67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er sehr nett ist
Das er nicht alle gleich schätzt
Das er alles am besten gleich behandelt
Ist sehr gut
Kann man auch
Gibt es auch
Sehr gut
Kollegen sind da sehr nett
Ist sehr gut
Geht so
Leider nicht in der Abteilungen
Die Aufgaben machen Spaß
Mittlerweile LEIDER fast nichts mehr .
Ich bin gerne zur Arbeit gekommen als Ich in der Firma angefangen habe , mittlerweile nur noch mit Bauchschmerzen und schlechter Laune.
Das Verhalten wie hier gehandelt wird.
Vielleicht mal alle gleich behandeln anstatt der 2 Klassen Gesellschaft.
Freunde der GF wird hier mehr Glauben geschenkt und die anderen sofort verurteilt und dafür gemaßregelt.
Meistens indirekt um Konflikten aus dem weg zu gehen.
Gibt fast jährlich eine Gehaltserhöhung , aber total miserabel, die mit kleinem Gehalt bekommen 6 Prozent die mit höherem Gehalt 2 Prozent .
Es war mal so das die die länger da waren auch mehr verdienen . Was hiermit bald Geschichte sein dürfte.
Einer haut den anderen in die Pfanne
Nur Machtspiele , Ahnung hat sa keiner der Vorgesetzten , oder sagen wir höchstens 2 Prozent
Ist ein Fremdwort in der Firma
Arbeitsatmosphäre = Stimmung im Unternehmen?
Klar, die aktuelle Lage ist kein Zuckerschlecken. Umsätze fehlen, Kosten werden auf Diät gesetzt, und gefühlt sitzt der Rotstift mit im Meeting. Das versteht auch jeder Mitarbeiter: Wir wissen, dass ist gerade kein Wunschkonzert.
Aber gerade deshalb wäre es schön, wenn die Geschäftsführung nicht nur den Taschenrechner, sondern auch ein bisschen Herz mit in die BEsprechungen bringt. Ein paar ehrliche Worte, ein Schulterklopfen (auch verbal), oder einfach das Signal: "Wir sehen euch und schätzen euren Einsatz."
Denn auch wenn wir gerade den Gürtel enger schnallen, sollte das Miteinander nicht auf der Strecke bleiben. Empathie kostet nichts – wirkt aber oft wie eine kleine Gehaltserhöhung für die Seele. Und manchmal ist ein Lächeln eben mehr wert als jede Excel-Tabelle.
Das Image eines Unternehmens ist zwar schwer messbar, aber es ist ein entscheidender Faktor – gerade in einer kleineren Stadt wie Goslar, wo sich Nachrichten schnell verbreiten. In der aktuellen Situation nimmt man wahr, dass das Unternehmensimage leidet. Aus meiner Sicht wäre eine deutlich offenere, transparentere und proaktivere Kommunikation wichtig, um Vertrauen speziell intern, aber auch extern zu stärken und Missverständnissen vorzubeugen.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilungen scheint zu funktionieren. Auf Führungsebene entsteht jedoch teilweise der Eindruck, dass nicht alle Herausforderungen offen angesprochen werden.
Offene und transparente Kommunikation ist die Grundlage für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Viele Mitarbeiter zeigen ein hohes Maß an Engagement und Identifikation mit dem Unternehmen – oft mehr, als wahrgenommen wird. Um dieses Potenzial zu stärken, braucht es ehrlichen Austausch auf Augenhöhe.
Abstufungen im Gehaltsniveau sind verständlich – schließlich kann nicht jeder den gleichen Jackpot knacken. Dennoch scheint die Gehaltsschere ziemlich weit auseinanderzugehen, sodass der geplante Gehaltsverzicht eher wie eine Farce wirkte. Dass das für Unmut und Unruhe sorgt, war vorhersehbar. Jetzt einen anderen Weg einzuschlagen, wirkt da eher wie ein spontaner Richtungswechsel – etwas wackelig und verwirrend.
Es wurden schon so viele Hinweise auf Ungereimtheiten angesprochen, insbesondere von der Teamleiterebene. Wird abgetan.
Keine Energie mehr, um Verbesserungsvorschläge zu machen. Man redet eh nur gegen eine Wand. Und es gab genug Kämpfer, die aufgegeben haben...
Die GF schafft keine gute Arbeitsatmosphäre. Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt und mit Phrasen abgespeist. Es wurden zwar Banner über Wertschätzung aufgehängt (,die so viel Geld gekostet haben!), allerdings sollte sich die GF mal selbst an die Nase fassen und diese geschriebenen Missionen auch leben. Unter diesen Bedingungen zu arbeiten, kostet der Belegschaft viel Kraft und Energie. Das Vertrauen in die GF bröckelt immer mehr.
Wollen ganz groß dastehen nach Außen. Im Inneren brodelt es.
Wäre der Zusammenhalt in den Teams nicht, würde die Personalfluktuation noch schneller vonstatten gehen.
Langjährigen Mitarbeitern wurde betriebsbedingt gekündigt. Mitarbeiter, die sich gerne vor der Arbeit drücken oder sogar in Teams Meetings am Bildschirm einschlafen, sind immer noch da! Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken. Also schmeißt die Leute raus, die MXP dahin gebracht haben, wo es gerade steht, nämlich kurz vorm Untergang!
Es wird nicht offen kommuniziert. Die Belegschaft ist frustriert. Die Kommunikation auf Augenhöhe findet in keinster Weise statt. Kalt und gefühllos... Die Bereichsleiterebene zieht schon von Anfang an nicht am gleichen Strang. Der Geschäftsführer lässt sich von einigen von ihnen auf der Nase rumtanzen, und er merkt es nicht. Hinter vorgehaltener Hand fragt sich die Belegschaft, warum es noch den BLer IT und BLer Vertrieb gibt. Beide verstehen ihr Handwerk in Bezug auf GDP und GMP nach so vielen Jahren immer noch nicht. Kein Wunder, dass es immer mehr bergab geht.
Wertschätzung über Gehalt und Lohn erfolgt in keinster Weise.
Ich finde es gut, dass ich als Praktikantin als vollwertiges Teammitglied behandelt wurde.
Ich wurde vom ersten Tag an freundlich ins Team aufgenommen. Es wurde viel gelacht, aber gleichzeitig auch konzentriert gearbeitet. Die Atmosphäre war locker, aber trotzdem professionell.
Die Work-Life Balance ist genauso, wie sie in einem Vollzeitjob/Praktikum sein sollte.
Med-X-Press ist in einigen nachhaltigen Projekten involviert. So durfte ich während meiner Zeit dort, bei dem Nachhaltigkeitsprojekt Bewegung für unseren Wald mitmachen. Bei diesem Projekt haben wir Mitarbeiter durch sportliche Aktivitäten dazu beigetragen, dass im Harz mehr Bäume gepflanzt werden.
Ich habe während meines Praktikums viel dazu gelernt und durfte sogar an externen Veranstaltungen, wie dem Marketing Club Harz teilnehmen.
Jeder Mitarbeiter, den ich innerhalb meines Praktikums kennenlernen durfte, war sehr respektvoll und freundlich mir gegenüber. Insbesondere das Marketing und Vertriebsteam, in dem ich tätig war, war stets hilfsbereit, sehr herzlich und gab mir das Gefühl in dem Unternehmen willkommen zu sein. Ich habe mich stets wohlgefühlt mit meinen Kollegen.
Alle Vorgesetzten waren mir gegenüber respektvoll und höflich.
Die Arbeitsbedingungen waren gut gegeben, sodass konzentriert und ohne Ablenkung, mit den passenden Materialien und Arbeitsumfeld arbeiten konnte.
Die Kommunikation unter uns Mitarbeitern war in meinem Team sehr gut. Wenn ich Fragen hatte, hat mir jeder aus dem Team schnell weiter geholfen. Die Aufgaben wurden mir präzise und verständlich mitgeteilt.
Das ist der einzige Kritikpunkt, den ich habe. Bei einem Pflichtpraktikum ist man zwar nicht dazu verpflichtet, den Praktikanten zu bezahlen. Dennoch wäre eine kleine Praktikumsvergütung schön gewesen.
So wie ich das mitbekommen habe, wurden alle Menschen, egal welche Nationalität, Position oder Geschlecht sie haben, gleich und respektvoll behandelt.
Ich durfte in meinem Praktikum eigenständig an mehreren Aufgaben arbeiten. Die Aufgaben waren abwechslungsreich und lehrreich.
Sich auflösen und komplett neu reformieren. Die Strukturen sind in diesem Unternehmen im Kern veraltet.
Es wird sehr viel Wert auf ein familäres Feeling geachtet. von den Mitarbeitern unter sich. Von der Führungsebene kann man nichts erwarten.
Das Image von Med-X-Press ist nicht gerade gut. Sowohl Intern als auch extern. Hab schon oft den Satz gehört hau einfach ab und mach krank und such dir in der Zeit was besseres.
Die ist so gut wie nicht gegeben. Personalmangel sorgt dafür das sich viele überstunden anhäufen und samstags arbeit angesetzt wird.
Man hat dort kaum bis garkeiner aufstiegsmöglichkeiten.
Viel zu wenig für das was man macht.
Mül wird richtig getrennt. Fehldrucke ohne Kundendaten werden nicht einfach weggeschmiessen sondern die Rückseite wird als Schmierblatt für notizen verwendet.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut . Das Familäre Umfeld hilft dabei sehr stark.
Ältere Kollegen werden sehr gerne eingestellt und der anteil der +60 Jährige ist Recht hoch. langjährige Kollegen die zum Teil aufgrund ihrer Erfahrung mehr Aufgaben zum Teil haben, werden wenig wertgeschätzt.
Vorgesetzte Verhalten sich stets Respektvoll und haben stets Verständnis mit einem. Auser von der Personalabteilung, da ist Stillschweigen und häufig aussetzen angesagt.
Lärmpegel ist im Lagerbereich zum teil sehr hoch. es gibt keine Möglichkeiten sich im Lager kurz hinzusetzen und zu verschnaufen. Die Luft ist sehr angenehm da die Belüftung für eine sehr saubere Luft sorgt. Es ist kein wirklicher Wechselarbeitsplatz gegeben. entweder 99% stehen oder 99% sitzen.
Die Kommunikation ist sehr schlecht. Es ist nicht selten das wichtige Informationen garnicht oder viel zu Spät kommen.
Alle haben in diesem Unternehmen die Gleichen Chancen jede Position einzunehmen, solange man genügend Vitamin c mitbringt.
Die Aufgaben sind sehr schnell eintönig und die Arbeitsbelastung ist zum Teil ungleich aufgeteilt.
Überhaupt nix
Gehalt
Personalabteilung
Mitarbeiter
Führungskräfte (die ihre Macht missbrauchen)
Laden schließen und neu Reformieren
Wenn man Lust hat alleine zuarbeiten in einer Halle, wenn andere Mitarbeiter wo anders sind macht echt Laune. Wenn man fragen hat dann muss man hinterlaufen
Naja gibt nicht mal Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld. Man wird nur ausgenommen
Wenn man es überhaupt 3 Jahre aushalten würde
Wenn man wirklich keine andere Möglichkeit hat woanders zu arbeiten, würde ich empfehlen da aufjedenfall NICHT hinzugehen. Man wird nur ausgebeutet und der Gehalt ist wie bei einem Mindestlohn Job.
Naja die gibs nicht.
Naja lästern trifft es eher zu
Ständiges Diskutieren und hinterherlaufen ist das A und O bei Med x Press
einfach
Überhaupt nicht vorhanden, man muss ständig Diskutieren
Kann dazu nix sagen
Naja Kommusionieren ist auf dauer langweilig. Am Anfang ist es noch aufregend was es alles so gibt aber jeden Tag die selbe Tätigkeit wird auf dauer schnell langweilig
Kein Kommentar.
Kein Kommentar.
Alles das zu vorgenannte zu beherzigen.
Es scheint, dass eine vermeintlich „schöne Arbeitsatmosphäre“ oft nur vorgegaukelt wird, während langjährige Mitarbeiter, die von materiellen Vorteilen des Arbeitgebers profitieren, diese Situation schönreden. Diese Wahrnehmung kann entstehen, wenn eine Organisation die Arbeitsumgebung oder Unternehmenskultur nach außen hin idealisiert, um das Image zu wahren, während tatsächlich nicht alle Mitarbeiter dieselbe positive Erfahrung machen. Oft profitieren vor allem langjährige Mitarbeiter
Das Image eines Unternehmens beschreibt, wie dieses von der Öffentlichkeit, seinen Kunden, Partnern und Mitarbeitenden wahrgenommen wird. Es umfasst Aspekte wie den Ruf, die Werte und die Identität des Unternehmens.
Die Work-Life-Balance ist eine individuelle Herausforderung, die stark von der persönlichen Lebenssituation, den beruflichen Anforderungen und den eigenen Prioritäten abhängt. Es ist wichtig, aktiv an der Gestaltung der Balance zu arbeiten und dabei sowohl berufliche Ziele als auch persönliche Bedürfnisse zu berücksichtigen. Ein gesundes Gleichgewicht zu finden, ist nicht nur für das Wohlbefinden wichtig, sondern kann auch zu einer höheren Lebenszufriedenheit und einer besseren beruflichen Leistung führen.
Wenn Karriere und Weiterbildung aus vertraglicher Sicht gefordert werden, bedeutet dies, dass der Arbeitgeber oder ein Vertragspartner spezifische Anforderungen an die Qualifikationen oder Weiterentwicklungen der Mitarbeitenden stellt. Gleichzeitig wird oft erwartet, dass diese Maßnahmen auf die Unternehmensziele abgestimmt sind. Solche Regelungen sind besonders in Branchen mit hohem Innovationsdruck oder gesetzlichen Vorgaben (z. B. Medizin, Technik, IT) üblich und sollten entsprechend ernst genommen werden.
Wenn Gehalt und Sozialleistungen eines Arbeitgebers als nicht attraktiv wahrgenommen werden, kann dies verschiedene Auswirkungen auf die Mitarbeitermotivation, die Zufriedenheit und die Bindung an das Unternehmen haben.
Dieses Bewusstsein kann sowohl auf individueller Ebene als auch auf organisatorischer oder gesellschaftlicher Ebene angewandt werden. Unternehmen können beispielsweise Corporate Social Responsibility (CSR) Maßnahmen implementieren, während Einzelpersonen ihren Alltag umwelt- und sozialverträglicher gestalten können.
Wenn der Kollegenzusammenhalt gut ist, könnte das ein Zeichen dafür sein, dass das Team gut funktioniert und die Zusammenarbeit auf persönlicher Ebene harmonisch ist. Die Herausforderung liegt darin, eine ähnliche Qualität der Beziehung auf die Ebene der Teamleitung zu übertragen. Ehrliche Kommunikation, gegenseitige Wertschätzung und ein offener Dialog zwischen Mitarbeitern und Führungskräften sind Schlüsselfaktoren, um diese schwierige Beziehung zu verbessern.
Ein befriedigender Umgang mit älteren Kollegen ist ein Zeichen für ein respektvolles und kooperatives Arbeitsumfeld. Während es Herausforderungen geben kann, die durch unterschiedliche Arbeitsweisen, Generationenunterschiede oder technologische Barrieren entstehen, können diese durch offene Kommunikation, Empathie und gegenseitige Wertschätzung erfolgreich gemeistert werden. Ein Arbeitsumfeld, in dem sowohl junge als auch erfahrene Kollegen miteinander arbeiten und voneinander lernen, ist für alle Beteiligten gewinnbringend und fördert eine positive Unternehmenskultur.
Ein verbesserungsbedürftiges Vorgesetztenverhalten kann die gesamte Arbeitsatmosphäre und die Motivation im Team beeinträchtigen. Die Veränderungen beginnen oft mit einer Reflexion der eigenen Führungsrolle und dem Wunsch, eine unterstützende und positive Beziehung zu den Mitarbeitern aufzubauen. Wenn Vorgesetzte transparenter, empathischer und kommunikativer werden, können sie das Vertrauen ihrer Mitarbeiter gewinnen und die Teamdynamik deutlich verbessern. Ein proaktiver Ansatz, regelmäßiges Feedback und eine offene Haltung gegenüber Verbesserungen können dazu beitragen, die Führungskompetenzen weiterzuentwickeln und eine gesunde, produktive Arbeitsumgebung zu schaffen. Da ist es mit einer einmaligen Schulung nicht getan.
Die gesetzlichen Bestimmungen zu Arbeitsbedingungen sind von grundlegender Bedeutung, um die Rechte und das Wohl der Arbeitnehmer zu schützen. Arbeitgeber müssen sicherstellen, dass alle diese Bestimmungen eingehalten werden, um faire, sichere und gesunde Arbeitsbedingungen zu gewährleisten. Eine kontinuierliche Überprüfung und Anpassung der Arbeitsbedingungen an die sich ändernden gesetzlichen Vorgaben und an die Bedürfnisse der Mitarbeiter ist entscheidend für eine langfristig erfolgreiche und gerechte Arbeitsumgebung.
Im direkten Gespräch wird etwas Positives gesagt, aber im Hintergrund werden negative oder kritische Aussagen gemacht. Dies führt zu einer Kluft zwischen dem, was gesagt wird, und dem, was tatsächlich gemeint oder gedacht wird.
Entscheidungen werden getroffen, ohne dass die betroffenen Mitarbeiter informiert oder in den Prozess einbezogen werden. Wenn es dann in Gesprächen nicht klar wird, warum diese Entscheidungen getroffen wurden, kann dies Misstrauen schüren.
Gleichberechtigung ist ein fundamentales Menschenrecht, das in allen Lebensbereichen – von der Arbeit bis zur politischen Partizipation – gleichermaßen umgesetzt werden muss. Sie führt nicht nur zu einer gerechteren Gesellschaft, sondern auch zu einer stärkeren und wettbewerbsfähigeren Wirtschaft. Der Weg zur vollständigen Gleichberechtigung ist noch nicht abgeschlossen, aber jeder Schritt, der unternommen wird, schafft mehr Chancengleichheit und fördert den sozialen Frieden.
Die Aufgaben im Großhandel sind äußerst vielseitig und bieten zahlreiche spannende Herausforderungen, von der Logistik über das Marketing bis hin zu strategischen und wirtschaftlichen Aspekten. Jeder dieser Bereiche hat das Potenzial, interessante berufliche Chancen zu bieten, bei denen Fachkenntnisse, Kreativität, Verhandlungsgeschick und Problemlösungsfähigkeiten gefragt sind. Wer im Großhandel arbeitet, kann sowohl analytisch als auch praktisch arbeiten und hat die Möglichkeit, in verschiedenen Funktionen aktiv zu werden.
-Der familiäre Umgang.
-Die Offenheit für neue Ideen.
-Die IT-Möglichkeiten in Relation zu der Unternehmensgröße.
-Den Sinn bei manchen Entscheidungen.
1. Standardisierung wird das Thema der nächsten Jahre sein. Um dies zu schaffen, müssen wir aber weniger Ausnahmen oder Abweichungen von dem SOLL-Prozess erlauben.
2. Manche Abteilungen sind unterbesetzt. Hier darf man nicht am falschen Ende sparen und riskieren, dass gute Leute aufgrund Überlastung weggehen.
Familienfeeling, weshalb auch die Hilfsbereitschaft standortübergreifend außergewöhnlich hoch ist. Durch strukturelle Herausforderungen sicher manchmal chaotisch, aber es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass alle an einem Strang ziehen.
Grundsätzlich keine Wochenendarbeit. Arbeitszeitkonto vorhanden. Rücksicht für familiäre Notfälle usw. Kann man nicht meckern.
Wie in einer liebevollen Familie...
Ich habe da persönlich Glück und es passt super. Offener Austausch, wertschätzender Umgang.
Abteilungsintern super. Abteilungsübergreifend könnte es besser sein.
Ideen für Änderung der Arbeitsabläufe oder Prozesse sind sehr willkommen. Das finde ich super, weil man sich nicht mit dem, was man hat zufriedenstellt.
Nichts!
Alles!
Dem Chef ist nicht mehr zu helfen.
In den Abteilungen gut.
Hat sich in den letzten Jahren nicht gebessert.
Kennt dieser Chef nicht.
Mindestlohn bei den Frauen, Männer erhalten bei gleicher Arbeit mehr.
In den einzelnen Abteilungen einigermaßen gut.
In den Abteilungen gut.
Abartig!
Es wird geschufftet bis zum umfallen.
Mach deine Arbeit und sonst nichts.
Ohne Worte
Jeden Tag das gleiche, keine Chance auf eine andere Tätigkeit.
So verdient kununu Geld.