18 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenes Miteinander. Meinung kann offen gesagt werden.
Teilw. zu lange Entschridungsprozesse.
Gehaltsanpassungen weit unter Marktniveau. Kaufkraftverlust seit Jahren.
Unterschied groß zwischen Center und Zentrale
Nur nicht auf Führungsebene
Der Umgang ist respektvoll, offen und wertschätzend. Besonders positiv ist, dass man sich auch in schwierigen Situationen auf das Unternehmen verlassen kann. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen funktioniert hervorragend, und man bekommt die Unterstützung, die man braucht. Zudem sind die Aufgaben abwechslungsreich und bieten technisch viel Interessantes.
Der organisatorische Aufwand ist an manchen Stellen sehr hoch, was zulasten der technischen Arbeit vor Ort geht.
Die internen Prozesse und der administrative Aufwand könnten an einigen Stellen weiter vereinfacht werden. Gerade die E-Mail-Flut und manche Abstimmungswege bremsen im Alltag und erschweren es, regelmäßig vor Ort bei den Objekten präsent zu sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und respektvoll. Man kann offen miteinander sprechen, und der Umgang ist durchweg professionell. Insgesamt fühle ich mich im Arbeitsumfeld wohl.
Das Unternehmen hat ein gutes Image, sowohl nach innen als auch nach außen. Viele Kollegen sprechen positiv über die Firma.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung. Es gibt Phasen mit hohem E-Mail-Aufkommen und administrativen Aufgaben, aber insgesamt lässt sich der Arbeitsalltag gut organisieren.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden und werden bei Bedarf unterstützt. Es gibt Entwicklungspotenzial, aber insgesamt besteht eine klare Bereitschaft, Mitarbeiter zu fördern und weiterzubringen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Man hilft sich gegenseitig, tauscht sich offen aus und findet gemeinsam Lösungen. Das macht die tägliche Arbeit deutlich angenehmer.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll und wertschätzend. Erfahrung wird ernst genommen und in Entscheidungen mit einbezogen. Die Zusammenarbeit funktioniert altersübergreifend sehr gut.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist fair, wertschätzend und unterstützend. In herausfordernden Situationen wird Rückhalt gegeben, und Entscheidungen sind nachvollziehbar.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Ausstattung und Arbeitsmittel sind auf einem ordentlichen Stand, und man hat das, was man für den Alltag benötigt. Verbesserungen werden offen angesprochen und nach Möglichkeit umgesetzt.
Die Kommunikation funktioniert gut, auch wenn es manchmal kleine Abstimmungswege gibt, die etwas Zeit brauchen. Insgesamt werde ich gut informiert und bekomme die Unterstützung, die ich benötige.
Das Gehalt ist fair und marktgerecht. Auch die Sozialleistungen sind gut und bieten eine solide Grundlage. Es gibt einzelne Punkte, die man weiterentwickeln könnte, aber insgesamt passt das Paket
Gleichberechtigung wird ernst genommen und gelebt. Alle werden auf derselben Ebene behandelt, unabhängig von Position oder Hintergrund.
Die Aufgaben sind vielfältig und fachlich anspruchsvoll. Besonders die technischen Themen bieten viel Abwechslung und machen den Job spannend.
..., dass viel Home-Office möglich war.
Wird aus den oben genannten Punkten ersichtlich.
Low-Performer (gerade in den Führungspositionen) rauswerfen,
Gehaltsanpassungen,
Nachhaltigkeit wirklich leben und nicht nur bloß schöne Floskeln formulieren,
Gesundheitsmanagement mit entsprechenden Angeboten anbieten
Grundlegend (zu) entspannt - zumindest in der Zentrale
Es gibt eine spürbare Unzufriedenheit unter den Mitarbeitenden, die auch nach außen getragen wird. Dies wirkt sich negativ auf das Unternehmensimage aus. So führte ein vermeidbarer Fehler kürzlich zum Verlust eines wichtigen Auftraggebers mit zehn Standorten. Auch die Suche nach einem Käufer dauert bereits seit fast drei Jahren ohne Erfolg.
Solange man sich nicht selbst proaktiv Aufgaben suchte, gab es nicht besonders viel zu tun. Das ist natürlich förderlich für eine Work-Life-Balance und diejenigen, die ihren Fokus mehr auf ihr Privatleben richten. Für all diejenigen, die etwas bewegen und sich weiterentwickeln möchten, ist das hingegen pures Gift.
Es gibt jährlich die Möglichkeit zur Weiterbildung, allerdings sind die Karriereaussichten begrenzt, da langjährige Mitarbeiter in den höheren Positionen verbleiben und somit Aufstiegsmöglichkeiten für jüngere Talente stark eingeschränkt sind.
Das Gehalt für Eingruppierte ist eher niedrig, und obwohl die Stufe 4 schnell erreicht wird, entspricht das für ein Senior-Level nicht den Erwartungen. Positiv hervorzuheben sind die Erfolgsbeteiligung sowie Weihnachts- und Urlaubsgeld, aber die grundlegenden Benefits könnten deutlich verbessert werden.
Obwohl die MEC seit Jahren an einer Nachhaltigkeitsstrategie arbeitet, bleibt der Fortschritt bislang gering. Ein Mangel an fachlich geeignetem Personal könnte dabei eine Rolle spielen. Positiv ist jedoch, dass seit kurzem jährlich eine Spende getätigt wird.
Kommt natürlich stark auf das Team an. In meinem Fall war es ok.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist im Unternehmen insgesamt respektvoll, was angesichts der hohen Anzahl an langjährigen Mitarbeitern besonders positiv zu erwähnen ist.
Das Vorgesetztenverhalten war insgesamt schwach, da die Führungskraft Aufgaben weitgehend delegierte und sich häufig der Verantwortung entzog.
Die Zentrale bietet moderne Arbeitsräume und eine gute IT-Ausstattung, während die Büros in den Centern leider noch an das Design und die Ausstattung der 80er Jahre erinnern.
Die Kommunikation über wesentliche Erfolge und Veränderungen war während meiner langjährigen Betriebszugehörigkeit vorhanden, allerdings oft verzögert.
Es gibt nur zwei Frauen im Führungsteam, während der Großteil der Führungsebene aus älteren Männern besteht, deren Denkweise oft als wenig zukunftsorientiert wahrgenommen wird. Das Unternehmen könnte von mehr Vielfalt in den Führungsetagen profitieren, sowohl in Bezug auf Geschlecht als auch auf innovative Denkansätze.
Dank meines Aufgabenbereichs grundsätzlich interessant und solange es kein Geld kostete, hatte man hier auch einen gewissen kreativen Spielraum. Ab einem gewissen Punkt kam ich hier aber an meine Grenzen, wo es nicht mehr weiterging und eine Weiterentwicklung nicht mehr möglich war.
Akzeptanz & Toleranz und sehr nette und hilfsbereite Kollegen
Entwicklungsmöglichkeiten und Schulungen, hiervon gibt es zu wenig.
Wer hier von einer rosigen Karriere träumt ist fehl am Platz. Es wird viel versprochen aber nicht umgesetzt.
Es gibt keine leitenden Positionen die frei sind oder geschaffen werden so wird niemand in kürzester Zeit befördert werden.
Marktgerechte Lohnanpassungen, Kaufkraftrückgang
gut
mehr Schein ...
Kaum Weiterbildung
,,wir arbeiten dran''
sehr gute Arbeitsatmosphäre
gut
Offene Kommunikation und angenehme Zusammenarbeit mit den Kollegen. In den Regionen starkes Teamgefühl.
Kaum Weiterbildung, Firmenevents und wie oben beschrieben, Lohnanpassung, wenn vorhanden, weit unter Inflation.
Workload deutlich reduzieren. Die meisten Mitarbeiter arbeiten am Limit.
Marktgerechte Lohnanpassungen, Kaufkraftrückgang seit 5 Jahren.
Kollegenzusammenhalt; freie Arbeitseinteilung; Aufgabengebiet generell, offene und faire Kommunikation
...
Vorgaben für Dienstwagen müssen überarbeitet werden.
offen und transparent
sehr gute Arbeitsatmosphäre
die Parkplatzsituation muss verbessert werden, trotz Parkhaus keine Dauerparkplätze für Mitarbeiter.
nach anfänglichen Schwierigkeiten, recht gut
am Anfang nicht, mittlerweile sehr gut
zur Zeit etwas viel, aber zu bewältigen
Coole Kollegen, cooler Spirit innerhalb der Abteilungen
Entwicklungsmöglichkeiten und Schulungen, hiervon gibt es zu wenig
In Gewissen Bereichen sind die Entwicklungsmöglichkeiten sind sehr schnell ausgeschöpft. Ab einem gewissen Punkt hilft nur noch die Abteilung oder das Unternehmen zu wechseln.
- Auch als Werkstudent fühlt man sich als vollwertiges Mitglied der Firma und wird dementsprechend behandelt. Ich habe das Arbeitsklima hier jederzeit als sehr positiv erlebt und komme nach wie vor gerne zur Arbeit.
- Jahrestagung, Weihnachtsfeier und Sommerfest werden sorgfältig geplant
- Es gibt Sodexos (leider nicht für Werkstudenten) und Corporate Benefits
An manchen Stellen herrscht wohl Kommunikationsbedarf.
In meinen fast 1,5 Jahren habe ich jedoch nie etwas schlechtes erlebt
Offenbar gibt es die ein oder andere Abteilung, in der es nicht ganz rund läuft. Das ist sehr schade, da diese Bewertungen und Wahrnehmungen absolut nicht auf das ganze Unternehmen übertragen werden können.
Vielleicht wäre es hilfreich, bei der regelmäßigen Mitarbeiterumfrage diese bemängelten Punkte noch tiefergehend abzufragen und so den Problemen auf den Grund zu gehen.
In meiner Abteilung herrscht eine sehr gute Atmosphäre. Auch in stressigeren Phasen ist es nicht angespannt, da die Kommunikation einfach stimmt. Ich denke jedoch, dass es in dem einen oder anderen Bereich nicht ganz so rosig ausschaut, wie den Kommentaren hier zu entnehmen ist. Schade, das spiegelt meiner Meinung nach nicht die allgemeine Arbeitsatmosphäre in der Firma wider.
Image als Marktführer und "Alleskönner" - die MEC gestaltet sich zunehmend moderner
Es gibt stressige und es gibt entspannte Phasen - in diesem Beruf völlig normal. Überstunden können jedoch abgebaut werden und Home-Office ist ebenfalls möglich. In meinem Fall war es auch nie problematisch, meine Arbeitstage oder -Stunden in stressigeren Uniphasen zu variieren oder spontan Urlaub zu nehmen.
Es gibt einige Seminare und Schulungen. Man kann hier jedoch nicht erwarten, dass man nach kurzer Zeit in eine Führungsposition versetzt wird
In meinem Bereich arbeiten die Kollegen bereits seit vielen Jahren zusammen, sodass die Stimmung inzwischen sehr familiär und freundschaftlich ist. Neue Kollegen (wie ich damals) werden schnell aufgenommen und durch die regelmäßige Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen lernt man sich gut kennen. Auch hier scheint es jedoch sehr teamabhängig zu sein
Es gibt relativ wenige ältere Kollegen in der Zentrale, in den Centern in die Anzahl höher.
In Bezug auf meinen Vorgesetzten kann ich nur positives berichten. Man war stets bemüht mir "etwas beizubringen" und ich werde viel miteingebunden. Fehler werden offen und direkt kommuniziert, sodass man durch konstruktives Feedback schnell dazulernt.
Technisch top ausgestattet - hochfahrbare Tische, neue Technik und Klimadecken.
Es gibt ein wöchentliches Jour Fixe und man arbeitet generell eng zusammen, sodass man im ständigen Austausch ist.
Würde ich als durchschnittlich bezeichnen. Festangestellte erhalten einen Bonus, Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Es gibt auch Frauen in Führungspositionen. In einigen Abteilungen in die Männerquote sehr hoch, in anderen ist es umgekehrt. Allgemein ein guter Ausgleich
Hier muss man natürlich differenzieren, dass man als Werkstudent in der Regel nicht die spannendsten Aufgaben erhält und viel Excel- und PowerPoint-Arbeit erledigt. Nichtsdestotrotz arbeite ich an vielen unterschiedlichen Themenbereichen und habe inzwischen eigene Projekte, bei denen ich frei und kreativ arbeiten darf.
Er nimmt wirklich auf jeden Rücksicht und gebt jedem die Möglichkeit so zu arbeiten und sich die Zeit einzuteilen, wie es passt.
Fällt mir nichts ein
Ich muss gestehen, mein AG ist schon sehr flexibel und besser geht's hier glaub ich gar nicht.
So verdient kununu Geld.