauso schlecht behandelt wie hochgebildete und top-ausgebildete Männer.
Die Aufgaben waren super. Exrem vielfältig im Bereich der Schulbildung, mit Studenten, Lehrkräften und leider vielem, was kein Geld eingebracht hat. So wurde eine Steuerberatungsgesellschaft als großer Kunde gewonnen, womit das Unternehmen leider komplett überfordert war und sicher noch ist.
Menschlich sehr interessante Leute.
Die Organisation, die Bezahlung, die Kommunikation, die Behandlung der Angestellten.
Es würde helfen, wenn die Firmenleitung nicht alles selber machen will. Misstrauen ist ein schlechter Berater. Wer grundsätzlich seine Angestellten für unfähig hält, sollte keine Firma führen.
Starke Überlastung und tägliche Beschwerden.
Das Image war eher schlecht, zumindest in dem Bereich, in dem ich gearbeitet habe.
Die Erwartungshaltung war, rund um die Uhr zur Verfügung zu stehen.
Man braucht ein Auto, um zur Arbeit zu kommen. Eigene Mobilität ist Voraussetzung.
Es gibt Zusammenhalt unter den Kollegen, aber auch großes Skepsis
Das Verhalten der Vorgesetzten des emotional und unprofessionell.
Die Büroräume waren in Ordnung allerdings hatte nicht jeder ausreichend die Technik zur Verfügung, die
Niemand schien informiert zu sein
Und durchschnittliche Bezahlung, keine Sozialleistungen.
Da habe ich nichts Negatives erlebt
Das Aufgabenfeld ist sehr interessant, leider sind die Aufgaben nicht durchzuführen aufgrund mangelnder Struktur und Organisation.
Die Arbeitsatmosphäre war von Anfang an eher schwierig. Bereits bei den Vertragsvereinbarungen wurde nicht alles offen und ehrlich dargestellt, was sich später auch bestätigt hat – vor allem bei den Urlaubstagen. Außerdem hat man schnell aus verschiedenen Richtungen mitbekommen, dass einiges nicht rund läuft und dieser Eindruck hat sich mit der Zeit gefestigt.
Der Kollegenzusammenhalt war gut. Alle waren sehr nett, und die Zusammenarbeit hat gut funktioniert.
Die Arbeitsbedingungen waren nicht gut. Die Technik war nicht auf dem neuesten Stand und man musste oft lange warten, bis einem die benötigte Hardware zur Verfügung gestellt wurde.
Das Gehalt war unterdurchschnittlich und es gab keine Zusatzleistungen bis auf das Deutschlandticket.
Kollegen
Siehe oben
Redet mit euren Mitarbeitern. Sprecht sachen ab und schümpft sie nicht aus weil es euch nicht so passt wie es nunmal ist. Wir können die Realität auch nicht ändern
siehe oben
mies. plötzliche außerhaus aufträge weit von zu hause, ohe zeitausgleich oder sonstiges
nö
gut
Mir viel nichts auf
tolle leute. ich wünsche allen nur das beste
unter den kollegen, super
Unkomunikativ und teils echt nicht nett
Mies. Teils keine heizung im winter
plötzliche entscheidungen mit massiven auswirkungen auf die mitarbeiter gescahen ohne absprache. wir wurden überumpelt und manchmal geradezu beleidigt.
alle wurden gleich viel übergangen. Geschlecht schien absolut keine rolle zu spielen.
Das Kollegiale Miteinander.
Klare Strukturen schaffen mit langfristigen Zielen.
Die Arbeitsatmosphäre stand von Beginn an unter einem schlechten Stern. Die Führungskräfte haben bereits bei Vertragsverhandlungen bewusst gelogen und neuen Mitarbeitern erzählt, dass alle Kollegen die gleichen Urlaubstage zu Verfügung hätten. Dies war jedoch nicht der Fall. Aufgrund fehlender Fachkompetenz in der Führungsebene wurde selten Lob verteilt oder positives Feedback gegeben, da generell vollkommen überzogene Erwartungen nicht erfüllt werden konnten.
Mitarbeiter sind generell sehr unzufrieden.
Es gibt Gleitzeit sowie die Möglichkeit home office zu nehmen. Dies musste jedoch jedes Mal angefragt werden. Eine klare Regelung gabs es hierfür nicht.
Urlaubstage waren auf einem Minimum.
Ruhezeiten wurden teilweise nicht eingehalten. Es gibt ein Arbeitszeitkonto, jedoch wird dieses nicht regelmäßig gepflegt, sodass niemand weiß, wie viele Stunden man wirklich gearbeitet hat.
Keine Weiterbildung möglich.
Das Miteinander untereinander war das Beste an der Zeit. Die Kollegen haben ein gemeinsames Verständnis für die Missstände im Unternehmen aufgebaut. So hatte man jederzeit ein offenes Ohr für Probleme und offene Fragen.
Bis auf eine Aufnahme, herrscht eine hohe Fluktation. Die Mitarbeiter bleiben meist nur 1 Jahr.
Der Fisch stinkt vom Kopf.
Die Vorgesetzten haben den Laden nicht im Griff.
Im Kreativbereich wird vieles spontan geändert, sodass keine Planungssicherheit besteht. Zudem wird vieles mit KI gelöst. Jedoch nicht unterstützend, sondern weil man selbst über keine große Fachkenntnis verfügt. So erhält man regelmäßig vorgefertigte Chat GPT Verläufe.
Kündigungen wurden per Post verschickt, ohne vor- oder nachgespräch.
Vertragsunterlagen wurden ebenfalls mot ChatGPT erstellt und waren für jeden einsehbar
Die Büroräume sind im Wohnhaus der Vorgesetzten.
Die technische Ausstattung ist nicht auf einem modernen Standard. Jeder verfügt über unterschiedliche Monitore, Laptops und Zubehör. Es gibt keine Übersicht und keinen IT Administrator.
Obwohl das Unternehmen seit über 10 Jahren besteht, wirkt vieles wie bei einem neu gegründeten Unternehmen.
Regelmäßige Meetings mit Führungskräften fanden nicht statt. Es wurde eher spontan bereits festgelegte Pläne wieder verändert. So entstand regelmäßiges Chaos. Eine langfristige Strategie war nicht erkennbar.
Gehalt unterdurchschnittlich. Keine Zusatzleistungen. Keine Sozialleistungen.
Das Unternehmen wirbt damit, dass es sich um berufliche Orientierung kümmert. Der Alltag wird jedoch von dem einzigen Großkunden bestimmt (einer Steuerkanzlei)
Hierfür ist man regelmäßig unterwegs.
Die berufliche Orientierung rückt in den Hintergrund.