28 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann sich beruflich entwickeln und die eigenen Ideen einbringen
Das wir an dem globalen Erfolg/Misserfolg der MEC gemessen werden und unsere lokalen positiven Entwicklungen nicht direkten Einfluss auf die Mitarbeiter haben. (z.B. bei Gehaltserhöhungen)
Mutiger sein, wenn es um Personalentscheidungen geht.
Hier kommt es natürlich auf die Abteilung an. Ich fühle mich wohl und arbeite gerne in meinem Team
Ich würde die MEC jedem empfehlen, der Spaß am Agenturleben hat.
Freizeit und Agentur passt wohl nicht immer zusammen. Aber da ist auch jeder für sich verantwortlich und muss sich seinen Freiraum erkämpfen. In meiner Abteilung sind 3 Wochen Urlaub am Stück sogar gewünscht!
Ich fühle mich gut über Aufstiegschancen informiert und bekomme regelmäßige Schulungen
Mehr Geld geht immer. Schade ist, dass die Gehaltssprünge international geregelt sind. Wer sich gut entwickelt, muss dadurch lange auf ein angemessenes Gehalt warten. Leider wechseln die Leute dann zu anderen Agenturen. Ist aber leider bei fast allen Agenturen so ...
Ich komme morgens gerne ins Büro
Auch wenn ich nicht immer alles verstehe und nachvollziehen kann, das Ziel wird deutlich kommuniziert und vorgelebt.
Großraumbüro! Nicht immer optimal, aber man bekommt sehr viel mit. Gut für eine bessere Kommunikation. Was die Belüftung angeht, zum Glück kann man die Fenster öffnen.
Wie in großen Unternehmen üblich, nicht alles kommt überall an. Aber ich fühle mich meistens ausreichend informiert.
Absolut top.
Ich bin mein eigener Herr und teile mir den Tag so ein, wie ich es für richtig halte. Manchmal gibt es (zu) viel zu tun, aber das wusste ich vorher, als ich mich für ein Agenturleben entschieden habe.
- Immer offener Austausch ohne Hierarchiebarrieren.
- Pragmatische Arbeitsweise, die stark auf echte Kundenberatung setzt.
- Entwicklung Richtung "Kommunikatiosnberatung" und nicht ausschließlich Mediaempfehlung.
Es gibt immer wieder Events (Sommerfest, Weihnachtsfeier, Karneval, Pitch-Feten,...), so dass auch das zwischenmenschliche nie zu kurz kommt. Ich empfinde das Klima als sehr offen und unkompliziert.
Ich würde behaupten, dass die MEC verbunden wird mit a, kreativen Ansätzen und Lösungen und b, ehrlicher Beratung, die teilweise auch etwas unangenehm sein kann, weil der Kunde ebenfalls immer "gechallengt" wird neu über seine Marke nachzudenken.
Naja - es ist und bleibt eine Agentur. Da gibt es natürlich Phasen, in denen viel gearbeitet wird -und natürlich werden die Überstunden nicht ausbezahlt oder gut geschrieben. Ich war aber vorher schon in anderen Agenturen, bei denen ich deutlich weniger Freizeit hatte.
Wenn man einen guten Job macht und sich engagiert, kommt man hier schnell weiter. Man muss sich allerdings schon immer wieder bemerkbar machen und auf sein Recht bestehen - aber geschenkt wird einem ja nirgendwo etwas.
Alles Verhandlungssache - generell liegt die mEC wohl im Mittelfeld, was die Verdienstmöglichkeiten angeht. Es gibt aber verschiedene Zusatzleistungen (vergünstigtes Firmenticket, betr. Altersvorsorge, Obstkorb, Mitarbeiterrabatte bei verschiedenen Anbietern...)
Agenturleute eben - man hat einen Pool an gleich/ähnlich gesinnten Menschen, mit denen man auch mal beim ein oder anderen Event Spaß haben kann.
Jeder kann generell zu jedem Thema angesprochen werden. Es wird nicht über Hierarchie geführt, sondern man setzt sich mit Einwänden auseinander und diskutiert. Natürlich muss man dafür auch zu seiner eigenen Meinung stehen und Lust haben auf den Austausch.
Das Klimakonzept des Hauses ist etwas seltsam. Es ist tendenziell immer zu warm oder zu kalt und die Luft ist abundzu zu trocken. Aber technisch ist alles einwandfrei.
Unser Team bespricht sich wöchentlich und ich fühle mich teamintern in jedem Fall gut informiert. An der Kommunikation im gesamten Konzern kann man sicher noch etwas arbeiten, aber man hat immer die Möglichkeit auch auf Geschäftsführer mit Fragen zuzugehen. Ich habe damit nur gute Erfahrungen gemacht.
Das Unternehmen versteht sich als Business Partner und nicht als höriger Dienstleister. Diese Haltung setzt sich meines Erachtens im Unternehmen auch im Tagesgeschäft immer mehr durch. Daher kann man den Kunden auch wirklich konstruktiv beraten und nicht nur Aufträge abarbeiten.
Es gab einige nette Leute die es ein wenig wert waren hinzugehen.
Wie schon eine andere Bewertung offenlegte wird die offene Kommunikation wie man sie gerne hätte oder nach außen hin vertritt nicht gelebt. Differenzen zwischen dem was man verspricht und was tatsächlich der Fall ist.
Wohlfühlfaktor = 0
Work Life Balance? was bitte war "Life"?
Nett und hilfsbereit.
Nicht alle "Chefs" sind gut. Deswegen ist es schwer zu bewerten. Es gibt immer solche und solche. Einige waren toll, bei anderen fragte man sich wie sie abgesehen von ihrem Fachwissen in eine Führungsposition kommen konnten.
Anzahl der Meetings und Feedbackgespräche sowie ähnliches okay.
Man belastet zu wenige Mitarbeiter mit zu vielen Aufgaben.
Mitarbeiter sind leider nur eine "Nummer". Fadenscheiniges Vertrösten bei Gehaltsverhandlungen und Reisekostenabrechnungen werden auch verzögert überwiesen. Teamzusammenhalt ist relativ hoch!
Alles weitere jedoch sehr mangelhaft. Nicht selten, dass man "aus heiterem Himmel" gekündigt wird. Sehr fragwürdig. Insgesamt ist die MEC NICHT wirklich empfehlenswert! Und das sagt jemand, der schon über dreieinhalb Jahre dort arbeitet... Aber schon seit anderthalb Jahren auf der Suche nach einem anderen Job ist...
Positiv: Hier kann man auch als jemand mit abgebrochener Ausbildung und wenig Allgemeinbildung weit kommen.
Großraumbüro! Jeder(!) schaut einem auf den Bildschirm - und insbesondere die Vorgesetzten wissen dies auch gehörig zu kritisieren. Ohne den Zusammenhang zu kennen.
Ständige Angst vor "dummen Sprüchen" der/des Vorgesetzten prägt den Arbeitsalltag.
Wenn man um 18 Uhr Feierabend hat, darf man sich glücklich schätzen. Kollegen bleiben dennoch sitzen - aus Angst davor, einen "blöden Spruch" zu riskieren. Schade!
Keine Perspektiven, kaum Weiterbildung. Echt frustrierend.
Benefits = kostenloser Kaffee (ungenießbar!), Obstkorb (nach 3 Minuten leer!)
Gehalt = ca. 20 Prozent unter dem Marktniveau - erst in höheren Positionen wieder adäquat.
Ist von Team zu Team unterschiedlich. Insgesamt aber ein guter Zusammenhalt.
Sehr distanziert. Großes Hierarchiedenken. KEIN Aufzeigen von Perspektiven. Keinerlei Förderung.
Großraumbüro! Schlecht belüftet. Zu heiß im Sommer, zu kalt im Winter
Keine gleichen Aufstiegschancen für alle.
Vielfalt der Aufgaben
Kollegen
Rücksichtslosigkeit im Management
Mitarbeiter ernst nehmen und aufrichtig wertschätzen
Die Großraumbüros machen viel der sonst kollegial netten Arbeitsatmosphäre kaputt.
Work-Work-Work
Wenn man daneben noch ein Leben haben will, kommt man nicht mehr weiter.
Es gibt viele nette Kollegen, die zusammenhalten, wenn es darum geht, die Arbeit gemeinsam zu bewältigen.
Wenn es hart auf hart kommt, ist sich dann aber doch jeder selbst der nächste und es macht niemand den Mund auf; deutliches Zeichen dafür ist auch, dass es keinen Betriebsrat gibt.
Ältere Kollegen sind die ganz große Außnahme in der Kundenberatung und gibt es fast nur in Einkauf oder Abrechnung.
Die Guten sind inzwischen fast alle weg. Rücksichtsloses und verantwortungsloses Verhalten wird von oben runter kaskadiert. Es zählt nur, so viel wie möglich aus den Mitarbeitern raus zu pressen. Mitarbeiter werden nicht gleich nach Leistung behandelt und gefördert. Beförderungsversprechen werden teils nicht eingehalten.
Den letzten plötzlich extrem positiven Bewertungen in diesem Punkt kann ich mich nicht anschließen, sondern eher den vorigen Kritiken am Management, die basierend auf meinen Erfahrungen für mich authentischer wirken.
Großraumbüros, in denen es immer Schwierigkeiten mit der Temperaturregelung gibt
Man berät zwar Kunden zu Kommunikation im weitesten Sinne, aber die viel gepriesene offene Kommunikationskultur hausintern gibt es nun wirklich nicht! Die Mitarbeiter sind die letzten, die erfahren was Sache ist. Offenes Feedback wird zwar offiziell erbeten, aber damit wäre ich sehr vorsichtig!
Beim "Fußvolk" und bis zu einer mittleren Ebene werden keine großen Unterschiede gemacht. Nach oben kommt man jedoch nicht durch gute Leistung allein.
Als Frau sollte man zumindest keine Kinder bekommen, sonst hat man keine Chance mehr.
Je nach Kunde und Beteiligung an Neugeschäft gibt es sehr interessante Aufgaben und Fragestellungen. Langweilig wird es nicht!
Insgesamt eine super Kultur, die maßgeblich durch die Mitarbeiter geprägt wird. hier könnte noch ein Stückchen mehr von oben kommen (Wo ist bspw. der obligatorische Agentur Kicker und der Bierkühlschrank?)
MEC hat durch die sehr positive Entwicklung in den letzten beiden Jahren mittlerweile einen sehr guten Ruf.
Für eine Agentur total im Rahmen.
Gut, hängt aber auch sehr von einem selbst ab. Für meinen Geschmack ein wenig zu viel.
Wird immer besser, wobei ich glaube, dass auch hier noch Lufrt nach oben ist.
Nett, kompetent und hilfsbereit. Ausnahmslos!
Komische Kategorie...Was für einen Unterschied soll das machen?
Die Vorgesetzten zeichnen sich durch gute Führungsqualitäten aus. Natürlich ist jeder in seiner Art anders, allerdings spürt man bei jedem einzelnen eine großes Maß an Engagement und Spaß an der Arbeit. Die Mitarbeiterentwicklung könnte noch ein wenig breiter und umfassender aufgestellt sein.
Großraum - OK, Könnte noch netter gelebt werden.
Mit den Abstrichen, die man im Agenturleben wohl leider doch immer machen muss aufgrund bestimmter Zwänge - Top!
Habe überhaupt nicht den Eindruck, als wäre das hier irgendwo ein Problem.
Hängt stark von der Abteilung, Kunden und eigenen Präferenzen ab. Durch diese Variablen gibt es eine große Breite an Aufgaben, die jedem eine Entwicklung in einen Bereich hinein ermöglichen. Es gibt mit Access, Social Media, ITI und Business Development viele Teams, die es so in der Form nicht in anderen Agenturen gibt.
Der Zusammenhalt unter Kollegen und die flachen Hierarchien haben für eine lockere Atmosphäre gesorgt. Dennoch kam es durch den Zeitdruck der Projektarbeit manchmal zu Engpässen.
Ich würde Freunden, vor allem Einsteigern / zukünftigen Trainees den Job empfehlen! Ich war jedenfalls während meiner Traineezeit (18 Monate) zufrieden.
Vor meinem Einstieg warnten mich einige Bekannte grundsätzlich vor Agenturen gerade wegen der Work-Life-Balance. Und ja, die Projektarbeit wird zu unregelmäßigen Überstunden führen. Aber für mich ganz wichtig: Die Überstunden enstanden definitiv aus der eigenen persönlichen Verantwortung heraus und wurden nie "angeordnet".
Ich hatte wie bereits erwähnt meinen Berufseinstieg bei der MEC und habe vielleicht keinen richtigen Vergleich, aber ich fand die Möglichkeiten zur Weiterbildung sehr gut (Englischkurse, interne "Academies", regelmäßige "Küchen"-Workshops zur Kurzpräsentation aller Fachbereiche, Off-Site Schulungen zu Projektmanagement, Kreativität, Kommunikation, Präsentation etc.)
Eine relativ hohe Fluktuation ist branchenüblich. Trotzdem war es fast immer möglich, sich mit Kollegen schnell anzufreunden.
Die Hierarchien sind flach und man wird nach qualitativer und quantitativer Leistung bewertet und nicht etwa nach Titeln oder Berufserfahrung. Gerade das war mir als Berufseinsteiger sehr wichtig!
Das Gebäude wurde erst vor kurzer Zeit bezogen und war entsprechend modern und ziemlich minimaoistisch.
Das Gehaltsniveu für Einsteiger lag leicht über dem anderer Agenturen, war aber trotzdem geringer als Gehälter auf Industrieseite.
Die Kollegen in allen Abteilungen / Hierarchiestufen waren definitiv gut gemischt in Sachen Geschlecht, kulturelle Hintergründe, Bildungshintergründe etc.
Ist natürlich etwas abhängig von der Abteilung - Mir fällt aber kein anderes Arbeitsumfeld ein, bei dem man als Berufseinsteiger direkt wertvollere Einblicke in Kundenthemen auf allen Ebenen erhält.
Media ist ein spannender Arbeitsbereich.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist unmöglich!
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht die Beste - immerhin lernt man interessante Menschen kennen.
Die Firma ist groß - das macht immer erst mal Eindruck. Aber hinter den Kulissen sieht es nicht so rosig aus.
Überstunden werden als selbstverständlich angesehen und auch erwartet. Für die vielen Pendler besonders hart.
Wer aufsteigen und/oder sich etablieren will muss schon quasi im Unternehmen "wohnen", sprich Freizeit aus seinem Leben streichen. Gut fand ich allerdings den Business-Englisch-Kurs.
Die Gehälter sind akzeptabel. Hier spielen allerdings auch gute Kontakte eine Rolle.
Darüber ist mir nichts bekannt.
Was die Vorgesetzten vorleben färbt auf alle ab: hier werden die Ellenbogen ausgefahren. Nur der harte Kern, der schon viele, viele Jahre dabei ist kann sich an einem sicheren Plätzchen sonnen ... und lässt dies auch raushängen!
Wie in fast jeder Agentur ist das Durchschnittsalter niedrig. Trotzdem gibt es einige Ältere.
Die Vorgesetzen verhalten sich unfair und unkollegial, die Mitarbeiter werden innerhalb der Abteilung hin- und hergeschoben wie Schachfiguren. Auf Mitarbeiterwünsche wird nicht eingegangen. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt nach dem Motto: friß oder stirb. Es zählt einzig und allein der Umsatz der Abteilung. Schließlich werden Mitarbeiter auch einfach mal mit seltsamen Begründungen vor die Tür gesetzt.
Die Räume der TV-Abteilung sind größtenteils schön hell und groß. Allerdings hat man nicht immer die benötigte Ruhe.
Kommunikation findet nur innerhalb eines "inneren Kreises" statt - alle anderen werden vor vollendete Tatsachen gestellt.
In diesem Punkt nichts zu bemängeln.
Die Arbeit ist interessant.