67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auf Grund des Wachstums immer vorhanden!
Betriebsrat !
Ohne Vitamin B keine Chance
Zum überleben reichts, zum Leben muss man 2 Job haben
Keine
Keine
Nichts
Sieht nur negative Punkte
Die Arbeit der Mitarbeiter mehr würdigen nicht nur das schlechte sehen
Ist in Ordnung. Man kann sich eben nicht mit jedem verstehen.
Ich habe mich,trotz einiger schlechter Bewertungen hier, dort beworben.
Und habe es bis jetzt nicht bereut.
Aber da hat eben jeder ein anderes Empfinden und einen anderen Anspruch.
Die Vorgesetzten haben für alles ein offenes Ohr.
sehr hilfsbereit besonders im privaten bereich
räumlichkeiten für die Pause zu klein u. Zu wenig vorhanden
Man kommt gut miteinander aus!Klar ist auch man kann sich nicht mit jedem gut verstehen!
Mit den man persönlich Kontakt hat ja!
Persönlich bis jetzt nur Positive Erfahrungen gemacht!!
Sind gut
Man wird regelmäßig informiert!
Man kommt mit aus!
Je nach Abteilung unterschiedlich
Das Image der Firma ist eher negativ. Aus persönlicher Sicht kann ich dies aber nicht nachvollziehen. Es handelt sich um einen guten und sicheren Arbeitgeber.
Urlaub und Freizeit lässt sich flexibel in den Abteilungen absprechen und planen. Die Arbeitszeiten entsprechen dem Vertrag, Überstunden können anfallen allerdings in einem erträglichen Rahmen.
Das Sozialbewusstsein der Geschäftsleitung ist sehr groß. Persönliche Probleme werden vertraulich behandelt und man kann jederzeit auf Hilfe zählen.
Die Zusammenarbeit in den Teams funktioniert einmalig. Es haben sich Freundschaften gefunden und man hat ein tolles Verhältnis zueinander.
Verbesserungsvorschläge werden gerne angenommen. Man arbeitet nicht nach einem stumpfen Schema sondern hat immer die Möglichkeit etwas positiv zu bewegen.
Es finden in regelmäßigen Abständen Besprechungen mit der gesamten Belegschaft statt. Hierdurch wird jeder Mitarbeiter über die neuesten Entwicklungen informiert, neue Kollegen und Kolleginnen werden vorgestellt und besondere Leistungen werden gerne hervorgehoben. Dies führt zu einem sehr guten Gemeinschaftsgefühl.
Die Aufgaben im Betrieb gestalten sich sehr spannend und Abwechslungsreich. Durch Verbesserungsvorschläge verbessern sich die Abläufe stätig, so bleibt es konstant interessant und fordernd.
Der Kollegenzusammenhalt, die Aufgaben und die Lage.
Der Umgang mit Mitarbeitern durch die Geschäftsführung/(Personalabteilung.
Das absolut unangemessene Gehalt (im Supermarkt würde man sogar mehr verdienen) .
Man wird ständig für Dinge, an denen man nicht beteiligt ist, zur Verantwortung gezogen.
Es gibt einen "Pausenraum" für ca. 10 Personen ( 1 Tisch, 10 Stühle). Bei ungefähr 200 Festangestellten ist dies absolut nicht ausreichend, um erholsam Pause zu machen. Selbst das Büro vom Seniorchef bietet mehr Platz, als der sogenannte Pausenraum.
Viele Mitarbeiter machen deswegen Pause am Schreibtisch und arbeiten im Endeffekt dann doch.
BETRIEBSRAT!!!!
Durch den Umgang mit den Mitarbeitern (auch mit den unzählig vielen, die die Firma verlassen haben) hat die Firma einen sehr schlechten Ruf in der Umgebung. Es ist fast allen bewusst, wie wenig Gehalt gezahlt wird und dass Überstunden und Wochenendarbeit als absolut vorausgesetzt gilt. Es wird nicht fair gewürdigt, wie viel Engagement die meisten Mitarbeiter zeigen.
Urlaub wird z.T., ohne die Zustimmung der Mitarbeiter gestrichen.
Fortbildungen und Seminare werden angeboten. Allerdings hat man kaum die Möglichkeit, das Erlernte auch anzuwenden.
Gehälter werden zwar pünktlich gezahlt, aber das war es auch schon. Weder irgendwelche Prämien, noch Sonderzahlungen werden gezahlt.
Wenn Aktionen gut liefen, machen die Chefs eher einen weiteren Urlaub, als den Gewinn mit den Mitarbeitern zu teilen, die dafür gesorgt haben, dass solch gute Ergebnisse erzielt wurden.
Es wird kein Unterschied zwischen älteren Mitarbeitern gemacht. Ein Azubi bekommt z.B. genau so viel Urlaub, wie ein 60 jähriger
Die Firma sollte wirkliches Interesse am Mitarbeiter zeigen und eine repräsentative Meinungsumfrage zur Zufriedenheit der Mitarbeiter starten. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sollten sachlich bewertet und umgesetzt werden.
Das Wachstum stoppen und erstmal das klappernde Grundgerüst stärken und verbessern.
Die Führungsebene fährt eine klare Linie, Lob gilt als Schwäche und wird nicht gegeben. Machst du deine Arbeit gut, schenkt man dir keine Beachtung. Wehe aber du machst einen Fehler! Vertrauensvolle Gespräche werden sofort nach oben berichtet und dann dort genüsslich breit getreten. Der Mitarbeiter wird eher verspottet als das er Anerkennung findet.
Die Mitarbeiter sehen diesen Arbeitsplatz als notwendiges Übel. Das Unternehmen ist stadtbekannt und verschrieen. Die Gründe hierfür scheinen auf Führungsebene nicht einzuleuchten.
Der Mitarbeiter ist nichts als ein Mittel zum Zweck. Es wird gern von einem familienfreundlichem Unternehmen gesprochen. Man merkt aber schnell, dass dies nur zur Außenwirkung gilt. Ist man erkrankt gilt man als simulant und schwach. Alleinerziehende werden ungern eingestellt, es besteht die Gefahr des erhöhten Krankheitsausfalls bei Kinderkrankungen.
Der Urlaub kann im großen und ganzen genommen werden. Es ist aber gut möglich, dass man sich nach seinem Urlaub auf einmal in einer anderen Abteilung oder auf einer anderen Position wiederfindet.
Die Arbeitszeiten sind leider absolut unflexibel. Es ist dieser Firma einfach nicht möglich eine Gleitzeitregelung einzuführen. Die Führungsebene kontrolliert und informiert sich gern mal über die Ankunfts-und Feierabendzeiten der Mitarbeiter.
Grundsätzlich hat jeder die Möglichkeit in dieser Firma aufzusteigen. Dies ist allein schon der hohen Mitarbeiterfluktuation geschuldet. Eben noch frisch angefangen bist du, eh du dich versiehst, in einer Führungsposition. Man darf dies aber nicht mit einem Aufstieg verwechseln, denn Anerkennung wird man hier nicht ernten.
An dieser Stelle positiv bewertet wird die Möglichkeit der Weiterbildung. Dem wird positiv gegenübergestanden und man gibt das Geld aus, was man beim Gehalt einspart um die defizite der Mitarbeiter zu kompensieren.
Das Gehalt sowie Sozialleistungen sind unterirdisch. Die Not des einzelnen Mitarbeiters wird ganz klar ausgenutzt. Bei einer Gehaltsverhandlung wird einem erstmal vorgehalten, was man alles nicht gemacht hat das Gute wird großzügig ausgespart und abgetan. "Schwammige" Formulierungen in Arbeits- und Änderungsverträgen sollte man lieber durch einen Fachmann prüfen lassen bevor man unterschreibt. Die Gehälter werden pünktlich ausbezahlt und es gibt das Mindestmaß an Beteiligung zur Altersvorsorge.
Ganz klares Nein! Der Fuhrpark beweist alles.
Es werden nur die gesetzlichen Auflagen erfüllt um Strafzahlungen zu verhindern oder Förderprogramme auszunutzen.
In den Abteilungen meist gut aber schwarze Schafe lauern an jeder Ecke. Verrat wird gern gehört auch wenn die Anerkennung dafür nur von kurzer Dauer ist.
Gern stellt man auch mal ältere Arbeitnehmer ein, jedoch ziehlt dies nur in zweiter Linie auf die Berufserfahrung. Eine Einstellung geschieht aber nur selten oder als Gefälligkeit, da mehr Erfahrung auch mehr Mitteleinsatz erfordert. Da greift man lieber auf das alt bewährte zurück: jung und kostengünstig! Das diese Unerfahrenheit aber auch ein hohes Fehlerpotenzial birgt, darüber wird gern hinweg gesehen. Man nimmt was man kriegen kann, Ersatz ist schnell beschafft.
Treten Probleme auf, wird gleich mit Entlassung gedroht. Die Führungsebene holt gern zum unsachgemäßen Rundumschlag per Mail aus. Dem Mitarbeiter werden Aufgaben gegeben die innerhalb kürzester Zeit umgesetzt werden müssen. Bedenken hierzu dürfen nicht geäußert werden und gelten als kneifen. Entscheidungen (Personal, Aufträge, Veränderungen) werden auf der Führungsebene gefällt ohne sich Gedanken über die Tragweite in den einzelnen Abteilungen zu machen. Die Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt. (hier soll der Überraschungseffekt greifen)
Die Ziele der Firma gleichen Größenwahn! Immer schneller, größer und mehr muss es sein. Dem Wachstum kommt weder das Personal, die Struktur noch das know how der Firma hinterher. Es scheint die Firma hat den Bezug zur realität verloren.
Die Ausstattung der Büroarbeitsplätze scheint ok und auf einem technisch guten Stand. Im Lagerbereich (Dreh- und Angelpunkt) zieht der Fortschritt im Schneckentempo ein. Die Aufenthaltsbereiche stehen in keinem Verhältnis zur Personalgröße. Mitarbeiter sitzen in Ihren Fahrzeugen um einen Sitzplatz in der Pause zu ergattern.
Es gibt regelmäßig große Besprechungen. Hier wird gern über die vermeindlichen "Erfolge" der Firma informiert. Ein Blick in die Gesichter der Mitarbeiter würde verraten, dass es Ihnen aus den Ohren kommt. Keiner kann verstehen, wie man immer größer werden kann aber bei Ihresgleichen nichts hängen bleibt.
Aufsteigen kann jeder egal welchen Geschlechts und Intellekts. Wiedereinsteigern wird es schwer gemacht. Teilzeitwünsche werden selten angenommen. Ein Wiedereinstieg in das vorherige Aufgabengebiet ist so gut wie ausgeschlossen. Auf die Interessen und Wünsche der Arbeitnehmer wird nicht eingegangen. Lieber einen weiteren unzufriedenen Mitarbeiter als sich ernsthaft über Einsatzmöglichkeiten Gedanken zu machen. Vielleicht erledigt sich das Problem ja von selbst.
Die Arbeitsbelastung wird auf den Schultern der "Guten" verteilt. Nur leider gibt es davon in dieser Firma nicht viele. Was im Übrigen die Führungsebene auch gern kund tut. Die Frage nach dem Warum wird sich dabei aber nicht gestellt.
Nur den Umgang innerhalb meiner Abteilung.
Alles Negative wurde bereits geschrieben. Man tut sich keinen Gefallen dort zu arbeiten. Anmaßende und überhebliche Geschäftsleitung, die jeder Beschreibung spottet.
Innerhalb bestimmter Abteilung gut. In der gesamten Firma aber von Misstrauen geprägt.
Durch die hohe Fluktuation findet man in der Region viele ehemalige Mitarbeiter, die sehr erstaunt sind, dass dort überhaupt noch wer arbeiten möchte.
Aufgrund Personalmangel und der Qualität des Personals werden Urlaubstage regelmäßig verschoben. Auf Familiennachwuchs wird GAR nicht Rücksicht genommen. Im Gegenteil, man bekommt bei Krankheit seines/seiner Kinder nur Abfällige Blicke. Samstag- und Sonntagarbeit wird aufgezwungen.
Arbeitszeiten werden blockwartmäßig (von der Geschäftsführung) kontrolliert. Selbst
Weiterbildungen werden angeboten. Ein Aufstieg ist nicht möglich. Wie voherige Kommentatoren schon gesagt haben, ist jeder Leiter von irgendwas. Ständig wechselt ein Titel, nur um nach Außen Eindruck zu schinden.
Gehälter werden pünktlich gezahlt. Mehr positives gibts hier leider nicht zu schreiben. Für Leute die ständig hören möchten wie teuer sie doch sind, ist das hier genau richtig
Nur innerhalb bestimmter Abteilungen gut. Von der Geschäftsleitung werden die Abteilungen gegeneinander aufgestachelt. Misstrauen unterhalb der Kollegen verschiedener Abteilungen.
Vorgesetzte (in dem Fall die Geschäftführung) völlig überfordert. Konfliktfälle werdern nicht gelöst, sondern mit Sprüchen abgetan.
Es gibt keinen vernünftigen Aufenthaltsraum für die Anzahl an Mitarbeitern. IT ist stets bemüht, im Rahmen Ihrer Möglichkeiten, eine gute Ausstattung und Verfügbarkeit zu gewährleisten. In letzter Zeit wurde relativ viel modernisiert, was aber auch nur den gesetzlichen Anforderungen geschuldet ist.
Kommunikation zwischen Abteilungen quasi nicht vorhanden. Von der Geschäftsleitung hört man immer nur wie teuer die Mitarbeiter doch sind.
Gleichberechtigung ja aber Wiedereinstieg wird einem sehr schwer gemacht. Egal ob nach Krankheit oder Elternzeit.
Die Arbeitsbelastung ist sehr hoch, was dem Fehlen von guten Personal geschuldet ist. Hoher Krankheitsstand.
Würde hier gerne NULL STERNE geben!!!!
Ist hier nicht vorhanden!!!
So verdient kununu Geld.