156 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
156 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
156 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe noch nie zuvor in einem Betrieb gearbeitet, indem so viele freundlichen und gefühlt glückliche Menschen arbeiten.
Durchs Flexioffice super gegeben
Das Thema Weiterbildung wird vernachlässigt.
Ich kann nur von meiner Abteilung sprechen
Könnte zwischen den Abteilungen etwas besser sein
Familiäre Firma
Knauserig wenn es um Abfindungen, Teilzeit, etc. geht
Es ist auf einem guten Weg
Unfallversicherung und ab dem dritten Jahr gibt es eine Betriebliche Altersvorsorge.
Es fehlt oft an Bereichsübergreifender Kommunikation und es werden manche Bereiche übermäßig bevorzugt und andere zu wenig beachtet.
Bessere Kommunikation und in einigen Breichen die Gehälter anheben.
Vertrauensverluste werden nicht wahrgenommen oder ausgeglichen.
Wer nicht selbst die Produkte braucht oder zu den Fachkreisen gehört, kennt dieses Unternehmen nicht
Man muss es selbst in die Hand nehmen.
Mitarbeiter werden in Entscheidungen nicht mehr einbezogen.
Informationsfluss bessert sich selbst auf wiederholte Nachfragen nicht.
Die Arbeitsbelastung ist meist ausgewogen.
Abwechslungsreich, groß, modern, international, sehr freundliche Kollegen, Zusammengehörigkeitsgefühl, innovativ, Gesundheit am Menschen im Fokus
/
Übernahmegarantie für Auszubildende und Stuzubis wieder einführen
Teamevents
Keine Übernahmegarantie
Flexioffice möglich, 40 Stunden-Woche
sehr fair
sind immer ansprechbar bei Fragen
es ist immer Zeit auch etwas für die Schule zu machen/ Ausstattung empfinde ich als sehr modern
gibt natürlich immer mal Aufgaben, die einen weniger fordern
Gehalt kam trotz allem pünktlich
Eigentlich das meiste gesagt.
Ich weiß, wie solch eine Bewertung auf den ersten Blick wirkt. "Ex-Mitarbeiter". Aber ich habe hier sehr neutral und objektiv bewertet und bin wie so viele froh, dort nicht mehr zu arbeiten.
- Sich mit den Kündigungen auseinander setzen und nicht stumpf jede Kündigung annehmen ohne mal nachzufragen, was der Grund ist. Warum gehen überhaupt so viele Mitarbeiter?
- jedem Mitarbeiter ein Abschlussgespräch anbieten
- Arbeitszeugnis zügig ausstellen. Nicht erst 1 Jahr nach Verlassen des Unternehmens
- Prozesse und Strukturen verschlanken und inkompetente Vorgesetze und Mitarbeiter ansprechen
- Fehler eingestehen und offen und ehrlich kommunizieren
Demotivierende Vorgesetzte unterstützen die ohnehin hohe Fluktuation. Durch Missmanagement der Geschäftsführung, die in den letzten Jahren häufig wechselte, wurde viel Geld versenkt -> Unternehmen in finanzieller Schieflage und das merken die Mitarbeiter
Vor 15 Jahren gut, mittlerweile tut man alles um sich den Schein zu wahren.
Wehe du bist mal nicht im Büro. Kollegen schauen auf die Uhr, wann du kommst und gehst. Da braucht man eigentlich gar kein Zeitstempelsystem
Keine Budgets für Schulungen und Weiterbildungen
Langsam gehen auch die treuen Mitarbeiter trotz langer Betriebszugehörigkeit
In 2.5 Jahren hatte ich 4 Teamleiter (Fluktuation). In Mitarbeitergesprächen ein komplettes Desaster. Von nahezu persönlichem Runtermachen bis hin zu irgendwelchen Bewertungen eines neuen Chefs, der mich ja überhaupt nicht kannte?!
Vorgesetzte haben wenig bis keine Ahnung von der eigentlichen Arbeit. Wenig selbst machen, viel delegieren und sich über die Position freuen. Nur durch Vitamin-B hat man Chancen auf "Karriere"
Verunsicherte Mitarbeiter durch mangelnde Kommunikation auf Geschäftsführerebene + direkte Vorgesetzte sowie Zukunftsfähigkeit des Unternehmens
Nicht annähernd marktgerecht, aber auch schwierig umzubieten, da finanzielle Schieflage
Einzige weibliche Geschäftsführerin innerhalb der Probezeit freiwillig gegangen
Gehört zum Standard auch Aufgaben zu übernehmen, die rein gar nichts mit der vorher ausgeschriebenen Position zu tun haben
Kolleginnen Zusammenhalt
Keine klare Vorstellung wer medac sein soll,
Extreme Altersdiskriminierung
Definiert endlich, wer medac in Zukunft sein will
Sehr gute Produkte
Nö, gibt nichts akutes
Sollte den Sparzwang mal überdenken
In meiner Abteilung herrscht gute Laune
Hoher Stellenwert in der Ärzteschaft
Wenn man selbst dafür sorgt paßt es sehr gut
Hält sich in Grenzen
Gibt teilweise große Unterschiede
Als Pharma Fa. mit hohen Ansprüchen
Für meine Abteilung gilt ein großer Zusammenhalt
Kein Mobbing
Keine Probleme, kollegial und freundschaftlich
Jeder ist für sein Zeit management selbst verantwortlich
Ist aus der Firma zum Mitarbeiter gut
jeder hat die gleichen Chancen
Alte Produkte die schon sehr lange im Markt aber hoch aktuell sind
Insgesamt tolle Kollegen und ein Management, das sich für die Firma und nicht nur die eigene Prämie einsetzt.
Bei jeder Umstrukturierung wird die Firma um 90° gedreht (Linie-Matrix-Linie-Matrix), ohne die Learnings mitzunehmen. Alte Fehler werden stumpf wiederholt.
Entscheidungsprozesse beschleunigen: größere Entscheidungskompetenzen für die fachlichen Experten, anstatt Entscheidungsbudgets strikt nach Hierarchieebene.
Hat sich durch viel Unruhe und Personalfluktuation eher negativ entwickelt. Ist hoffentlich temporär.
Es gibt keine gezielten Karriereentwicklungsprogramme im Sinne von begleiteten Laufbahnen. Die einzige Möglichkeit für Karriere ist, sich auf freie Führungspositionen zu bewerben. Es gibt keine Expertenlaufbahn.
Unter Pharmadurchschnitt. Tendenz eher abnehmend.
War immer gut.
War früher ein großer Schwachpunkt, ist deutlich professioneller und zielgerichteter geworden.
Die Kollegen. Feierabend.
Entscheidungsträgheit, Chaos, hohe Fluktuation.
Wertschätzung der Kollegen.
Die anhaltende Unruhe belastet alle. Frust und Unzufriedenheit herrschen.
Der Anteil der erforderlichen Tage vor Ort (aktuell 40%) wird sicherlich bald steigen.
Wenige Aufstiegschancen innerhalb der Bereiche.
Gehalt unter Industriestandard. Viele Sozialleistungen werden eingespart.
Geteiltes Leid...
Klarer Fokus auf junge Kollegen. Ältere bleiben häufig auf der Strecke.
Überfordert und frustriert
Aktuell suboptimal. Modernisierung läuft.
An der Quantität mangelt es nicht.
Ganz oben nicht vorhanden.
So verdient kununu Geld.