64 von 154 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
geld kam pünktlich
siehe oben
Holt den alten Mohr wieder zurück und schmeisst die inkomptetenten abteilungsleiter raus dann wird es was und teils faruen aus der führungriege raus die sich aufführen wie geht nicht mehr
Alles egoisten jeder denkt an sich und meint er hat was zu melden
absolut nicht hintenrum wird geschludert
Man hat zu funtionieren alles andere ist egal
es geht nicht drum was man kann sondern wer gut kriechen kann
unterirdisch für das was man tut ausser man hat ein alten vertrag da wurde gut bezahlt
sag ich nichts zu nach aussen hui nach innen pfui
Es gibt wenig gute jeder jammert rum aber wenns drauf ankommt hat keiner was gesagt
Teils respektlos sindja schon länger da
Kann man komplett vergessen das was von oben kommt geht nach unten weiter teils völlig inkompetent
neues ist das siebte weltwunder wenn auch veraltet
Keine Ahnung von logischem ablauf allesvorschläge werden nicht erhört man hat den Mund zu halten
tja frauen legen sich hin und haben bei der führung gute karten
Wenn du nicht funktionierst tja dann hast du es schwer immer mehr immer mehr darum gehts leistungwird nicht gewürdigt
Das der gesunde Menschenverstand dann doch ab und an mal gesehen und auch akzeptiert wird.
Wirklich schlechtes fällt mir nichts ein
Mir fehlt die Akzeptanz des QM gegenüber Bau, Projekte und Technik. Hängt auch daran, dass hier ein Mangel an technischen Verständnis herrscht und Regularien an der Wirklichkeit vorbei ausgelegt werden. Man bekommt Knüppel zwischen die Beine geworfen, was nicht notwendig wäre
Innerhalb der eigenen Abteilung und zum größten Teil auch mit den wichtigen anderen Abteilungen
Ich Bein überzeugt, dass die medac einen guten Namen in der Branche zu verteidigen weiß
Man muss nicht auf jeder Hochzeit tanzen
Wer möchte kann sehr wohl Karriere machen, aber dann sollte man auch Einsatz und Leistung zeigen
medac hat Haustarif und ich verdiene nicht annähernd Pharma Tarif wie zu Zeiten Pfizer oder Norbitec. Salär ist Kampf
Wir sind EMAS zertifiziert und ich war an der Zertifizierung maßgeblich beteiligt
So wie es in den Wald hineinruft hallt es zurück
Da ich einer von den alten bin kann ich nur sagen, das Alter wir auch sehr respektiert ;o))
Zum Glück passt hier alles
2 Arbeitsplätze an 2 Standorten (einer davon an 3 Wochentagen 5 min von zu Hause, Noch Fragen ;o))
siehe 1
medac hat Frauenüberschuss, da erübrigt sich die Frage
Es ist halt nicht alles Gold am Kongo. Ansonsten wäre ich Freelancer
Arbeitsatmosphäre,Kollegenzusammenhalt,regelmäßige Feiern (Sommerfest,Weihnachtsfeier,Jubiläen),Urlaubsgeld,Weihnachtsgeld
Kommunikation;Verteilung auf viele Standorte;Chane-Prozess dauert zu lange
Schneller,deutlicher Kommunizieren;Offener für das Thema Gehalt sein;seine Mitarbeiter an weniger Standorten unterbringen
Ich bin seit fast 10 Jahren hier und bin mit der Arbeitsatmosphäre sehr zufrieden. Sicherlich ist dies Abteilungsabhängig und sicherlich gibt es bei ca. 1600 Mitarbeitern (inkl. aller Repräsentanzen etc.) immer mal wieder Charaktere,die einen das Leben schwerer machen (wollen), aber das wird bei jedem anderen Arbeitgeber genauso sein. Ich bin glücklich,zufrieden und hoffe,dass sich viele Kolleginnen und Kollegen durch den zur Zeit noch andauernden Change-Prozess nicht aus der Ruhe bringen lassen und diesen Prozess ggf. auch als Chance sehen,etwas zu verändern,wenn man unzufrieden ist.
Ich bin absolut loyal und verliere außerhalb und innerhalb der medac kein schlechtes Wort. Der Change-Prozess hinterlässt natürlich seine Spuren und muss schneller umgesetzt werden...aber auch sowas geht nicht von heute auf morgen
medac arbeitet hier dran derzeit relativ stark. Zum Einen verbreitet sich das Thema Flexi Office immer mehr,bei dem jeder Mitarbeiter dank Skype und IT-Ausstattung jederzeit von zu Hause arbeiten kann...ohne zu Hause einen festen Arbeitsplatz zu müssen...überall,wo man Internet hat,kann man theoretisch arbeiten...immer natürlich nach Absprache mit dem Team und dem Vorgesetzten. Zum Anderen hat man eine Kernarbeitszeit von 9-16 Uhr...aber selbst innerhalb dieser hat man viele Freiheiten,diese zu gestalten.Ich warte gespannt auf weitere Ideen des Konzerns zum Thema Work-Life-Balance
Es gibt eine Akademie,bei der sich jeder Mitarbeiter weiterbilden lassen kann...man muss es halt nur selber wollen und machen...von nichts kommt nichts.
Die Einen sagen,man kann in jedem anderen Pharmakonzern mehr verdienen,die Anderen geben sich mit ihrem Gehalt zufrieden,weil sie damit mehr als zu Recht kommen...zu letzterem zähle ich mich...man kann natürlich nie genug haben.
medac macht hier m.E. sehr vieles richtig und gut...ich kann nichts negatives behaupten.
Ich hatte hierzu bislang nur eine enttäuschende Erfahrung gemacht...aber schwarze Schafe gibt es überall.
Ich mache hier nur gute Erfahrungen...habe noch nie erlebt,dass ältere Kolleginnen oder Kollegen irgendwie diskriminiert,ignoriert o.ä. wurden
Mal hat man Pech,mal hat man Glück...ich kenne Vorgesetzte,die scheinbar nicht in der Lage sind, Konflikte innerhalb seines Teams zu lösen oder professionell damit umzugehen. Ich kenne auch Vorgesetzte,für die so etwas gar kein Problem darstellt und die genau wissen,wie Konflikte zu lösen sind. Gehaltsgespräche liefen allerdings bisher häufig so ab,dass einem gesagt wurde,dass man x% mehr Gehalt bekommt und fertig. Auf Nachfrage,ob man da nochmal drüber sprechen könne (soll ja schließlich ein Gespräch sein) wurde immer abgeriegelt...diese x% seinen nun mal vorgegeben daran sei nicht zu rütteln...sehr enttäuschend,wenn man sich wieder ein Jahr voll reingehängt,seine Kolleginnen oder Kollegen monatelang zusätzlich vertreten musste...
Zu viele Standorte...Büroräume sind zum großen Teil nicht klimatisiert,wodurch diese,je nach Lage, extrem warm werden. Da man erst ab 30 Grad Raumtemperatur "Hitzefrei" bekommt,hat man bei 29 Grad eben die A....karte gezogen...aber bei 29 Grad im Büro fällt einem das Denken natürlich auch schon sehr schwer.
Ein großer,wichtiger Punkt, der gerade in der jetzigen Zeit enorm an Bedeutung gewonnen hat und absolutes Verbesserungspotenzial hat. Informationen werden entweder zu langsam oder zu unausführlich weitergegeben,teils auch einfach viel zu spät,sodass im Vorwege bereits der sog. "Flurfunk" jeden unruhig hat werden lassen. Andererseits hat jede Kollegin oder Kollege die Möglichkeit,sehr viele Infos aus dem Intranet zu ziehen oder den Vorgesetzten anzusprechen...böse Zungen würden jetzt sagen:"...das sind doch keine Holschulden". Ich sehe das anders und denke,wer Infos vermiss kann sich diese jederzeit einholen.
Absolutes pro...genaue Zahlen habe ich nicht,aber gefühlt gibt es mehr Frauen als Männer oder mindestens ist es 50:50.
Soweit ich beurteilen kann,wird hier jede und jeder absolut gleich behandelt.
Aufgrund der Vielzahl an Abteilungen gibt es überall interessante Aufgaben...muss halt jeder für sich entscheiden,was ihm gefällt und was nicht.
In der Belegschaft ist noch ganz viel Potenzial, das Unternehmen in die Zukunft zu bringen. Es gibt einige sehr gute Führungskräfte. Auf die Motivation in der Belegschaft kann man zählen wenn es drauf ankommt.
Das vorhandene Potenzial wird nicht ausreichend genutzt. Es werden zu viele teure Managementfehler und Geschäftsleitung scheint sich mehr mit sich selbst zu beschäftigen als mit den wichtigen Herausforderungen. Häufig zu wenig abgestimmte und strategisch durchdachte Vorgehensweise. Die Geschäftsführung mischt sich viel operativ ein und ist scheint selbst oft nicht abgestimmt zu sein.
Das Unternehmen braucht m.E. dringend mehr Kompetenz auf Ebene der Geschäftsleitung. Hier wird der benötigte Wandel scheinbar nicht nachhaltig unterstützt. Man scheint zu stark in alten Mustern zu verharren.
Der bereits seit Jahren andauernde Change über verschiedene Berater raubt viel Motivation, es gibt zu viel Hin und Her, die Umsetzung und klare Richtung fehlt. Ein Ende ist nicht absehbar, Nachhaltigkeit wird vermisst. Das trübt derzeit die Stimmung.
Weiterbildungen werden gefördert. In Sachen Karriereentwicklung kommt man seit Jahren nicht aus dem Quark. Vermutlich durch die Geschäftsführung nicht wirklich gewünscht.
Bezahlung an einigen Stellen nicht Branchen-üblich.
War schon mal besser. Im Moment wird an vielen Stellen gemeinsam gelitten. Das schweißt aber auch zusammen.
Wertschätzung lässt nach, das zieht sich von ganz oben nach unten durch. Es gibt aber einige Führungskräfte, die wertschätzend führen.
War noch nie die besondere Stärke des Unternehmens und hat ihre Ursache ganz oben. Es gibt aber Abteilungen, in denen die Kommunikation vorbildlich funktioniert.
Es gibt viele interessante Aufgaben und Herausforderungen im aktuellen Wandel.
30 Tage Urlaub
keine Faire Bezahlung! Bezahlung ist in jeder Abteilung unterschiedlich. In jeder Abteilung werden die Mitarbeiter zusätzlich unterschiedlich bezahlt.
Faire und einheitliche Löhne nach dem IG BCE Tarif bezahlen!!!!
Es kommen keine Lobenden Worte von den Gruppenleitern oder Abteilungsleitern. Fehler werden Unter die Nase gerieben und nachgetragen. Kollegen zeigen jede Kleinigkeit im Büro an was wiederum Ärger / Stress mit sich bringt.
Bekannt in Wedel / Tornesch und Umland
Schlecht geregelt in der Produktion. Keine Möglichkeit des früher oder später kommen als einfacher Mitarbeiter. In Gegensatz zum Büro bei den Gruppenleitern, dort können Schichten Problemlos getauscht oder Gleitzeit genutzt werden.
Es werden Ideen vorgeschlagen, aber von den Geschäftsführern abgelehnt (Thema Geld)
Lieber Umsatz machen als Umwelt schützen.
Mitarbeiter warten Vergeblich auf Weiterbildungen (Anlernen neuer Maschinen). Karriere machen kann hier nur wenn man den Chefs in den allerwertesten Kriecht.
Einen Kollegenzusammenhalt sucht man vergeblich.
Es wird gelästert ohne Ende unter den Mitarbeitern!
Unglaubwürdig. Bei Gesprächen zum Thema Gehalt, kommt die Aussage der Abteilungsleiterin "Dafür bin ich nicht Verantwortlich" und auf die Frage wer sei denn Verantwortlich bekommt man nur die Aussage "Das weiß ich nicht"
Schlechte bis keine Funktionierende Lüftung. In einigen Arbeitsräumen ist es sehr heiß, in anderen wiederum sehr Kalt. Die Luft ist sehr Trocken (in Pharma Produktionsräumen Normal) um nicht auszutrocknen wurde ein Wasserspender aufgestellt. Das Wasser schmeckt widerlich nach Metall, es wird nichts getan um dieses Problem zu beheben.
Gefühlt keine! Informationen werden nicht weitergegeben oder die angesprochene Führungskraft ist nicht Verantwortlich, einen Verantwortlichen sucht man vergebens.
Schlechter Umgang durch Führungskräfte mit Mitarbeitern.
(Halten sich für etwas besseres oder Vergreifen sich im Ton)
Obwohl sich die Medac als Pharma Unternehmen ausgibt, gelten hier keine Tarife. Löhne und Gehälter lehnen sich hier an Einzelhandel an.
Es gibt Urlaub und Weihnachtsgeld was nicht Schlecht ist, allerdings im Chemie Tarif deutlich höher ausfällt. Auch hier wird nicht an den Mitarbeiter gedacht sonder nur wieder ans eigene portmonai.
Viele Frauen in Führungspositionen
Es gibt keine Interessanten Aufgaben in der Produktion.
Ein gutes Miteinander, auch über Hierarchiegrenzen hinweg. Sicherer Arbeitsplatz.
Sehr unflexibel, teilweise auch noch sehr altmodisch. Karrieremanagement nicht erkennbar. Sehr intransparentes und ungleiches Vergütungssystem.
Sehr unattraktive Kernarbeitszeiten und starre Arbeitsformen lassen sich mit einfach flexibilisieren. Die Infrastruktur ist im gesamten Unternehmen vorhanden. Außerdem fehlt es an Karriereperspektiven und einen Plan vor allem junge und talentierte Mitarbeiter zu fördern und zum längerfristigem Verbleib zu motivieren.
Recht unbekannt, aber dennoch eine gute Reputation.
Wer in Wedel wohnt hat es angenehm. Pendelt man jedoch wie viele zwischen Hamburg und Wedel, dann fehlt einfach die Flexibilität am Arbeitsplatz. Es gibt Pläne, die aber sehr sehr langsam und nicht konsequent umgesetzt werden.
Es gibt verschiedene interne wie externe Weiterbildungsmöglichkeiten. Einen Karriereplan oder ein einheitliches Karrieremanagement sucht man vergeblich.
In Zeiten in denen alles gut läuft ist auch der Zusammenhalt in Ordnung. In Veränderungsprozessen allerdings sieht man auch schon ein anderes Bild.
Freundlich. Nicht von oben herab. Selbst bis in die obersten Hierarchiestufen sehr angenehmes Verhalten der Vorgesetzten. Problembereiche bleiben eher Einzelfälle
Gut ausgestattete Arbeitsplätze und Büros. Unternehmen ist verteilt auf mehere Standorte innerhalb von Wedel und in Tornesch. Dadurch pendelt man teilweise mehrmals am Tag zwischen den Standorten. Das ist erstens nervig und zweitens absolut ineffizient.
Es wird regelmäßig bei großen Vorhaben und/oder Projekten informiert. Jedoch kann man sich auf das Kommunizierte schlecht verlassen. Mitarbeiter werden scheinbar mit eingebunden, dann aber doch nicht gehört. Das passt nicht zusammen.
Leider absolut intransparent und individuell. Man sollte schon bei Einstieg gut verhandeln, da man im Anschluss nicht mit viel rechnen kann. Leistung wird nicht wirklich wahrgenommen und entsprechend belohnt.
Proficard Zuschlag, Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Nasenfaktor, keine Aufstiegschancen
Wenn Konflikte auftreten, beide Mitarbeiter gleich behandeln und nicht den Mitarbeiter mit Handicap entlassen und den 'Schläger' weiterarbeiten lassen
Jeder bekommt eine Chance einzusteigen
Ungerechtigkeit zwischen den Abteilungen
Grundgehhalt müsste angehoben werden
Work-Life-Balance
Die Firma hat komplett die eigene Kultur verloren und hat sich durch den zweiten Change in Folge sehr negativ entwickelt.
+ siehe weitere Punkte oben
- Transparenz und offene Kommunikation
- Führungspositionen mit qualifizierten Mitarbeitern besetzen
- Neue Produkte entwickeln/einlizensieren
- Förderung der Nachwuchskräfte
- Abbau der Bürokratie
- Faire Bezahlung
Die Arbeitsatmosphäre hat durch den ewig andauernden Change extrem gelitten. Es gibt viele unmotivierte Mitarbeiter.
Regional bekannter Arbeitgeber, das Image leidet aber seit einiger Zeit. Die letzten Bewertungen sprechen für sich.
Ist zwar abteilungsabhängig, aber Familie und Beruf lassen sich hier sehr gut vereinbaren.
Auch hier hat man sich einiges beim HSV abgeguckt. Die Nachwuchskräfte werden schlecht bezahlt und bekommen kein Vertrauen/Perspektive. Es gibt seitens der Personalabteilung keine Strategie und sehr viele jüngere Kollegen haben das Unternehmen bereits verlassen.
Die Sozialleistungen sind der einzige Grund, warum es hier 2 Sterne gibt. Das Gehalt ist sehr unterdurchschnittlich und schon gar nicht mit der Pharmabranche zu vergleichen. Gerade die jüngeren Kollegen verdienen sehr schlecht. Von leistungsgerechter Bezahlung kann keine Rede sein.
Das Sozialbewusstsein ist hoch und in den letzten beiden Jahren wird zunehmend mehr für die Umwelt gemacht. Unzählige Taxifahrten zwischen den einzelnen Standorten sind da aber alles andere als förderlich.
Der Kollegenzusammenhalt war lange das große Plus der medac, aber seit dem die Firma Konzerngröße erlangt hat, ist davon nur noch wenig zu merken.
Die älteren Kollegen sitzen auf gut dotierten Verträgen, aber der frische Wind fehlt komplett. Es ist Fluch und Segen zugleich, dass es viele ältere Kollegen gibt, die auch schon sehr lange für die medac arbeiten.
Kommen wir allmählich zum HSV der letzten Jahre... Bei der medac gibt es wenige Führungskräfte, die dieser Bezeichnung überhaupt gerecht werden. Gerade jetzt im Change wird dies zum Leid vieler Mitarbeiter leider sehr stark deutlich.
Das Hauptgebäude macht von Außen einen netten Eindruck, aber es ist nicht klimatisiert bzw. nur das oberste Stockwerk. Office-Programme oder Skype z. B. kommen Jahre zu spät und brauchen lange, bis sie etabliert sind. Der Rest ist mehr oder weniger Standard. Parkplatzproblem + viele Standorte sind störend.
Die Kommunikation lässt leider sehr zu wünschen übrig, vieles erfährt man zuvor über den Flurfunk.
Auch wenn es in der obersten Managementebene keine Frauen gibt, hat die medac diesbezüglich keine großen Probleme. Das eigentliche Defizit liegt in der Ungleichbehandlung der Mitarbeiter. Man muss schon lange im Unternehmen sein, um richtig aufsteigen zu können und Verantwortung zu bekommen.
Die Bürokratie geht ins unermessliche und bindet so viele Ressourcen, doch neue und spannende Produkte kommen kaum noch dazu.
Wasser gibt es gratis, die Toiletten sind sauber. Es ist generell nicht so stressig.
Die Bezahlung, die Stagnation und wirtschaftliche Schwäche des Unternehmens.
Es ist völlig intransparent was im Unternehmen passiert, es sollte mehr an die Belegschaft kommuniziert werden. Zudem wäre es gut, wenn der Arbeitgeber sich zumindest an Tariflöhnen orientieren würde.
Generell eine hohe Fluktuation, sehr viele Kündigungen, da das Unternehmen sich umstrukturiert. War einmal familiär, inzwischen leider nur noch "Konzern".
Das Image ist eigentlich ganz gut, die Firmengebäude ist schick und blendet viele. Der Arbeitgeber ist allerdings nur im näheren Umland gekannt, wenn überhaupt.
Gestresst wird man hier wirklich nicht, das muss man der sagen, dafür oft langweilige oder keine Tätigkeiten
Weiterbildung wird kaum gefördert, es gibt zwar die Möglichkeit aber es werden Steine in den Weg gelegt, selbst das was einem gesetzlich zusteht wird nur zähneknirschend gebilligt.
Die medac zahlt leider stark unterdurchschnittlich und es gibt seit ungefähr zwei Jahren einen "Gehaltsstop" für die gesamte Firma. Hier orientiert man sich augenscheinlich an der Einzelhandels/Logistikbranche, obwohl das Unternehmen mit einer eigenständigen Produktionsstätte als vollwertiges Pharmaunternehmen zu sehen ist. Sozialleistungen gibt es, auf diese wird teils aber auch nicht hingewiesen, der Mitarbeiter muss sich selbst erkundigen.
Es gibt eine Umweltbeauftragte, Müll wird getrennt. Bei meinem alten Arbeitgeber wurde jedoch wesentlich mehr getan, es gibt keine gesteckten Ziele, die an die Mitarbeiter kommuniziert werden.
Würde ich durchweg als durchschnittlich bezeichnen.
Der Altersdurchschnitt ist eher hoch, diese dürfen hier weiterarbeiten.
Stark Einzelfallabhängig. Einige sind gut, andere weniger.
Es gibt keine Klimaanlagen, die sind der Geschäftsführungsebene vorbehalten. Leider wird das schicke Glasgebäude im Sommer zur Sauna, hier muss man dann mit langer Hose bei teils über 30 Grad Innentemperatur ausharren.
Läuft mäßig, es gibt viele Redundanzen, einige Geschäftsführungsbereiche arbeiten aneinander vorbei anstatt gemeinsam an einem Strang zu ziehen.
Es gibt hier viele weibliche Führungskräfte, dagegen kann man nichts einwenden.
Abteilungsabhängig, generell aber eher nicht.
So verdient kununu Geld.